Beiträge von Fidel2323

    Datt kommt doch alles noch später :P
    Also Inserschn und so...
    War es denn flüssig zu lesen? Sind die Reaktionen der Figuren nachvollziehbar und glaubhaft??

    Zitat

    nur schade das es schonwieder vorbei ist


    Joah, ich mach immer da Ende, wo es für mich am passendsten scheint. Nen Cliffhanger halt.
    Also jetz wo Gerti da is und so...
    Is ja schon nen bissl spannend jetz...
    Oder?
    ODER??? 8|

    Oh, apropos filmen, ich hab neulich nen richtig geilen Film gesehen und der hieß NÄCHSTER TEIL!!!


    Als ich am Morgen aufstand, zitterte ich. Im Bad fand ich alles, was ich zur täglichen Hygiene brauche. Das Zähneputzen fiel mir schwer, weil meine Hand nicht ruhig bleiben wollte.
    Unter der Dusche blieb ich länger als gewöhnlich.
    Im Schlafraum fand ich frische Kleidung. Weiße Unterwäsche mit dem RomChem-Logo, weiße Hemden mit dem RomChem-Logo und weiße Jeans mit dem RomChem-Logo. Ich sträubte mich erst dagegen diese Kleidung zu tragen, weil es sich für mich so anfühlte, als ob ich mich Gerti völlig unterwerfen würde. Aber dann tat ich das als Schwachsinn ab. Ich würde Gerti zeigen, dass mich das, was sie mir angetan hat, nichts ausmacht.
    Das einzige Problem war das Zittern, aber das würde ich noch in den Griff kriegen. Irgendwie.

    In dem Quartier fand ich auch ein Päckchen Zigaretten, original verpackt und mit RomChem-Logo. Vor einigen Jahren hatte ich zwar mit dem Rauchen aufgehört, doch das war mir egal. Ich brauchte etwas zur Beruhigung und eine Kippe kam mir da ganz recht. Nach drei Zigaretten konnte ich das Zittern gut genug kontrollieren, dass man mir nichts mehr anmerkte.

    Nächster Halt ist die Kantine, wo ich Rita antreffe. Sie ist gerade dabei ein Müsli zu essen und winkt mir fröhlich zu. Ich winke zurück und gehe zur Essensausgabe, wo ich mir ebenfalls ein Müsli hole, plus zwei Scheiben Brot, etwas Marmelade, einen kalten Kakao und einen frisch gepressten Orangensaft. Mit meinem vollen Tablett setze ich mich zu Rita und schaufele das Müsli in mich hinein.
    „Ich habe mir schon gedacht, dass du zuerst in die Kantine gehst, darum habe ich zuhause nicht gefrühstückt.“
    Ich nicke nur und esse weiter mein Müsli. Lust zu reden habe ich gerade keine. Das bemerkt Rita natürlich und sieht mich mit besorgtem Gesicht an.
    „Bist du wegen gestern irgendwie verkatert?“
    Stimmt ja, die Tests. Hätte ich fast vergessen. Mein Körper fühlt sich nicht wirklich anders an als sonst. Kein Muskelkater, keine Müdigkeit mehr, alles in Ordnung. Und das sage ich auch Rita.
    „Was du dann?“ Sie klingt besorgt. Soll ich ihr erzählen, was letzte Nacht passiert ist?
    „Du kannst es ihr ruhig sagen.“ Ermutigt mich eine laute und dröhnende stimme hinter mir. Es ist Trudys Stimme. Hab gar nicht gemerkt, dass sie in die Kantine kam. Ich muss echt fertig sein…
    „Du wusstest davon!” unterstelle ich ihr wütend, doch die Riesige Frau verneint.
    „Claudia und Tyra haben mir vorhin davon erzählt. Ich habe mit meinen Amazonen gesprochen und ihnen das Versprechen abgenommen, dass sie dir nichts antun werden.“
    „Pff, abgesehen von gestern.“ gebe ich beleidigt von mir und wende mich wieder meinem Müsli zu. Auf einmal schlägt Rita laut auf den Tisch und fragt wütend:
    „Was zum Teufel ist gestern passiert?“
    Ich sehe sie an. Blicke in ihre wütenden Augen. Sage ich es ihr?
    Sie blickt zurückt. Und sie verlangt eine Erklärung.
    „Na?“
    Den Löffel meines Müslis schmeiße ich auf den Tisch. Hat doch eh keinen Sinn.
    „Gerti hat mich letzte Nacht mit einem Umschnalldildo vergewaltigt.“

    Niemand sagt ein Wort.
    Rita öffnet ihren Mund, aber sie sagt nichts.
    Ich schaue auf mein Müsli und irgendwie wird mir schlecht bei dem Anblick. Zeit für das Brot und die Marmelade.
    „Ich werde das der Security melden. Diese Frau wird hier nicht mehr arbeiten. Und DU solltest sie anzeigen!“ Ritas Meinung. Sie steht von ihrem Platz auf, aber Trudy legt ihre übergroße Hand auf ihre Schulter.
    „Das lässt du bleiben.“ spricht sie mit fester Stimme und drückt die viel kleinere Rita zurück auf ihren Stuhl. Rita versucht die Hand wegzudrücken, was ihr aber nicht gelingt.
    „Du denkst wohl nur weil du Muckis hast, kannst du dir alles erlauben. Dein Schatzi kannst du nicht immer beschützen.“
    Trudy lacht.
    Und so wie sie lacht, jagt sie mir eine Scheißangst ein.
    Rita scheinbar nicht.
    „Könntest du vielleicht deine Hand da wegnehmen?“
    Wieder lacht Trudy. Aber dieses Mal klingt es so, als ob sie Rita auslachen würde.
    „Ich denke nicht, dass ich wegen meiner >Muckis< machen kann was ich will.“
    Sie nimmt die Hand von Ritas Schulter runter und setzt sich auf den Boden.
    „Aber wegen diesen Muckis habt ihr alle eine Riesenangst vor mir. Und das solltet ihr auch. Eine falsche Bewegung von mir und ich könnte jemanden töten.“
    Das Gespräch hat eine noch unangenehmere Wendung genommen.
    „Drohst du uns?“ fragt Rita und kommt mir zuvor, denn diese Frage lag mir ebenfalls auf der Zunge.
    „Das ist nicht mein Stil. Mein IQ ist so hoch, dass er mit regulären Tests nicht messbar ist. Warum sollte ich euch also drohen, wenn ich meinen Willen auch auf ganz andere Weise durchkriegen könnte?“
    „Zeitersparnis?“ rate ich und Trudy schüttelt ihren Kopf.
    „Das Risiko wäre es nicht wehrt. Menschen die Angst haben sind unberechenbar. Und durch so was könnte ich aus dem Labor fliegen.“
    Gute Antwort. Ergibt Sinn.
    Trudy erhebt sich wieder und meint:
    Ich gehe jetzt zu Gerti ins Labor, um ein paar Dinge klarzustellen. Guten Appetit noch.“
    Ich spiele mit dem Gedanken mitzugehen und Gerti… irgendwas zu sagen. Keine Ahnung was. Da wird mir bestimmt noch etwas einfallen.
    „Ich komme mit!“ sage ich und folge dem gewaltigen Muskelberg, der mich überrascht ansieht. Trudy beginnt zu lächeln und klopft mir ganz vorsichtig auf den Rücken, was mich fast umhaut. In Gedanken höre ich ihre Worte: Eine falsche Bewegung und Menschen sterben.
    „Na dann mal los, kleiner Mann.“

    Der Hauptraum von Gertis Labor ist nicht größer als der von Rita. Sogar die Einrichtung, wenn man Labormaterialien Einrichtung nennen kann, ist fast die gleiche. Ein besonderes Teil sticht aber hervor und ich bin mir verdammt sicher, dass in Ritas Labor so etwas nicht steht. Es ist eine große Liege aus Edelstahl. An den Rändern befinden sich kleine Metallarme, an dessen Enden sich Spritzen befinden, von denen jeweils ein Schlauch abgeht.
    „Was ist das denn? Gertis Folterliege?“ frage ich und zeige auf das Teil.
    Trudy muss über meinen kleinen Witz lachen, wodurch ich merke, dass mein Humor wieder da ist.
    Ist das nicht schön?
    “Mit dieser Liege hat sie mich und meine Mädels in Amazonen verwandelt. Die Spritzen dringen in verschiedene Körperstellen ein und pumpen ein speziell gezüchtetes Retrovirus in die Körper, welches die menschliche DNA verändert.“
    Ich nicke nur und beschließe nicht weiter nachzufragen. Im Ernst, wen interessiert so was? Gerti kann Frauen in riesige Amazonen verwandeln und dazu benutzt sie Spritzen. Toll. Sehr interessant für irgendwann mal, aber jetzt will ich mit Gerti persönlich sprechen!
    „GERTI?“ ruft Trudy durch das Labor und ich bin mir sicher, dass man ihre Stimme noch fünf Räume weiter hören kann. Wahnsinn, wie laut die sein kann. Mein Gehör piept sogar etwas.
    Laut zieht die Amazone die trockene Laborluft durch ihre Nase ein. Schnuppert sie? Kann sie Menschen an ihrem Geruch erkennen? Sie macht es noch mal und noch mal und ihr Blick wird plötzlich sehr sehr wütend.
    „Was hast du?“ frage ich, doch sie ignoriert mich komplett.
    Sie stampft zu einer Tür und öffnet sie vorsichtig.
    „Gerti ist nicht da.“ kommt eine weibliche Stimme aus dem Raum dahinter.
    „Das ist mir scheißegal, du Schlampe!“
    Der Arm der Amazone schießt vorwärts in den Raum hinein und zerrt eine kleine Frau in einem weißen Laborkittel an ihrem Arm heraus. Mit aller Kraft versucht diese sich gegen die Übermacht Trudys zu wehren, aber ohne Erfolg.
    „Du hast mit ihr gefickt!“ klagt die Amazone die viel kleinere Frau an, welche sie erschrocken anstarrt. Trudy blickt zurück. Und ihr Blick strahlt blanken Hass aus. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was sie mit der Affäre ihrer Freundin anstellen will und kann, doch ich befürchte, dass ich es gleich erfahren werde.
    Scheiße.
    Trudys Blick wird jedoch etwas sanfter und sie wiederholt ihre Anklage mit einer etwas ruhigeren Stimme.
    „Du hast sie geleckt! Ich kann ihre Fotze in deinem Gesicht riechen!“
    Die Frau fängt an zu schluchzen und wer würde das nicht in so einer Situation?
    Trudy hält die Frau wie eine Puppe fest. Mit ihrer riesigen Hand umschließt sie vollständig den viel kleineren Arm und hebt die Frau so weit hoch, dass sie ihr direkt ins Gesicht sehen kann.
    Scheiße!
    Ich hab das Steinei in Ritas Labor gelassen. Mit dem Ding könnte ich der Frau vielleicht helfen und wenn es nur dadurch ist, dass ich Trudy ablenke.
    Obwohl…
    Eine Ablenkung wäre auch so keine schlechte Idee.
    „Trudy!“ rufe ich, doch die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] reagiert nicht auf mich.
    „Ich könnte dich wie eine Coladose zerdrücken und in die nächste Biotonne werfen.“ Ihre Stimme klingt keineswegs drohend, eher erklärend. Die Laborantin schluchzt nicht, sie heult und kreischt und drückt mit ihrer freien Hand gegen die von Trudy um frei zu kommen.
    „Oder auch zertreten wie ein Insekt.“
    Die Frau achtet gar nicht mehr auf Trudys Worte. Ihre ganze Aufmerksamkeit gilt der riesigen Hand und wie sie sich von ihr befreien kann. Sogar mit ihren Beinen versucht sie sich wegzudrücken. Das stört die Amazone natürlich und drückt mit ihrer Hand fester zu.
    Ein Knacken ist zu hören und die Schreie der Frau werden kurz sehr hoch und spitz.
    „ICH REDE MIT DIR! Hast du verstanden wie leicht das für mich ist? Jeden deiner Knochen kann ich zerbrechen wie einen Zahnstocher!“
    Der Vergleich passt. Der Arm der Frau wirkt in Trudys riesiger Hand echt so wie ein kleiner Zahnstocher.
    „TRUDY!“ rufe ich erneut und dieses Mal reagiert sie.
    „WAS?“ schreit sie in meine Richtung und ich bin richtig froh darüber einige Meter von ihr entfernt zu sein. Gibt keinen Grund für mich ihr nahe zu sein.
    „Ich denke sie hat verstanden, dass sie Gerti in Ruhe lassen soll.“
    Der Gedanke war ihr scheinbar noch gar nicht gekommen, denn sie sieht die kleinere Frau überrascht an. Diese nickt heftig und ruft laut und wiederholt „JA! ICH HABS VERSTANDEN! BITTE LASS MICH RUNTER“
    „Sie mit meiner Freundin rum gemacht, also warum sollte ich ihr trauen?“
    Scheiße.
    Wie kann ich der Frau nur helfen?
    Oh, ich weiß was!
    „Wie kannst du Gerti noch trauen?“
    Wie auf Knopfdruck lässt sie ihren Arm sinken und die kleinere Frau stürzt regelrecht zu Boden. Jetzt muss sie nur noch…
    „AAAH!“
    Trudy ballt ihre Fäuste und zerquetscht der Frau ihren Arm! Sie schreit vor Schmerzen und schlägt in Panik gegen die riesige Hand der Amazone.
    „Ich werde BEIDE töten!“
    Trudy lässt ihr Opfer los, hebt dafür aber ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] hoch und hält ihn über die kleine, zusammen gekauerte Gestalt.
    „NEIN!“ schreie ich und überlege mir wie ich sie allein mit Worten retten kann.
    „Denke doch nur an die Konsequenzen!“
    Ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] senkt sich wieder etwas, allerdings direkt auf den kleinen Körper. Der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ist so groß wie ein normaler Oberkörper. Die Ferse ruht auf dem Rücken, während die Zehen sich um den winzigen Kopf biegen. Sie muss noch nicht einmal zutreten. Sie könnte den Kopf der Frau einfach mit ihren Zehen zerquetschen.
    Ich muss was tun, mir was überlegen, irgendwas…
    „Das wäre ne Riesensauerei. Viel Arbeit um es zu verheimlichen.“ murmelt sie.
    Plötzlich schreit jemand laut Trudys Namen.
    Es ist Gerti!


    Nächster Teil:
    [Domination] Der Schwarze Stein versus Die Armee der Amazonen

    Deine neue Story ist super

    ich finde die storie bis jetzt auch sehr gut.

    doch super geschrieben bitte weiter so.


    Ah, das tut so guuuuut.... [drunken]

    Ich bin sehr neugierig auf die Fortsetzung.


    Das ist eine sehr gute Reaktion :thumbup:

    kommt auch [lexicon='Insertion',''][/lexicon] drin vor ???? :P


    Nein, haste doch gelesen :P[lexicon='Insertion',''][/lexicon] wird später noch vorkommen, ich weiß nur noch nicht wann und wie. Für die nichtjugendfreien teile werde ich einen Thread im 18er bereich aufmachen und direkt verlinken. Oder auch anders. Jemand ne Idee, wie ich das machen könnte, damits nicht zu nervend für den Leser wird?

    Nächster Teil kommt.
    Aber den poste ich noch nicht. Ich will noch etwas nach Lesern und Kommentaren und Kritik und son Zeugs betteln :P
    *bettel*
    *fleh*
    So, genug rumgealbert. Hier is die Story:


    Entsetzt, kreidebleich und vor allem ängstlich drehe ich mich zu der Stimme um.
    Zu sehen bekomme ich einen wütend dreinblickenden Muskelberg mit wilden, roten Haaren und Brüsten die größer waren als meine Sofakissen.
    „Ich, äh…“
    Scheiße man, was soll ich denn jetzt sagen? WAS SOLL VERDAMMT NOCHMAL SAGEN?!
    „Es tut mir leid, aber ich habe noch nie so eine unglaubliche Frau wie euch gesehen.“
    War das gut? Nicht zu viele geschleimt?
    Ich glaube ja, denn die gesamte Gruppe von Riesinnen fängt auf einmal laut an zu lachen.
    „Du bist ja richtig charmant, kleiner Mann. Komm doch mal zu uns rüber. Wir könnten etwas Gesellschaft brauchen.“
    Fragend und verzweifelt schaue ich zu Rita, in der Hoffnung, dass sie irgendetwas sagt, wodurch ich ganz schnell woanders hin gehen kann oder muss.
    Rita allerdings zuckt nur gleichgültig mit ihren Schultern. Es ist ihr Scheißegal. Klasse. Wenn diese Frau etwas kann, dann ist es Schulterzucken!
    Ich nehme mir mein Tablett und meinen Stuhl und begebe mich zu diesem Monstrum von Frau, die etwas zur Seite rückt, um mir Platz zu machen. Ich platziere meinen Stuhl neben sie, mein Tablett auf den Tisch und mich auf den Stuhl. Und obwohl die rothaarige Frau neben auf dem Boden sitzt und ich auf einem Stuhl, muss ich trotzdem meinen Kopf anheben, um ihr Gesicht zu sehen. Ich reiche ihr nur bis zu den Schultern!
    “Also Kleiner, warum bist du denn hier?”
    „Oh, ich helfe Dr. Summer bei einigen Tests.“ Summer ist Ritas Nachname.
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] muss über das, was ich gesagt habe lachen. Findet diese Frau denn alles lustig?
    „So hat es bei mir auch angefangen. Meine Freundin meinte, dass ich bei einem ihrer Versuche mitmachen sollte und jetzt kann ich mit einem Auto Fußball spielen und habe einen IQ der mit keinem Intelligenztest mehr erfasst werden kann.“
    Interessant. Nicht nur Muckis, sondern auch Köpfchen.
    „Was genau ist das für ein Versuch?“ möchte ich wissen, doch mein riesiges Gegenüber antwortet mir nicht. Sie lächelt dafür aber.
    Und dann bringt die Kantinendame auch schon das Essen. Zumindest für eine der Riesinnen. Es ist eine wahnsinnig große Portion auf einem besonders großen Teller, der zusammen mit extragroßem Besteck auf einem enorm großen Tablett serviert wird.
    „Sind das Sonderanfertigungen?“ frage ich und deute in die Richtung der [lexicon='Riesin',''][/lexicon], die ihr Essen bekommen hat.
    „Jupp. Gerti hat extra einen 3D-Drucker angeschafft, damit sie einige Sachen in unserer Größe produzieren kann. Leider ist das Ding für Möbel und weiche Dinge im Allgemeinen nicht geeignet.“
    Als sie das sagt, nimmt ihr Gesicht einen traurigen Ausdruck an. Sie ist riesig, sie ist intelligent und sie hat Muskeln. Aber will sie das überhaupt?
    „Ist das Ganze denn auch irgendwie rückgängig zu machen? Vielleicht kannst du wieder…“
    Den Satz kann ich nicht beenden, da die Riesinnen an dem Tisch anfangen laut los zu lachen.
    „Um nichts in der Welt würde ich diesen Körper missen wollen“!
    Plötzlich drehten sich alle riesigen Köpfe in Richtung Kantineneingang und eine rief:
    „Hey, da ist Gerti!“
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] neben mir brüllt sofort los und zerfetzt mir dadurch fast mein Trommelfell.
    „Wer hat diesmal gewonnen, Schnuckel?“
    Gerti kommt gemächlich und lächelnd auf den Tisch der Riesinnen zu. Sie beeilt sich nicht, sie lässt sich zeit.
    Sie stellt sich neben meine Gesprächspartnerin, legt eine Hand auf ihren gigantischen Arm und haucht ihr liebevoll die Antwort ins Ohr.
    „Natürlich du, mein kolossaler Liebling.“
    „Rrrr, das macht mich richtig heiß…“
    Mit einer Hand fasst sie die viel kleinere Frau an der Hüfte und setzt sie vorsichtig auf den Tisch. Ich habe mal eine Doku über Elefanten im Fernsehen gesehen. Dort hatte einer der Elefanten einen Tierpfleger mit dem Rüssel gepackt und mühelos hochgehoben. Sah genauso irre aus wie die Szene vor mir. Menschen werden nicht einfach so hochgehoben und irgendwo hin gesetzt. Das ist… nicht richtig. Es ist unheimlich.
    „Wie ich sehe habt ihr schon Bekanntschaft gemacht.“ Reist Gerti mich aus meinen Gedanken und sieht mich dabei mit einem aufgesetzten Lächeln an. Sie hat mir definitiv nicht verziehen. Ich komme mir richtig vor, für mein Verhalten von damals.
    Ich sollte mich bei ihr entschuldigen, doch ich will nur noch weg von diesem Tisch und weiter Ritas Tests machen.
    „Ja, hallo noch mal, Gerti. Ich muss leider wieder los. Rita und ich haben noch eine Menge zu erledigen.“
    Ich stehe auf und halte der rothaarigen [lexicon='Riesin',''][/lexicon] meine Hand hin.
    „Danke fürs Gespräch. Echt cool, sich mit dir zu unterhalten.“
    Sie ergreift meine Hand und mein halber Arm verschwindet zwischen ihren Fingern.
    „Die Freude ist ganz auf meiner Seite, kleiner Mann. Ich bin übrigens Trudy.“
    Ich versuche als eine Art Begrüßung ihre Hand zu schütteln und stelle mich selber vor.
    „Das hätten wir vielleicht zuerst tun sollen.“ Lacht sie und ich ziehe meine Hand wieder zurück. Trudy mag von ihrer Erscheinung her unheimlich sein, doch eigentlich ist sie ganz nett.
    Als ich mein Tablett nehme und zurück zu Rita gehe, höre ich noch Gerti etwas sagen, was meine gute Laute verschwinden lässt und meine Angst zurück bringt:
    „Das ist der Frank, von dem ich dir erzählt habe.“
    Was zum Henker hat ihr Gerti von mir erzählt?

    Im Labor führt mich Rita gleich durch eine der Türen in eine große Lagerhalle. In der Mitte der Halle steht ein großer Metallkasten, an dessen Vorderseite eine Konsole mit fünf Monitoren steht. Also ich gehe mal davon aus, dass es die Vorderseite ist, schließlich steht dort auch die Konsole.
    Rita schaltet die Konsole ein und auf den Monitoren tauchen die Überwachungsbilder von fünf Wohnräumen mit unterschiedlicher Einrichtung auf. In jedem Wohnraum befinden sich je zwei Menschen, ein Mann und eine Frau.
    „Ist das nicht gefährlich für die Frauen? So von wegen…“
    „Ach sei ruhig du Sexist!” blafft mich Rita mit gespielter Wut an.
    „Nicht jede Frau ist hilflos und nicht jeder Kriminelle ist automatisch ein Gewaltverbrecher. Für das Experiment habe ich recht harmlose Gefängnisinsassen ausgewählt.“
    „Inwiefern harmlos?“
    „Raubkopierer, Hacker, Kiffer…“
    Ich schaue auf die Monitore, beobachte die Menschen in ihren Zellen. Für mich sehen die nicht wirklich klein aus. Rita scheint mein Misstrauen bemerkt zu haben und sagt:
    „In der Umgebung sehen sie zwar nicht so aus, aber keiner ist größer als fünfzig Zentimeter.“
    Sie bemerkt meinen enttäuschten Blick und fügt noch hinzu:
    “Sorry, aber mehr kann ich dir nicht zeigen. Musst mir schon vertrauen.“

    Wir gehen in ihr Hauptlabor und ich verwandele mich erneut. Dieser… andere Körper ist zwar unangenehm, befremdlich, aber es gibt schlimmeres. Eine Darmspiegelung zum Beispiel. Sehr unangenehm.
    „Wie fühlst du dich?“ fragt Rita und ich glaube sogar eine Spur Besorgnis heraus zu hören.
    „Ach geht schon. Kein Ding. Nur DIE Dinger fühlen sich komisch an.” Dabei zeige ich auf die Brüste meines steinernen Körpers und Rita fängt laut an zu lachen.
    „Sonst stehst du doch auch auf große Titten. Jetzt hast du halt selber welche.“ Und sie lacht noch viel lauter.
    Sehr witzig.

    Zuerst kam die Vermessung. Sie vermaß meinen ganzen Körper, scannte ihn sogar mit irgend so einem High Tech Laserpointer Gerät.
    Danach sollte ich einen Ausdauertest machen. Ich lief eine Stunde ununterbrochen auf einem Laufband und dann brach Rita ab.
    Sieht so aus, als ob das schwarze Ei mir eine unbegrenzte Ausdauer verleiht. Allerdings hat das Ganze auch seinen Preis, wie Rita und ich feststellen mussten, als ich mich zurück verwandelte:
    Ich war hundemüde!
    Ich hätte gleich im Labor einschlafen können, so müde war ich! Rita brachte mich zu einem der Quartiere, von denen sie mir bereits erzählt hatte. Es war kein großer Raum und die Einrichtung war mir scheißegal. Da war ein Bett und da musste ich rein. Also Klamotten aus und gute Nacht!

    „…nehme die Decke weg.“
    „…ihn fest. Und sorgt dafür, dass er keinen Laut von sich gibt.“
    “Hrmpfgrgl!”
    Ich wache auf, weil mir jemand ein Stück Stoff in den Mund stopft. Ich will mich dagegen wehren, doch gewaltige Hände fixieren mich auf dem Bett wie Stahlseile!
    „Ganz ruhig, Frank. Dann tut es auch nicht sehr weh.“
    Ist das Gerti? Mein Kopf ist noch etwas benebelt vom Schlaf, doch ich bin mir ganz sicher, dass das die Stimme von Gerti ist. Von der Schattenhaften Silhouette kann ich nicht viel erkennen. Es ist einfach zu dunkel!
    Die dunkle Gestalt entzündet ein Feuerzeug und es ist tatsächlich Gerti. Und mir gefällt gar nicht, wie sie mich ansieht…
    „Seit ich dich gestern wieder getroffen habe, musste ich immer wieder über unsere damalige Beziehung nachdenken.“
    In ihrer Hand taucht eine große Kerze auf, die sie entzündet und auf einen Nachttisch neben dem Bett stellt. Das flackernde Licht der Kerze lässt ihr Gesicht böse und dämonisch wirken. Kann auch sein, dass ich immer noch halb im Schlaf bin und mir das nur einbilde.
    Ich kann aber nun besser erkennen, wer mich fest hält:
    Zwei von Gertis Riesinnen.
    Die Rothaarige ist nicht dabei.
    Die Eine erkenne ich aus der Kantine wieder. Sie ist nicht so groß wie die anderen Riesinnen, aber immer noch gewaltig. Sie hat langes, schwarzes Haar, das sie zu einem Pferdeschwanz gebunden hat. Die andere [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ist braun gebrannt und hat kurzes, blondes Haar.
    Nie im Leben hätte ich mich aus dem Griff der Beiden befreien können. Die riesigen Arme lassen sich keinen Millimeter bewegen. Ihre Muskeln sehen von nahen noch gewaltiger aus und vom Anblick alleine hätten sie Jeden eingeschüchtert.
    Ich bin richtig am Arsch.
    „Du hast mich wie Dreck behandelt, Frank. Und ich ließ es zu, weil ich dich geliebt hatte. Jeden Tag hatte ich gehofft, dass du dich ändern würdest, dass du mich endlich wie ein menschlichen Wesen behandeln würdest und nicht wie eine Gummipuppe.“
    Sie gibt ein leises, verbittertes Lachen von sich.
    „Stattdessen hast du mich weggeschmissen wie ein benutztes Kondom.“
    Aus einem Bündel Stoff beginnt sie etwas auszuwickeln.
    Scheiße, will die mich umbringen? Ist das eine Waffe?!
    „So ein 3D-Drucker ist echt praktisch. Mit einer speziellen Software kann man ein dreidimensionales Modell erstellen und dieses anschließend in die eigentliche Maschine einspeisen. Mit einem Kunststoffgranulat und einem Laser wird das Modell anschließend Realität. Und genau das habe ich vorhin gemacht.“
    Sie hat den Gegenstand inzwischen ausgewickelt, doch das Kerzenlicht reicht für mich nicht aus, um es zu erkennen.
    „Ich habe mit dem Programm das modelliert, mit dem du mir am meisten Angst eingejagt hast.“
    Sie hält den Gegenstand näher an mein Gesicht und ich nun kann ich erkennen, was es sein soll.
    „Dein Penis!“
    „DAS IST NICHT MEIN PENIS!“ will ich schreien, doch das Stoffstück in meinem Mund verhindert es.
    Das Ding, von dem sie meint, dass es wie mein Schwanz aussieht, ist viel größer als Meiner und HAT ÜBERALL STACHELN!
    Diese Wahnsinnige will mich nicht einfach nur vergewaltigen, SIE WILL MICH MIT DIESEM DING TÖTEN!
    „Ich bin aber so nett zu dir und nutze Gleitgel. Du hast nie welches benutzt, wenn es nötig gewesen wäre. Immer nur rein, ohne Rücksicht auf Verluste. Du hast Glück, dass ich nicht so bin.“
    Mit zwei schnellen Handgriffen hat sie den Dildo vorne an ihrem Schritt befestigt und reibt ihn mit etwas aus einer Tube ein.
    Scheiße, die macht das wirklich!
    „HRMPF!“
    „Mach dir keine Sorgen wegen den Stacheln. Das Teil ist komplett aus Silikon, für ein leichtes und weiches Einführen.
    Los Mädels! Hebt seine Beine an, ich will freie Sicht auf sein Arschloch!“
    “HMMMPF!”

    Ich weiß nicht, wie lange Gerti mich... ihr wisst schon. Aber als es vorbei war, meinte sie, dass ich alles wieder vergessen sollte. Sonst würde sie ihre „Amazonen“ auf mich hetzen. Sie nannte sie nicht Riesinnen, sie nannte sie Amazonen. Und sie hat Kontrolle über sie. Diese Frau ist gefährlich.
    Unberechenbar.
    Jemand muss sie aufhalten.


    Nächster Teil:
    [Domination] Der Schwarze Stein versus Die Armee der Amazonen

    Zitat

    Ansonsten würde ich mir wünschen, dass du die Frauen mit noch mehr unglaublichen Fähigkeiten ausstattest

    Hatte ich eigentlich nicht vor, aber an was für Fähigkeiten hast du denn gedacht?

    Zitat

    ein Spiel zwischen der dominaz einer Frau mit einem Hauch erotik einbaust.

    Das kommt sowieso mit rein.
    Ich habe festgestellt, dass zum Bespiel eine Drohung teilweise effektiver sein kann, als eine wirkliche Tat. Damit wil ich aber nicht sagen, dass ich auf Action verzichten möchte.

    Zitat

    Er verwandelt sich wieder in eine Frau, ist aber im Kopf immer noch ein
    Mann, dann begegnet er z.B. seine Ex die ja angeblich eine Lesbe ist und
    ... ist alles nur Fantasie.

    Öhm... wie meinst du das? Lesbischer Hardcoresex zwischen den Beiden?


    An dieser Stelle möchte ich Anmerken, dass ich schon einiges weiter geschrieben habe, aber nur auf Papier. Wenn ich also demnächst was poste, hab ich nicht wirklich weiter geschrieben, sondern nur abgetippt. Gewöhnt euch also nicht an eine plötzliche Regelmäßigkeit der geposteten Teile :P

    Achja, und danke für den Kommentar und deine Meinung.
    Und das Lob XD

    Zitat


    Gefällt mir echt gut, deine Scfi-Fantasien sind wieder mal voll geil.

    Hey, da fällt mir ein, dass ich irgendwann mal was mit Fantasy schreiben will. Sowas wie Conan der Barbar oder so.

    Zitat


    Mir gefällt besonders, dass deine Frauen hier nicht so übertrieben groß sind.

    Liegt im Auge des betrachters :P
    Ich finds vom realistischen Standpunkt her übertrieben. Nicht zu vergessen die übertrieben großen Muckis und Brüste.

    Zitat


    Schöpfe das Potenzial deiner Fantasie aus, davon hast du wohl mehr als alle anderen hier!

    Naaa, da tust du den anderen Schreibern hier aber unrecht. 6klein zumBeispiel zeigt sehr viel Fantasie was seine Szenarien angeht. Solche Dinge würden mir nicht einfallen.

    Zitat

    hehe, cool...mal was neues...

    Jupp. Gibt definitv zu wenig Muskeln hier :P

    Zitat

    haste auf jeden fall gut geschrieben

    vielen dank, hat auch sehr lange gedauert zu schreiben, obwohl es in Word nur knapp fünf Seiten sind. Oder noch weniger...

    Zitat

    bin mal gespannt wie es weiter geht

    Ich auch. ich kann mich nicht für die Richtung entscheiden, die die Story nehmen soll ?(

    Zitat

    vlt. hat hier ja noch jemand ne idee :thumbup:

    Na das hoffe ich doch. Ich bin auf diverse Meinungen gespannt. Aber vielleicht ist das Ganze ja nichts für die Meisten hier. Ich mein, es gibt einen Superhelden mit Riesentitten, Amazonen mit Riesentitten und einen haufen geschrumpfter Gefängnisinsassen.
    Hmmm...
    Vielleicht kommen Brüste hier einfach nicht so gut an [rofl]
    Hab ich sonst noch was zu sagen?
    Achja: Ich brauch kommentare ;( Ich muss doch irgendwie wissen, ob ich Leser habe oder ob es irgendjemandem gefällt.

    Schöne Grüße
    Fidel2323

    Das Szenario ist nicht schlecht. Vom Schreibstil her find ich es auch nicht schlecht, muss ich sagen. Ich mag eigentlich den Skript stil nicht, aber ich finds jetzt nicht wirklich schlimm.

    Einige Dinge würde ich ändern. Zum Beispiel der Knopf der Jeanshose. Ich finde es realistischer, wenn der Knopf einfach aufgeht und nicht abspringt.
    Und der Gürtel. Die Dinger sind meisten tierisch stabil. Auch dort würde ich es realistischer finden, wenn sie panisch ihren Gürtel aufmacht, weil er ihr zu eng wird.
    Zu der Idee selber:
    Ich finds Geil :D
    Allein der Name des Buches ist Klasse XD
    Es heißt aber "World of the [lexicon='Giantess',''][/lexicon]", nicht "World of [lexicon='Giantess',''][/lexicon]", sofern das keine Absicht war.
    Drei von Drei Daumen hoch :thumbup: :thumbup:

    Planst du noch mehr solcher kurzen Storys?

    Schöne Grüße
    Fidel2323