Beiträge von Fidel2323

    Wie wäre es mit einem öhm... Wettbewerb? Zeichnen, collagen, schreiben, usw...

    Oder ein gemeinschaftsprojekt, ne lagerfeuergeschichte, einer fängt an, nen anderer macht weiter....

    ansonsten fällt mir nix ein :/

    oder im sommer doppelte punktzahl für posts einführen :P

    Fortsetzung vom ersten Post:

    Ich hatte die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben, dass dies doch nur
    ein Traum ist und ich irgendwann aufwache und wieder meine normale
    Größe habe. Aber bei den bisher gefühlten Schmerzen konnte das ja
    eigentlich nicht sein, denn im Traum habe ich ja sonst auch nie
    Schmerzen gefühlt. Ich erinnerte mich, dass ich in einem Traum mal von
    einem Traktor über-
    fahren wurde und ich spürte überhaupt keinen
    Schmerz. Aber hier war alles so real. Mit grauen dachte ich nun an den
    Morgen. Dann wollte sie sich auf mich draufsetzen und mich unter ihrem
    Arsch zerquetschen. Dabei wollte sie sogar ihre Jeans anlassen, was
    ihren Hintern für mich um einiges härter anfühlen lassen dürfte. Das
    schlimme an der ganzen Sache ist ja noch, das ich absolut nichts, aber
    auch gar nichts dagegen tun kann. Ich bin ihr völlig hilflos
    ausgeliefert. Da sie ja auch noch einen riesigen Spaß dabei zu
    empfinden scheint, ist die Situation für mich so ziemlich aussichtslos.
    In diesem Moment als ich im Selbstmitleid zu versinken drohte, wurde
    das Sitzkissen wieder angehoben. Sabine stand wieder vor mir. Ich
    dachte jetzt sogar, sie sollte es doch lieber jetzt gleich tun und mich
    nicht noch die ganze Nacht quälen. Wenn überhaupt, dann wäre es jetzt
    sicherlich noch etwas schöner, denn sie stand im durchsichtigen
    Spitzenhemd und einem zarten Seidenstringtanga vor mir. Ich konnte
    deutlich ihre strammen Brüste erkennen, welche des Nachthemd im
    Brustbereich sichtlich abstehen ließ. Dann beugte sie sich zu mir
    herunter. "Na schläfst du schon? Tut mir leid wenn ich dich noch einmal
    störe. Aber ich möchte dich doch noch einmal an meinem süßen Po spüren.
    Keine Angst ich werde mich vorsehen um dich nicht heute schon zu
    zerquetschen. Allerdings könnte es durchaus passieren, das schon mal
    eine Rippe bricht. Aber mit einer gebrochenen Rippe wirst du doch wohl
    noch bis morgen durchhalten oder?" Dabei hatte sie wieder diesen
    sadistischen Blick im Gesicht. Ohne noch lange zu zögern drehte sie
    sich dann um und begann sich langsam hinzusetzen. Ihr gewaltiger aber
    wunderschön geformter Hintern senkte sich ganz langsam auf mich nieder.
    Seitlich und hinten wurden ihre wohlgeformten Pobacken von den Spitzen
    des Nachthemdes eingerahmt. Wenn meine Lage nicht so [lexicon='Fatal',''][/lexicon] wäre, würde
    ich diesen Anblick sicherlich genießen. Aber so konnte ich immer wieder
    nur daran denken, dass dieser Arsch mein Ende bedeuten wird. Nun
    berührten mich ihre beiden Pobacken bereits. Da sie wohl frisch
    geduscht war duftete es nach ihrem Duschgel. Ich begann ähnlich wie
    vorhin in ihrem zarten Sitzfleisch zu versinken. Auch konnte ich ihren
    seidenen Stringtanga auf meinem Bauch spüren. Bevor diesmal aber das
    Fleisch ihrer Pobacken meinen Körper umschlossen, spürte ich bereits
    ihre Knochen. Diese drückten einmal auf meine Oberschenkel und auf
    meinen Brustkorb. Vorher hatte ich noch meinen Kopf zur Seite gedreht,
    damit ich so lange wie möglich atmen konnte. Dabei konnte ich auf die
    Unterseite ihrer riesigen Schenkel blicken, welche bereits vorne auf
    der Stuhlkante saßen. Nun erhöhte sie nur noch sehr langsam den Druck
    auf meinen Körper. Es reichte allerdings aus, dass ich nicht mehr atmen
    konnte. Ihr Gewicht drückte derart auf meine Brust, so dass ich diese
    nicht mehr zum atmen heben konnte. Ich dachte so bei mir, wenn sie sich
    jetzt nur noch einen kleinen Tick weiter draufsetzt werden die ersten
    Rippen brechen.
    Als wenn sie das gehört hätte erhob sie sich
    wieder. Sie sah zu mir herab. "Na freust du dich schon auf morgen. Das
    wird so geil. Ich glaube ich werde wohl kein Auge zumachen bei dem
    Gedanken. Na dann schlaf schön." Sie legte wieder das Sitzkissen auf
    mich und ging ins Schlafzimmer. Um mich herum wurde es wieder dunkel
    und sehr still. Noch ihren nahezu nackten Arsch auf mir spürend, lag
    ich da und war putzmunter. Es war für mich überhaupt nicht an Schlaf zu
    denken. Viel zu sehr beschäftigte mich der Gedanke an morgen. Ich sah
    immer wieder ihren gewaltigen Arsch in den engen Jeans vor mir und das
    wahnsinnige Gewicht was dahinter steckte. Da der Küchenstuhl nur sehr
    gering gepolstert war, würde dieser auch nicht allzu viel nachgeben.
    Es
    war einfach hoffnungslos. Sie würde ohne große Mühe meinen zarten
    Körper zerquetschen. Immer wieder musste ich daran denken. Aber nach
    einer ganzen Weile des Grübelns und Bedauerns meiner Situation schlief
    ich doch irgendwie ein. Am nächsten Morgen wurde ich je aus dem Schlaf
    gerissen. Urplötzlich hob sich das Sitzkissen von meinem Körper. Sabine
    stand gutgelaunt neben mir und wünschte mir einen guten Morgen.
    "Ist
    das nicht ein herrlicher Morgen. Die Sonne lacht und es ist strahlend
    blauer Himmel. Es soll auch sehr warm werden heute. Ich werde wohl
    nachher in das Schwimmbad gehen. Aber vorher werde ich ja noch einen
    riesigen Spaß mit dir haben. Das ist doch genau der richtige Morgen um
    einen kleinen Mann zu zerquetschen. Meinst du nicht auch.?" Dabei
    stützte sie sich auf die Lehne und sah zu mir herunter. Da das grelle
    Sonnenlicht mich zuerst blendete, konnte ich erst gar nicht genau
    erkennen, was um mich herum geschah. Dann konnte ich Sabine erkennen.
    Sie hatte wieder ihre enge hellblaue Jeans an und ein T-Shirt. Mit
    irgendwelchen Schlapperlatschen schlurfte sie in der Küche hin und her
    und bereitete ihr Frühstück vor. Ich registrierte, dass sie ihr
    Frühstück genau über mir an dem Stuhl herrichtete. "So kleiner Mann
    jetzt muss nur noch der Kaffee fertig sein und dann werde ich es mir
    auf dir gemütlich machen." Ich konnte dann den Wasserkocher hören, wie
    das Wasser zu blubbern begann. Oh Gott dachte ich jetzt wird es gleich
    so weit sein. Ich versuchte sie doch noch umzustimmen. "Bitte Sabine
    überlege es dir doch noch mal. Ich würde dich jeden Abend und so oft du
    willst verwöhnen und alles tun was du von mir verlangst." Aber sie
    hatte nur ein abwertendes Lächeln für mich übrig. "Hör auf zu jammern
    du Zwerg. Es gibt für dich keine Gnade. Du bist doch nur ein
    unbedeutendes Insekt, welches man ohne es weiter zu beachten, zertreten
    kann. Und einen Augenblick später hat man es schon wieder vergessen.
    Sei froh das du nicht von mir zertreten wirst, denn ich finde es nun
    mal reizvoller, unter meinem Arsch zu spüren, wie deine Knochen
    knacken." Dann kam sie mit ihrem Pott Kaffee an den Tisch. Sie zog den
    Stuhl etwas nach hinten und sah noch einmal zu mir herunter. "Bitte
    Sabine, bitte, lass mich am Leben." "Keine Chance du erbärmlicher Wurm.
    Verabschiede dich nun mal lieber langsam von dieser Welt. Das letzte
    was du zu Gesicht bekommst ist mein Arsch." Dann setzte sie sich auf
    die vordere Stuhlkante und berührte meine linke Hand und mein linkes
    Bein nur ein bischen. Ob sie sich es doch noch anders überlegt hat und
    mir nur ein bischen Angst machen wollte. Dann aber hob sie ihre linke
    Arschbacke und schob sie etwas nach hinten, so dass sie genau über
    meinem linken Arm zum stehen kam. Dort senkte sie ihre Arschbacke
    langsam aber stetig herab. Diesmal hielt sie auch nicht mehr an. Mit
    ihrem ganzen Gewicht setze sie sich nun auf meinen Arm, so dass ich mit
    dem Gesicht ihren Arsch berührte. Der Unterarm lag genau unter ihrem
    Knochen. Das schien sie zu spüren und sie verlagerte nun ihr ganzes
    Gewicht auf meinen armen Arm. Diesem gewaltigen Gewicht konnte mein
    Unterarm nicht mehr standhalten. Ich spürte nur wie es knackte und ein
    stechender Schmerz durchfuhr meinen Arm. Ich schrie laut auf, doch
    durch die laute Musik konnte sie mich bestimmt nicht einmal hören. Sie
    aß weiter genussvoll ihr Brötchen und nahm ab und zu mal einen Schluck
    von ihrem Kaffee. Dabei schien sie das was unter ihr passierte
    sichtlich zu genießen. Sie schloss beim ersten Knacken meiner Knochen
    die Augen und lies ihre Zunge um die Lippen kreisen.
    Aber das war
    ihr noch lange nicht genug. In dieser Position drehte sie sich mit
    vollem Gewicht auf meinem Unterarm und brachte gleichzeitig ihre rechte
    Arschbacke über meinem linken Bein in Position. Dabei spürte ich ein
    Knirschen und einen unermesslichen Schmerz in meinen linken Arm. Ich
    hatte fast das Gefühl als würde mein Arm dabei aus meiner Schulter
    gerissen. Viel Zeit blieb mir aber nicht darüber nachzudenken, denn
    schon senkte sie ihre rechte Arschbacke auf mein linkes Bein. Auch hier
    nahm die Last schnell zu und ich spürte ihren Knochen direkt über
    meinem Knie. Da sie mit der Gewichtsverlagerung von der einen Pobacke
    auf die andere nicht einen Moment innehielt, spürte ich auch im Bereich
    meines Knies ein Knacken und unsägliche Schmerzen. Nun hatte sie ihr
    ganzes Gewicht auf meinem Bein verlagert. Auch drehte sie sich etwas.
    Dabei wurde mein rechter Arm wieder freigegeben, während mein Bein
    knirschend zu Brei zermalmt wurde. Dies musste ich vermuten, denn von
    meinem Arm war nicht viel mehr übrig. Sie hatte meinen Arm völlig
    zermalmt und zerquetscht. Ein Teil der Masse aus blutrotem Fleisch und
    Knochensplittern blieb noch an ihrer Jeans kleben. Die Schmerzen und
    dieser Anblick waren für mich kaum noch zu ertragen. Normalerweise
    hätte ich bei diesen Höllenqualen doch schon längst ohnmächtig werden
    müssen. Aber in ihrem Mittel muss etwas drin gewesen sein, was mich
    länger bei Bewusstsein hielt und auch die Schmerzen erträglicher
    machte. Nun hob sie ihren blutverschmierten Hintern etwas an. Mein Bein
    sah genauso aus wie mein Arm. Es war auch von ihm nicht mehr viel
    übrig. Es schien sogar das mein [lexicon='Fuß',''][/lexicon], welcher ja angebunden war, durch
    die Drehbewegung vom Bein abgerissen wurde. Spätestens jetzt war mir
    klar, das dies hier und heute mein Ende bedeuten würde. Durch das
    zerquetschte Bein und den Arm würde ich jetzt ohnehin verbluten. Selbst
    wenn jetzt noch eine Rettung für mich käme wäre ich ein Leben lang
    behindert, denn mein linker Arm und mein linkes Bein existierten nicht
    mehr. Sie wurden unter ihren gewaltigen Arschbacken förmlich zerrieben.
    Meine Hoffnung auf Rettung in allerhöchster Not verflog wiederum sehr
    schnell. Mittlerweile war sie dabei ihren Arsch ganz langsam in voller
    Größe über mich zu schieben. Dabei rutschten ihre Schenkel auf der
    Stuhlkante langsam nach hinten und schoben die Überreste meiner
    Gliedmaßen in Richtung meines Körpers. Dies spürte ich allerdings nicht
    mehr, denn in diesen Körperteilen hatte ich kein Gefühl mehr.
    Sie
    berührte mit ihrem Arsch fast meine Nasenspitze als sie ihn immer
    weiter über mich schob. Das Blut von meinem Arm tropfte mir in das
    Gesicht. Auch einige Fleischbrocken und Knochen-splitter klebten noch
    an ihrer Arschbacke. Aber ich hatte nicht viel Zeit über diesen
    widerlichen Anblick nachzudenken. Sie stoppte und hielt sich einen
    Augenblick in dieser Position. Ich atmete nur noch sehr kurz, denn ich
    wusste das es jetzt jeden Moment so weit sein konnte. Um Gottes Willen
    ich werde jetzt sterben. Dabei hatte ich in meinem Leben doch noch so
    viel vor. Das kann doch einfach alles nicht war sein. Viel mehr Zeit
    blieb mir dann aber nicht, denn sie senkte ihren Hintern nun sehr
    langsam aber unaufhaltbar auf mich herab. Schon berührte ich ihre linke
    Arschbacke mit meiner Nasenspitze. Instinktiv drehte ich meinen Kopf
    zur Seite, da somit noch ein bischen mehr Luft zwischen der Arschbacke
    und meinem Kopf zur Verfügung stand. Dieser Moment war allerdings nur
    von kurzer Dauer. Schon hatte ihre Arschbacke meinen Kopf wieder
    erreicht und senkte sich weiter auf mich herab. Ich spürte jetzt auch
    ihre rechte Arschbacke auf meinem noch verbliebenen rechten
    Oberschenkel und meinem Unterleib. Und sie hielt nicht mehr inne.
    Weiter verlagerte sie ihr Gewicht auf meinen kleinen Körper. Dabei
    genoss sie weiter uneingeschränkt ihr Frühstück und summte die Melodie
    aus dem Radio gutgelaunt mit. Das Zerquetschen meines Armes und Beines
    hatte ihr sichtlich Freude bereitet. Sie konnte spüren, wie beim
    Drehen, unter ihren Arschbacken die Knochen knackten und knirschten.
    Dann spürte sie kaum noch etwas zwischen ihren Arschbacken und der
    Sitzfläche. Sie dachte so für sich, dass die beiden kleinen Körperteile
    wohl völlig zermalmt sein mussten.
    Nun aber begann ihr riesiger
    Arsch meinen ganzen Körper unter sich zu begraben. Ihre linke
    Arschbacke drückte bereits auf meinen Kopf. Noch konnte ich den Druck
    einigermaßen ertragen, da sich mein Kopf ein wenig in ihr Sitzfleisch
    reindrückte. Es war aber kein Vergleich mit ihrem nackten Fleisch.
    Jetzt hatte sie die Jeans an und dadurch war es unmittelbar nach dem
    ersten Kontakt entschieden härter. Somit war der Moment, in dem es
    einigermaßen erträglich war nur kurz. Sie erhöhte den Druck stetig. Der
    ganze Kopf tat mir weh und der Puls hämmerte in meinen Adern wie wild.
    Lange würde ich das jetzt nicht mehr aushalten, dann würde mein Kopf
    auseinanderbrechen. Um mich herum war es bereits wieder dunkel. In
    dieser Dunkelheit sah ich vor meinen Augen tausende Sterne tanzen. Als
    ob sie es geahnt hat, das sie meinen Kopf jeden Moment zerquetschen
    würde, hielt sie inne. Sie konnte nun meinen Kopf sehr deutlich unter
    ihrer linken Arschbacke spüren und fühlte ihn nun unmittelbar unter
    ihrem Knochen. Ein bischen weiter und er wäre matsch. Aber damit wollte
    sie noch einen Augenblick warten und verlagerte nun erst mal ihr
    Gewicht weiter auf meinen Unterleib. Dabei spürte ich wie ihre rechte
    Arschbacke sich auf meinen Unterleib herabsenkte. Ich hatte so ein
    unendlich ohnmächtiges Gefühl. Ich konnte dieser gewaltigen Masse
    nichts, aber auch überhaupt nichts entgegensetzen.
    Über meinem
    Unterleib hielt sie aber nicht inne und drückte ihre Arschbacke langsam
    aber unaufhaltsam herunter. Ich konnte nun ihren Knochen spüren. Der
    Druck und damit die Schmerzen wurden unerträglich. Mein ganzer Körper
    war eigentlich nur noch ein einziger Schmerz. Ich fühlte wie mein
    Becken und der Oberschenkel brachen. Da sie ihre linke Arschbacke immer
    noch leicht in der Schwebe über meinem Kopf hielt, verlagerte sie nun
    ihr gesamtes Gewicht auf meinen Unterleib. Ihr Knochen drückte bis auf
    die Sitzfläche durch und zermalmte alles was unter ihm war. Dabei
    drehte sie die rechte Arschbacke auch noch mehrmals hin und her. Dies
    konnte ich aber nur dadurch registrieren, da ihre linke Arschbacke mit
    leichtem Kontakt über meinem Kopf hin und her wischte. Die Schmerzen
    konnten dadurch nicht mehr größer werden als sie ohnehin schon waren.
    Wieder
    spürte sie unter sich die Knochen knacken und knirschen. Und wieder
    genoss sie es mit einem äußerst zufriedenen Gesichtsausdruck. Dabei
    griff sie sich mehrmals zwischen die Beine. Abwechseln rieb sie sich,
    mal mit der linken und mal mit der rechten Hand. Sie stand bereits kurz
    vorm Höhepunkt. Da sie nun meinen gesamten Unterleib zerquetscht hatte,
    konnte ich kaum noch etwas wahrnehmen. Viel würde nicht mehr fehlen und
    ich würde endgültig und wohl auch für immer die Besinnung verlieren.
    Sie
    musste wohl dafür ein Gespür haben, denn nun begann sie auch die linke
    Arschbacke weiter herabzusenken. Sie wollte wohl, dass ich es noch
    miterlebe wenn sie mir endgültig des letzte bischen Leben aus meinem
    Körper quetscht. Nun werde ich deinen Kopf zerquetschen wie eine reife
    Traube und das wird es dann wohl endgültig für dich gewesen sein.
    Dachte sie so bei sich. Bis zu diesem Moment konnte sie unter sich
    immer noch den Schlag meines Herzens spüren. Mir wurde jetzt schwarz
    vor Augen und ein irres Hämmern ging durch meinen Kopf. Ich flehte
    innerlich, dass es doch endlich vorbei wäre und ich durch den Tod
    erlöst werde. Kaum hatte ich diesen Gedanken, spürte ich keinen Schmerz
    mehr und es wurde finstere Nacht.
    Sie spürte ein leichtes Knacken.
    Dabei sackte sie mit ihrer linken Arschbacke plötzlich bis auf die
    Sitzfläche durch. Sie hatte meinen Kopf zerquetscht. Genau in diesem
    Moment erlebte sie einen Orgasmus, den sie so noch nie gehabt hatte.
    Noch nie hatte sie ein solch geiles Gefühl gehabt, wenn sie mit einem
    Mann im Bett war. Eine Mischung von Blut und Gehirn breitete sich über
    der Sitzfläche aus. Der Schädel zerbrach in mehrere Teile. Auch mein
    Oberkörper wurde nun völlig plattgedrückt. Die Rippen bohrten sich
    durch Lunge und Herz. Meine Innereien wurden beim Aufplatzen meines
    Körpers seitlich herausgequetscht und auseinander gerissen.
    Damit
    nicht genug. Sie begann sich jetzt auf meinem Körper und mit ihrem
    ganzen Gewicht hin und her zu drehen. Dabei richtete sie sich genau
    senkrecht über mir auf und streckte und rekelte sich. Sie machte ein
    Hohlkreuz, wobei ihr Hintern noch fester und härter wurde. Dies tat sie
    einige Minuten lang und rieb mit ihrem Hintern in meinem zermanschten
    Körper herum. Dabei versuchte sie endgültig meinen Körper in eine
    breiige Masse zu verwandeln. Nichts sollte mehr ganz bleiben. Dann
    erhob sie sich langsam. Es hörte sich an als wenn ein Kleber ihren
    Hintern festhalten wollte. Ein Teil blieb an ihrem Arsch kleben und ein
    Teil blieb auf dem Stuhl liegen. Wie sie es schon vermutet hatte war
    von meinem Körper nichts mehr zu erkennen. Nichts deutete darauf hin
    das dies mal ein kleiner Mann gewesen sein sollte. Es hätte gut und
    gern auch eine Erdbeere oder eine Tomate gewesen sein können, auf
    welche sie sich aus versehen gesetzt hat. Wenn man genauer hinsah,
    konnte man allerdings die Knochensplitter und die Reste der Organe
    erkennen.
    Da sah sie, dass mein rechtes Bein und mein rechter Arm
    ja noch fast unversehrt waren. Diese wurden allerdings durch das Hin-
    und Herrutschen gänzlich vom Körper abgetrennt und lagen jetzt separat
    noch an den Bändern angebunden auf dem hinteren Rand des Stuhls. Durch
    ihre Bewegungen hätte sie, sie fast sogar vom Stuhl geschoben.
    "Oh,
    da ist ja noch etwas übrig geblieben." Ohne lange zu überlegen, schob
    sie die beiden Körperteile mehr zur Mitte hin und setzte sich erst auf
    das Bein und dann auf den Arm. Auch diese beiden Reste meines Körper
    zermalmte sie genüsslich. Dann stand sie auf, stellte sich vor den
    Stuhl und bewunderte ihr Werk. Das war ein geiles Gefühl. So was möchte
    ich öfter erleben. Dachte sie bei sich und sah auf das Fläschchen mit
    dem Schrumpfmittel. Mal sehen ob ich nächste Woche wieder ein Opfer
    finde. Dann kratze sie meine Überreste von ihrem Hintern und vom Stuhl
    auf einen Teller. Ihre Hose zog sie aus und steckte sie gleich in die
    Waschmaschine. Mit dem Teller ging sie ins Bad und schüttete den Brei
    aus Fleisch und Blut in die Toilette. Da ihr gerade das morgendliche
    Geschäft ankam, zog sie ihren Tangaslip herunter und setzte sich auf
    die Brille. Ich wurde nun zum zweitenmal unter einem Haufen Scheiße
    begraben, nur dass ich diesmal nichts mehr davon merkte. Als sie fertig
    war, stand sie auf und legte die Hand auf den Spülknopf. "Machs gut
    Steffen. Es hat mir großen Spaß gemacht mit dir." Dann spülte sie und
    ich verschwand auf nimmer wiedersehen. Für die Ratten in der
    Kanalisation war ich vielleicht ja noch ein gefundenes Fressen.
    Mein
    Arbeitgeber stellte nach einigen Tagen eine Vermisstenanzeige. Da es
    aber keinerlei Spuren gab, wurde die Suche nach einigen Wochen
    eingestellt. Ich galt weiterhin als vermisst, aber da ich niemanden auf
    der Welt hatte, störte das wohl auch niemanden. Außer Sabine dachte
    wohl auch niemand mehr an mich. Aber sie hatte doch mehr das geile
    Gefühl in Erinnerung, unter ihrem Arsch einen kleinen Mann zerquetscht
    zu haben, als meine Person.
    Es dauerte aber eine geraume Zeit bis sie den nächsten Mann schrumpfte und das Spielchen wiederholte.

    Hallo alle miteinander, habe wieder etwas fertgi getippt....
    äh, halt, nein, gelogen, ich bin noch nicht fertig XD
    Aber es sind schon nen paar seiten zusammen gekommen, darum wünsche ich schon einmal viel Spaß beim lesen und Kommentare sind gern gesehen^^
    Wünsche/Ideen für den weiteren Verlauf könnt ihr gerne posten oder mir per pn schicken.

    schöne Grüße
    Fidel2323

    Edit: Fortsetzung geupped

    Hab dir mein Feedback zwar schon gegeben, aber ich schreibs hier einfach nochmal rein:
    Ist klasse geschrieben und jetzt weiss ich auch, welchen "fehler" ich bei der Story gemacht habe.

    Du schreibst direkt aus der Perspektive des geschrumpften und gehst
    dabei auf jedes Detail ein, ein schwieriger, aber interessanter Stil.

    Ehrlich gesagt ist das genau das Niveau, welches ich bei "solchen" Storys immer angestrebt habe :P