Beiträge von markmueller

    jaja ^^ , da sind einige wirklich nette dabei.

    Was mich richtig traurig macht ;( , ich hatte so eine Mini GTS, 1,94m und genau meine Wunschproportionen.
    Auch wenn die Person am Ende nicht die war in welche ich mich verliebt hatte geht mir der Luxus so eines Körpers schon ab...

    Nun- das der Großteil von uns auf schlanke Frauen steht wird sehr oft gesagt. Ich bezweifle das Männer welche eher dickere Mäfls gern habe so stark in der Unterzahl sind :geek: . Es ist gerade halt nicht populär sich als solcher zu "outen" und auserhalb des "mainstream" zu stellen. Viele verschweigen das, oder hängen es zumindest nict an die große Glocke. Ich brech jederzeiut Meine Lanze für die kuscheligen Damen [kiss] . Ich mag dicke Hinterteile, schöne feste Wadln, große Oberschenkel und wenn die Dame auch noch üppige Vorteile hat mag ichs umsomehr. :thumbup:

    Ich hab letztens auf giantesscity was sehr nettes zu dem Thema gefunden: http://www.giantesscity.com/forum/viewtopi…716&hilit=fonzy

    Gruß! [bounce]

    Von der Gefahr mit der Sucht danach hab ich auch schon gehört. Ich lass lieber die Pfoten davon und überlass mein Nachtprogramm meinem "Es".
    Nun, ausleben- ist momentan schwer, ohne Beziehung.
    Ich hab aber eine gute Fantasie, außerdem gibts Szenen und Aussagen im echten Leben von denen ich auch zehren kann.
    Hätte ich die richtige Frau, so wäre es warscheinlich auch eher eine Rollenspielgeschichte.

    Gruß!

    Hallo Leute!

    Ich denke öfter darüber nach ob es einen Zusammenhang zwischen diesem meinem GTS-Fetisch und meiner Einstellung bzw. Emphatie zu meiner Umwelt gibt.
    Was ich demit konkret meine: Ich kann mich sehr gut in kleine Tiere wie z.B. eine Maus hineinversetzen. Langsame Bewegungen, nicht zu schnell sein, u.s.W. Ich nehme z.B. Ameisen viel deutlicher war, "erwische" warscheindlich viel weniger wenn ich durch den Wald oder Garten gehe. Ich räume Regenwürmer weg, bevor ich z.B. einen Stein wo hinlege.
    Ich weis nicht ob man das als "benefit" bezeichnen kann, oder ob es aus meiner eher humanistisch geprägten Einstellung zuzuschreiben ist.

    Habt Ihr auch "was" von Eurer Vorliebe was in Euer tägliches Leben einfließt (muß nicht nur postitv sein)? [bounce]

    VZ ist vor etwas mehr als einem Jahr von einem großen Datensammler um angebliche 300 Mille gekauft worden. Bin gespannt was der wohl mit all den privaten Einträgen machen wird oder hat.

    Ich bin ganz strikt gegen das Breitlegen von persönlichen Daten in solchen Netzwerken, das Internet vergisst nichts. Trotz dem spiele ich mich mit dem Gedanken beruflich bedingt auf Facebook präsent zu werden. Ich sträube mich zwar innerlich, kann´s aber nicht ausschließen.

    Privat: Pfoten weg.

    Gruß! [bounce]

    Hi Leute! Leider nur 10.000 Zeichen erlaubt, diese wären:

    „Taaagwache!“ dröhnte es aus dem Wecker neben dem Bett. Es war eine Uhr mit alternativen Wecktönen und Rufen, bei der Tonlage und Lautstärke kam es Max vor, wie in zumal beim Heer. Der Winzling hüpfte auf, lief eilig zum Nachtkästchen und sprang auf das Gerät. Mehrmals trat er auf den Schlummerknopf bis dieser ansprach. Flott trappelte er über ein schräges Brett, welches eigens für ihn am Nachtkästchen lehnte, auf den Boden und huschte in die Küche. Das Wasser war bereits gestern in die Teekanne gefüllt worden und diese stand bereit am Herd. Mit ganzer Kraft legte er den Wahlschalter für die Kochmulde um und begab sich dann gemächlicher zu den Teebeuteln. Drei Stück trug er zur Kanne und wartete dann geduldig bis das Wasser zu kochen begann. Beutel rein, Wahlschalter wieder auf aus und zurück zu Martina, sie liebevoll wecken. Er hatte Spaß dabei, in einer derart atemberaubenden Geschwindigkeit durch die Wohnung zu wieseln. Mit einem Affenzahn zischte er ins Schlafzimmer und „Klatsch!“ schlug er auf Martinas Oberschenkel auf. Das war echt fies! Sie saß mit weit gespreizten Beinen am Boden gleich hinter der halboffenen Türe und hat nur darauf gewartet das ihr „Mäuserich“ in ihre Falle lief. Bevor er sich noch besinnen konnte, was ihm da seinen Weg versperrt hatte schloss sie ihre Schenkel und klemmte den Winzling dazwischen ein. Jetzt wusste er genau wo er war. Gefangen zwischen den Oberschenkeln seiner Göttin, umschlossen von einem Fleischberg. Sie hob die Knie an, beugte sich, mit ihren Armen hinter sich abstützend nach vorne. Ohne ihre die Schenkel zu öffnen stand sie auf und blickte zwischen ihre mächtigen Beine. Sie spürte ihn, doch so wie sie jetzt da stand war er für einen außen stehenden Beobachter nicht zu erkennen.
    Sie schob ihre Hand zwischen die Oberschenkel, etwas unter Max´s Position und lockerte langsam ihre gewaltige Umarmung. Max klatschte atemlos auf ihre Handfläche. „Uuups“- dachte sie, „war wohl etwas zu grob.“ Sie hob den etwa noch 19 Zentimeter messenden Zwerg zu ihrem Gesicht und küsste ihn liebevoll auf seinen Kopf.
    „Na, bist Du Dir immer noch so sicher?“ fragte sie verschmitzt lächelnd das kleine Wesen.
    Ein Fiepsen und ein schnelles Nicken des Köpfchens war die Antwort welche ihr Herz höher schlagen ließ. Ihn in Händen tragend verließ sie das Schlafzimmer Richtung Frühstück.

    Es war ein kurzer Arbeitstag und so war sie bereits recht früh wieder zuhaue. Als sie die Wohnungstür öffnete stand er bereits mitten im Gang, eine rote Rose in beiden Händen ihr entgegenhaltend. Wo er die her hatte war ihr gänzlich unverständlich, aber es war eine unglaublich liebe Geste. Er stand mit dem Ding da, als hielte er einen roten Sonnenschirm über sich. Sie hob ihn hoch und drückte ihn ganz fest gegen ihre Wange, küsste ihn von oben bis unten ab.
    „Ach-“ säuftzte sie, „mein Zwergenkönig.“

    Nach dieser Begrüßung folgte die übliche Heimkehrroutiene. Danach hob sie ihn auf ihre Schulter wo er sich umgehend an ihrem Haar festhielt. „Jetzt bin ich wirklich müde, schwach und erschöpft“ gab sie etwas theatralisch zu verstehen. Sie schlenderte ins Schlafzimmer und ließ sich vorsichtig in der Mitte des Bettes nieder. Als sie sich zurück lehnte kippte Max nach hinten hinweg und baumelte kurz an ihrem Haar, bis er das Bett erreichte. Als er die Matratze unter seinen Beinen hatte, ging er der fleischigen Masse über ihm umgehend aus dem Weg, und sie bemühte sich ihn nicht unter ihrem Rücken zu begraben. Entspannt streckte sie Arme und Beine weit von sich, jeweils gegen eine Bettecke und schloss die Augen. Sie konnte es nicht erwarten, musste aber für kurze Zeit die schlafende miemen. Hastig schoss er los und holte kleine Stricke hervor, welche er tagsüber an den Bettpfosten befestigt hatte. Für dieses Material hatte er drei Bademäntel auseinander nehmen müssen. Er fesselte nun Martina an jedes Eck des Bettes und versuchte so gut wie möglich die Stricke straff zu spannen. Bei den Knoten vermied er Jene, Welche sich bei Zug fester um die Gelenke schnüren. Als er nach etwa 10 Minuten fertig war betrachtete er sein Kunstwerk. Seine Göttin lag nun bewegungslos und wohl auch unfähig vor ihm, nur noch bekleidet mit einem weißen BH und einem ebenfalls in Zahrtweiß gehaltenem Höschen Jetzt war er dran. Es war nicht sein Naturell dominant und bestimmend zu sein aber einen Versuch hatte er Martina versprochen. Er holte ein scharfes Messerchen vom Nachtkästchen und begab sich damit zu ihrer Hüfte. Mit einem Strick am Stiel konnte er sein „Schwert“ schultern und kletterte unter Zuhilfenahme des Höschen auf ihren Bauch. Langsam stolzierte er ihren Oberkörper entlang, das weiche Fleisch unter ihm gab seinen kleinen Füßchen sanft nach. Er bemerkte während er zwischen ihren Büßten hinurch- und über den BH hinwegschritt ein leichtes Schaudern ihres Körpers und am Halsansatz spürte er ihre Gänsehaut unter seinen zarten Sohlen. Vorsichtig stellte er sich auf ihren Hals, hielt sich an ihrem Kinn fest und küsste sie auf ihre Unterlippe. „Wach auf“ befiehlt er. Sie öffnete die Augen und zog alibihalber an ihre Fesseln. „Heute gehörst Du mir, Weib!“ fipste er ihr entgegen. Sie musste unweigerlich schmunzeln. „Schweig, sonst wirst Du es bereuen!“ setzte er nach und schwang bedrohlich seinen Bihänder. Als sie wieder ein halbwegs ernstes Gesicht machte stieg er zurück auf ihren Oberkörper und setzte ganz vorsichtig die Spitze des Messers auf ihre Haut. Langsam zog er eine Linie bis zurück zwischen ihre Brüste Sie schauderte erneut und er hatte alle Mühe die Messerspitze nicht unabsichtlich zu fest aufzudrücken. Er führte die Klinge zwischen ihre Haut und den Stoff und begann den BH an der schmalsten Stelle von unten beginnend aufzuschneiden. Das Material war straff gespannt und barst von alleine auseinander. Nahezu mit einem Knall lösten sich die letzten Fasern und ihre üppigen Vorteile brachen beidseits weg. Das Messer legte er vorsichtig auf ihren Bauch und schob das nun schlaff aufliegende Körbchen von ihrer rechten Brust. Der fleischige Hügel gab unter seinen Händen nach, es war ähnlich als würde er sich auf einem Wasserbett bewegen. Ihre Brustwarze war bereits hart und er begann zunächst den dunklen Bereich daneben zu streicheln. Sie holte tief Luft und zog abermals an den Fesseln. Er lag mit dem Bauch auf der Brust und strich ganz zahrt und langsam mit seinen kleinen Händchen seitlich an der Brustwarze entlang, was sie förmlich zum Beben brachte. Jetzt griff er fest zu, zerrte sich daran näher und begann die Warze zu lecken. Sie stöhnte und wand ihren Körper unter ihm sodass er sich noch stärker festhalten musste Er ließ nicht locker, setzte fort und trieb sie lustvoll unter sich in den Wahnsinn. Er wechselte zur linken Brust und vollführte ähnliche Kunststücke. „Nimm mich! Bitte erlöse mich!“ Gab sie mit einem tiefen Raunen von sich. Mit einem harten Biss in die linke Warze beendeter er sein Spiel und wendete sich ihrem Becken zu. Das Messer war an ihrer Seite hinabgerutscht und lag mit der Schneide gegen die Matratze gerichtet. Sicher, aber außerhalb seiner Reichweite. Er konnte so nicht das Höschen aufschneiden, also musste er seinen Plan etwas anpassen. Mit Kraft hob er den Rand hoch und schob sich unter den Stoff. Sie war glatt rasiert und er drang recht leicht unter dem Höschen in Richtung ihrer begierlichen Weiblichkeit. Die zarten Berührungen des kleinen Körpers lies sie wieder erschauern Sie versuchte ihre Schenkel zu schließen aber wurde von den Fesseln daran gehindert. Er erreichte ihre empfindlichen Hautfalten und streichelte zunächst beidseits dieser. Sein kleines Schwänzchen füllte sich mit Blut. Ihr Atem wurde zunehmen schwerer, ebenso war die Feuchtigkeit welche sich zwischen ihren Lippen ausbreitete nicht zu übersehen. Er langte nun hinab zwischen die Falten und suchte den zarten Knoten dazwischen. Sie stieß ihr Becken empor und währe da nicht das Höschen so wäre er sicher abgeworfen worden. Nun etwas kopflastig schwenkte er seine Beinchen nach unten und drückte seine Knie unten tief zwischen die Falten und sein Glied an den oberen Rand ihrer Spalte. Das Becken kippte jetzt gegen die Matratze und mit seine Unterschenkel wurden tief in ihr aufgenommen. Er lies sich weiter herabsinken, strampelte leicht mit den Beinen während er mit den Händen wieder den zarten Knoten suchte. Der ganze Körper um ihn zitterte und abermals kippte das Becken ab, er rutschte tiefer in sie hinein. Kraftvolle Muskeln umschlossen seine Beine während er noch immer überrascht von dieser Bewegung Halt mit seinen Armen suchte. '“Ja! Gib´s mir!“ hörte er sie flehen, während er sein kleines Becken weiter gegen sie stieß. Er bekam das Knötchen zu fassen und bearbeitete es kräftig. Ein weiterer Sog erfasste ihn und er drang nun bis zum Bauch in sie ein. Unglaublich warmer Druck pulsierte um seinen Unterleib. Der Knoten lag jetzt direkt vor seinem Gesicht und er begann ihn zu küssen, zu lecken und daran zu knabbern, während er sein Becken gegen ihr Inneres drückte. Der kolossale Fleischberg um ihn spannte sich an, mit unerbitterlicher Kraft wurde er tiefer in sie gezwungen. Das weiche Fleisch verschmolz unter enormen Druck mit seinem kleinen Körper, pulsartig wurde er umschlungen. Bis zur Brust war er in ihr, wand sich, rang nach Luft. Tief in ihrer Weiblichkeit, in Ermangelung eines männlichen Gliedes war seinen kleinen Körper ihrem nahenden Orgasmus preisgegeben. Er schlug panisch um sich und strampelte nach Leibeskräften. Unter der enormen Anspannung riss der Strick um ihre rechte Hand, welche sie umgehend zwischen die Beine führte. Gewalttätig, durch das Höschen hindurch bearbeitete sie ihren Lustknoten. Abermals schloss sich alles um ihn, ließ nicht mehr nach. Ihr entwich ein verkrampftes Winseln, sein Glied pulsierte und stieß Unmengen von Samenflüssigkeit in Sie. Sie schloss sich noch fester um ihn, fester, fester,- er verlor sein Bewusstsein.

    Gruß [bounce]

    Ja, ich weis. :S
    Ich hab noch ein fertiges Fragment, irgendwo angesiedelt zwischen Gentle und Crush aber mir ist die Platte abgekackt [hirni] . Ich hoffe ich kann das noch bergen
    Nun und dann- meine Inspiration, meine "Maus" ist jetzt halt nicht mehr als eine EX, ;( fällt mir ebenfalls schwer da was zu schreiben, wenn es im Herzen nicht pass.
    Und- was mich von der moralischen Pflicht auch etwas entließ weiterzuschreiben ist, das ich glaube das diese Geschichte hier eher ein Minderheitenprogramm ist. (1. Danke für die seelischen Streicheleinheiten [kiss] an jene welche Kommentare hinterlassen haben Ich hätte Euch sicher das Fragment geschickt wenn ichs geborgen hätte und 2. ist den anderen gegenüber nicht böse oder missgünstig gemeint)

    In einem Monat hab ich auch arbeitsmäßig wieder etwas luft, ich trage sicher noch was nach.

    Gruß [bounce] !

    Ich bin gestern zufällig auf ein ?indisches? Mädchen gestoßenm welches knappe 60 cm hoch ist. Das Bild mit ihren Klassenkamaradinnen hat mich tatsächlich etwas erschreckt, verstört. Sich etwas vorzustellen ist die eine Sache, das warscheindliche Leid einer solchen Person erahnen zu können ist die andere seite.
    Bin jetzt auf der Suche nach weiterem "Material" auf folgendes mini- GTS verdächtiges Video gestoßen...

    http://www.youtube.com/watch?v=g6ddI31ZkTs

    Gruß! [wave]

    Au ja- da ist es! "world stangest people- Part 10:

    http://www.youtube.com/watch?v=HnqZMzRxqq8

    Gruß!

    Ich muß mich der breiten Front der Ablehnenden anschließen.

    Neben den ganzen Bequemlichkeitsaspekten ist vornehmlich das Wohl der eigenen Freundin das Ausschlaggabende. Zumindest meiner "Maus" würde eine starke Schulter abgehen. Die Sache wäre eventuell anders gelagert, wenn die Freundin ebenfalls einen GTS Fetisch hätte, aber einer normalen Freundin könnte ich das nicht antun.

    Gruß! [wave]

    Ein liebevolles Betthupferl
    Ist nun auch was für die "Gentle" Liebhaber dabei [kiss]


    Ferdinant N war tot. Genaue Details wurden nicht preisgegeben, aber die Tatsache seines nicht natürlichen Ablebens war bis zur Presse durchgesickert. Geschockt saß Martina vor dem Fernseher, den kleinen Max auf ihrer Schoß lümmelnd. Auch wenn beide diese definitive Todesmeldug traf, hatten sie sich schon länger mit dieser Möglichkeit beschäftigt. Herr N. war laut den Berichten etwa einen Zentimeter groß gewesen, und wäre warscheindlich noch kleiner geworden. Wo war die Grenze, würde Max irgendwann aufhören zu schrumpfen?
    Martina griff mit ihrer Hand nach dem Kleinen und drückte ihn sehnsüchtig liebevoll gegen ihren Bauch. Max erwiederte Ihre Umarmung, nur dass er gerade mal zwei ihrer Finger umgriff und sein Köpfchen hineinkuschelte. Sie hob ihn zu ihrem Gesicht und drückte ihn nun sanft dagegen, wärend er ihr liebevoll die Backe streichelte. Eine Träne kullerte aus ihrem Auge, sie wollte ihn nicht einfach verlieren.
    Sie saßen noch länger vor dem Fernseher und nachdem sie das Abendprogramm bestimmt hatte blieb ihm nicht viel mehr übrig als sich wieder in ihrem Schoß zusammenzurollen und im Halbschlaf dahinzudösen.

    Sie hatte sich auch schon länger Gedanken wegen ihrem Thema Nr.1 gemacht, nicht was Sie anging, sondern wegen Max. Die letzten Wochen hatte sie die Situation voll ausgenutzt, ist rücksichtslos mehrmals über den gutmütigen Kerl hergefallen und hat ihm dabei auch große Schmerzen zugeügt. Auch wenn er sich das gefallen ließ war es ein Unrecht, ein Ungleichgewicht in ihrer Bezeihung. Was fehlte war er und seine Bedürfnisse. Sie konnte ja nicht erwarten, das er sich freudig von ihr vergewaltigen ließ, wenn er nicht mehr davon hatte als blaue Flecken und eingdrückte Rippen.

    Sie legte ein weiches Tuch auf den gläsernen Fernsehtisch vor sich und hob mit beiden Händen ihren Zwergenkönig darauf. Verdattert und Schlaftrunken blickte er sie fragend an. Mit dem Zeigefinger vor dem Mund und einem zährtlichen „schhhh“ verhieß sie ihm ruhig zu bleiben. Sie beugte sich vor und berührte ihn an seiner Seite ganz zahrt. Sie öffnete ihren Mund einen Hauch weit und streichelte ihn sanft mit ihren Lippen. Zeitweise schloss sie diese und zupfte derart etwas an seiner Haut und seinen Gliedern. Er lächelte, sie hatte sich schon lange nicht mehr so liebevoll um ihn gekümmert. Sie war jetzt weit vorgebeugt und überschüttete den gerade noch 20 Zentimeter messenden Minifreund mit Küssen. Zeitweise leckte sie auch etwas an seiner Brust. Sie entledigte sich ihres Hemdes und ließ auch den BH fallen. Vorgebeugt ließ sie ihre wunderschön üppigen Brüste über den Kleinen streifen. Ganz sanft tastete sie ihn mit jeweils einer Brustwarze ab, schob diese zwischen seine Beide, über seine Brust und um sein Gesicht. Er war ganz hingerissen, und streichelte über die weiche Haut ihrer Brust. Er bekahm eine der harten Brustarzen zu greifen und begann diese merklich zu kneten. Ein leises Stöhnen entfuhr dem Mund, weiter oben über ihm. Sie ließ die Brust etwas stärker auf ihn herab und schob sie über seinen ganzen Körper. Das zahrte Fleisch schmiegte sich an die kleine Form, welche diese Behandlung sichtlich genoss. Sie schob ihre Zunge über seinen Bauch und begann sein steifes Glied zu berühren. Die Zunge kreiste um den kleinen Stiel und ihre Lippen schlossen sich um das Becken ihre Freundes. Leicht saugte sie an dem besten Stück und fuhr mi ihrer Zungenspitze darauf auf und ab. Mehrmals schob sie die Zunge auch tief zwischen seine Beine und mit sanften Druck gegen sein Becken wieder hoch. Der Kleine zuckte und zeppelte, seine Ärmchen steckte er gegen ihr Gesicht und berührte ihre Wangen.
    Geschickt spieelte sich sich mit ihrem Opfer bis dieses nicht mehr widerstehen konnte und sich im Nirwana verlohr. Der jetzt ansehnlich gewachsene Stiel zwischen seinen Beinchen stieß in mehreren Eruptionen eine kleine Menge an süßlicher Flüssigkeit von sich, welche in ihrem Mund unterging.
    Lächelnd begann sie den Kleinen, jetzt erschlaffenden Körper wieder mit Küssen zu bedecken. Sie war glücklich, sie hat ihre Begierde bei Seite gestellt und sich ihm zugewendet. Es war ein schönes Gefühl jemanden welchen man liebt eine Freude zu bereiten.
    Sie nahm das lächelnde Geschöpf in ihre Arme und drückte es liebevoll gegen Ihr Gesicht.
    Beiläufig drehte sie den Fernseher und das Licht ab und begab sich, immer noch Max hineinkuschelnd mit ihm ins Schlafzimmer.

    Wieder ein kleines Stückchen....

    Martina aß. Nur mit dem Morgenmantel bedeckt saß sie am Frühstückstisch und genoss jeden Bissen, während Max neben ihr am Boden stand und erwartungsvoll nach oben blickte. Er maß heute morgen gerademal 30 Zentimeter, mit seinen kleinen Ärmchen konnte er nicht einmal mehr ihre muskulösen Waden umarmen. Irgendwie gefiehl es ihr, das er gerade eben ums Essen betteln musste. Sie hielt ihm einen Bissen entgegen und blickte befehlsartig auf ihre bloßen Füße. Er wußte was sie wollte. Sie war die letzten Tage schon sehr bestimmend gewesen, offenbar gefiehl es ihr ihn herumzustoßen, zu erniedrigen und schlicht mit ihm zu spielen. Wiederwillig bückte er sich zu ihren Füßen und begann diese mit moderater Hingabe zu küssen. Sie war ein reinlicher Mensch mit der Angewohnheit sich sowohl morgends als auch abends zu duschen, was es ihm auch erleichterte Ihr diesen Dienst zu erweisen. Auf allen vieren war er dabei den ersten Fuß bis zu den ehen abzuküssen, als sie den zweiten Fuß anhob und sanft auf seinen Rücken stellte. Ihre weiche Sohle schmiegte sich an den Kleinen welcher unter der Last gegen den Boden und den gerade eben verwöhnten Fuß gedrückt wurde. Sie lies etwas lockerer und zog den unteren Fuß weg, jedoch nur um mit dem oberen den Zwerg fester in den Teppich zu drücken. Ein erstickend quiekendes Geräusch war von dem Winzling zu vernehmen, aber aus ihrer bisherigen Erfahrung heraus wusste sie, das es eher eine Unmutsbekundung als ein Hilfeschrei war. Entspannt lehnte sie sich zurück und schob den Kleinen unter ihrem Ballen so zurecht, das der Fuß bequem auf ihm Auflag. Er versuchte mehrmalz zu zappeln, aber als sie daraufhin nur noch etwas fester aufdrückte stellte er diese Art des Widerstandes ein. Sie trank genussvoll ihren Kaffee und schluckte die letzten Bissen des Frühstücks hinunter, ohne dem kleinen Elend weitere Aufmerksamkeit zu schenken. „Ach, es war so schlimm“- dachte sie. Wie gerne hätte sie jetzt richtig guten Sex! Sie strich mit ihrere Sohle über das hilflose Wesen und spreizte leicht ihre Beine. „Ich zeig Dir was ich will, ja?“ sagte sie in Gedanken versunken zu ihm hinab, während sie in mit dem Fuß umdrehte und ihn, jetzt mit Blick nach oben, unter der Sohle fixierte. Mit dem Ballen drückte sie jetzt in seine Magengrube, die Zehen, welche er zusätzlich mit seinen Ärmchen abzustützen versuchte, lasteten auf seinem Brustkob bis zum Halse hinauf. Mit hochrotem Kopf stierte er sie wortlos an, als sie begann sich zwischen den Beinen zu streicheln. Sie stöhnte leicht und wippte mit dem Oberkörper vor und zurück. Er konnte ihre Erregung über die Fußsohle bis durch seinen Körper spüren. Sie beobachtete sein Gesicht während sie den Fuß leicht auf ihm drehte, den Ballen fester in den weichen Körper presste. Sie hob und senkte die Ferse, während sich das so sehnsüchtig erwartete, prickelnde Gefühl in ihrem Körper auszubreiten begann. Das kleien Leben unter ihrem Fuße wand sich, was ihr eine unerwartete Luststeigerung brachte. „Sorry, ich brauch das jetzt.“ flüsterte sie ihm entgegen und legte den ganzen Fuß auf den Kleinen. Sie wurde von den ersten Woghen überrollt und drückte gleichzeitig den Fuß noch fester auf die sich jetzt panisch windende Unterlage. Die gewaltige Kraft des ganzen Beines quetschte ihn schlussendlich widerstandslos in den Boden, er erfuhr die pulsartigen Kontraktionen des gewaltigen Körpers über ihm durch das Zucken und Winden der Sohle auf sich.
    Es ebbte ab, sie entspannte sich und ließ sich schlaff im Stuhl sinken.

    Es verging einige Zeit, bis sie den Fuß von ihm nahm und den nahezu reglosen Körper hochhob. Jedoch wieder sein Erwarten, jetzt eine Entschuldigung und Bemitleidungen zu erfahren hob sie ihre linke Pobacke vom Stuhl und schob ihn darunter. Sein Kopf kahm geradewegs unter Ihrer Scheide zum liegen, der Rest wurde unter der gewaltigen, sich wieder senkenden Arschbacke fixiert. Sie saß schräg und bequem auf dem Stuhl, die Beine weiter gespreitzt und ließ einen erheblichen Teil ihres Gewichtes auf den kleinen Freund unter sich wirken. Sie begann wieder sich zu streicheln, diesmal etwas forscher. Jedesmal wenn sie ihre Liebesmuskeln anspannte, drückte die gewaltige Masse auf ihm die Luft gänzllich aus ihm heraus. Sie stönte leise und ließ das linke Bein weiter herabsinken.Sie spührte das weitere Nachgeben ihrer Sitzunterlage und stellte sich seine nicht mehr wagrnehmbaren Versuche vor, sich gegen ihre Übermacht zu wehren. Ihre Hand glitt tiefer und mit zwei Fingern umfasste sie das kleine Köpfchen, währnd sie ihre Handfläche gegen sich drückte. Sie hob sich ein wenig von ihm, jedoch nur um wieder unter heftigen Stimulationsbewegungen ihrer Hand herniederzusinken. Das weiche Fleisch ihrer Pobacke schmiegte sich gegen und um den ächtzenden Körper wärend sie einen erneuten Höhepunkt erfuhr....

    Es tat ihr einerseits wirklich leid, andererseits wusste sie, das sie zeitweise einfach ein etws härteres sexuelles Vorgehen brauchte. Sie sagte es ihm natürlich jetzt nicht, aber innerlich war sie von der Notwendigkeit überzeugt.
    Max saß etwas gekrümmt am Waschbeckenrand und ließ sich mit warmen Wasser und einem Schwamm säubern. Sie war mindestens drei mal auf ihm gekommen, dann hatte er das Bewustsein verlohren. Erfühlte sich wie gerädert, aber war beinahe glücklich, das sie mit ihrem herrischen Gehabe aufgehört hatte. Besorgt blickte sie ihn an und beteuerte aufrichtig, das es ihr wirklich leid tat, und das sie in Hinkunft nicht mehr ihre Beherrschung verlieren wird.