Beiträge von Ruffy

    Für mich persönlich sind die Schrittgeräusche auch superwichtig. Ich stelle mir da immer ein lautes, bassiges Grummeln vor. Die Vergleiche von Taran find ich eigentlich ganz gut, nur muss man das auf eine andere Skala übertragen. Bei meiner bevorzugten Riesinnengröße (250-300m) sind die Schritte sicher schon abnormal laut, und da für sie so gut wie alles aus Sand besteht, kommen da bei jedem Schritt noch Geräusche der Zerstörung von irgendwelchem Zeug hinzu, die sicher alles im Umkreis übertönen. Ob das jetzt realistisch ist, ist mir eigentlich egal.

    Spannend finde ich es immer, wenn sich eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] so auch "ankündigt". Stellt euch vor, ihr sitzt Abends gemütlich vorm PC und auf einmal gibt es rhythmische kleine Erdbeben. Zuerst ignoriert man sie, aber sie werden immer lauter, und das ganze Haus fängt an zu vibrieren. Dann schaut man doch mal zum Fenster raus und...

    Hallo,

    hier eine kurze Story von mir, vielleicht gefällt es ja jemandem.

    Gruß, Ruffy

    ---

    Es dauerte einige Momente, bis Opa endlich die Haustür öffnete. Wie jedes Mal begrüßte er mich mit schwerfälligem Atmen.

    "Komm rein, mein Junge. Komm rein."

    Er führte mich durch den altmodischen Flur und verwies mich auf das Sofa, das neben seinem abgewetzten Ohrensessel stand. Ich setzte mich.

    "Ich weiß schon, warum du hier bist. Wir haben nicht mehr viel Zeit, richtig? Magst du etwas trinken?"

    Er wirkte außerordentlich entspannt, was ich im Angesicht dieser Situation als wirklich beeindruckend empfand.

    "Nicht jetzt, danke. Und in der Tat, im Grunde wollte ich mich nur noch schnell von dir verabschieden."

    Opa setzte sich gemächlich und stöhnte kurz auf.

    "Das freut mich. Du bist wirklich ein guter Enkel", witzelte er. "Aber sag mir, weiß man schon, wann es losgeht?"

    "Keine Ahnung, vermutlich in 20 Minuten. Würde ich jedenfalls schätzen. Merkst du es nicht auch schon?"

    "Nein."

    Ich warf einen Blick auf die Tageszeitung auf dem Couchtisch. Die Schlagzeile überraschte mich nicht mehr, schließlich hatte ich - genauso wie jeder andere Mensch auf diesem Planeten - mein Leben lang mit der täglichen Angst leben müssen.

    RRRRRRRR~~

    Das Beben war schon in bedrohlicher Nähe. Und hier saß ich nun, bereit, es endlich hinter mich zu bringen. Es war sowieso immer nur eine Frage der Zeit gewesen. Opa bemerkte meinen besorgten Blick.

    "Hör zu, es wird schnell gehen. Hab keine Angst."

    "Das sagst du so leicht."

    "Du hast Recht. Lass mich dir noch eine Geschichte erzählen, bevor wir gehen müssen. Du wirst überrascht sein."

    "Gern. Schieß los."

    Opa setzte seine Lesebrille ab und legte sie auf die Zeitung.

    "Weißt du, ich war von Anfang an dabei. Es muss vor 60 Jahren gewesen sein, als ich es das erste Mal mit eigenen Augen gesehen habe."

    Ich schluckte. "Kaum vorstellbar. Ich glaube nicht, dass ich es so lange ausgehalten hätte, damit klar zu kommen."

    "Man gewöhnt sich daran."

    Opa machte eine kurze Pause.

    "Ich war damals mit deiner Großmutter in den Staaten. Wir haben Urlaub gemacht, und ich war damals noch sehr jung. Vielleicht um die 15 Jahre alt. Es passierte zunächst nichts Ungewöhnliches, doch eines Nachts ging es los. Die Erde erzitterte, um mich herum knickten die Wolkenkratzer um wie Grashalme. Ich wusste nicht, was geschah, und ich verlor deine Großmutter in dem ausbrechenden Chaos."

    Opa blickte mich eindringlich an.

    "Ein Wunder, dass du überlebt hast", sagte ich.

    "Ja. Ich kann es bis heute selbst nicht glauben. Als ich schließlich sah, was passiert war, fasste ich einen Entschluss. Ich musste mich einfach verewigen."

    Mir stockte der Atem. "Was meinst du?"

    "Ich wollte ein Zeichen für die Ewigkeit setzen. Vielleicht siehst du es heute. Vielleicht auch nicht. Belassen wir es dabei."

    Opa wirkte auf mich fast schon verwirrt. "Das ist eine etwas... seltsame Geschichte. Kommt da noch was?"

    "Nein. Und ich denke, unsere Zeit ist gekommen."

    Man konnte nicht einmal mehr sitzen. Die Erde bebte so stark, dass Häuser einstürzten und Autos sowie Menschen meterhoch durch die Luft geschleudert wurden. Opa und ich stürmten ins Freie.

    Dann sah ich sie endlich am Horizont.

    Eine gigantische [lexicon='Frau',''][/lexicon], etwa 8 Kilometer groß. Nichts konnte sich ihr in den Weg stellen. Seit Jahrzehnten wandelte sie auf der Erde, ungebremst durch jegliche Versuche der Menschheit, sie aufzuhalten.

    Sie trug nichts als ein eng anliegendes Sommerkleid. Ihre langen blonden Haare fielen eine weibliche Schulter herab, ihre über einen Kilometer langen [lexicon='Füße',''][/lexicon] brachten nichts als Zerstörung.

    Ich kannte sie nur aus den Medien, doch in Echt sah sie noch fantastischer aus. Ich schätzte sie äußerlich auf Mitte 30. Wäre sie nicht so abnormal riesig gewesen, hätte ich sie sehr hübsch gefunden. Wie eine Göttin sah sie jetzt auf uns hinab.

    Sie kam näher. Wie lange hatte ich noch Zeit? Eine Minute? Zwei?

    Ihre schiere Größe ließ jeden Menschen erstarren, so auch mich. Als ihr nackter [lexicon='Fuß',''][/lexicon] schließlich über mir schwebte, sah ich etwas Ungewöhnliches. War da etwas auf ihrer Sohle? Hatte jemand etwas in ihr Fleisch gebrannt? In meinen letzten Sekunden wusste ich, was Opa meinte. Und er hatte Recht: ich war überrascht. In gigantischen Lettern las ich:

    "Mutter, wieso?"

    Macht euch nix draus - deswegen poste ich auch nicht mehr. Jedes Wort wird hier auf die Goldwaage gelegt.

    Der Typ aus dem Startpost hatte mich übrigens auch kontaktiert, aber ich fand das völlig ok. Habe abgelehnt und er hat's akzeptiert.

    Was die "Frauen-per-PM-Nerverei" angeht: :wacko:

    Ich poste inzwischen echt selten, aber hier kann ich mich dann doch nicht zurückhalten. ;)

    Ich verstehe nicht, was du, Borimir, für Forderungen an andere Mitglieder stellst. Niemand hat die Verpflichtung mit dir zu chatten, und niemand ist dir etwas schuldig. Im Netz gelten eben andere Regeln der Kommunikation. Das Schlimmste ist aber, dass du den Leuten auch noch ein schlechtes Gewissen machen willst und sie öffentlich schlecht darstellst - das geht gar nicht. Ich finds schon mehr als nett, dass sich hier die ein oder andere sogar vor dir rechtfertigt.

    Wie wärs, wenn du einfach mal rausgehst und "echte" Menschen triffst, statt im Internet über mangelnde Kontakte zu jammern? Leute gibt's... :S

    <p>Wow, Story gefällt mir sehr gut. Schreibstil ist genau mein Geschmack, Celli ist richtig schön asozial. ;)</p><p><br></p><p>Weiter so und herzlichen Dank.</p>

    Das ist doch völlig normales Englisch, bzw. ein korrekter Satz.
    Ist jetzt doof ohne Kontext, aber heisst so viel wie "Ich hatte mir noch keine Gedanken darüber gemacht, wenn ich wohl treffen/sehen würde"

    Herzlich Willkommen auch von mir! :)

    Wie es bei mir anfing?
    Als ich sehr klein war, hatte ich eine gleichaltrige Freundin, mit der ich sehr viel Zeit vebracht habe. Eine unserer liebsten Beschäftigungen war das Bauen von kleinen Städten aus Lego. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich immer dieses "seltsame Gefühl im Magen" hatte, wenn meine Freundin in diesen Städten umherlief und irgendwo etwas aufbaute. Irgendwann habe ich sie dann ganz schüchtern gefragt, ob sie denn mal Lust hätte, eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu spielen. Sie stampfte dann durch die Legostädte, und ich habe den Part der Legomännchen übernommen. So kam eins zum anderen; der Rest kam durch Filme, Cartoons und natürlich das Internet. Ich habe mich aber nie wirklich "abnormal" gefühlt.

    Als wirkliche Belastung empfinde ich meine Neigung nicht. Ich habe bisher 3 Beziehungen gehabt, in denen ich das Thema ganz normal angesprochen habe, krasse oder negative Reaktionen habe ich aber kaum bekommen. Im Moment bin ich Single, und in der Öffentlichkeit oder in der Bahn fantasiere ich auch extremst. Ich mache aber auch genauso extrem viel Sport, denke es ist da völlig normal, dass man oft horny ist. :D

    Bei Bettgeschichten verschweige ich das natürlich, aber dafür habe ich ja meine Fantasie.

    Was genau belastet dich denn, Vossi?

    Du kannst doch offenbar schreiben, wieso kannst du's dann nicht? ^^

    Und doch, ich verlang das jetzt hier. :D
    Du fragst mich immer so oft - wenn du 'ne Geschichte schreibst, schreib ich diese hier weiter. Deal?

    Elisa blickte fassungslos aus dem Fenster der Straßenbahn. Sie konnte gerade eben noch zwischen den Fingern der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] erkennen, wo sie sie hingetragen hatte. Die meisten Menschen in Elisas Nähe starrten betreten zu Boden, lagen sich weinend in den Armen oder drehten einfach komplett durch und schrien panisch um Hilfe. Elisa war alleine unterwegs, und sie hatte ihr Schicksal bereits akzeptiert. Sie hoffte nur, es würde schnell gehen. Das Metall unter ihren Füßen bog und wand sich, gab beunruhigende Geräusche von sich. Die Bahn würde das alles nicht mehr lange mitmachen. Elisa hörte noch ein lautes Lachen in der Ferne, bis sie bemerkte dass die Reifen des Zuges die Wasseroberfläche bereits durchbrochen hatten. Blitzschnell lief das Wasser durch alle Lücken und Öffnungen der Straßenbahn. Elisa blieb einfach auf ihrem Platz sitzen und sah dem Wasser dabei zu, wie es zuerst sanft ihre Sandalen umspielte und innerhalb weniger Sekunden ihre Schienbeine bedeckte und ihre Jeans durchnässte. Sie bereitete sich auf das Schlimmste vor und fing an vor Angst zu zittern. Sie wollte nicht sterben, aber die Situation war ausweglos. Vorsichtig nahm sie ihr Handy aus dem Rucksack und plante, eine Abschiedsnachricht an ihre Eltern zu schreiben. Als sie gerade ihre App öffnen wollte, sank der Wasserspiegel plötzlich wieder, und die Bahn schien sich zu erheben. Das Wasser floss wieder dahin zurück, woher es gekommen war. Eine laute Frauenstimme ertönte. Elisa fühlte sich, als würde ihr jemand mit einem Megafon direkt ins Ohr brüllen, und es tat weh. "DAS WAR NUR EIN TEST! SEID IHR BEREIT FÜR DIE RICHTIGE FAHRT?" Elisas Ohren klingelten von dem höhnischen Lachen, das durch jedes Abteil waberte. Es fühlte sich beinahe so an, als würden die Fenster vibrieren. Diese blöde Riesenbitch. Elisa merkte, wie ihr Herz noch schneller schlug als sowieso schon und sie dachte, dass sie jeden Moment bewusstlos werden würde. Sie fühlte sich so hilflos. Jemand wollte sie ertränken, wusste nicht einmal wer sie war und hatte auch noch einen Mordsspaß dabei. Es war so unfair. Wieder blickte Elisa zu Boden, als das Wasser grob und ungebremst durch die Straßenbahn preschte. Doch diesmal machte es keinen Halt bei ihren Knien. Immer höher stieg das kühle Nass. Elisa hielt die Luft an, als das Wasser langsam aber sicher die Decke der Bahn erreichte. Die Gigantin ließ sich offenbar eine Menge Zeit; als würde sie den Moment richtig auskosten wollen. Jeder in der Bahn schrie um sein Leben, bis alle Stimmen in sekundenschnelle zu einem unheimlichen Blubbern verkamen. Elisa trieb nun schwerelos durch die durchflutete Straßenbahn. Ein Entkommen war unmöglich, die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hatte ihre gewaltigen Hände immer noch fest um die Bahn geklammert. Türen und Fenster waren schlicht unbenutzbar. Elisa blickte sich noch einmal um, überall schwebten Körper, die regungslos gegen Sitze und Griffe klatschten. Einige wenige hämmerten wie wild an die Scheiben, doch sie zerbrachen nicht. Elisa konnte die Luft nicht mehr anhalten, "das war's", dachte sie. Als sie gerade die Augen schloss und ihr Herz sich schmerzhaft zu verkrampfen schien, spürte sie eine Bewegung im Wasser und konnte plötzlich wieder atmen. Hustend und keuchend fiel sie wie ein nasser Sack zu Boden, zusammen mit den restlichen Gefangenen. Was war los? Sie konnte nicht einmal mehr sagen, wie lang sie unter Wasser gewesen war. Sekunden? Minuten? Sie hustete heftig und bekam ein unangenehm brennendes Gefühl in ihrer Nase. Hatte sie überlebt? Vielleicht würde die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sie ja jetzt gehen lassen. Ihre Gedankengänge wurden jedoch von der lauten Stimme unterbrochen. "NA, DAS HAT DOCH SPAß GEMACHT, ODER? BEREIT FÜR RUNDE 2?"

    ---

    "In Ordnung, dann steht es also fest. Wenn diese Sache vorüber ist, kümmern Sie sich mit Ihrer Firma um den Wiederaufbau der zerstörten Gebäude und öffentlichen Einrichtungen. Meine Sekretärin wird Ihnen im Laufe der Woche die entsprechenden Unterlagen zukommen lassen."

    Der Mann im Anzug lächelte.

    "Allerdings", setzte sein Geschäftspartner fort, "erwarte ich im Gegenzug eine schnelle Zahlung meiner Boni."

    "Verlassen Sie sich drauf. Ich werde mich um alles kümmern." Der Mann im schwarzen Anzug grinste hämisch. "Wenn ich mal offen sein darf: Ich hätte nicht gedacht, dass sich selbst höhere Regierungsangestellte gerne 'beschenken' lassen."

    "Ich war immerhin verzweifelt genug, ihrem wahnwitzigen Plan zuzustimmen. Aber ich hatte keine Wahl. Ich brauchte eine zusätzliche Finanzspritze. Allerdings tut es mir nun wirklich leid, was Sie mit ihr vorhaben. Und die ganze Leute, die schon ihr Leben gelassen haben."

    "Es tut Ihnen leid? Das hier ist ein Krieg. Wir sind nur diejenigen, die hinterher den Müll wegräumen. Tun Ihnen tote Soldaten auch leid, wenn Sie später Profit mit ihnen machen? Anna tut das alles nicht, weil--"

    "Weil Sie sie dazu getrieben haben? Und ob sie das getan haben."

    "Hmpf."

    "Wer ist sie überhaupt? Warum gerade sie? Und was haben sie mit ihr gemacht? Ist diese Technologie nicht gefährlich?"

    "Gut, ich werde Ihnen alles erzählen."

    ---

    Anna hielt die Straßenbahn ein zweites Mal unter Wasser. Da sie die Reaktionen ihrer Opfer aber nicht miterleben konnte, wurde es ihr zu langweilig und sie ließ das Gefährt einfach auf den Grund des Rheins sinken. Sie zuckte mit den Schultern. "Hm. War jetzt nicht so geil irgendwie. Na ja, Zeit für etwas Anderes."

    Sie hatte eine fantastische Idee. "So, ich tu jetzt mal so als wäre ich so groß wie ihr. Ich werd' gar nicht mehr auffallen", kicherte sie. Behäbig setzte sie sich in Bewegung und achtete penibel darauf, nur auf den Bürgersteigen zu laufen. Dass ihr großer Zeh so breit war wie die Bürgersteige selbst interessierte sie gar nicht. Auf Zehenspitzen tippelte sie nun durch die Straßen und zerquetsche dabei ungezählte Mengen an parkenden Autos, was sie sowieso kaum noch bemerkte. Durch die komplette Gewichtsverlagerung auf ihre Zehen hinterließen diese bei Berührung tiefe Abdrücke im Zement. Die meisten Bürgersteige bestanden nach wenigen Sekunden nur noch aus tiefen Löchern, gefüllt mit zermatschten Autos, Menschen und Bäumen. An jeder Ampel hielt sie an, bückte sich und wartete, bis auf grün geschaltet wurde. Erst dann stampfte sie weiter. Fast so als wenn man bei GTA versuchte, mal so wie die NPCs zu fahren: Wirklich
    ernst nahm man das nicht. Nach einiger Zeit stand sie vor einer Autobahnbrücke, auf der hunderte kleiner Autos im Stau standen und sich keinen Millimeter bewegten. Die Brücke war etwa so hoch wie Annas Knöchel und nicht breiter als ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] lang waren. "Was mach ich denn jetzt? Normale Leute gehen doch auch nicht einfach über Brücken hinweg."

    Aber Anna ging trotzdem weiter. Ihr Spann drückte mit einer unfassbaren Kraft gegen den Rand der Autobahnbrücke. Diese leistete einen kurzen Moment Widerstand und brach dann, gehüllt in eine dichte Staubwolke, in sich zusammen. Autos und Menschen, die inzwischen ausgestiegen waren, fielen auf Annas Riesenfüße hinab. Manch einer krachte sogar durch die Ritzen zwischen Annas Zehen. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] interessierte das Drama weiter unten aber gar nicht. Sie ging einfach weiter, als wäre nichts passiert.

    ---

    "Wollen Sie mich verarschen? Kommen Sie, das ist Bullshit."

    "Ich sage es Ihnen. Außerirdische Technologie."

    Der Mann im schwarzen Anzug klappte seinen Aktenkoffer auf und warf ein Stück Papier auf den Tisch. "Sehen Sie selbst."

    "Das ist... unmöglich..."