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Hoffe du verträgst Kritik!
Du kennst mich noch nicht sehr gut, oder?^^
Kleine Info: Nur durch eine Negative Kritik kann man seine Fehler ausbügeln. Is meine Meinung dazu. Und zur Not ignorier ich sie einfach ![]()
ZitatSo genial wie manche Storys von dir sind, so daneben ist dieser Teil
Meine Storys sind genial? Erzähle mir meeeeehhhhhrrr.... XD (Mein Ego brauch das -.-)
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Geschmackssache (Achtung, Wortwitz!!!)
Hätte nicht gedacht, dass dieser Teil als so Eklig angesehen wird. Bin wohl dochn bissl mehr daneben als ich dachte
Hmmm... Ich glaub bei den nächsten Teilen sollte ich warnungen dazu schreiben. Hab nochn paar ganz ganz krasse Dinge geplant...
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Da dreht sich mir der Magen um.
Magenbitter. Super Zeug
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Das ist kein Fetisch für meinen Geschmack, das würde ich als Pervers bewerten.
Och, ich finds besser als Nadelfetisch oder so. Is Harmlos, solange man es nicht übertreibt. Und hier ist es ein Mittel zum Zweck um zeigen wie BÖSE!!! doch die Riesinnen sind. BÖSE!!!
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Anderen lähmt es warscheinlich den Finger um einen Kommentar dazu ab zu geben.
Das geht? Cool
Ich liebe es zu schockieren^^
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Oder sie wollen es sich nicht mit dir verschärzen.
Oh, in dem Fall:
JEDER KOMMENTAR IST BESSER ALS KEIN KOMMENTAR!!!
ICH BRAUCH DAS!!!
GEBT MIR MEINEN STOFF!!!
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Aber ich sage nur meine ehrliche Meinung dazu.
Find ich klasse. Mach ich auch immer.
Ich machs zwar höflich, aber wenn mans knallhart bekommt macht das Antworten mehr Spaß.
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Eine ist besser als keine auch wenn sie dir nicht gefällt.
Juhu, ein Fan
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Ein Trost: Bin ein Fan von deinen Geschichten und 99% deiner Storys finde ich wirklich Top.
Och na komm, soviel habe ich noch nicht geschrieben, dass du nur ein Prozent abziehen kannst
Und ich glaube ich hab schonmal was mit Scheißefressen geschrieben... oder auch nicht. Weiß nicht mehr so genau...
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Aber jetzt mal an alle: Fidel brauch Kommentare: also macht, schreibt ihm dass ihr darauf steht, oder nicht!
YEAH! Der hundertste Kommentator kriegt nen T-Shirt mit Autogramm!!! Er muss mich nur dran erinnern ![]()
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Hofffe es gibt noch eine kleine Beitragsrunde in deinem Interesse.
Das wär schön ![]()
Oh, bevor ich es vergesse:
DER NÖCHSTE TEIL KOMMT JETZT!!!
Großer Schock
Plötzlich klingelte es. Madam ging in den Flur um die Haustür zu öffnen, wobei sie völlig ignorierte, dass sie nur einen BH trug. Die Haustür war nicht in Sichtweite, aber wir konnten deutlich hören, was passierte.
Madam öffnete die Tür und eine männliche Stimme stellte sich vor:
„Guten Tag, Polizei Pisskaff…“
Er stockte. Wahrscheinlich realisierte er, was da vor ihm stand. Er räusperte sich und murmelte eine Entschuldigung. Schritte erklangen. Eine zweite Stimme, diesmal weiblich, rief ein lautes „HEY!“ und einer meiner Mitgefangenen, dessen Namen ich mir nicht gemerkt hatte, sprang auf und rannte zum Flur und brüllte:
„Diese Monster halten uns fest, holen sie uns hier raus!“
Ich konnte mich nicht entscheiden, ob es Dumm oder das einzig Schlaue war, doch ich war mir sicher, dass es Gefährlich war. Und ich war froh, dass es jemand tat.
Madam reagierte sofort und wir sahen den mutigen Mann an der Wohnzimmertür vorbeifliegen. Mit einem lauten Krachen und einem Schmerzensschrei schlug er gegen eine Wand. Johanna eilte zu ihm hin und ich tat es ihr gleich. Ich hätte mich zwar nicht gegen Madam wehren, geschweige denn Johanna vor Madam beschützen können, doch irgendwas musste ich ja tun. Ich konnte sie doch nicht alleine gehen lassen können.
Die weibliche Stimme sagte wieder etwas und jetzt konnte ich sehen, dass es tatsächlich eine Polizistin war.
„Keine Bewegung!“ Sie sind festgenommen!“ Sie hielt ihre Pistole auf unsere Peinigerin gerichtet, doch diese störte das nicht. Sie griff kurz nach vorne, umfasste mit ihrer Hand den Kopf der Polizistin und warf sie einfach über ihre Schulter nach hinten in unsere Richtung. Ich sprang zur Seite und blickte nach hinten. Meine Freundin konnte auch noch ausweichen, doch die Polizistin landete auf Timo. TIMO!!! Das war sein Name! Er war mir wieder eingefallen, doch ich bezweifelte, dass ich ihn lange behalten müsste. Madam hat Kristof die Beine zerquetscht, weil er ihr ein Haus weggekauft hatte. Timo würde es schlimmer treffen. VIEL Schlimmer. Da war ich mir sicher.
Was ich zu dem Moment noch nicht verstand, war, dass der erste Polizist nichts unternahm. Wenn er schon nicht glaubte, dass wir entführt wurden, so hatte er doch mitbekommen, wie Madam einen unbewaffneten Mann und seine Kollegin angegriffen hatte.
„Hören sie, Frau…“ begann er und räusperte sich erneut.
„Frau Gottheit.“
GOTTHEIT??? Dieses Monster von einer Frau heißt Gottheit mit Nachnamen? Hat sie sich den Namen selber gegeben oder wurde er ihr gegeben? Beide Möglichkeiten jagten mir eine Heidenangst ein und bestätigten meine Gedanken, dass sie kein Mensch sein kann.
„Wir haben von ganz Oben die Anweisung erhalten Sie zu ignorieren, egal WAS sie tun.“
Greta fing im Wohnzimmer an laut zu lachen, während wir anfingen zu schreien. Das konnte nicht wahr sein. Diese Monstrositäten halten sich Menschen als Sklaven gefangen und die Polizei fühlt sich nicht dazu verpflichtet etwas zu unternehmen? In was für einer Welt leben wir denn?
„Ist ja nicht so, dass ihr uns aufhalten könntet.“
Wütend starrte ich dem Polizisten ins Gesicht. Dieser wand traurig seinen Blick ab, was mir eine Scheißangst einjagte, denn es bedeutete, dass er tatsächlich nichts unternehmen konnte. War er Madam schon mal persönlich begegnet? Oder fürchtete er einfach nur seine Vorgesetzten?
„Ich entschuldige mich im Namen unseres Präsidiums für meine Kollegin. Sie ist noch neu. Es soll nicht wieder vorkommen.“
„Natürlich nicht.“ Antwortete die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und griff den Polizisten mit einer Hand an der Seite und klemmte den Arm ein, mit dem er seine Waffe hätte ziehen können. Er hatte immer noch die Möglichkeit sie mit der anderen Hand zu ergreifen und ich hoffte, dass er auf sie schießen würde, wenn sie ihn bedrohen würde.
Sie hob ihn hoch über ihren Kopf und begutachtete ihn wie… wie ein gefangenes Tier.
„Die Polizei, welche unschuldiges Leben beschützen soll ignoriert alles was ich tue.“
Der Polizist nickte schnell und hektisch.
„Wir werden nichts gegen sie unternehmen.“ Seine Stimme zitterte. Er fürchtete um seine Gesundheit, oder schlimmer, sein Leben.
„Sicher…“ antwortete Madam ruhig und ungläubig. Der Polizist realisierte endlich, dass er in Gefahr war und versuchte mit seiner freien Hand seine Pistole zu greifen, doch Madam verhinderte es.
Wie sie es tat und was dann folgte, sollte uns jede Nacht in unseren Albträumen für den Rest unseres Lebens verfolgen.
Ihre Zunge schnellte wie eine dicke, kurze Schlange hervor und umwickelte die Beine des Polizisten und klemmte mit der Spitze den Arm an seiner Seite Fest.
Und sie zog ihre Zunge wieder in ihren Mund.
„Bitte…“ flüsterte der Mann, während seine Beine in dem riesigen Maul des Monsters verschwanden.
„Ich habe eine Frau und zwei Kinder…“ Er schrie nicht. Er rechnete ganz genau damit, dass sein Leben vorbei war.
Ohne Mühe drückte sie ihn bis zur Hüfte zwischen ihre Lippen und sie… sie machte diese Laute, die man macht, wenn einem etwas richtig gut schmeckt.
ES SCHMECKTE IHR!
Jeder Zentimeter den er tiefer in sein Grab gedrückt wurde, verursachte ein widerliches Geräusch. Eine Art Rascheln, gepaart mit Schmatzlauten. Es war das Schlimmste für mich an der gesamten Szenerie, da es das ganze realistischer machte und ich es nicht einfach Halluzination oder einen Tagtraum oder einen verdammten Albtraum abtun konnte.
Madam ließ den Körper des Polizisten los, nachdem sein Brustkorb in ihr verschwunden war. Der Mann hatte angefangen zu weinen und ich konnte es ihm nicht verübeln. Dieses Monster in Frauengestalt verschlang ihn bei lebendigem Leibe. Niemand hatte so etwas verdient.
Durch kleine Schlucke rutschte er immer weiter hinab und als nur noch sein Kopf zwischen den roten Lippen hervorschaute, drückte sie ihn mit einem einzigen Finger komplett in ihren Mund.
Madam kennt weder Mitleid noch Gnade.
Ihre Lippen schlossen sich um ihren Finger an dem sie saugte und leckte, während der Umriss des Gesichtes von dem Polizisten kurz auf ihrem Hals erschien.
Sie schluckte und der Umriss verschwand für immer.
Hinter mir hörte ich lautes klatschen und Greta eilte an mir vorbei.
„Das war der Wahnsinn! Du musst mir das unbedingt beibringen!“
„Wenn du älter bist. Deine Muskeln sind noch nicht groß genug.“
Erst in dem Moment merkte ich, dass wir alle weinten. Ich eingeschlossen.