@GL24:
cool^^
Whispers in the Shadow - The Nightside of Eden
@GL24:
cool^^
Whispers in the Shadow - The Nightside of Eden
Hoppla, ich hab ja auch noch nicht begrüßt ![]()
Willkommen zurück, alles gute, und öhm... neuigkeiten....
Naja, das WotG wird mal wieder ein bissl renoviert...
ICH? O_O
äh... äh...
Was denn nun genau? ![]()
und für die doppelte Punktzahl wärst du verantwortlich ![]()
Erstmal gute Besserung und alles alles gute.
Und willkommen zurück^^
Ansonsten sag ich einfach mal: Ganz wie es dir beliebt.
(Aber bitte nichts von paysites
)
Wie wäre es mit einem öhm... Wettbewerb? Zeichnen, collagen, schreiben, usw...
Oder ein gemeinschaftsprojekt, ne lagerfeuergeschichte, einer fängt an, nen anderer macht weiter....
ansonsten fällt mir nix ein ![]()
oder im sommer doppelte punktzahl für posts einführen ![]()
Fortsetzung vom ersten Post:
Ich hatte die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben, dass dies doch nur
ein Traum ist und ich irgendwann aufwache und wieder meine normale
Größe habe. Aber bei den bisher gefühlten Schmerzen konnte das ja
eigentlich nicht sein, denn im Traum habe ich ja sonst auch nie
Schmerzen gefühlt. Ich erinnerte mich, dass ich in einem Traum mal von
einem Traktor über-
fahren wurde und ich spürte überhaupt keinen
Schmerz. Aber hier war alles so real. Mit grauen dachte ich nun an den
Morgen. Dann wollte sie sich auf mich draufsetzen und mich unter ihrem
Arsch zerquetschen. Dabei wollte sie sogar ihre Jeans anlassen, was
ihren Hintern für mich um einiges härter anfühlen lassen dürfte. Das
schlimme an der ganzen Sache ist ja noch, das ich absolut nichts, aber
auch gar nichts dagegen tun kann. Ich bin ihr völlig hilflos
ausgeliefert. Da sie ja auch noch einen riesigen Spaß dabei zu
empfinden scheint, ist die Situation für mich so ziemlich aussichtslos.
In diesem Moment als ich im Selbstmitleid zu versinken drohte, wurde
das Sitzkissen wieder angehoben. Sabine stand wieder vor mir. Ich
dachte jetzt sogar, sie sollte es doch lieber jetzt gleich tun und mich
nicht noch die ganze Nacht quälen. Wenn überhaupt, dann wäre es jetzt
sicherlich noch etwas schöner, denn sie stand im durchsichtigen
Spitzenhemd und einem zarten Seidenstringtanga vor mir. Ich konnte
deutlich ihre strammen Brüste erkennen, welche des Nachthemd im
Brustbereich sichtlich abstehen ließ. Dann beugte sie sich zu mir
herunter. "Na schläfst du schon? Tut mir leid wenn ich dich noch einmal
störe. Aber ich möchte dich doch noch einmal an meinem süßen Po spüren.
Keine Angst ich werde mich vorsehen um dich nicht heute schon zu
zerquetschen. Allerdings könnte es durchaus passieren, das schon mal
eine Rippe bricht. Aber mit einer gebrochenen Rippe wirst du doch wohl
noch bis morgen durchhalten oder?" Dabei hatte sie wieder diesen
sadistischen Blick im Gesicht. Ohne noch lange zu zögern drehte sie
sich dann um und begann sich langsam hinzusetzen. Ihr gewaltiger aber
wunderschön geformter Hintern senkte sich ganz langsam auf mich nieder.
Seitlich und hinten wurden ihre wohlgeformten Pobacken von den Spitzen
des Nachthemdes eingerahmt. Wenn meine Lage nicht so [lexicon='Fatal',''][/lexicon] wäre, würde
ich diesen Anblick sicherlich genießen. Aber so konnte ich immer wieder
nur daran denken, dass dieser Arsch mein Ende bedeuten wird. Nun
berührten mich ihre beiden Pobacken bereits. Da sie wohl frisch
geduscht war duftete es nach ihrem Duschgel. Ich begann ähnlich wie
vorhin in ihrem zarten Sitzfleisch zu versinken. Auch konnte ich ihren
seidenen Stringtanga auf meinem Bauch spüren. Bevor diesmal aber das
Fleisch ihrer Pobacken meinen Körper umschlossen, spürte ich bereits
ihre Knochen. Diese drückten einmal auf meine Oberschenkel und auf
meinen Brustkorb. Vorher hatte ich noch meinen Kopf zur Seite gedreht,
damit ich so lange wie möglich atmen konnte. Dabei konnte ich auf die
Unterseite ihrer riesigen Schenkel blicken, welche bereits vorne auf
der Stuhlkante saßen. Nun erhöhte sie nur noch sehr langsam den Druck
auf meinen Körper. Es reichte allerdings aus, dass ich nicht mehr atmen
konnte. Ihr Gewicht drückte derart auf meine Brust, so dass ich diese
nicht mehr zum atmen heben konnte. Ich dachte so bei mir, wenn sie sich
jetzt nur noch einen kleinen Tick weiter draufsetzt werden die ersten
Rippen brechen.
Als wenn sie das gehört hätte erhob sie sich
wieder. Sie sah zu mir herab. "Na freust du dich schon auf morgen. Das
wird so geil. Ich glaube ich werde wohl kein Auge zumachen bei dem
Gedanken. Na dann schlaf schön." Sie legte wieder das Sitzkissen auf
mich und ging ins Schlafzimmer. Um mich herum wurde es wieder dunkel
und sehr still. Noch ihren nahezu nackten Arsch auf mir spürend, lag
ich da und war putzmunter. Es war für mich überhaupt nicht an Schlaf zu
denken. Viel zu sehr beschäftigte mich der Gedanke an morgen. Ich sah
immer wieder ihren gewaltigen Arsch in den engen Jeans vor mir und das
wahnsinnige Gewicht was dahinter steckte. Da der Küchenstuhl nur sehr
gering gepolstert war, würde dieser auch nicht allzu viel nachgeben.
Es
war einfach hoffnungslos. Sie würde ohne große Mühe meinen zarten
Körper zerquetschen. Immer wieder musste ich daran denken. Aber nach
einer ganzen Weile des Grübelns und Bedauerns meiner Situation schlief
ich doch irgendwie ein. Am nächsten Morgen wurde ich je aus dem Schlaf
gerissen. Urplötzlich hob sich das Sitzkissen von meinem Körper. Sabine
stand gutgelaunt neben mir und wünschte mir einen guten Morgen.
"Ist
das nicht ein herrlicher Morgen. Die Sonne lacht und es ist strahlend
blauer Himmel. Es soll auch sehr warm werden heute. Ich werde wohl
nachher in das Schwimmbad gehen. Aber vorher werde ich ja noch einen
riesigen Spaß mit dir haben. Das ist doch genau der richtige Morgen um
einen kleinen Mann zu zerquetschen. Meinst du nicht auch.?" Dabei
stützte sie sich auf die Lehne und sah zu mir herunter. Da das grelle
Sonnenlicht mich zuerst blendete, konnte ich erst gar nicht genau
erkennen, was um mich herum geschah. Dann konnte ich Sabine erkennen.
Sie hatte wieder ihre enge hellblaue Jeans an und ein T-Shirt. Mit
irgendwelchen Schlapperlatschen schlurfte sie in der Küche hin und her
und bereitete ihr Frühstück vor. Ich registrierte, dass sie ihr
Frühstück genau über mir an dem Stuhl herrichtete. "So kleiner Mann
jetzt muss nur noch der Kaffee fertig sein und dann werde ich es mir
auf dir gemütlich machen." Ich konnte dann den Wasserkocher hören, wie
das Wasser zu blubbern begann. Oh Gott dachte ich jetzt wird es gleich
so weit sein. Ich versuchte sie doch noch umzustimmen. "Bitte Sabine
überlege es dir doch noch mal. Ich würde dich jeden Abend und so oft du
willst verwöhnen und alles tun was du von mir verlangst." Aber sie
hatte nur ein abwertendes Lächeln für mich übrig. "Hör auf zu jammern
du Zwerg. Es gibt für dich keine Gnade. Du bist doch nur ein
unbedeutendes Insekt, welches man ohne es weiter zu beachten, zertreten
kann. Und einen Augenblick später hat man es schon wieder vergessen.
Sei froh das du nicht von mir zertreten wirst, denn ich finde es nun
mal reizvoller, unter meinem Arsch zu spüren, wie deine Knochen
knacken." Dann kam sie mit ihrem Pott Kaffee an den Tisch. Sie zog den
Stuhl etwas nach hinten und sah noch einmal zu mir herunter. "Bitte
Sabine, bitte, lass mich am Leben." "Keine Chance du erbärmlicher Wurm.
Verabschiede dich nun mal lieber langsam von dieser Welt. Das letzte
was du zu Gesicht bekommst ist mein Arsch." Dann setzte sie sich auf
die vordere Stuhlkante und berührte meine linke Hand und mein linkes
Bein nur ein bischen. Ob sie sich es doch noch anders überlegt hat und
mir nur ein bischen Angst machen wollte. Dann aber hob sie ihre linke
Arschbacke und schob sie etwas nach hinten, so dass sie genau über
meinem linken Arm zum stehen kam. Dort senkte sie ihre Arschbacke
langsam aber stetig herab. Diesmal hielt sie auch nicht mehr an. Mit
ihrem ganzen Gewicht setze sie sich nun auf meinen Arm, so dass ich mit
dem Gesicht ihren Arsch berührte. Der Unterarm lag genau unter ihrem
Knochen. Das schien sie zu spüren und sie verlagerte nun ihr ganzes
Gewicht auf meinen armen Arm. Diesem gewaltigen Gewicht konnte mein
Unterarm nicht mehr standhalten. Ich spürte nur wie es knackte und ein
stechender Schmerz durchfuhr meinen Arm. Ich schrie laut auf, doch
durch die laute Musik konnte sie mich bestimmt nicht einmal hören. Sie
aß weiter genussvoll ihr Brötchen und nahm ab und zu mal einen Schluck
von ihrem Kaffee. Dabei schien sie das was unter ihr passierte
sichtlich zu genießen. Sie schloss beim ersten Knacken meiner Knochen
die Augen und lies ihre Zunge um die Lippen kreisen.
Aber das war
ihr noch lange nicht genug. In dieser Position drehte sie sich mit
vollem Gewicht auf meinem Unterarm und brachte gleichzeitig ihre rechte
Arschbacke über meinem linken Bein in Position. Dabei spürte ich ein
Knirschen und einen unermesslichen Schmerz in meinen linken Arm. Ich
hatte fast das Gefühl als würde mein Arm dabei aus meiner Schulter
gerissen. Viel Zeit blieb mir aber nicht darüber nachzudenken, denn
schon senkte sie ihre rechte Arschbacke auf mein linkes Bein. Auch hier
nahm die Last schnell zu und ich spürte ihren Knochen direkt über
meinem Knie. Da sie mit der Gewichtsverlagerung von der einen Pobacke
auf die andere nicht einen Moment innehielt, spürte ich auch im Bereich
meines Knies ein Knacken und unsägliche Schmerzen. Nun hatte sie ihr
ganzes Gewicht auf meinem Bein verlagert. Auch drehte sie sich etwas.
Dabei wurde mein rechter Arm wieder freigegeben, während mein Bein
knirschend zu Brei zermalmt wurde. Dies musste ich vermuten, denn von
meinem Arm war nicht viel mehr übrig. Sie hatte meinen Arm völlig
zermalmt und zerquetscht. Ein Teil der Masse aus blutrotem Fleisch und
Knochensplittern blieb noch an ihrer Jeans kleben. Die Schmerzen und
dieser Anblick waren für mich kaum noch zu ertragen. Normalerweise
hätte ich bei diesen Höllenqualen doch schon längst ohnmächtig werden
müssen. Aber in ihrem Mittel muss etwas drin gewesen sein, was mich
länger bei Bewusstsein hielt und auch die Schmerzen erträglicher
machte. Nun hob sie ihren blutverschmierten Hintern etwas an. Mein Bein
sah genauso aus wie mein Arm. Es war auch von ihm nicht mehr viel
übrig. Es schien sogar das mein [lexicon='Fuß',''][/lexicon], welcher ja angebunden war, durch
die Drehbewegung vom Bein abgerissen wurde. Spätestens jetzt war mir
klar, das dies hier und heute mein Ende bedeuten würde. Durch das
zerquetschte Bein und den Arm würde ich jetzt ohnehin verbluten. Selbst
wenn jetzt noch eine Rettung für mich käme wäre ich ein Leben lang
behindert, denn mein linker Arm und mein linkes Bein existierten nicht
mehr. Sie wurden unter ihren gewaltigen Arschbacken förmlich zerrieben.
Meine Hoffnung auf Rettung in allerhöchster Not verflog wiederum sehr
schnell. Mittlerweile war sie dabei ihren Arsch ganz langsam in voller
Größe über mich zu schieben. Dabei rutschten ihre Schenkel auf der
Stuhlkante langsam nach hinten und schoben die Überreste meiner
Gliedmaßen in Richtung meines Körpers. Dies spürte ich allerdings nicht
mehr, denn in diesen Körperteilen hatte ich kein Gefühl mehr.
Sie
berührte mit ihrem Arsch fast meine Nasenspitze als sie ihn immer
weiter über mich schob. Das Blut von meinem Arm tropfte mir in das
Gesicht. Auch einige Fleischbrocken und Knochen-splitter klebten noch
an ihrer Arschbacke. Aber ich hatte nicht viel Zeit über diesen
widerlichen Anblick nachzudenken. Sie stoppte und hielt sich einen
Augenblick in dieser Position. Ich atmete nur noch sehr kurz, denn ich
wusste das es jetzt jeden Moment so weit sein konnte. Um Gottes Willen
ich werde jetzt sterben. Dabei hatte ich in meinem Leben doch noch so
viel vor. Das kann doch einfach alles nicht war sein. Viel mehr Zeit
blieb mir dann aber nicht, denn sie senkte ihren Hintern nun sehr
langsam aber unaufhaltbar auf mich herab. Schon berührte ich ihre linke
Arschbacke mit meiner Nasenspitze. Instinktiv drehte ich meinen Kopf
zur Seite, da somit noch ein bischen mehr Luft zwischen der Arschbacke
und meinem Kopf zur Verfügung stand. Dieser Moment war allerdings nur
von kurzer Dauer. Schon hatte ihre Arschbacke meinen Kopf wieder
erreicht und senkte sich weiter auf mich herab. Ich spürte jetzt auch
ihre rechte Arschbacke auf meinem noch verbliebenen rechten
Oberschenkel und meinem Unterleib. Und sie hielt nicht mehr inne.
Weiter verlagerte sie ihr Gewicht auf meinen kleinen Körper. Dabei
genoss sie weiter uneingeschränkt ihr Frühstück und summte die Melodie
aus dem Radio gutgelaunt mit. Das Zerquetschen meines Armes und Beines
hatte ihr sichtlich Freude bereitet. Sie konnte spüren, wie beim
Drehen, unter ihren Arschbacken die Knochen knackten und knirschten.
Dann spürte sie kaum noch etwas zwischen ihren Arschbacken und der
Sitzfläche. Sie dachte so für sich, dass die beiden kleinen Körperteile
wohl völlig zermalmt sein mussten.
Nun aber begann ihr riesiger
Arsch meinen ganzen Körper unter sich zu begraben. Ihre linke
Arschbacke drückte bereits auf meinen Kopf. Noch konnte ich den Druck
einigermaßen ertragen, da sich mein Kopf ein wenig in ihr Sitzfleisch
reindrückte. Es war aber kein Vergleich mit ihrem nackten Fleisch.
Jetzt hatte sie die Jeans an und dadurch war es unmittelbar nach dem
ersten Kontakt entschieden härter. Somit war der Moment, in dem es
einigermaßen erträglich war nur kurz. Sie erhöhte den Druck stetig. Der
ganze Kopf tat mir weh und der Puls hämmerte in meinen Adern wie wild.
Lange würde ich das jetzt nicht mehr aushalten, dann würde mein Kopf
auseinanderbrechen. Um mich herum war es bereits wieder dunkel. In
dieser Dunkelheit sah ich vor meinen Augen tausende Sterne tanzen. Als
ob sie es geahnt hat, das sie meinen Kopf jeden Moment zerquetschen
würde, hielt sie inne. Sie konnte nun meinen Kopf sehr deutlich unter
ihrer linken Arschbacke spüren und fühlte ihn nun unmittelbar unter
ihrem Knochen. Ein bischen weiter und er wäre matsch. Aber damit wollte
sie noch einen Augenblick warten und verlagerte nun erst mal ihr
Gewicht weiter auf meinen Unterleib. Dabei spürte ich wie ihre rechte
Arschbacke sich auf meinen Unterleib herabsenkte. Ich hatte so ein
unendlich ohnmächtiges Gefühl. Ich konnte dieser gewaltigen Masse
nichts, aber auch überhaupt nichts entgegensetzen.
Über meinem
Unterleib hielt sie aber nicht inne und drückte ihre Arschbacke langsam
aber unaufhaltsam herunter. Ich konnte nun ihren Knochen spüren. Der
Druck und damit die Schmerzen wurden unerträglich. Mein ganzer Körper
war eigentlich nur noch ein einziger Schmerz. Ich fühlte wie mein
Becken und der Oberschenkel brachen. Da sie ihre linke Arschbacke immer
noch leicht in der Schwebe über meinem Kopf hielt, verlagerte sie nun
ihr gesamtes Gewicht auf meinen Unterleib. Ihr Knochen drückte bis auf
die Sitzfläche durch und zermalmte alles was unter ihm war. Dabei
drehte sie die rechte Arschbacke auch noch mehrmals hin und her. Dies
konnte ich aber nur dadurch registrieren, da ihre linke Arschbacke mit
leichtem Kontakt über meinem Kopf hin und her wischte. Die Schmerzen
konnten dadurch nicht mehr größer werden als sie ohnehin schon waren.
Wieder
spürte sie unter sich die Knochen knacken und knirschen. Und wieder
genoss sie es mit einem äußerst zufriedenen Gesichtsausdruck. Dabei
griff sie sich mehrmals zwischen die Beine. Abwechseln rieb sie sich,
mal mit der linken und mal mit der rechten Hand. Sie stand bereits kurz
vorm Höhepunkt. Da sie nun meinen gesamten Unterleib zerquetscht hatte,
konnte ich kaum noch etwas wahrnehmen. Viel würde nicht mehr fehlen und
ich würde endgültig und wohl auch für immer die Besinnung verlieren.
Sie
musste wohl dafür ein Gespür haben, denn nun begann sie auch die linke
Arschbacke weiter herabzusenken. Sie wollte wohl, dass ich es noch
miterlebe wenn sie mir endgültig des letzte bischen Leben aus meinem
Körper quetscht. Nun werde ich deinen Kopf zerquetschen wie eine reife
Traube und das wird es dann wohl endgültig für dich gewesen sein.
Dachte sie so bei sich. Bis zu diesem Moment konnte sie unter sich
immer noch den Schlag meines Herzens spüren. Mir wurde jetzt schwarz
vor Augen und ein irres Hämmern ging durch meinen Kopf. Ich flehte
innerlich, dass es doch endlich vorbei wäre und ich durch den Tod
erlöst werde. Kaum hatte ich diesen Gedanken, spürte ich keinen Schmerz
mehr und es wurde finstere Nacht.
Sie spürte ein leichtes Knacken.
Dabei sackte sie mit ihrer linken Arschbacke plötzlich bis auf die
Sitzfläche durch. Sie hatte meinen Kopf zerquetscht. Genau in diesem
Moment erlebte sie einen Orgasmus, den sie so noch nie gehabt hatte.
Noch nie hatte sie ein solch geiles Gefühl gehabt, wenn sie mit einem
Mann im Bett war. Eine Mischung von Blut und Gehirn breitete sich über
der Sitzfläche aus. Der Schädel zerbrach in mehrere Teile. Auch mein
Oberkörper wurde nun völlig plattgedrückt. Die Rippen bohrten sich
durch Lunge und Herz. Meine Innereien wurden beim Aufplatzen meines
Körpers seitlich herausgequetscht und auseinander gerissen.
Damit
nicht genug. Sie begann sich jetzt auf meinem Körper und mit ihrem
ganzen Gewicht hin und her zu drehen. Dabei richtete sie sich genau
senkrecht über mir auf und streckte und rekelte sich. Sie machte ein
Hohlkreuz, wobei ihr Hintern noch fester und härter wurde. Dies tat sie
einige Minuten lang und rieb mit ihrem Hintern in meinem zermanschten
Körper herum. Dabei versuchte sie endgültig meinen Körper in eine
breiige Masse zu verwandeln. Nichts sollte mehr ganz bleiben. Dann
erhob sie sich langsam. Es hörte sich an als wenn ein Kleber ihren
Hintern festhalten wollte. Ein Teil blieb an ihrem Arsch kleben und ein
Teil blieb auf dem Stuhl liegen. Wie sie es schon vermutet hatte war
von meinem Körper nichts mehr zu erkennen. Nichts deutete darauf hin
das dies mal ein kleiner Mann gewesen sein sollte. Es hätte gut und
gern auch eine Erdbeere oder eine Tomate gewesen sein können, auf
welche sie sich aus versehen gesetzt hat. Wenn man genauer hinsah,
konnte man allerdings die Knochensplitter und die Reste der Organe
erkennen.
Da sah sie, dass mein rechtes Bein und mein rechter Arm
ja noch fast unversehrt waren. Diese wurden allerdings durch das Hin-
und Herrutschen gänzlich vom Körper abgetrennt und lagen jetzt separat
noch an den Bändern angebunden auf dem hinteren Rand des Stuhls. Durch
ihre Bewegungen hätte sie, sie fast sogar vom Stuhl geschoben.
"Oh,
da ist ja noch etwas übrig geblieben." Ohne lange zu überlegen, schob
sie die beiden Körperteile mehr zur Mitte hin und setzte sich erst auf
das Bein und dann auf den Arm. Auch diese beiden Reste meines Körper
zermalmte sie genüsslich. Dann stand sie auf, stellte sich vor den
Stuhl und bewunderte ihr Werk. Das war ein geiles Gefühl. So was möchte
ich öfter erleben. Dachte sie bei sich und sah auf das Fläschchen mit
dem Schrumpfmittel. Mal sehen ob ich nächste Woche wieder ein Opfer
finde. Dann kratze sie meine Überreste von ihrem Hintern und vom Stuhl
auf einen Teller. Ihre Hose zog sie aus und steckte sie gleich in die
Waschmaschine. Mit dem Teller ging sie ins Bad und schüttete den Brei
aus Fleisch und Blut in die Toilette. Da ihr gerade das morgendliche
Geschäft ankam, zog sie ihren Tangaslip herunter und setzte sich auf
die Brille. Ich wurde nun zum zweitenmal unter einem Haufen Scheiße
begraben, nur dass ich diesmal nichts mehr davon merkte. Als sie fertig
war, stand sie auf und legte die Hand auf den Spülknopf. "Machs gut
Steffen. Es hat mir großen Spaß gemacht mit dir." Dann spülte sie und
ich verschwand auf nimmer wiedersehen. Für die Ratten in der
Kanalisation war ich vielleicht ja noch ein gefundenes Fressen.
Mein
Arbeitgeber stellte nach einigen Tagen eine Vermisstenanzeige. Da es
aber keinerlei Spuren gab, wurde die Suche nach einigen Wochen
eingestellt. Ich galt weiterhin als vermisst, aber da ich niemanden auf
der Welt hatte, störte das wohl auch niemanden. Außer Sabine dachte
wohl auch niemand mehr an mich. Aber sie hatte doch mehr das geile
Gefühl in Erinnerung, unter ihrem Arsch einen kleinen Mann zerquetscht
zu haben, als meine Person.
Es dauerte aber eine geraume Zeit bis sie den nächsten Mann schrumpfte und das Spielchen wiederholte.
Hallo alle miteinander, habe wieder etwas fertgi getippt....
äh, halt, nein, gelogen, ich bin noch nicht fertig XD
Aber es sind schon nen paar seiten zusammen gekommen, darum wünsche ich schon einmal viel Spaß beim lesen und Kommentare sind gern gesehen^^
Wünsche/Ideen für den weiteren Verlauf könnt ihr gerne posten oder mir per pn schicken.
schöne Grüße
Fidel2323
Edit: Fortsetzung geupped
na aber irgendwann hat dir das doch irgendwer doch mal gesagt^^
Ich behaupte mal, das lag an der fehlenden aufklährung der Eltern -.-
Die Symbolik in meiner Geschichte
An solche Möglichkeiten habe ich im Bereich Erotikgeschichten noch garnicht gedacht...
Interessant...
Das kenne ich^^
ich würde dir gerne einen Trick verraten, aber den will hier keiner lesen ![]()
Spaß beiseite, man muss erregt sein, damit man auch wirklich "gefühlvoll" schreiben kann
Hab dir mein Feedback zwar schon gegeben, aber ich schreibs hier einfach nochmal rein:
Ist klasse geschrieben und jetzt weiss ich auch, welchen "fehler" ich bei der Story gemacht habe.
Du schreibst direkt aus der Perspektive des geschrumpften und gehst
dabei auf jedes Detail ein, ein schwieriger, aber interessanter Stil.
Ehrlich gesagt ist das genau das Niveau, welches ich bei "solchen" Storys immer angestrebt habe ![]()
Joah, ich bin da flexibel, geschrumpft werden, verwandlungen in Objekte, verwandlungen in andere Sachen(am liebsten was zum futtern XD), nicht unbedingt in Insekten, aber öhm... wer mich kennt, kann es sich denken^^
Schickes Poster, erinnert ein wenig an alte Iron Maiden Cover, nicht von der Figur, eher von dem Konzept des Bildes.
Das ist wie mit dem nachtisch. Immer Schokopudding is langweilig, hin und wieder brauch man auch mal nen Vanille-Küchle ![]()
hui, dann kannste ja auch mal nen foto machen ![]()
hmmm... hey, das hier könnt nen tastaturen-Thread werden XD