Beiträge von Fidel2323

    Also mir gefällts^^
    Das zweitgrößte Mädel sieht an den Haaren etwas herein geschnitten aus, aber ich hab noch nie eine Collage gemacht, also bin ich lieber ruhig :P
    Aber auf Deutsch hätte sie mir besser gefallen :(
    Trotzdem: Klasse Arbeit^^
    Drei Daumen hoch :thumbup: :thumbup:

    Danke fürs lob :thumbup:

    Was mit Michelle geschieht ist der sadistischen Fantasie der Leser überlassen^^
    Ausserdem dreht die Story sich um Zurich und Nina, Michelle is nur Nebencharakter, wenn auch ein sehr großer :P
    Evtl taucht sie in einer weiteren Geschichte mal wieder auf und man erfährt ihr Schicksal (Leser dürfen gerne posten, was ihre Strafe sein soll^^).

    Übrigens: PDF der ganzen Story is am ende meines ersten posts als Anhang zu finden.

    Letzter teil:
    (bin nicht so ganz stolz darauf, finde das nen bissl kurz, aber irgendwie krieg ich aus der Story nix mehr raus, bzw aus meinem Kopf :( Naja, viel Spaß beim lesen^^)


    Während sie rannte, überlegte sie sich ihre nächsten
    Schritte.
    Ohne Erfolg.
    Sie schlug haken über die ganze Stadt und zertrat dabei
    diverse kleine Bauten, Nachtspaziergänger und Autos.
    Hinter einem Hochhaus ging sie erstmal in Deckung und holte
    tief Luft.
    „Scheiße scheiße scheiße…“ brüllte sie flüsternd.
    „Verdammt, ergib dich, du hast keine Chance gegen die
    Herrscherin!“ brüllte der kleine Zurich sie an.
    „Ich weiß, aber vielleicht kann ich ja doch irgendwie
    entkommen. Wahrscheinlich hat sie mich gar nicht erkannt.“
    Zurich verdrehte die Augen.
    „Hallo, die hat ne geschrumpfte Stadt inklusive Einwohner in
    ihrem Keller stehen, die weiß hundert pro wer du bist!“
    Michelles Blick fiel auf die spiegelnde Fassade eines
    Wolkenkratzers.
    „Halt die Klappe…“ sagte sie abwesend und zog ihre Brüste auseinander,
    nur um sie wieder zusammen zu drücken, wodurch Zurich tiefer in ihren
    Ausschnitt rutschte und unter einer Flut von Brustgewebe begraben wurde.
    Anschließend riss das überlebensgroße Katzenmädchen einen
    riesigen Brocken aus dem spiegelnden Gebäude.

    Christine bremste abrupt und zog eine tiefe Spur in Form der
    Sohle eines lang gezogenen High-Heels hinter sich her.
    Vor ihr stand Michelle mit schuldbewusstem Blick.
    „Na, genug von der Flucht?“ fragte die Herrscherin
    triumphierend.
    Michelle nickte, die Arme hinter ihrem Rücken verschränkt.
    Christine hob mit sadistischer Langsamkeit und voller
    Genugtuung ihren Arm, welcher sich elektrisch auflud.
    Ein Kugelblitz raste auf Michelle los, doch diese zog ihre
    Hände vor ihren Körper.
    Darin hielt sie die spiegelnde Fassade des Gebäudes, hinter
    dem sie sich gerade eben noch versteckt hatte.
    Der Blitz reflektierte von der Oberfläche und raste zurück
    zur Herrscherin.
    Christines Augen weiteten sich und sie wusste, dass sie
    nicht mehr ausweichen konnte.
    Der Blitz raste in ihren Körper, schleuderte sie mehrere
    hundert Meter zurück und ließ sie noch im Flug schrumpfen.

    Triumphierend führte Michelle ein Siegestänzchen auf,
    wodurch sie einen tiefen Krater im Asphalt erschuf.
    Jegliche Angst war verflogen.
    Sie fühlte sich unbesiegbar.

    Auf der Hauptstraße des Zentrums, halfen zwei blauhäutige
    Wächterinnen der Herrscherin wieder auf die Beine und klopften ihr den Staub
    von den Klamotten.
    „Es geht schon…“ sagte sie und begab sich zu Nina, welche
    immer noch keine Ahnung hatte, was überhaupt los war.
    Christine klärte sie auf:
    „Dich trifft keinerlei Schuld, du wolltest nur deinen Spaß
    in einem kleinen Kaff. Das Chaos hier entstand nur, weil du deinen Freund
    beschützen wolltest. Das reicht für mich als Grund.“
    Nina war erstaunt.
    „Die Gerüchte, werden Eurer nicht gerecht.“ musste sie
    anerkennen.
    „Oh doch!“ lachte ihr Gegenüber los.
    „Ich bin das fieseste Miststück auf der Welt. Du darfst
    deine Freundin gerne besuchen, sobald ich sie eingefangen habe, und dich davon
    überzeugen.“

    Michelle stolzierte förmlich durch die Stadt, zertrat hier
    den einen oder anderen Winzling und plättete jedes Auto, welches in ihr
    Blickfeld geriet.
    Zurich hingegen hatte es sehr unbequem. Die Brüste drückten
    und quetschten ihn, raubten ihm teilweise die Luft und verursachten auch so ein
    zwickendes Schuldgefühl des Fremdgehens.
    Auf einmal drang ein Ohrenbetäubender Lärm aus dem Inneren
    seiner Peinigerin.
    Ihr Magen knurrte.
    Kurz darauf hörte er einige gedämpfte Schreie an seiner
    Position ihres Körpers, welche an ihm vorbei, und tief hinab in den
    Verdauungstrakt von Michelle geschluckt wurden.

    Es dauerte noch zwei Stunden, bis etwas merkwürdiges
    passierte.
    Sein Gefängnis wurde plötzlich enger, doch gleichzeitig
    wurde er aus dem Riesigen Ausschnitt gedrückt.
    Und er fiel…
    Als er den Boden auf sich zu kommen sah, bemerkte er, dass
    der Fall gar nicht so hoch war, wie er das in Erinnerung hatte.
    Zwar immer noch schmerzhaft hoch, aber überraschend niedrig.
    Hinter sich sah er, warum das so war:
    Michelle schrumpfte.
    Und nicht nur das:
    Zurichs Fall verlangsamte sich.
    Sanft wurde er gen Boden getragen und landete direkt vor
    seiner geliebten Nina, die ihn gleich in den Arm nahm und fest drückte.
    Und sehr lange…
    Die Herrscherin sah den Beiden drei Minuten zu, wie sie
    bewegungslos in ihren Armen lagen und fragte ein wenig gelangweilt:
    „Wenn ihr wollt, kann ich euch trauen. Ich hab übrigens auch
    ein ganz schickes Schloss, wo die Gäste und so unter kommen können.“
    Das Pärchen sah sie schweigend, aber erschreckt an.
    „Es gibt auch gratis Essen…“
    Immer noch keine Reaktion.
    „Naja, ihr könnt es euch ja noch überlegen…“
    Christine ließ die Beiden erstmal Pärchen sein und ging zu
    Michelle, welche von zwei Wächterinnen fest gehalten wurde.
    Ein kurzes Schnippen mit den Fingern und aus der ehemaligen
    [lexicon='Riesin',''][/lexicon] wurde eine niedliche Katze.
    „Bis ich mir für dich was überlegt habe, bleibst du erst
    einmal in dieser Gestalt.“
    Die Katze sah sie aus großen Augen an, ließ ihren Schweif
    auf dem Boden kreisen und sagte:
    "Miau…“

    Also ich habe keine Poster an meinen schmucken Wänden hängen, aber ich betätige mich künstlerisch^^
    Soll heissen:
    bastel gerne Papiermodelle, bzw erstelle sie selber/gestalte einige um.
    Mein letztes Modell zeigte eine samesize-Vore-szene, doch der Kopf fehlt noch :/ (is der schwierigste Part an dem Teil)
    danach wollte ich noch ein Futa-Modell erstellen, aber das ist noch komplett in der Planung.
    Ich kann danach ja mal versuchen, ein [lexicon='GTS',''][/lexicon] Modell zu erstellen/basteln.
    Wird aber noch laaaaaaaange dauern... (wie alle meine Projekte :/ )

    Und hier ist sie auch schon:
    DIE ZEIT!!!

    Also ich finde die Klasse, besonders das letzte :thumbup:
    vioelen dank fürs raussuchen und großes kompliment an markie, dessen taubstummen Stil man immer wieder erkennt :)

    Also meine Anerkennung hast du^^
    Ich muss mal ein Buch rauskramen, welches mit den ganzen Hirnlosen Vorurteilen von wegen "ganzer Kerl" aufräumt. Das is alles Schwachsinn, das gehört ins vorletzte Millenium als Frauen noch nich wählen durften und Männer für Hausarbeit ausgelacht wurden.
    Is doch unterste Schublade, wo kommen wir denn da hin, wenn man denau das tut, was der unterbelcihtete Durchschnitt denkt, was er eh nur von den Medien diktiert bekommt.
    pfff...
    Du Litlpeta musst dir da keinerlei Gedanken machen, du bist ein Vorreiter.
    Und anhand deiner Posts erkenne ich, dass du einen wachen und vor allem schlauen Geist hast und das ist heutzutage selten.
    Du schreibst mit einer Leidenschaft, die mir als Schreiberling den Neid hochkochen lässt.

    Ich wünsch das Beste im Leben
    Mit freundlichen Grüßen
    Fidel2323

    NEIN!!! MISCHDA, jetz hab ichs auch gerallt XD


    Also mein name war eine Zwnagslösung, weil ich eine Vore-Emailadresse bei Yahoo anlegen wollte, die ich halt immer bei bestimmten Seiten angebe.
    Hab alles probiert, doch die coolsten Namen waren schon vergeben :(
    Als ich "Fidel" eingetippt hatte, hatte ich keine Lust mehr rum zu probieren und hab einfach eine 23 angefügt.
    Auch vergeben :/
    Also noch ne 23 drangesetzt und mein Nickname ward geboren^^

    Der Name ist für mich inzwischen shcon mehr als ein Nick geworden, eher schon ein Pseudonym, bzw ein fester bezugspunkt welcher für [lexicon='Vore',''][/lexicon] und dergleichen steht.

    Und hier kommt er auch schon^^
    (der nächste Teil wird wieder länger und da passiert dann auch mehr, versprochen :S )


    In dem Palast der Herrscherin ging ein Anruf ein, welcher
    für großes Aufsehen sorgte.
    Ein Diener hatte den Anruf entgegen genommen und dieser
    wollte ihn sofort zu seiner Herrin bringen, doch für einen Diener war es
    außerordentlich schwer, zu der Herrscherin zu gelangen.
    Nicht, dass sie beschäftigt war, doch sie wurde nur ungern
    in ihrem Spieltrieb unterbrochen.
    Die Wächter wussten das.
    Der Diener nicht.
    Jedem Wächter, der ihm den Weg versperrte, teilte er die
    Botschaft mit und er wurde weiter geschickt.
    Die Botschaft versetzte die Wächter in Angst, wussten sie
    doch, wie Christine darauf reagieren würde.
    Zum Glück mussten sie nicht die Botschaft überbringen…

    „Nina?“ drang die leise Stimme an das gigantische Ohr.
    Die schluchzende [lexicon='Riesin',''][/lexicon] blickte auf und sah die
    Katzenähnliche Gestalt hinter einem Wolkenkratzer hervor schauen.
    Nina sprang sofort auf und ging mit wütendem Blick auf
    Michelle los.
    „WAS HAST DU MIT ZURICH ANGESTELLT?“
    Michelle wich etwas zurück und streckte Nina ihre geöffnete
    Handfläche entgegen.
    Auf dieser stand, völlig unversehrt, Zurich mit offenen
    Armen, um Nina in diese zu schließen, obwohl das bei ihrer Größe völlig
    unmöglich.
    Doch es war die Geste die zählte und das berührte die
    wütende [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sehr, wodurch ihre Wut sofort verflog.
    „Ich könnte deinem Freund doch nie etwas antun…“
    Nina nahm Zurich in ihre Hände und drückte ihn vorsichtig an
    ihre Brust.
    „Ich habe dich so vermisst, Liebling…“
    „Ich dich auch, Schatzi…“
    „SAGT MAL GEHT’S NOCH???“ schrillte eine hohe Stimme über
    den Platz und sorgte bei den meisten der winzigen Menschen zu spontanen Ausbrüchen
    von Tinitus.
    Die zwei Riesinnen schauten in die Richtung, aus der die
    Stimme kam.
    Ihnen fielen sprichwörtlich die Kinnladen herunter.
    Vor ihnen stand die Herrscherin AntiChristine von Smallcity
    in voller Pracht!
    Auf ihrem Kopf saß eine schwarz glänzende Krone, passend zu
    ihrem engen, ledernen Top und dem Lackkleid, welches ihr bis zu den, in High-Heels
    verpackten, Knöcheln reichte und an der Seite geschlitzt war.
    Ein imaginärer Wind blies ihre Haare und das geschlitzte
    Kleid hinter sie und verlieh ihr eine gewisse Autorität.
    Und sie ließ in den beiden Riesinnen eine ungeheure Angst
    entstehen.
    Sie hob ihren linken Arm wie eine Waffe.
    Ein Blitz schoss aus diesem hervor und traf innerhalb eines
    Wimpernschlags auf Nina, welche sofort zu schrumpfen begann.
    Sie verlor das Gleichgewicht, taumelte, verlor Zurich und
    hielt sich an dem Wolkenkratzer fest, hinter dem sich Michelle versteckt hatte.
    Diese fing auch geistesgegenwärtig Zurich auf, wofür dieser selbstverständlich
    sehr dankbar war.
    Nachdem Nina wieder ihre Originalgröße erreicht hatte,
    rannte sie in den nächstbesten Hauseingang und versteckte sich dort.
    Der Blick der Herrscherin richtete sich auf Michelle.
    Diese begann zu rennen…

    Unten in den Trümmern der Stadt, sah Nina zwei blau-rote
    Wächter auf sich zu kommen.
    Panik wallte in ihr auf.
    War es doch zuviel gewesen?
    Was würde mit ihr geschehen?
    Und was war mit Zurich?
    „Keine Angst!“ rief einer der Wächter ihr zu.
    „Die Wächterin weiß, was passiert ist. Du hast nichts zu
    befürchten.“
    Die Wächterin wusste was? Dass sie eine Schneise der
    Zerstörung durch die Innenstadt gezogen hatte?
    „Was ist hier nur los?“ fragte sie sich still in Gedanken…

    Michelle steckte sich den zappelten Zurich zwischen ihre
    Brüste und ignorierte seine „ICH WILL ZU NINA!!!“-Schreie.
    Hinter ihr rannte die Herrscherin, welche durch ihr Kleid
    klar im Nachteil war, doch Michelle war auch nicht besser dran. Durch ihre
    dünnen Sohlen spürte sie jede noch so spitze Erhebung auf dem Untergrund.
    „AUTSCH AUTSCH AUTSCH AUTSCH…“ keuchte sie bei jedem
    Schritt, den sie tat.

    Nebenbei musste sie auch noch den Blitzen ausweichen, die
    Christine nach ihr warf.
    Ihre Katzenhaften Reflexe verschafften ihr allerdings einen
    Riesenvorteil (ACHTUNG: Wortspiel!).