Beiträge von Fidel2323

    Daran ist überhaupt nichts schlimmes, wenn man ständig die Nähe des Anderen sucht.
    Ich sehe es eher so, dass Menschen, die in einer Beziehung leben und nicht ständig die Nähe des Anderen suchen ein Problem haben und sich Gedanken darüber machen sollten, ob sie denn mit der richtigen Person zusammen sind.
    Meine Frau ist da zum Glück genauso wie ich^^
    Ohne den Anderen geht es einfach nicht :D

    Wow... aus diesem Blickwinkel hab ich das zwar schonmal betrachtet, aber nie so intensiv darüber nachgedacht.

    Also Gesetz dem Fall, dass meine Frau oder ich nur wenige Zentimeter groß wären und der andere Normal wäre...
    Ok, zuerst wäre das natürlich ein riesenthrill, aber nach einer Weile würde echt etwas fehlen. Doch diese Situation, wäre ein Beweis für die wahre Liebe. Nur wenn Hindernisse überwunden, wenn Mauern eingerissen und Brücke gebaut werden, kann eine Liebe bestand haben.
    (kennt jemand "Pushing Daisies"? Eine Beziehung ohne jegliche berührung, da wird jeder noch so kleine Strohhalm zu einem Höhepunkt der Gefühle)

    Teil 07:


    An dieser Stelle sollte der Autor vielleicht einmal
    erwähnen, wie Michelle denn überhaupt aussieht.
    Sie ist eine ein Meter achtzig, äh, pardon, eine über
    hundert Meter große Frau mit langen, roten Haaren, welche ihr bis zu ihrem
    knackigen Hinterteil reichen.
    Über diesem Hinterteil wächst ein langer Katzenschweif aus
    ihrem Körper, welcher ihre rötlichen Katzohren auf ihrem Kopf ergänzt.
    Zu dem Zeitpunkt, da sie als [lexicon='Riesin',''][/lexicon] durch Smallcity
    stampfte, trug sie außer einem Tigerpelz-BH noch ein schwarzes Lederkleid, das
    von der Länge gerade so ihre Knie bedeckte.
    An ihren Füßen trug sie ihren persönlichen Zuschauerpreis:
    Zwei zierliche, mattschwarze Riemchensandalen mit hohen
    Absätzen, aber dafür einer besonders dünnen Sohle, durch die Michelle alles
    unter ihren Füßen spüren konnte.
    Ihr Katzenhaftes Äußeres hatte Michelle einem Apfel des
    magischen Apfelbaums zu verdanken, in den sie vor vielen Jahren einmal hinein
    gebissen hatte.
    Dementsprechend war auch ihr Charakter:
    Sie war äußerst verspielt, aber auch ein wenig manipulativ,
    wenn sie ihren Willen durchbringen wollte.
    Dieser Teil ihres Charakters wird gleich nämlich zum
    Vorschein kommen, nachdem sie Nina fragt:
    „Was hältst du davon, wenn wir ein wenig die Stadt ins Chaos
    stürzen?“
    Nina, welche natürlich ein herzensguter Mensch ist, außer
    sie hat grad Spaß daran Andere ein wenig zu quälen, wird diese Idee nicht gut
    finden und sagen:
    „Das wäre gemein, so ganz ohne Sinn und Zweck einfach so die
    Häuser von hunderten zu verwüsten.“
    Hoppla…
    Der Autor hat sich zu lange mit der Erklärung aufgehalten
    und der Moment, wo Michelle Nina fragt, ist gerade vorbei.
    „Und was sollen wir dann tun? Mir ist sooo langweilig…“ gab
    sie bekannt und räkelte sich lasziv im Mondlicht.
    Schnell wie der Wind, oder eher flink wie eine Katze, griff
    sie zwischen Ninas pralle Brüste und fischte sich Zurich heraus.
    Dieser wusste gar nicht, wie ihm geschah und so tat er das
    sinnvollste in so einer Situation:
    Er schrie wie am Spieß.
    „AAAAH!!!“
    Nina hatte keine Ahnung, was gerade passiert war. Verdutzt
    sah sie der weglaufenden Michelle hinterher und anschließend auf ihren
    Ausschnitt.
    Fragend sah sie wieder zu der am Horizont kleiner werdenden
    Michelle und nochmals auf ihren Ausschnitt.
    Dann dämmerte es ihr:
    „ZURICH!!!“
    Nina stürmte hinter Michelle her, nicht darauf achtend, was
    unter ihr lag.
    Nachdem sie ihr erzählt hatte, was sie mit ihrem Freund
    angestellt hatte, wollte sie ihren Liebling nicht in diesen Pfoten wissen.
    Unter Nina knirschten Asphaltbrocken und die Reste von
    Häusern.
    In ihren Fußabdrücken sammelte sich das Wasser von
    gebrochenen Rohrleitungen.
    Risse zogen sich über den Untergrund und schufen weitaus
    mehr schaden als die eigentlichen Abdrücke, die sie auf der Landschaft
    Smallcitys hinterließ.
    Häuser wurden entzwei gerissen oder einfach in den Boden
    gestampft.
    Nina versuchte in der Dunkelheit verzweifelt Michelle nicht
    aus den Augen zu verlieren, was sich als ziemlich schwieriger erwies, da sie
    durch ihre Katzengene schneller zu [lexicon='Fuß',''][/lexicon] war als Nina und dabei nur halb so viel
    zerstörte, obwohl sie weniger darauf achtete, worauf sie trat.
    Und dann war es so weit.
    Nina hatte Michelle verloren.
    Sie stand in der Innenstadt, welche sich von ihrem Wohnort
    gänzlich unterschied. Überall standen größere Gebäude herum, dicht an dicht
    gestellt.
    Nina blieb stehen.
    Durch die vielen, hohen Gebäude, hatte sie keine Ahnung, wo
    Michelle sein konnte.
    Sie machte sich unglaubliche Sorgen um Zurich, den sie nun
    sehr vermisste.
    Tränen kamen in ihre Augen.
    Herzerweichend und Fenster zersplitternd hallte ihr
    Wehklagen durch die schlafende Stadt, in welcher langsam eine Panik ausbrach.
    Überall rannten die kleinen Menschen auf die Straße und
    sahen hinter Nina eine Schneise der Zerstörung.
    Verdutzt und mit zugehaltenen Ohren blickten sie zu der
    [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hinauf, welcher langsam die Knie weich wurden und sie sich einfach…
    …fallen lies.
    Unter ihr schrieen Massen von Menschen, welche ein Paar
    gigantische Beine auf sich fallen sahen.
    Es war das letzte, was sie jemals in ihrem Leben sahen.
    Als Ninas Schienbeine auf den Boden aufschlugen, war diese
    Wucht so gewaltig, dass der gesamte Boden nachgab und sie mit einem
    erschreckten Laut hinab stürzte in die U-Bahn.
    Okay, das Wörtchen „stürzte“ ist vielleicht übertrieben, da
    der massive Boden der U-Bahn ungefähr so tief lag, wie Ninas Oberschenkel dick waren.

    Hinter einem intakten Wolkenkratzer stand Michelle mit einem
    traurigen Zurich in der Hand, welcher seine Freundin einfach nicht leiden sehen
    konnte und sie in den Arm nehmen wollte, um sie trösten.
    Michelle teilte die Traurigkeit aber mit Zurich.
    Sie fühlte sich schuldig.
    Sie war zu weit gegangen…

    Oh man, hätt ich bloß die Klappe gehalten :/
    nee, nur Spass, Bauchler klingt doch Cool^^
    ...auch wenn die bezeichnung nur einen kleinen Aspekt meiner Vorlieben wieder gibt^^

    Das sollte jetzt garnicht beleidigend sein, ich wollte nur die Bandbreite des Fußfetischismus in ein kompaktes Wort packen^^

    Und wenn schon, dann Bauchler, hab nämlich nen Bauchfetisch *BÄH* *Zunge rausstreck*