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„Taaagwache!“ dröhnte es aus dem Wecker neben dem Bett. Es war eine Uhr mit alternativen Wecktönen und Rufen, bei der Tonlage und Lautstärke kam es Max vor, wie in zumal beim Heer. Der Winzling hüpfte auf, lief eilig zum Nachtkästchen und sprang auf das Gerät. Mehrmals trat er auf den Schlummerknopf bis dieser ansprach. Flott trappelte er über ein schräges Brett, welches eigens für ihn am Nachtkästchen lehnte, auf den Boden und huschte in die Küche. Das Wasser war bereits gestern in die Teekanne gefüllt worden und diese stand bereit am Herd. Mit ganzer Kraft legte er den Wahlschalter für die Kochmulde um und begab sich dann gemächlicher zu den Teebeuteln. Drei Stück trug er zur Kanne und wartete dann geduldig bis das Wasser zu kochen begann. Beutel rein, Wahlschalter wieder auf aus und zurück zu Martina, sie liebevoll wecken. Er hatte Spaß dabei, in einer derart atemberaubenden Geschwindigkeit durch die Wohnung zu wieseln. Mit einem Affenzahn zischte er ins Schlafzimmer und „Klatsch!“ schlug er auf Martinas Oberschenkel auf. Das war echt fies! Sie saß mit weit gespreizten Beinen am Boden gleich hinter der halboffenen Türe und hat nur darauf gewartet das ihr „Mäuserich“ in ihre Falle lief. Bevor er sich noch besinnen konnte, was ihm da seinen Weg versperrt hatte schloss sie ihre Schenkel und klemmte den Winzling dazwischen ein. Jetzt wusste er genau wo er war. Gefangen zwischen den Oberschenkeln seiner Göttin, umschlossen von einem Fleischberg. Sie hob die Knie an, beugte sich, mit ihren Armen hinter sich abstützend nach vorne. Ohne ihre die Schenkel zu öffnen stand sie auf und blickte zwischen ihre mächtigen Beine. Sie spürte ihn, doch so wie sie jetzt da stand war er für einen außen stehenden Beobachter nicht zu erkennen.
Sie schob ihre Hand zwischen die Oberschenkel, etwas unter Max´s Position und lockerte langsam ihre gewaltige Umarmung. Max klatschte atemlos auf ihre Handfläche. „Uuups“- dachte sie, „war wohl etwas zu grob.“ Sie hob den etwa noch 19 Zentimeter messenden Zwerg zu ihrem Gesicht und küsste ihn liebevoll auf seinen Kopf.
„Na, bist Du Dir immer noch so sicher?“ fragte sie verschmitzt lächelnd das kleine Wesen.
Ein Fiepsen und ein schnelles Nicken des Köpfchens war die Antwort welche ihr Herz höher schlagen ließ. Ihn in Händen tragend verließ sie das Schlafzimmer Richtung Frühstück.
Es war ein kurzer Arbeitstag und so war sie bereits recht früh wieder zuhaue. Als sie die Wohnungstür öffnete stand er bereits mitten im Gang, eine rote Rose in beiden Händen ihr entgegenhaltend. Wo er die her hatte war ihr gänzlich unverständlich, aber es war eine unglaublich liebe Geste. Er stand mit dem Ding da, als hielte er einen roten Sonnenschirm über sich. Sie hob ihn hoch und drückte ihn ganz fest gegen ihre Wange, küsste ihn von oben bis unten ab.
„Ach-“ säuftzte sie, „mein Zwergenkönig.“
Nach dieser Begrüßung folgte die übliche Heimkehrroutiene. Danach hob sie ihn auf ihre Schulter wo er sich umgehend an ihrem Haar festhielt. „Jetzt bin ich wirklich müde, schwach und erschöpft“ gab sie etwas theatralisch zu verstehen. Sie schlenderte ins Schlafzimmer und ließ sich vorsichtig in der Mitte des Bettes nieder. Als sie sich zurück lehnte kippte Max nach hinten hinweg und baumelte kurz an ihrem Haar, bis er das Bett erreichte. Als er die Matratze unter seinen Beinen hatte, ging er der fleischigen Masse über ihm umgehend aus dem Weg, und sie bemühte sich ihn nicht unter ihrem Rücken zu begraben. Entspannt streckte sie Arme und Beine weit von sich, jeweils gegen eine Bettecke und schloss die Augen. Sie konnte es nicht erwarten, musste aber für kurze Zeit die schlafende miemen. Hastig schoss er los und holte kleine Stricke hervor, welche er tagsüber an den Bettpfosten befestigt hatte. Für dieses Material hatte er drei Bademäntel auseinander nehmen müssen. Er fesselte nun Martina an jedes Eck des Bettes und versuchte so gut wie möglich die Stricke straff zu spannen. Bei den Knoten vermied er Jene, Welche sich bei Zug fester um die Gelenke schnüren. Als er nach etwa 10 Minuten fertig war betrachtete er sein Kunstwerk. Seine Göttin lag nun bewegungslos und wohl auch unfähig vor ihm, nur noch bekleidet mit einem weißen BH und einem ebenfalls in Zahrtweiß gehaltenem Höschen Jetzt war er dran. Es war nicht sein Naturell dominant und bestimmend zu sein aber einen Versuch hatte er Martina versprochen. Er holte ein scharfes Messerchen vom Nachtkästchen und begab sich damit zu ihrer Hüfte. Mit einem Strick am Stiel konnte er sein „Schwert“ schultern und kletterte unter Zuhilfenahme des Höschen auf ihren Bauch. Langsam stolzierte er ihren Oberkörper entlang, das weiche Fleisch unter ihm gab seinen kleinen Füßchen sanft nach. Er bemerkte während er zwischen ihren Büßten hinurch- und über den BH hinwegschritt ein leichtes Schaudern ihres Körpers und am Halsansatz spürte er ihre Gänsehaut unter seinen zarten Sohlen. Vorsichtig stellte er sich auf ihren Hals, hielt sich an ihrem Kinn fest und küsste sie auf ihre Unterlippe. „Wach auf“ befiehlt er. Sie öffnete die Augen und zog alibihalber an ihre Fesseln. „Heute gehörst Du mir, Weib!“ fipste er ihr entgegen. Sie musste unweigerlich schmunzeln. „Schweig, sonst wirst Du es bereuen!“ setzte er nach und schwang bedrohlich seinen Bihänder. Als sie wieder ein halbwegs ernstes Gesicht machte stieg er zurück auf ihren Oberkörper und setzte ganz vorsichtig die Spitze des Messers auf ihre Haut. Langsam zog er eine Linie bis zurück zwischen ihre Brüste Sie schauderte erneut und er hatte alle Mühe die Messerspitze nicht unabsichtlich zu fest aufzudrücken. Er führte die Klinge zwischen ihre Haut und den Stoff und begann den BH an der schmalsten Stelle von unten beginnend aufzuschneiden. Das Material war straff gespannt und barst von alleine auseinander. Nahezu mit einem Knall lösten sich die letzten Fasern und ihre üppigen Vorteile brachen beidseits weg. Das Messer legte er vorsichtig auf ihren Bauch und schob das nun schlaff aufliegende Körbchen von ihrer rechten Brust. Der fleischige Hügel gab unter seinen Händen nach, es war ähnlich als würde er sich auf einem Wasserbett bewegen. Ihre Brustwarze war bereits hart und er begann zunächst den dunklen Bereich daneben zu streicheln. Sie holte tief Luft und zog abermals an den Fesseln. Er lag mit dem Bauch auf der Brust und strich ganz zahrt und langsam mit seinen kleinen Händchen seitlich an der Brustwarze entlang, was sie förmlich zum Beben brachte. Jetzt griff er fest zu, zerrte sich daran näher und begann die Warze zu lecken. Sie stöhnte und wand ihren Körper unter ihm sodass er sich noch stärker festhalten musste Er ließ nicht locker, setzte fort und trieb sie lustvoll unter sich in den Wahnsinn. Er wechselte zur linken Brust und vollführte ähnliche Kunststücke. „Nimm mich! Bitte erlöse mich!“ Gab sie mit einem tiefen Raunen von sich. Mit einem harten Biss in die linke Warze beendeter er sein Spiel und wendete sich ihrem Becken zu. Das Messer war an ihrer Seite hinabgerutscht und lag mit der Schneide gegen die Matratze gerichtet. Sicher, aber außerhalb seiner Reichweite. Er konnte so nicht das Höschen aufschneiden, also musste er seinen Plan etwas anpassen. Mit Kraft hob er den Rand hoch und schob sich unter den Stoff. Sie war glatt rasiert und er drang recht leicht unter dem Höschen in Richtung ihrer begierlichen Weiblichkeit. Die zarten Berührungen des kleinen Körpers lies sie wieder erschauern Sie versuchte ihre Schenkel zu schließen aber wurde von den Fesseln daran gehindert. Er erreichte ihre empfindlichen Hautfalten und streichelte zunächst beidseits dieser. Sein kleines Schwänzchen füllte sich mit Blut. Ihr Atem wurde zunehmen schwerer, ebenso war die Feuchtigkeit welche sich zwischen ihren Lippen ausbreitete nicht zu übersehen. Er langte nun hinab zwischen die Falten und suchte den zarten Knoten dazwischen. Sie stieß ihr Becken empor und währe da nicht das Höschen so wäre er sicher abgeworfen worden. Nun etwas kopflastig schwenkte er seine Beinchen nach unten und drückte seine Knie unten tief zwischen die Falten und sein Glied an den oberen Rand ihrer Spalte. Das Becken kippte jetzt gegen die Matratze und mit seine Unterschenkel wurden tief in ihr aufgenommen. Er lies sich weiter herabsinken, strampelte leicht mit den Beinen während er mit den Händen wieder den zarten Knoten suchte. Der ganze Körper um ihn zitterte und abermals kippte das Becken ab, er rutschte tiefer in sie hinein. Kraftvolle Muskeln umschlossen seine Beine während er noch immer überrascht von dieser Bewegung Halt mit seinen Armen suchte. '“Ja! Gib´s mir!“ hörte er sie flehen, während er sein kleines Becken weiter gegen sie stieß. Er bekam das Knötchen zu fassen und bearbeitete es kräftig. Ein weiterer Sog erfasste ihn und er drang nun bis zum Bauch in sie ein. Unglaublich warmer Druck pulsierte um seinen Unterleib. Der Knoten lag jetzt direkt vor seinem Gesicht und er begann ihn zu küssen, zu lecken und daran zu knabbern, während er sein Becken gegen ihr Inneres drückte. Der kolossale Fleischberg um ihn spannte sich an, mit unerbitterlicher Kraft wurde er tiefer in sie gezwungen. Das weiche Fleisch verschmolz unter enormen Druck mit seinem kleinen Körper, pulsartig wurde er umschlungen. Bis zur Brust war er in ihr, wand sich, rang nach Luft. Tief in ihrer Weiblichkeit, in Ermangelung eines männlichen Gliedes war seinen kleinen Körper ihrem nahenden Orgasmus preisgegeben. Er schlug panisch um sich und strampelte nach Leibeskräften. Unter der enormen Anspannung riss der Strick um ihre rechte Hand, welche sie umgehend zwischen die Beine führte. Gewalttätig, durch das Höschen hindurch bearbeitete sie ihren Lustknoten. Abermals schloss sich alles um ihn, ließ nicht mehr nach. Ihr entwich ein verkrampftes Winseln, sein Glied pulsierte und stieß Unmengen von Samenflüssigkeit in Sie. Sie schloss sich noch fester um ihn, fester, fester,- er verlor sein Bewusstsein.
Gruß [bounce]