Nächster Teil kommt.
Aber den poste ich noch nicht. Ich will noch etwas nach Lesern und Kommentaren und Kritik und son Zeugs betteln 
*bettel*
*fleh*
So, genug rumgealbert. Hier is die Story:
Entsetzt, kreidebleich und vor allem ängstlich drehe ich mich zu der Stimme um.
Zu sehen bekomme ich einen wütend dreinblickenden Muskelberg mit wilden, roten Haaren und Brüsten die größer waren als meine Sofakissen.
„Ich, äh…“
Scheiße man, was soll ich denn jetzt sagen? WAS SOLL VERDAMMT NOCHMAL SAGEN?!
„Es tut mir leid, aber ich habe noch nie so eine unglaubliche Frau wie euch gesehen.“
War das gut? Nicht zu viele geschleimt?
Ich glaube ja, denn die gesamte Gruppe von Riesinnen fängt auf einmal laut an zu lachen.
„Du bist ja richtig charmant, kleiner Mann. Komm doch mal zu uns rüber. Wir könnten etwas Gesellschaft brauchen.“
Fragend und verzweifelt schaue ich zu Rita, in der Hoffnung, dass sie irgendetwas sagt, wodurch ich ganz schnell woanders hin gehen kann oder muss.
Rita allerdings zuckt nur gleichgültig mit ihren Schultern. Es ist ihr Scheißegal. Klasse. Wenn diese Frau etwas kann, dann ist es Schulterzucken!
Ich nehme mir mein Tablett und meinen Stuhl und begebe mich zu diesem Monstrum von Frau, die etwas zur Seite rückt, um mir Platz zu machen. Ich platziere meinen Stuhl neben sie, mein Tablett auf den Tisch und mich auf den Stuhl. Und obwohl die rothaarige Frau neben auf dem Boden sitzt und ich auf einem Stuhl, muss ich trotzdem meinen Kopf anheben, um ihr Gesicht zu sehen. Ich reiche ihr nur bis zu den Schultern!
“Also Kleiner, warum bist du denn hier?”
„Oh, ich helfe Dr. Summer bei einigen Tests.“ Summer ist Ritas Nachname.
Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] muss über das, was ich gesagt habe lachen. Findet diese Frau denn alles lustig?
„So hat es bei mir auch angefangen. Meine Freundin meinte, dass ich bei einem ihrer Versuche mitmachen sollte und jetzt kann ich mit einem Auto Fußball spielen und habe einen IQ der mit keinem Intelligenztest mehr erfasst werden kann.“
Interessant. Nicht nur Muckis, sondern auch Köpfchen.
„Was genau ist das für ein Versuch?“ möchte ich wissen, doch mein riesiges Gegenüber antwortet mir nicht. Sie lächelt dafür aber.
Und dann bringt die Kantinendame auch schon das Essen. Zumindest für eine der Riesinnen. Es ist eine wahnsinnig große Portion auf einem besonders großen Teller, der zusammen mit extragroßem Besteck auf einem enorm großen Tablett serviert wird.
„Sind das Sonderanfertigungen?“ frage ich und deute in die Richtung der [lexicon='Riesin',''][/lexicon], die ihr Essen bekommen hat.
„Jupp. Gerti hat extra einen 3D-Drucker angeschafft, damit sie einige Sachen in unserer Größe produzieren kann. Leider ist das Ding für Möbel und weiche Dinge im Allgemeinen nicht geeignet.“
Als sie das sagt, nimmt ihr Gesicht einen traurigen Ausdruck an. Sie ist riesig, sie ist intelligent und sie hat Muskeln. Aber will sie das überhaupt?
„Ist das Ganze denn auch irgendwie rückgängig zu machen? Vielleicht kannst du wieder…“
Den Satz kann ich nicht beenden, da die Riesinnen an dem Tisch anfangen laut los zu lachen.
„Um nichts in der Welt würde ich diesen Körper missen wollen“!
Plötzlich drehten sich alle riesigen Köpfe in Richtung Kantineneingang und eine rief:
„Hey, da ist Gerti!“
Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] neben mir brüllt sofort los und zerfetzt mir dadurch fast mein Trommelfell.
„Wer hat diesmal gewonnen, Schnuckel?“
Gerti kommt gemächlich und lächelnd auf den Tisch der Riesinnen zu. Sie beeilt sich nicht, sie lässt sich zeit.
Sie stellt sich neben meine Gesprächspartnerin, legt eine Hand auf ihren gigantischen Arm und haucht ihr liebevoll die Antwort ins Ohr.
„Natürlich du, mein kolossaler Liebling.“
„Rrrr, das macht mich richtig heiß…“
Mit einer Hand fasst sie die viel kleinere Frau an der Hüfte und setzt sie vorsichtig auf den Tisch. Ich habe mal eine Doku über Elefanten im Fernsehen gesehen. Dort hatte einer der Elefanten einen Tierpfleger mit dem Rüssel gepackt und mühelos hochgehoben. Sah genauso irre aus wie die Szene vor mir. Menschen werden nicht einfach so hochgehoben und irgendwo hin gesetzt. Das ist… nicht richtig. Es ist unheimlich.
„Wie ich sehe habt ihr schon Bekanntschaft gemacht.“ Reist Gerti mich aus meinen Gedanken und sieht mich dabei mit einem aufgesetzten Lächeln an. Sie hat mir definitiv nicht verziehen. Ich komme mir richtig vor, für mein Verhalten von damals.
Ich sollte mich bei ihr entschuldigen, doch ich will nur noch weg von diesem Tisch und weiter Ritas Tests machen.
„Ja, hallo noch mal, Gerti. Ich muss leider wieder los. Rita und ich haben noch eine Menge zu erledigen.“
Ich stehe auf und halte der rothaarigen [lexicon='Riesin',''][/lexicon] meine Hand hin.
„Danke fürs Gespräch. Echt cool, sich mit dir zu unterhalten.“
Sie ergreift meine Hand und mein halber Arm verschwindet zwischen ihren Fingern.
„Die Freude ist ganz auf meiner Seite, kleiner Mann. Ich bin übrigens Trudy.“
Ich versuche als eine Art Begrüßung ihre Hand zu schütteln und stelle mich selber vor.
„Das hätten wir vielleicht zuerst tun sollen.“ Lacht sie und ich ziehe meine Hand wieder zurück. Trudy mag von ihrer Erscheinung her unheimlich sein, doch eigentlich ist sie ganz nett.
Als ich mein Tablett nehme und zurück zu Rita gehe, höre ich noch Gerti etwas sagen, was meine gute Laute verschwinden lässt und meine Angst zurück bringt:
„Das ist der Frank, von dem ich dir erzählt habe.“
Was zum Henker hat ihr Gerti von mir erzählt?
Im Labor führt mich Rita gleich durch eine der Türen in eine große Lagerhalle. In der Mitte der Halle steht ein großer Metallkasten, an dessen Vorderseite eine Konsole mit fünf Monitoren steht. Also ich gehe mal davon aus, dass es die Vorderseite ist, schließlich steht dort auch die Konsole.
Rita schaltet die Konsole ein und auf den Monitoren tauchen die Überwachungsbilder von fünf Wohnräumen mit unterschiedlicher Einrichtung auf. In jedem Wohnraum befinden sich je zwei Menschen, ein Mann und eine Frau.
„Ist das nicht gefährlich für die Frauen? So von wegen…“
„Ach sei ruhig du Sexist!” blafft mich Rita mit gespielter Wut an.
„Nicht jede Frau ist hilflos und nicht jeder Kriminelle ist automatisch ein Gewaltverbrecher. Für das Experiment habe ich recht harmlose Gefängnisinsassen ausgewählt.“
„Inwiefern harmlos?“
„Raubkopierer, Hacker, Kiffer…“
Ich schaue auf die Monitore, beobachte die Menschen in ihren Zellen. Für mich sehen die nicht wirklich klein aus. Rita scheint mein Misstrauen bemerkt zu haben und sagt:
„In der Umgebung sehen sie zwar nicht so aus, aber keiner ist größer als fünfzig Zentimeter.“
Sie bemerkt meinen enttäuschten Blick und fügt noch hinzu:
“Sorry, aber mehr kann ich dir nicht zeigen. Musst mir schon vertrauen.“
Wir gehen in ihr Hauptlabor und ich verwandele mich erneut. Dieser… andere Körper ist zwar unangenehm, befremdlich, aber es gibt schlimmeres. Eine Darmspiegelung zum Beispiel. Sehr unangenehm.
„Wie fühlst du dich?“ fragt Rita und ich glaube sogar eine Spur Besorgnis heraus zu hören.
„Ach geht schon. Kein Ding. Nur DIE Dinger fühlen sich komisch an.” Dabei zeige ich auf die Brüste meines steinernen Körpers und Rita fängt laut an zu lachen.
„Sonst stehst du doch auch auf große Titten. Jetzt hast du halt selber welche.“ Und sie lacht noch viel lauter.
Sehr witzig.
Zuerst kam die Vermessung. Sie vermaß meinen ganzen Körper, scannte ihn sogar mit irgend so einem High Tech Laserpointer Gerät.
Danach sollte ich einen Ausdauertest machen. Ich lief eine Stunde ununterbrochen auf einem Laufband und dann brach Rita ab.
Sieht so aus, als ob das schwarze Ei mir eine unbegrenzte Ausdauer verleiht. Allerdings hat das Ganze auch seinen Preis, wie Rita und ich feststellen mussten, als ich mich zurück verwandelte:
Ich war hundemüde!
Ich hätte gleich im Labor einschlafen können, so müde war ich! Rita brachte mich zu einem der Quartiere, von denen sie mir bereits erzählt hatte. Es war kein großer Raum und die Einrichtung war mir scheißegal. Da war ein Bett und da musste ich rein. Also Klamotten aus und gute Nacht!
„…nehme die Decke weg.“
„…ihn fest. Und sorgt dafür, dass er keinen Laut von sich gibt.“
“Hrmpfgrgl!”
Ich wache auf, weil mir jemand ein Stück Stoff in den Mund stopft. Ich will mich dagegen wehren, doch gewaltige Hände fixieren mich auf dem Bett wie Stahlseile!
„Ganz ruhig, Frank. Dann tut es auch nicht sehr weh.“
Ist das Gerti? Mein Kopf ist noch etwas benebelt vom Schlaf, doch ich bin mir ganz sicher, dass das die Stimme von Gerti ist. Von der Schattenhaften Silhouette kann ich nicht viel erkennen. Es ist einfach zu dunkel!
Die dunkle Gestalt entzündet ein Feuerzeug und es ist tatsächlich Gerti. Und mir gefällt gar nicht, wie sie mich ansieht…
„Seit ich dich gestern wieder getroffen habe, musste ich immer wieder über unsere damalige Beziehung nachdenken.“
In ihrer Hand taucht eine große Kerze auf, die sie entzündet und auf einen Nachttisch neben dem Bett stellt. Das flackernde Licht der Kerze lässt ihr Gesicht böse und dämonisch wirken. Kann auch sein, dass ich immer noch halb im Schlaf bin und mir das nur einbilde.
Ich kann aber nun besser erkennen, wer mich fest hält:
Zwei von Gertis Riesinnen.
Die Rothaarige ist nicht dabei.
Die Eine erkenne ich aus der Kantine wieder. Sie ist nicht so groß wie die anderen Riesinnen, aber immer noch gewaltig. Sie hat langes, schwarzes Haar, das sie zu einem Pferdeschwanz gebunden hat. Die andere [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ist braun gebrannt und hat kurzes, blondes Haar.
Nie im Leben hätte ich mich aus dem Griff der Beiden befreien können. Die riesigen Arme lassen sich keinen Millimeter bewegen. Ihre Muskeln sehen von nahen noch gewaltiger aus und vom Anblick alleine hätten sie Jeden eingeschüchtert.
Ich bin richtig am Arsch.
„Du hast mich wie Dreck behandelt, Frank. Und ich ließ es zu, weil ich dich geliebt hatte. Jeden Tag hatte ich gehofft, dass du dich ändern würdest, dass du mich endlich wie ein menschlichen Wesen behandeln würdest und nicht wie eine Gummipuppe.“
Sie gibt ein leises, verbittertes Lachen von sich.
„Stattdessen hast du mich weggeschmissen wie ein benutztes Kondom.“
Aus einem Bündel Stoff beginnt sie etwas auszuwickeln.
Scheiße, will die mich umbringen? Ist das eine Waffe?!
„So ein 3D-Drucker ist echt praktisch. Mit einer speziellen Software kann man ein dreidimensionales Modell erstellen und dieses anschließend in die eigentliche Maschine einspeisen. Mit einem Kunststoffgranulat und einem Laser wird das Modell anschließend Realität. Und genau das habe ich vorhin gemacht.“
Sie hat den Gegenstand inzwischen ausgewickelt, doch das Kerzenlicht reicht für mich nicht aus, um es zu erkennen.
„Ich habe mit dem Programm das modelliert, mit dem du mir am meisten Angst eingejagt hast.“
Sie hält den Gegenstand näher an mein Gesicht und ich nun kann ich erkennen, was es sein soll.
„Dein Penis!“
„DAS IST NICHT MEIN PENIS!“ will ich schreien, doch das Stoffstück in meinem Mund verhindert es.
Das Ding, von dem sie meint, dass es wie mein Schwanz aussieht, ist viel größer als Meiner und HAT ÜBERALL STACHELN!
Diese Wahnsinnige will mich nicht einfach nur vergewaltigen, SIE WILL MICH MIT DIESEM DING TÖTEN!
„Ich bin aber so nett zu dir und nutze Gleitgel. Du hast nie welches benutzt, wenn es nötig gewesen wäre. Immer nur rein, ohne Rücksicht auf Verluste. Du hast Glück, dass ich nicht so bin.“
Mit zwei schnellen Handgriffen hat sie den Dildo vorne an ihrem Schritt befestigt und reibt ihn mit etwas aus einer Tube ein.
Scheiße, die macht das wirklich!
„HRMPF!“
„Mach dir keine Sorgen wegen den Stacheln. Das Teil ist komplett aus Silikon, für ein leichtes und weiches Einführen.
Los Mädels! Hebt seine Beine an, ich will freie Sicht auf sein Arschloch!“
“HMMMPF!”
Ich weiß nicht, wie lange Gerti mich... ihr wisst schon. Aber als es vorbei war, meinte sie, dass ich alles wieder vergessen sollte. Sonst würde sie ihre „Amazonen“ auf mich hetzen. Sie nannte sie nicht Riesinnen, sie nannte sie Amazonen. Und sie hat Kontrolle über sie. Diese Frau ist gefährlich.
Unberechenbar.
Jemand muss sie aufhalten.
Nächster Teil:
[Domination] Der Schwarze Stein versus Die Armee der Amazonen