ZitatFalls immer noch Interesse besteht, kann ich Euch den Weg zu den gifs geben...
Klar, gerne, immer her damit ![]()
ZitatFalls immer noch Interesse besteht, kann ich Euch den Weg zu den gifs geben...
Klar, gerne, immer her damit ![]()
Daran ist überhaupt nichts schlimmes, wenn man ständig die Nähe des Anderen sucht.
Ich sehe es eher so, dass Menschen, die in einer Beziehung leben und nicht ständig die Nähe des Anderen suchen ein Problem haben und sich Gedanken darüber machen sollten, ob sie denn mit der richtigen Person zusammen sind.
Meine Frau ist da zum Glück genauso wie ich^^
Ohne den Anderen geht es einfach nicht ![]()
Zitatso absurd es klingen würde; Mir als Kleinem würde Nichts fehlen. Was
ich nicht will oder wollte ist daß die Frau darunter Mangel leidet. Das
wäre aber nicht mein Mangel
Das kann ich sehr gut nachvollziehen ![]()
Ich persönlich finde das keine schlechte Idee, da so auch wieder neue User "angelockt" werden können und ich auch so... öhm... 2-3 Mädels wüsste, die auf so was stehen...
Wow... aus diesem Blickwinkel hab ich das zwar schonmal betrachtet, aber nie so intensiv darüber nachgedacht.
Also Gesetz dem Fall, dass meine Frau oder ich nur wenige Zentimeter groß wären und der andere Normal wäre...
Ok, zuerst wäre das natürlich ein riesenthrill, aber nach einer Weile würde echt etwas fehlen. Doch diese Situation, wäre ein Beweis für die wahre Liebe. Nur wenn Hindernisse überwunden, wenn Mauern eingerissen und Brücke gebaut werden, kann eine Liebe bestand haben.
(kennt jemand "Pushing Daisies"? Eine Beziehung ohne jegliche berührung, da wird jeder noch so kleine Strohhalm zu einem Höhepunkt der Gefühle)
Teil 07:
An dieser Stelle sollte der Autor vielleicht einmal
erwähnen, wie Michelle denn überhaupt aussieht.
Sie ist eine ein Meter achtzig, äh, pardon, eine über
hundert Meter große Frau mit langen, roten Haaren, welche ihr bis zu ihrem
knackigen Hinterteil reichen.
Über diesem Hinterteil wächst ein langer Katzenschweif aus
ihrem Körper, welcher ihre rötlichen Katzohren auf ihrem Kopf ergänzt.
Zu dem Zeitpunkt, da sie als [lexicon='Riesin',''][/lexicon] durch Smallcity
stampfte, trug sie außer einem Tigerpelz-BH noch ein schwarzes Lederkleid, das
von der Länge gerade so ihre Knie bedeckte.
An ihren Füßen trug sie ihren persönlichen Zuschauerpreis:
Zwei zierliche, mattschwarze Riemchensandalen mit hohen
Absätzen, aber dafür einer besonders dünnen Sohle, durch die Michelle alles
unter ihren Füßen spüren konnte.
Ihr Katzenhaftes Äußeres hatte Michelle einem Apfel des
magischen Apfelbaums zu verdanken, in den sie vor vielen Jahren einmal hinein
gebissen hatte.
Dementsprechend war auch ihr Charakter:
Sie war äußerst verspielt, aber auch ein wenig manipulativ,
wenn sie ihren Willen durchbringen wollte.
Dieser Teil ihres Charakters wird gleich nämlich zum
Vorschein kommen, nachdem sie Nina fragt:
„Was hältst du davon, wenn wir ein wenig die Stadt ins Chaos
stürzen?“
Nina, welche natürlich ein herzensguter Mensch ist, außer
sie hat grad Spaß daran Andere ein wenig zu quälen, wird diese Idee nicht gut
finden und sagen:
„Das wäre gemein, so ganz ohne Sinn und Zweck einfach so die
Häuser von hunderten zu verwüsten.“
Hoppla…
Der Autor hat sich zu lange mit der Erklärung aufgehalten
und der Moment, wo Michelle Nina fragt, ist gerade vorbei.
„Und was sollen wir dann tun? Mir ist sooo langweilig…“ gab
sie bekannt und räkelte sich lasziv im Mondlicht.
Schnell wie der Wind, oder eher flink wie eine Katze, griff
sie zwischen Ninas pralle Brüste und fischte sich Zurich heraus.
Dieser wusste gar nicht, wie ihm geschah und so tat er das
sinnvollste in so einer Situation:
Er schrie wie am Spieß.
„AAAAH!!!“
Nina hatte keine Ahnung, was gerade passiert war. Verdutzt
sah sie der weglaufenden Michelle hinterher und anschließend auf ihren
Ausschnitt.
Fragend sah sie wieder zu der am Horizont kleiner werdenden
Michelle und nochmals auf ihren Ausschnitt.
Dann dämmerte es ihr:
„ZURICH!!!“
Nina stürmte hinter Michelle her, nicht darauf achtend, was
unter ihr lag.
Nachdem sie ihr erzählt hatte, was sie mit ihrem Freund
angestellt hatte, wollte sie ihren Liebling nicht in diesen Pfoten wissen.
Unter Nina knirschten Asphaltbrocken und die Reste von
Häusern.
In ihren Fußabdrücken sammelte sich das Wasser von
gebrochenen Rohrleitungen.
Risse zogen sich über den Untergrund und schufen weitaus
mehr schaden als die eigentlichen Abdrücke, die sie auf der Landschaft
Smallcitys hinterließ.
Häuser wurden entzwei gerissen oder einfach in den Boden
gestampft.
Nina versuchte in der Dunkelheit verzweifelt Michelle nicht
aus den Augen zu verlieren, was sich als ziemlich schwieriger erwies, da sie
durch ihre Katzengene schneller zu [lexicon='Fuß',''][/lexicon] war als Nina und dabei nur halb so viel
zerstörte, obwohl sie weniger darauf achtete, worauf sie trat.
Und dann war es so weit.
Nina hatte Michelle verloren.
Sie stand in der Innenstadt, welche sich von ihrem Wohnort
gänzlich unterschied. Überall standen größere Gebäude herum, dicht an dicht
gestellt.
Nina blieb stehen.
Durch die vielen, hohen Gebäude, hatte sie keine Ahnung, wo
Michelle sein konnte.
Sie machte sich unglaubliche Sorgen um Zurich, den sie nun
sehr vermisste.
Tränen kamen in ihre Augen.
Herzerweichend und Fenster zersplitternd hallte ihr
Wehklagen durch die schlafende Stadt, in welcher langsam eine Panik ausbrach.
Überall rannten die kleinen Menschen auf die Straße und
sahen hinter Nina eine Schneise der Zerstörung.
Verdutzt und mit zugehaltenen Ohren blickten sie zu der
[lexicon='Riesin',''][/lexicon] hinauf, welcher langsam die Knie weich wurden und sie sich einfach…
…fallen lies.
Unter ihr schrieen Massen von Menschen, welche ein Paar
gigantische Beine auf sich fallen sahen.
Es war das letzte, was sie jemals in ihrem Leben sahen.
Als Ninas Schienbeine auf den Boden aufschlugen, war diese
Wucht so gewaltig, dass der gesamte Boden nachgab und sie mit einem
erschreckten Laut hinab stürzte in die U-Bahn.
Okay, das Wörtchen „stürzte“ ist vielleicht übertrieben, da
der massive Boden der U-Bahn ungefähr so tief lag, wie Ninas Oberschenkel dick waren.
Hinter einem intakten Wolkenkratzer stand Michelle mit einem
traurigen Zurich in der Hand, welcher seine Freundin einfach nicht leiden sehen
konnte und sie in den Arm nehmen wollte, um sie trösten.
Michelle teilte die Traurigkeit aber mit Zurich.
Sie fühlte sich schuldig.
Sie war zu weit gegangen…
Das zweite sieht niedlich aus, so alla "Ich bin ja soooo Müde" ![]()
Sehr gute Einstellung XD
Nee, Meidtieren funktioniert anders^^
es kommt dabei nich drauf an was man tut, sondern eher was man denkt.
(können wir doch gerade gut, oder?
)
Herzlich Willkommen
Was für GTS-Vorleiben hast du denn so?
Herzlich Willkommen^^
hmmmm... geschrumpfte Frauen...
Keine Sorge, bist nich allein, auch das gehört zu meinen Vorlieben^^
Also ich versuchs ja jetzt mit Meditieren ![]()
Oh man, hätt ich bloß die Klappe gehalten ![]()
nee, nur Spass, Bauchler klingt doch Cool^^
...auch wenn die bezeichnung nur einen kleinen Aspekt meiner Vorlieben wieder gibt^^
Für Texte gibt es hier eine begrenzung, ich glaub 10.000 Zeichen pro post...
Bei den meisten Storys gibts da dann Probleme, wenn man sie als text einfügt...
Das sollte jetzt garnicht beleidigend sein, ich wollte nur die Bandbreite des Fußfetischismus in ein kompaktes Wort packen^^
Und wenn schon, dann Bauchler, hab nämlich nen Bauchfetisch *BÄH* *Zunge rausstreck*
Ach, bei dir auch? XD
Immer wenn ich Haare im Abfluss sehe fühl ich mich alt ![]()
Keine sorge, Davon gibts hier als man denkt^^
(also von den nicht-füßlern
)
pfff, man fühlt sich so alt wie man is ![]()
und 38 is doch nich alt^^