Oh, hab ganz vergessen die Bilder richtig zu würdigen ![]()
Sehen echt klasse aus, für die ersten bilder nicht schlecht ![]()
Nur weiter so^^
Beiträge von Fidel2323
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Herzlich Willkommen
Wie ich sehe magst du [lexicon='Vore',''][/lexicon]

Sehr schön^^Also viel Spaß hier und genieße das nette Klima
Liebe Grüße
Fidel2323 -
Dankeschön^^
Kannte ich zwar schon, aber trotzdem eine sehr nette Geste für alle vore-liebhaber
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kannst du hier solche filme nich ganz normal über amazon besorgen?

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Bah...
will nix denken^^dann mal anders gefragt:
was sollte drin sein, damit es für die bisherigen leser ansprechender wird? -
sowas freut mich immer wieder zu hören^^
Wie schauts mit ideen für eine Fortsetzung aus?
Bin mir noch nicht sicher, ob ich eine schreibe, weil ich noch keine ideen habe
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Kann ich hier leider nicht schreiben, da er fsk18 is
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Bitteschön, kein Problem^^
Das ist der kostenlose Kundenservice, den es nur ausschließlich bei "TheWotG" gibt und das ganze sogar noch gratis. Derer bedarf es nur einer kostenlosen Registrierung und einem nicht-Salonfähigen GTS-Fetisch.
*verneig*
Und bitte beehren sie uns bald wieder...-.-
Ich glaube, ich bin schon zu lange in der Kundenbetreuung auf meiner Arbeit XD
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Ah, den kenne ich doch^^
Schade nur, das auch beim dritten teil der hand-held-reihe kein [lexicon='Vore',''][/lexicon] mit dabei ist
Aber vielen dank fürs posten -
Tags sind beschreibungen, nur halt als einzelnes Wort.
Bei den Storys hier zum Beispiel werden auch Tags verwendet, wie zum Beispiel:
Foot
[lexicon='Vore',''][/lexicon]
Belly
[lexicon='Crush',''][/lexicon]
Foot [lexicon='Crush',''][/lexicon]Es wird somit beschrieben, aus was das augenmerk im Inhalt gerichtet ist. "Foot" zum Beispiel bedeutet, dass überdurchschnittlich oft [lexicon='Füße',''][/lexicon] beschrieben werden und diese auch überdurchschnittlich oft in aktion treten. "[lexicon='Vore',''][/lexicon]" sagt wiederum aus, dass jemand lebendig verscluckt wird. "Belly" is das gleiche wie mit dem [lexicon='Fuß',''][/lexicon], nur halt mit Bäuchen/Bauch. Bei "[lexicon='Crush',''][/lexicon]" gehts natürlich ums zerquetschen und bei "Foot [lexicon='Crush',''][/lexicon]" werden ausnahmsweise zwei Wörter verwendet, da zwei Tags miteinander verschmolzen sind, also [lexicon='Füße',''][/lexicon] werden zum zerquetschen von Menschen benutzt.
Ich hoffe, ich konnte helfen^^
mach ich
Danke schön^^ -
Okay, das landet definitiv auf meiner "Fetische die noch merkwürdiger sind als meine"-Liste O_O
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toi toi toi.
Wenn du ihn findest, sagst du uns bescheid? -
Vielen Dank für das Kompliment^^
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So, ich habe ENDLICH wieder was geschrieben und ich hoffe, es gefällt euch

Is nich wirklich samesize-Vore, aber es kommt schon nah dran. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ist nicht allzugroß und das Opfer it nicht allzuklein
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und freue mich schon auf die vielen Kommentare, welche hier bald auftauchen
Die Story hat übrigens ein offenes Ende, was bedeutet, DASS IHR BESTIMMEN KÖNNT, WIE ES WEITERGEHEN SOLL!!!
(sofern es denn weitergehen soll^^)
EDIT: Habe das Format des Textes mal neu formatiert, wegen der lesbarkeit.
Also, hier die Story:Der Tag war stürmisch, regnerisch, kalt.
Mir war das allerdings scheißegal, weil ich in einem Fast Food Restaurant arbeitete und die Küche hinter mir meinen Rücken wärmte.
An dem Tag, stand ich an der Kasse, was zwar nicht so schwül war, aber sehr viel nerviger, aufgrund von hektischen Kunden, unhöflichen Kunden, schlecht verständlichen Kunden und, mein persönlicher Favorit, Kunden die scheinbar vergessen hatten, dass wir nicht McDonalds, Burger King oder Kentucky Fried Chicken sind.
Die Ladenkette, in welcher ich arbeite, nennt sich „Big Bite“ und das Konzept dahinter war eine revolutionäre Idee in Smallcity.
Zumindest vor zwanzig Jahren, als die erste Filiale eröffnet hatte.
Nachdem überall diese komischen, goldfarbenen Getränkeautomaten in der „kleinen Stadt“ aufgetaucht waren, entstand neuer Markt: übergroßes Essen für übergroße Menschen. Ein normalgroßer Cheeseburger ist für eine vier Meter große Person nicht wirklich sättigend.
Die Idee hinter „Big Bite“ war, dass die Kunden an der Ladentheke auf die Standardgröße von einem Meter sechzig geschrumpft werden und ihr Essen erhalten. Anschließend bekommen sie ihre alte Größe wieder, wobei das Essen mit vergrößert wird.
Zurück zur eigentlichen Geschichte:
Vor mir überlegte eine blonde Ex-Riesin, was sie zu ihrem Salat haben wollte.
Seid über zwanzig Minuten!
„Wie viel Kalorien hat das French-Dressing noch mal?“
Ich seufzte laut, weil sie mich das schon einmal vor zehn Minuten gefragt hatte und ich die Frage immer noch nicht beantworten konnte, was ich ihr genervt mitteilte.
„He Tussie! Beeil dich mal! Andere haben auch Kohldampf!“ tönte über uns die Stimme einer drei Meter siebzig großen Dame.
Das überaus dürre Mädel vor ihr, war eigentlich drei Meter neunzig hoch, doch davon merkte man, aufgrund der Schrumpfung, nichts mehr.
„Ja ja, ganz ruhig, wirst schon nicht vom Fleisch fallen…“
Damit spielte die Unentschlossene auf die etwas mollige Figur der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] an.
Die Beiden sahen aus wie Tag und Nacht:
Direkt vor mir das dürre Mädel mit ihren hervorstehenden Wangen und Beckenknochen, die eine Hautenge Röhrenjeans mit Riemchensandalen
trug, zusammen mit einem weißen Hemd, dass sie unterhalb ihrer Brüste zusammen geknotet hatte. Ihre Frisur war zu einem Pferdeschwanz streng zurück gebunden und Wasserstoffblond.
Hinter ihr stand die leicht mollige [lexicon='Riesin',''][/lexicon], mit einem bauchfreien Top, schwarz-weiß gestreift, in Kombination mit einem schwarzen
Minirock, Springerstiefeln und schwarz gefärbten, glatten Haaren.
Ihr Bauch trat etwas hervor, was aber nicht schlecht aussah.
„Pass auf was du sagst, du Vorspeise!“ warnte sie die Blondine.
„Pff, so klein bin ich auch nicht, du Gierschlund!“
Das war das Startsignal für das Gothik-Girl!
Sie trat den Schrumpfsensor, der sie von ihrer Beute trennte, einfach um und drückte den Oberkörper der kleinen Frau auf die Theke.
„HEY! Was soll das?“ schrie sie los und versuchte sich aus dem harten Griff zu befreien, was ihr aber nicht gelang.
„Du da!“ Die schwarzhaarige [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zeigte auf mich.
„Hol mir was Öliges mit Geschmack, sonst lernt dein Arsch meinen Stiefel kennen!“
Sofort rannte ich in die Küche und suchte nach etwas, was den gewünschten Kriterien entsprach.
Zuerst fiel mir ein Kanister mit Yoghurt-Dressing auf, welches ich aber nicht so ganz „passend“ fand.
Ich überlegte kurz und schließlich kam mir die Marinade für unsere pikanten Steaks in den Sinn.
„Steak oder Tussie. Fasst das Gleiche, sollte passen…“ murmelte ich und eilte ins Palettenlager.
Dort standen sie…
Eine ganze Palette mit Kanistern, gefüllt mit pikanter Marinade.
Ich griff nach zweien der Plastikkanistern, welche mich aber aufgrund ihres Gewichts zu Boden warfen.
Ich begnügte mich also mit einem Kanister, den ich schnaufend in den Verkaufsbereich zerrte.
In eben diesem spielte sich eine überaus „krasse“ Szenerie ab:
Die schwarzhaarige [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hatte ihrem Opfer sämtliche Klamotten vom Leib gerissen, welche immer noch versuchte sich zu befreien, nur etwas verzweifelter als einige Minuten zuvor.
Um die Beiden herum hatte sich ein Menschenpulk gebildet, der in einem lauten Chor rief:
„FRISS! FRISS! FRISS!“
Ich stellte den Kanister auf die Theke und rannte wieder zurück, um mir den nächsten zu schnappen, doch als ich wieder an der Theke stand, stellte ich fest, dass dieser nicht mehr benötigt wurde.
Das Gothik-Girl hatte den Kanister von einem der umstehenden Gäste öffnen lassen und schüttete die Marinade über den zappelnden Körper ihres Opfers. Dieses nutzte die Glitschigkeit der öligen Substanz und konnte sich kurz losreißen, doch die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] schlug mit ihrer flachen Hand fest auf ihren kleinen Rücken und presste so mit einem Schlag sämtliche Luft aus ihren Lungen und fixierte gleichzeitig ihren Körper auf dem Tresen. Mit ihrer anderen Hand umfasste sie die kleinen Beine und zog diese nach Oben.
„Essenszeit…“ flüsterte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon], gefolgt von dem lauten Gejohle der anderen Gäste, welches das verzweifelte „NEIN!!!“ der kleinen Frau übertönte.
Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] öffnete ihren Mund und begann damit, die kleinen und eingeölten [lexicon='Füßchen',''][/lexicon] der Blondine in ihren Mund zu schieben. Sie stieß die Beine kräftig zwischen ihre Kiefer, wodurch der kleine, zierliche Körper bis zu den Knien zwischen den riesigen Lippen verschwunden war.
Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] legte keine Pause ein, sondern schob die eingeölten Waden weiter in sich hinein, tiefer und tiefer in ihren gierigen Schlund.
Es war ein faszinierender Anblick, fast wie in einer Tier-Doku.
Nur mit Menschen.
Als die lang gezogene, gedehnte Oberlippe der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] den Schambereich ihres Opfers berührte, richtete sie sich auf und ließ die Schwerkraft mithelfen, ihre Mahlzeit zu verschlingen.
Deutlich konnte ich nun die Umrisse der kleinen Beine in dem riesigen, ausgedehnten Hals erkennen, was mehr als verstörend auf mich wirkte.
Jede einzelne Bewegung war zu erkennen. Jeden Zentimeter, den sie weiter hinab gedrückt wurde, konnte ich sehen.
Die roten Lippen lagen um die weiten Hüften wie ein Gürtel oder Gummiband: eng und bis zum zerreißen gespannt.
Die femininen Pranken der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] lagen auf den Schultern der Blondine und versuchten sie weiter in ihren hungrigen Körper zu drücken, doch sie schien fest zu stecken. Es ging nicht weiter.
Gemurmel war um die Beiden herum zu hören und ich fragte mich, ob das Opfer nun wieder heraus gewürgt werden würde, doch Fehlanzeige.
Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] gab nicht auf.
Scheinbar tat ihr aber der weit aufgerissene Mund weh, denn man konnte deutlich ein schmerzhaftes, gedämpftes Stöhnen aus ihrer Kehle
hören.
Sie drückte fest auf die kleinen Schultern und mit einem plötzlichen Ruck und einem kurzen aber lauten Schmerzensschrei rutschte die
geschrumpfte Frau bis zu ihren vollen Brüsten in die kräftige Kehle hinein.
Mit ihren Armen schlug sie so fest wie sie konnte auf das Gesicht um sich herum ein, doch die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ergriff diese einfach und hielt sie
über ihren Kopf zusammen.
Die Zwergin war verzweifelt. Tränen glitzerten in ihren Augen und sie bekam aufgrund des Drucks auf ihren Körper durch die Halsmuskeln
nur noch schwer Luft.
„Bitte lass mich raus…“ flehte sie und schluchzte herzerweichend, doch es war sinnlos.
Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hatte sich ihr Essen ausgesucht und das würde sie auch vertilgen!
„Bitte friss mich nicht, es tut mir Leid…“
Die kleinen Arme glitten weiter runter.
„Ich habe meine Lektion gelernt…“
Ihre Brüste verschwanden in einem dunklen Tunnel aus Fleisch.
„Ich werde netter sein, versprochen…“
Hinter dem stark ausgedehnten Hals der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] waren die zwei Brüste zu einer einzigen Wölbung verschmolzen, zumindest sah es so aus.
Wahrscheinlich wurden sie einfach nur zusammen gedrückt, weshalb dieses Bild auf der Oberfläche des Halses entstand.
Die riesige Zunge leckte über den Hals, leckte die Marinade von der kleinen Frau und kommentierte den Geschmack mit einem zufriedenen Stöhnen. Ihre Hand ruhte auf dem Kopf der Kleinen und als ihre Zunge genug geschmeckt hatte, begann sie wieder zu drücken.
Langsam verschwand der Kopf, der letzte Körperteil der Frau, zwischen den auseinander gezogenen Lippen. Die Mundwinkel zogen sich hoch zu
einem Lächeln, was mit dem Kopf einer Frau dazwischen mehr als unheimlich aussah.
Die Zunge schob sich über das laut schreiende Gesicht und Schluckbewegungen zogen sie hinab in den engen und düsteren Körper der riesigen Gothik-Frau.
Nur ihr Pferdeschwanz schaute noch zwischen den Lippen hervor und die Wölbung, die ihr Kopf auf dem Hals verursachte, rutschte
herunter und hinab, hinter den Brustkasten, welcher sich leicht anhob, um die Mahlzeit zu akzeptieren.
Es war vorbei.
Aus zwei Kundinnen war eine Einzige geworden, welche ihren runden, prall gefüllten Bauch rieb und ihn den Menschen im Laden wie eine
Trophäe präsentierte.
Sie rülpste laut und lachte.
Die umstehenden Menschen stiegen in das Lachen ein, laut und erbarmungslos und ich ertappte mich selber dabei, wie ich mitlachte.
Der Pulk um sie herum löste sich auf.
Sie stellte den Schrumpfsensor wieder auf und trat hindurch.
Eine sympathische, schwarzhaarige Frau mit einer runden Kugel anstelle eines Bauches stand vor mir, lehnte sich auf die Theke und sagte:
„Hi. Ich übernehme die Bestellung von der hier…“
Sie zeigte auf ihren Bauch, der nicht mehr nur „etwas“ hervor stand, sondern den Rand ihrer Hose und ihres Oberteils soweit
auseinander drückte, dass ihre Körpermitte komplett frei von Textilien war. Auf der stark gedehnten und dünnen Oberfläche erkannte ich deutlich die Umrisse der Frau, welche nun in dem Inneren lag, umgeben von dem riesigen Magen, der sie verdauen wollte und der Frau, die ihr ALLES nahm. Sie bewegte sich unter der Oberfläche, was man deutlich an kleinen Unebenheiten erkennen konnte, die sich
verschoben und verformten.
Ich konnte nicht anders, als fasziniert auf diese unförmige und pulsierende Kugel zu starren.
„…und dazu möchte ich noch fünfzehn Cheeseburger und eine XXXL Portion Pommes. Ach ja und eine Eimerportion Wasser.
Ich versuchte mir vorzustellen, wie es der kleinen Frau ergehen musste, wie sie sich fühlte und was aus ihr werden würde…
„Hallo?“
Natürlich wusste ich, was aus ihr werden würde, ich hatte in Biologie schließlich gut aufgepasst, aber ich fragte mich halt, was halt… also…
„HEY!“
Ich zuckte erschreckt zusammen.
„Ich kann immer noch einen männlichen Nachtisch vertragen, also sie zu, dass ich meine Bestellung kriege!“
„Äh, klar, sofort…“ stotterte ich und tippte schnell die Speisen in den Bestell-o-maten ein.
„Kommt sofort…“
Es folgte eine unangenehme Pause, die mich mehr aufwühlte als das, was ich vor wenigen Minuten erst gesehen hatte.
Schließlich entschied ich mich, der Frau eine Frage zu stellen:
„Hat sie… ähm… geschmeckt?“
Mein Gegenüber lächelte mich an.
„Oh ja. Blöde Tussi ist mein Lieblingsessen.“
„Wie…ähäm… wie fühlt es sich an?“
Nun musste sie lachen. War das ein gutes Zeichen?
„Es fühlt sich lustig an. Sie kitzelt mich von ihnen. Und ich kann ihre Schreie hören, wie sie wimmert, wie sie flucht, wie sie rumheult.
Hat sie selber Schuld. Unfreundliches Gesocks wird gefressen, Nahrungskette halt.“
Das Essen wurde von einer Küchenhilfe gebracht und mir in die Hand gedrückt.
Ich reichte es schüchtern weiter an die hungrige Frau, welche es dankend annahm.
Sie drehte sich um und wollte gerade gehen, als ich ihr noch etwas hinterher rief:
„HE! Könnte ich ihnen beim Essen Gesellschaft leisten?“
Sie drehte kurz ihren Oberkörper zu mir herum, zeigte mir dabei noch einmal ihren glänzenden Bauch, in dem immer noch ihre „Vorspeise“ nach einem Ausgang suchte (einen, der nicht ihre Verdauung voraussetzte), und lächelte mich an.
„Klar. Aber wenn du mich noch einmal Siezt, dann fresse ich dich auf. Klar?“
Ich nickte.
Sie trat wieder durch den Sensor und hatte ihre alte Größe zurück. Wie eine Amazone schritt sie anmutig durch den Raum, ließ ihren Bauch auf und ab wippen und setzte sich an einen Platz, welcher für ihre Größe angemessen war. -
Ich habe absolut keine Ahnung...
Ich dachte eigentlich, dass ich alle Animes/Hentais kenne, welche meinen Geschmack ansprechen XD
Ich hoffe, jemand hier im Forum weiß rat^^ -
Ah, cool^^
Na dann bin ich mal gespannt
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ja genau, so wird es wohl sein. In dem Falle ist das einschätzen der Geschichte auch nur Aufgabe des Lesers.

Jupp^^
Einfach keinen Kopp machen, nur schriben und veröffentlichen
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Wow, cool geschrieben, hast echt talent dafür.
Die Story könnte auch als normale Story durchgehen, echt gut^^ -
Ja, als ob man die Geschichte selber langweilig findet und so etwas.

Oh ja, aber das liegt dann wohl eher daran, dass man die story in fast jedem detail kennt
(is ja die eigene :P) -
PH-wert 1 stimmt, nur die konzentrtion liegt bei 0,1%. Es würde also dauern, bis man wirklich was spührt. gerade bei fleisch dauert die verdauung etwas länger. hinzu komt der saure ph-wert der haut, welche dagegen dann wohl etwas imun ist.
Aber wenn es losgeht, dann wirds definitv unangenehm