Beiträge von Fidel2323

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    wandelt sich das ganze jetzt zu einer liebesgeschichte ???

    Zitat

    kann rita ihn wieder zusammen kleben ???


    Wird unser Held/in den Fängen des Bösen entkommen können? Finden sie es heraus in der nächsen spannenden Folge Batm... äh, ich meine DER SCHWARZE STEIN VERSUS DIE ARMEE DER AMAZONEN!!!
    Hab grad festgestellt, dass ich nichts mehr zum abtippen habe, ich hab also keine Ahnung, wann ich wieder was posten kann.
    Jetzt ist also der ideale Moment um mir zu schreiben was Trudy und Steini miteinander so machen könnten. Vielleicht holt Trudy auch einige ungeliebte Angestellte und lässt Steini zuschauen bei dem, was sie so mit den Menschen anstellt? Oder wie wäre es mit einem Amazonen-Sandwich bestehend aus Trudy, Chi-Lan oder Meredith als Brotscheiben und Steini als Belag? Das müsste ich dann aber in den AB18-Bereich posten. Nicht die ganze Story, nur diesen Part (und evtl noch andere, wenn noch mehr nichtjugendfreies Zeug hinzu kommt). Ich könnte auch Natursekt und Kavier reinpfeffern, aber ich glaube das mögen hier nicht so viele. Seid Kreativ, seid fies. Ich versuche es auch zu sein^^
    Also wie gesagt, ich kann hier grad viele verschiedene Vorlieben einbauen. Wünscht euch was^^

    Also bis zum nächsten Mal! SelbeBatZeit, selber BatKanal!

    PS: Ich glaube ich nenne den Helden außerhalb der Story weiterhin Steini. Klingt irgendwie lustig^^

    So, habe wieder was abgetippt.
    Bin gespannt was ihr davon haltet.
    ICH KANN NÄMLICH AUCH ANDERS!!! *grunz* (Is nix Schlimmes :P)


    Mir wird schlecht und unbewusst hole ich etwas Luft, die schlimmer stinkt als alles was ich jemals gerochen habe. Aber ich kann froh sein, dass sonst nichts Anderes hier drin ist. So ist es schon eklig genug.
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon], in deren Enddarm ich bis zur Hüfte drin stecke, erhebt sich und zwei große, starke Hände packen meine Beine.
    „Halt!“ höre ich die durch Fleisch und Muskeln gedämpfte Stimme Trudys.
    „Bringt sie erst hier rein. Von hier sollte sie nicht entkommen können.“
    Meine Umgebung beginnt zu schwanken, als die Amazone sich in Bewegung setzt. Ich versuche mich irgendwie aus dem Muskelring zu befreien, indem ich meine Arme so fest wie möglich nach außen drücke, aber mit einem Zucken zieht er sich fester um mich zusammen und fixiert mich so. Ich kann froh sein noch einen Großteil meiner Steinhaut zu haben, denn sonst hätte mich dieser normalerweise winzige Muskel einfach zerquetscht. Für mich bestimmt nicht tödlich, aber sicherlich extrem unangenehm. Hätte sie mich zerquetscht, würde mein Oberkörper nun wie ein Zäpfchen weiter und tiefer in ihren Dickdarm gedrückt werden und würde eine wahrscheinlich eine sehr lange Zeit dort verbringen müssen, solange, bis sie…
    Ugh, das will ich mir jetzt eigentlich nicht ausmalen…
    „Du hast keine Ahnung wie unangenehm das ist…“ murmelt die blonde Amazone um mich herum.
    Fühlt sich Francine so wie ich gerade? Gefangen in einer engen Höhle aus Fleisch, die einen jederzeit zerquetschen kann. Bei Francine kommt nur noch die Gewissheit dazu, nie wieder diese Fleischhöhle verlassen zu können.
    In meiner Hand habe ich immer noch das Skalpell. Momentan bringt es mir nichts, doch sobald ich raus bin, werde ich Trudy damit den Bauch aufschlitzen!
    Das Schwanken endet und die Hände um meine Beine ziehen mich endlich aus meinem muffigen Gefängnis heraus. Meine steinernen Brüste verhaken sich kurz an dem unmenschlich großen Anus, doch mit einem kräftigen Ruck, gefolgt von einem sehr schmerzhaften Stöhnen der blonden Amazone bin ich frei.
    Die plötzliche Helligkeit blendet mich und so sehe ich nicht, dass eine der Amazonen nach dem Skalpell greift und es mir aus der Hand reißt.
    „Nur Versager kämpfen mit Waffen.“ Höre ich Trudy neben mir.
    Das war es dann mit meiner „Taktik“.
    Der Raum in dem ich mich befinde ist komplett mit Metall bedeckt. Gegenüber von der Amazonengroßen Eingangstür befindet sich, fast so groß wie die ganze Wand, ein Sichtfenster, welches von der anderen Seite mit einem Vorhang bedeckt ist. Ich selber befinde mich auf einem Metalltisch in der Mitte des Raumes, umringt von den drei Amazonen.
    „Für Francine…“ beginnt sie sehr laut, legt eine Hand auf ihren Bauch und fährt in normaler Lautstärke fort: „…kommst du zu spät. Seit ein paar Minuten reagiert sie auf nichts mehr.“ Ihre Worte werden durch ein leises Glucksen aus ihrem Bauch und einem lauten Rülpser aus ihrem Mund unterlegt, was die asiatische Amazone zum Lachen bringt.
    Die Blonde neigt sich zu Trudy rüber und fragt ob sie gehen könnte.
    „Ich will meinen Po etwas kühlen.“
    „Okay, aber dann schick Meredith her und erkläre ihr vorher alles. Oh, und sie soll einen Eimer Wasser und einen Schwamm mitbringen.“
    Anschließend schaut sie zu mir runter, mit erhobenem Zeigefinger und erklärt:
    „Deinen kleinen Nebelus-Verschwindibus-Trick brauchst du hier gar nicht erst versuchen. Dieser Raum ist Luftdicht versiegelt. Hier kommt nichts raus oder herein, wenn ich es nicht will. Durch die Schleuse…“ Sie deutet auf die Tür, durch welche die blonde Amazone gerade verschwindet, „…kommt man nur mit einem Passwort.“
    Ich zucke mit den Schultern und setze mich aufrecht hin. Dabei ignoriere ich den an mir klebenden Geruch von Darminhalt der mich umweht wie ein billiges Aftershave.
    „Und?“ frage ich.
    „Wozu das Ganze? Umsonst wirst du dir die Mühe mit mir nicht machen.“
    Trudy schüttelt ihren Kopf und stößt ein leises Lachen aus.
    “Du bist mir ja eine… Du greifst mich mit einem Skalpell an…“
    An der Stelle unterbreche ich sie wütend.
    „JA! Um einen Menschen zu retten! Sind alle Amazonen so wie du? Mordende Monster? Menschenfresser?“
    Die asiatische Amazone schaut mich mit einem unterdrückten Lächeln an, als ob ich einen Witz gemacht hätte. Sie erklärt auch gleich den Grund:
    „Hast du schon mal eine Kuh gesehen und plötzlich Appetit auf ein Steak bekommen? Uns Amazonen geht das ständig so mit Menschen.“
    Trudy setzt sich auf den Boden und legt ihre großen Hände auf meine Beine.
    „Verstehst du nicht, was Chi-Lan dir damit sagen will? Menschen sind für uns Amazonen, was die Tiere für Euch sind. In der Nahrungskette stehen wir weit über ihnen.“
    Meine Faust knallt in das breite Gesicht der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und hinterlässt einen roten Abdruck. Ich habe meine ganze Kraft in den Schlag gelegt, aber für sie war es gerade mal wie eine Backpfeife. Ich kann ihre Schläge zwar abwehren und kontern, aber ihr selber kann ich nicht wehtun.
    „Du bist anders als die Menschen. Ich habe dich zertreten und du lebst noch. Du hast dir die Zunge abgebissen und du kannst noch reden. Du bist etwas ganz besonderes, kleine Erin.“
    Natürlich weiß sie, dass ich sie angelogen habe. Sie ist längst dahinter gekommen, dass meine Steinhaut nicht einfach nur eine Kunststoffschicht ist.
    „Ich stehe auf zierliche Frauen, doch ich habe immer Angst sie zu zerbrechen.“
    Die gewaltige Hand gleitet meinen Körper hinauf, über meinen Schritt. Als ihre Hand an meinen entblößten Bauch stößt, zucke ich kurz zusammen. Es kitzelt.
    „Empfindlich?“
    Ich nicke.
    „Ich würde dir gerne etwas Gutes tun. Keine Sorge, ich gehe nicht weiter als du möchtest.“
    Mit meinen Händen stemme ich mich von der Tischplatte ab und rutsche vor ihr zurück.
    „Du musst keine Angst vor mir haben. Ich könnte dir eh nichts anhaben.“
    Für diesen Kommentar habe ich nur ein verächtliches Schnauben übrig.
    „Ich möchte aber nicht, dass du mir etwas Gutes tust. Du hast einen Menschen gefressen und mit solchen Menschen gebe ich mich grundsätzlich nicht ab.“
    Trudys Blick wird traurig und sie schüttelt ihren Kopf.
    „Ich bin kein Mensch, ich bin eine Amazone, das sagte ich doch schon.“
    Sie spitzt ihre Lippen etwas und bläst sanft etwas Luft in meine Richtung. Ihr Atem streicht über meine freiliegende Brustwarze und diese richtet sich auf eine angenehme Art und Weise auf. Es fühlt sich gut an, wie vorhin, als…
    „NEIN!“
    Ich bedecke meine Brust und drehe mich von ihr weg. Diese Befriedigung gebe ich ihr nicht.
    Trudy lehnt sich enttäuscht zurück.
    „Ich kann dich nicht raus lassen. Du würdest jemandem erzählen, was ich getan habe, sofern du das nicht schon getan hast.
    Ich schüttele meinen Kopf. Kein Grund ihr von Rita zu erzählen.
    Die Schleusentür geht auf und eine neue Amazone mit braunen Haaren, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden hat, kommt herein. Sie hält einen Eimer mit Wasser, der in ihrer gewaltigen Hand so aussieht wie das Spielzeugeimerchen eines Kindes.
    „Aber jetzt machen wir dich erstmal sauber. Du riechst ganz schön streng. Dagegen wirst du doch nichts haben, oder?“
    Ich verneine. Der Geruch an mir ist wirklich sehr penetrant.
    Trudy nimmt den Eimer entgegen und fischt einen viel zu kleinen Schwamm daraus hervor. Mit schnellen Bewegungen wischt sie über meine schwarze Steinhaut und entfernt den getrockneten Schmutz darauf. Als sie sich die freiliegenden Hautpartien vornimmt, lässt sie sich zeit. Behutsam und ganz vorsichtig streicht sie über meine weiße, weiche Haut, welche mehr empfinden kann als schwarzer Stein.
    Es fühlt sich gut an. Sogar sehr gut.
    Trudy sieht nicht so aus, als ob sie mich erregenden möchte, eher als ob sie sich Mühe gibt mir nicht weh zu tun.
    Sie versucht wirklich alles um mich zu verführen, sogar Nettigkeit!

    Ja, das klingt komisch, ich weiß.
    Mit dem Schwamm fährt sie über die Öffnung der Steinhaut auf meiner Brust und als sie meinen Nippel berührt, überkommt mich ein wohliges Gefühl. Mir war nicht klar, dass Trudy zu so viel Zärtlichkeit fähig ist.
    „Darf ich deine Brust freilegen?“
    Sie bittet mich um Erlaubnis…
    „Nein!“ sage ich fest und genieße weiterhin ihre sanfte Berührung. Wenn sie noch mehr von der Steinschicht entfernt, könnte ich für immer in dieser Gestalt gefangen sein.
    „Und wenn ich dir die anderen Stücke wiedergebe?“
    „Aaaah…“ entlädt sich eine Woge der Glücksgefühle in mir. Soll ich auf den Handel eingehen? Rita könnte mich mit den anderen Stücken wieder vollständig umwandeln, doch wenn nicht…
    Dann werde ich für immer diese Brüste mit mir herum tragen müssen.
    „Mmmmh… strömt eine weitere Woge durch meinen Körper und ihr Angebot fängt an von Mal zu Mal besser zu klingen.
    „Soll ich die Stücke holen lassen?“
    Wieder und wieder wäge ich das Angebot ab.
    Soll ich, soll ich nicht?
    Trudy presst auf einmal meinen Nippel zusammen und ich schreie so laut wie nur kann meine Antwort heraus:
    „JA!“
    Die Amazone drückt, meinen Nippel immer noch zwischen ihren Fingern, meinen Oberkörper mit Leichtigkeit auf die Tischplatte runter und hakt ihre Finger unter den Rand der Steinhaut auf meiner Brust.
    „Chi-Lan, hilfst du mir? Und du, Meredith, gehst du kurz zum EM-Probeneingang und bringst mir die schwarzen Platten von dort?“
    Zwei kräftige Hände zerren an mir herum, schütteln mich hin und her. Ein knackendes Geräusch ist zu hören und ich fliege plötzlich gegen Trudys gewaltigen Busen. Ich stecke mit meiner Schulter zwischen den großen, weichen Rundungen fest und Trudy kichert amüsiert. Sie streicht mit ihrer Hand über meine andere Schulter und ich spüre mit Furchterregender Genauigkeit ihre Fingerkuppen und Nägel.
    Meine Schulter liegt frei.
    „Ist das nicht viel bequemer so?“
    Langsam bewege ich meinen Kopf von einer Seite zur Anderen.
    „Es macht mir Angst.“
    Ihre andere Hand legt sich nun auch über mich, über meinen winzigen Körper der zwischen ihren Brüsten steckt und sich nicht wehrt und umarmt mich.
    Es fühlt sich gut an. Nicht erregend, sondern einfach nur gut. Ich merke, wie meine Augen feucht werden.
    Rita muss es schaffen. Sie muss mir helfen können. SIE MUSS!
    „Du musst keine Angst haben.“
    Sie zieht mich zwischen ihren Brüsten hervor und zärtlich hebt sie meine eigenen mit nur einer Hand an. Sie massiert meinen rechten Nippel. Der, welcher frisch freigelegt wurde.
    Ähnlich wie die Umarmung oder ihr Atem fühlt sich auch diese Berührung gut an und dieses Mal lasse ich es zu, dass sie mir etwas Gutes tut.
    Zufrieden gurre ich unter ihren Händen, die auf einmal überall auf meinem Körper zu sein scheinen.
    „Gefällt dir das?“ Ihre Brüste vibrieren leicht, als sie spricht.
    Trudy hat die erste Runde gewonnen. Durch sie fühle ich mich gut.

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    so da ich ja wieder was dazu sagen darf. :D


    Ich hab dir doch gar kein Verbot erteilt X(

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    man immer so viele fragen.


    ...die ich alle nicht beantworten werde, das wäre ja irgendwie fies von mir schon was zu erzählen was erst später passiert.

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    schreib einfach schnell weiter.


    Ich tippe gleich weiter, jetzt habe ich grad zeit.

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    Also, nach langer Abstinenz möchte ich (wenn ich darf) sagen, dass ich mit der Geschichte eher wenig anfangen kann.


    Kritik ist immer gerne willkommen. Muskelamazonen scheinen hier wohl nur bei wenigen beliebt zu sein, aber ich wollts mal ausprobieren. Versuch mach kluch.

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    Nichts desto trotz lese ich sie natürlich, denn zum einen finde ich es gut, wenn angefangene Geschichten fortgeführt werden und zum zweiten liest es sich nicht schlecht.


    Das freut mich zu hören, äh lesen. :D Ich habe immer angst davor, etwas zu schreiben was sich langweilig lesen lässt oder so. Spannung sollte drin sein und ich hoffe ich habe welche drin :rolleyes:

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    Ich für meinen Teil versuche schon seit einer Ewigkeit eine Story auf den Monitor zu bekommen und fragt mich nicht wie oft ich schon, teils mehrere Seiten lange Storyanfänge gelöscht habe.


    Das kenne ich nur zu gut. Ich habe schon viele angefangene und nie beendete Storys gepostet und bei dieser habe ich mir fest vorgenommen sie auch zu beenden. UND WENN ES DAS LETZTE IST WAS ICH TUE!!! MUAHAHAHA!!!

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    Von meiner Seite aus zumindest "Daumen hoch" für die Kontinuität deiner Erzählung.


    Vielen dank, ich gebe mir Mühe^^
    Könnte ich denn etwas bestimmtes einfügen, damit es auch deinen Interessen entspricht? Würde mich freuen :)

    Schöne Grüße
    Fidel2323

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    Nun, nicht ganz mein Geschmack aber sehr gut geschrieben......und viel, respekt


    Hehe, vielen Dank. Ich hoffe mit einer Zukunftigen Story treffe ich deinen geschmack^^
    Soviel finde ich das jetzt nicht wirklich. ich schreibe gerne, aber das abtippen nervt irgendwie. Mir knirschen ein wenig die Fingergelenke und zwar vom nächsten UPDATE!!!!


    Rita steht vor mir und sieht mich erschrocken an. Ob nun wegen der Nebelaktion oder den steinfreien Flächen meines Körpers vermag ich nicht zu sagen.
    „Was zum Henker ist denn mit dir passiert?“
    Ich schaue an mir herab und sehe den ganzen Schaden, den Trudy angerichtet hat. Mein ganzer Bauch liegt frei und offenbart eine schneeweiße Kugel.
    Klasse…
    Ich sehe aus wie eine Schwangere im… pff, keine Ahnung. Fünften Monat?
    Mit meiner Hand berühre ich vorsichtig die gespannte Haut und zucke vor mir selbst zurück. Die Haut fühlt sich superempfindlich an.
    Na ja, ergibt schon irgendwie Sinn. Schließlich ist die Haut normalerweise von Stein bedeckt. Deswegen wahrscheinlich auch der blasse Hautton.
    Der Bauch ist nicht das Einzige was offen liegt. Ein Riss zieht sich über meine linke Brust und legt die Brustwarze frei. Die fasse ich mal lieber nicht an…
    „Tut das weh?“ fragt Rita besorgt und ich schüttele den Kopf.
    „Meine Haut ist nur empfindlich.“
    Die Wassermassen in meinem Magen stören mich kaum, zumindest tut es nicht weh. Ich fühle mich einfach nur voll. Sollte ich Rita erzählen was passiert ist? Trudy ist gefährlich, ich sollte Rita wenigstens warnen.
    „An deiner Stelle würde ich mich erstmal nicht zurück verwandeln. Wir können nicht mit Sicherheit sagen, ob der Verlust deiner Steinhaut irgendwelche Auswirkungen auf deinen normalen Körper hat.“
    „Na super…“ murmele ich und gehe zu einem Bürostuhl, der vor einem Computerbildschirm steht, um mich drauf zu setzen. Mein Bauch stört etwas, aber es geht.
    „Was ist passiert?“ fragt Rita erneut und ich fange an zu erzählen. Vielleicht ist es doch besser so.
    Ich beginne mit Trudys Entdeckung, ihrem Ausraster, und ende mit meiner unglaublichen Flucht. Während meiner Erzählung schaut mich Rita mit finsterer Miene an und hält diese auch noch bei nachdem ich fertig bin.
    Ihr Verstand arbeitet, überlegt die nächsten Schritte. Dann kommt sie zu einem Ergebnis:
    „Du musst wieder zurück.“
    Und das bringt mich zum Lachen. Es ist ein ruhiges, grimmiges Lachen, denn eigentlich gibt es nichts Lustiges an ihrem Vorschlag.
    „Hast du mir überhaupt zugehört? Ich habe keine Chance gegen dieses Monster!“
    „Du bist die Einzige MIT einer Chance!“
    „DER!“
    „Was?“
    „Wenn überhaupt, dann bin ich DER Einzige mit einer Chance.“
    Rita kommt wütend auf mich zu und packt mich an den Schultern.
    „Fick dich, du egoistisches Machoarschloch! Wenn du einen auf echten Kerl machen willst, dann rette diese arme Frau aus Trudys Eingeweiden! Oder gib mir das Ei! Verwandele dich zurück und gib es mir! Und es ist mir scheißegal, was dann mit dir passiert.“
    So habe ich Rita noch nie erlebt. Sie ist nicht nur einfach wütend, sie ist stinksauer.
    „In dieser Form kann dir nichts passieren. Du hast dir die Zunge abgebissen und sie ist verdammt noch mal nachgewachsen!“
    Ich stehe auf und gehe an ihr vorbei. Ich will nirgendwo hin, aber ich habe den plötzlichen Drang mich zu bewegen.
    Was soll ich tun?
    Ich kann Trudy nicht besiegen, aber sie mich auch nicht. Freiwillig wird die Amazone nicht aufgeben, also werde ich Francine wohl raus schneiden müssen.
    Und davor graut es mir.
    „Hast du hier ein Skalpell?“ frage ich und Rita holt eines aus einer Metallkommode mit Rollen unten dran heraus.
    „Du hast einen Plan?“
    Ich schnaube verächtlich und betrachte das kleine Messer in meiner Hand. Elegant und zierlich. Mit Spatzen gegen Kanonen. Klasse.
    „Eher eine Taktik oder Idee. Vielleicht auch weniger. Kannst dir aber wahrscheinlich denken was.“
    Ich will grad zur Tür raus, als mir ein Gedanke kommt.
    „Discordia.“
    Ein dummer Gedanke, doch ich muss einfach wissen, ob mein normaler Körper sicher ist oder nicht.
    Woran ich nicht gedacht habe, ist das Wasser. Es schießt durch meinen Hals, aus meinen Mund in hohem Bogen heraus und verteilt sich in einer großen lache auf den Boden.
    „DU VOLLIDIOT!“ schreit Rita laut hinter mir.
    Nach ein paar Sekunden ist das ganze Wasser aus mir heraus und ich kann nachgucken, ob mein Körper in Ordnung ist.
    Vorher verpasst mir Rita aber noch eine kräftige Ohrfeige, die mein Gehöhr klingeln lässt.
    Und dann sehe ich die schneeweiße Haut meines Bauches. Ich schaue etwas höher auf meine linke Brustwarze und sehe die von einer Frau.
    „Das hätte dich umbringen können!“ schreit Rita weiter. Ich zeige auf meinen Torso und sie sieht was ich sehe.
    Sofort stellt sie eine Theorie auf, während ich neugierig die weißen Stellen an mir betrachte.
    „Die schwarze Haut repräsentiert wohl deinen normalen Körper. Verlierst du sie, verlierst du auch ihn.“
    „Und was soll ich jetzt tun?“
    Es wundert mich, dass ich nicht in Panik verfalle. Vielleicht bin ich auch noch in einem Schockzustand.
    „Ganz einfach. Zurückverwandeln und Francine retten.“
    Ich nicke nur.
    “Es wäre besser, wenn niemand sonst das Ei trägt.”
    „Klar, für dich!“ halte ich ihr vor. Das Alles hier kotzt mich dermaßen an…
    „Wenn man die Steinhaut wieder anpuzzlen kann, wäre es besser wenn nur du gehst. Überleg doch mal wie sehr es die Sache verkomplizieren könnte, wenn eine andere Person das Ei trägt und Trudy noch mehr abreißt. Und wenn du Pech hast, kann man vielleicht auch nur eine Person retten.“
    Wenigstens habe ich jetzt einen persönlichen Grund um zu Trudy zurück zu kehren: Ich brauche die Stücke meine Steinhaut.
    „Discordia!“
    Verwandelt liegt mein Bauch immer noch frei. Wäre auch zu schön gewesen.
    Aber etwas ist anders. Obwohl das Wasser aus mir heraus ist, spüre ich einen leichten Druck in mir. Ein Druck der stärker wird. Fast so, als ob ich auf Toilette muss.
    Rita bemerkt natürlich meinen angestrengten Gesichtsausdruck und will wissen was los ist.
    Als Antwort schreie ich vor Schmerzen auf, denn Etwas…
    „WAS IST LOS?“ schreit Rita und stößt mich auf die Liege.
    „Da… kommt…“ stöhne ich und zeige zwischen meine gespreizten Beine.
    „WAS?“
    Der Schmerz steigt auf ein unerträgliches Maß an, so stark, dass ich den Schmerz laut heraus brülle und meine Fäuste so fest zusammenballe, dass ich meine Fingernägel meine Handflächen verletzt hätten, wenn ich nicht mit einer Steinhaut überzogen wäre. Als ich schon nicht mehr kann und mir die Tränen kommen, endet der Schmerz ganz abrupt mit einem leisen aber doch deutlich hörbaren >PLOPP<.
    Völlig fassungslos schaut Rita zwischen meine Beine.
    Der Schmerz ist weg.
    Rita hebt etwas hoch und ich brauche ein paar Sekunden um zu realisieren, was genau sie da hält.
    Es ist ein schwarzes Steinei.
    „Das könnte eine Art Sicherung sein, um sicher zu gehen, dass ständig eine schwarze Steinfigur existiert und…“
    Ich stoße Rita beiseite und springe von der Liege.
    „Ich rette jetzt Francine. Und in der Zwischenzeit überlegst du dir, wie man mich reparieren kann! Dieses Scheißerbe kotz mich nur noch an!“
    Also was mache ich? Ich stürme aus dem Labor und knalle die Tür so laut wie möglich zu.
    In meiner Rechten halte ich das Skalpell so fest wie möglich und versuche nicht daran zu denken, dass ich vor wenigen Sekunden ein faustgroßes Steinei aus einem Loch zwischen meinen Beinen gepresst habe.
    Trudy aufzuschneiden ist ein viel beruhigenderer Gedanke.
    Ich werde Francine retten und die Stücke meiner Steinhaut zurückholen.
    Die Tür zu Gertis Labor trete ich ein und sie fliegt mehrere Meter weit in den Raum. Kein Grund zum klopfen.
    Als ich eintrete, sehe ich Trudy zusammen mit zwei weiteren Amazonen über Gertis schlafenden Körper gebeugt.
    Alle drei drehen sich zu mir und starren mich an.
    Trudy ist die einzige die nicht überrascht ist.
    „Das ist sie!“ bemerkt sie ruhig und die zwei anderen Amazonen kommen bedrohlich auf mich zu.
    Eine von Beiden ist Asiatin, mit schwarzem, glattem Haar und ist etwas kleiner als die Andere, welche lockiges, blondes Haar und eine überraschend schmale Gestalt hat. Wie Trudy tragen sie orangefarbene Bänder um Brüste und Hüfte als Kleidung und sonst nichts.
    Die Asiatin erreicht mich als Erste und greift nach mir, doch ich lasse mich fallen und hechte zwischen ihre Beine hindurch. Hinter ihr steht die andere [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und schnappt nach meinem Kopf, aber ich kann mich noch rechtzeitig wegdrehen und ihr ausweichen. Die Asiatin hat sich inzwischen umgedreht ergreift mein Bein. Ich falle mit dem Gesicht voran auf den Boden und werde zurückgezogen. Ich drehe mich auf meinen Rücken um sie sehen zu können und trete gegen ihre riesigen Finger, die sich vor Schreck öffnen und mich wieder frei geben.
    Ich richte meinen Oberkörper auf und will wieder aufstehen, als ich auf einmal einen riesigen Schatten über mir sehe.
    Es ist der gigantische Arsch der blonden Amazone.
    Sie lässt sich einfach auf mich herauf fallen und mein Kopf stößt kurz auf einen Widerstand, der sofort nachgibt um über mich gleitet. Ich kann nichts mehr sehen und meine Arme werden an meine Seite gepresst. Von allen Seiten drückt etwas Festes aber zugleich auch Weiches auf meinen Körper und ich kann bin auf meinen Unterkörper und meine Hände nichts mehr bewegen.
    Mir kommt ein ganz ekliger Verdacht und ein Ohrenbetäubender Schrei bestätigt diesen Verdacht.
    „AUTSCH! Zieht diese blöde Schlampe aus meinen Arsch raus!“


    nächster Teil:
    [Vore] Der Schwarze Stein versus Die Armee der Amazonen

    Hey, vielen Dank auch für den Kommentar :)

    Zitat

    ich nehme mal an der schwarze stein oder die masse oder was auch immer hat auf das zuviele wasser reagiert und mit den Gedanken von Frank zusammen hat sich sein körper verflüssigt um weg zu kommen....cool


    Mit dem Wasser hatte das nichts zu tun, es soll eine Art Fluchtreflex sein, die ihn in Nebel oder Rauch verwandelt.

    Zitat

    aber ich dachte Frank wäre in seiner neuen form genau so groß wie die Amazonen


    Verwandelt ist er nur einen Kopf größer als normal, ungefähr 1.90m. Die Amazonen sind... öhm... was hatte ich geschrieben? X( fast vier Meter hoch. sorry, wenn das nicht so genau rüber kam.

    Zitat

    aber wie es weiter gehen könnte weiß ich grad noch nicht


    Schade :(

    Zitat

    aber wollte wenigstens mal wieder en nettes kommi dazu schreiben ;)


    Sowas find ich immer gut :D

    Zitat

    und in zwei stunden hab ich nachtschicht und das mit heute 3 mal


    Autsch X(
    Dann öhm... gut gelingen? Viel Vergnügen? Wird schon werden? Was wünscht man bei sowas? XD
    Ich wünsch einfach mal toi toi toi und alles gute^^

    Danke Crow :D
    Was genau gefällt dir denn daran? dann schreib ich mehr davon rein ^^

    Hab wieder was abgetippt. Hoffe auch das gefällt. Und bitte schreibt mir eure Ideen dazu. Wie die Story weiter gehen könnte, was euch gut gefiel und so weiter...
    Dann gibts auch schneller wieder was zu lesen^^

    Aber hier ist nun das nächste Update:


    Ich öffne die Tür und trete ein in das Labor. Es überrascht mich, dass Trudy mich einfach so hinein lässt, aber was sollte sie sonst tun, ohne Aufmerksamkeit zu erregen?
    Was mir zuerst auffällt, ist Gerti, die immer noch bewusstlos ist, aber nun auf der Liege aus Edelstahl liegt. Die Spritzen an den Metallarmen stechen in ihren Körper und pumpen eine farblose Flüssigkeit in sie hinein.
    Will Trudy sie auch in eine Amazone verwandeln? Oder ist die Liege auch noch für etwas anderes gut?
    “Wer sind sie denn?“ fragt Trudy völlig überrascht und starrt mich an.
    Wundern tut es mich nicht, aber was sage ich ihr?
    “Ich, äh… also…“ beginne ich und Trudy lächelt mich beruhigend an.
    „Ganz ruhig, ich beiße nicht.“
    Stimmt. Du schluckst nur, du Monster.
    Ich zwinge mich dazu, das Lächeln zu erwidern und atmete tief durch.
    „Entschuldigung, aber ich sehe nicht jeden Tag eine Riesin.“
    Mir ist klar, dass sie sich selber als Amazone bezeichnet, aber woher sollte das eine fremde, steinhäutige Frau wissen?
    „Ich bin eine Amazone. Riesinnen sind größer.“
    Ich lächele darüber und eine unangenehme Stille macht sich im Labor breit. So langsam sollte ich ihr einen Namen nennen.
    Warum nicht einfach…
    „Ich heiße Erin Schwartzer Stein und…“
    Weiter komme ich nicht, denn Trudy fängt laut an zu lachen.
    „Da hast du dir ja den richtigen Mann mit dem richtigen Namen geangelt. Du stehst auf meiner Liste der genialsten Doppelnamen auf jeden Fall auf Platz Eins.“
    Oh mist, Doppelnamen! Äh…
    „Ich bin nicht verheiratet. Den Namen habe ich so von meiner Mutter übernommen.”
    Sehr gut. Klingt glaubwürdig. So muss ich mir wenigstens nichts über Hochzeiten und Ehepartner ausdenken. Einen weiteren Vorteil hat es auch noch:
    Ein freudiges Glimmen erscheint in Trudys Augen. Ich glaube sie steht auf mich.
    „Ah, also Single?“
    Ich nicke. Die ist definitiv scharf auf mich.
    Sie reibt sich ihren dicken Bauch und kommt auf mich zu. Ich darf bloß nicht zurückweichen. Das könnte ihr zuviel über mich verraten.
    Oh man, der Bauch…
    Halte bloß durch, Francine. Ich hole dich da schon noch raus.
    Trudy scheint bemerkt zu haben, dass ich auf ihren Bauch starre und meint:
    „Nicht wundern. Ich hatte ein ausgiebiges Frühstück.“
    Dieses Miststück! Sie redet von Francine als wäre sie...
    Ganz ruhig.
    Bloß nichts anmerken lassen.
    „Oh, was gab es denn?“ frage ich unschuldig und täusche Neugier vor.
    „Über Fünfzig Kilo Fleisch. Ein großer Körper braucht große Portionen.“
    Mir wird schlecht. Ich bin bloß froh, dass mein Steingesicht nicht blass oder grün werden kann.
    Die Amazone hält mir ihre Riesenhand zum Gruß hin und stellt sich mir vor.
    „Ich bin Trudy. Schön dich kennen zu lernen. Darf man fragen was mit deiner Haut los ist?”
    Jaaa… Was sage ich jetzt?
    Ich ergreife und schüttele ihre Hand und überlege mir auf die Schnelle etwas. Ich hoffe nur, dass es auch glaubwürdig klingt.
    „Auf meiner Haut ist ein experimenteller Kunststoff. Widerstandsfähig und atmungsaktiv. Wenn alles gut läuft wird der die Kugelsichere Weste ersetzen.“
    Trudy streicht mir mit ihrer übergroßen Hand über meine Schulter und ich zucke etwas zurück, was Trudy scheinbar gefällt. Sie lächelt mich an.
    „Und weil du soviel Angst vor mir hast, trägst du nun diesen Schutz?“
    Ich zucke mit den Schultern.
    „Naja, wie ich schon sagte: Ich habe noch nie eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon], ich meine, Amazone getroffen.“
    Puh, wird Zeit etwas aus mir heraus zu kommen. Ich muss ihr langsam einen Grund nennen, warum ich sie aufgesucht habe.
    „Ich habe dich in der Kantine gesehen und war sofort hin und weg!“
    Das ist gut. Sie findet mich attraktiv, also wird das bei ihr sicherlich gut ankommen.
    Ich strecke meine Hand nach oben aus und lege sie auf ihren hervorstehenden Bauch, der sich trotz seines Zustands immer noch muskulös anfühlt. Kann ich noch mehr fühlen? Francine vielleicht? Ein leichter Schauder zieht durch meinen Körper, doch Angst verspüre ich keine.
    Trudy bemerkt meine Reaktion und kniet sich hin, um mir besser ins Gesicht zu schauen.
    „Ich errege dich.“
    Ich nicke, denn sie hat Recht.
    Keine Ahnung warum, aber etwas an dieser Frau macht mich… uuuh…
    „Kannst du dir vorstellen, wie groß meine Zunge ist?“
    Sie baggert mich an! Mehr noch, sie bietet sich mir an!
    Der Gedanke an ihre Zunge, ihre GROßE Zunge, die in diesen Körper fährt…
    Ich gebe zu, dass ich Lesbenpornos nicht abgeneigt bin, aber dieser fremde Körper aus Stein lässt mich noch etwas anderes spüren. Etwas was ich nicht genau deuten kann. Wahrscheinlich ist es nur Geilheit, doch es fühlt sich irgendwie so… fremd an.
    „Hmm…“ mache ich, ohne dass ich es wirklich will. Ein kleiner Punkt zwischen meinen Beinen hat angefangen zu kribbeln und das ist es, was mich diesen Laut machen ließ. Die Kontrolle über meinen Körper schwindet von Sekunde zu Sekunde, ohne dass ich etwas dagegen machen kann! Ein erschreckender aber doch auch so schöner Gedanke…
    Trudy packt vorsichtig das untere Ende meines Kittels und zieht ihn mir zusammen mit meinem Pullover über den Kopf.
    Meine Hände fassen von ganz alleine an den Bund meiner Jeans und öffnen zitternd den Knopf und Reißverschluss von Dieser. Raschelnd gleitet die Hose an meinen Beinen herab zu Boden.
    Was tue ich hier eigentlich?
    Ich hatte einen Panikanfall bei dem Gedanken eine Frau zu sein und einen weiteren wegen Trudy. Und nun ziehe ich mich als Frau vor Trudy aus und kann es kaum erwarten, dass sie jeden Winkel meines fremden Körpers erforscht.
    „Huch!“ schreie ich kurz auf, als die Amazone meine Oberschenkel umfasst, sie etwas auseinander zieht und mich hoch zu ihrem strahlenden Gesicht.
    Ihre Zunge ist wirklich groß…
    Sie kommt aus ihrem Mund heraus und drückt sich sachte zwischen meine Beine. Ich zittere etwas, vor Erregung, aber auch aus Angst.
    „Ich bin noch Jungfrau…“ quietsche ich und meine hohe, zitternde Stimme erschreckt mich.
    „Nicht mehr lange.“ dröhnt Trudy und die Vibrationen ihrer Stimme lassen meinen Unterleib erbeben.
    „Ich bin noch nicht bereit…“
    Und dann lässt Trudy mich wieder runter.
    Sie lehnt sich zurück, auf den Boden, und legt mich auf ihren Torso ab, etwas unter ihren großen Busen.
    „Das respektiere ich. Es tut mir leid, ich wollte dich nicht drängen.“
    Ihre... Höflichkeit überrascht mich. Ich liege auf ihrem Bauch, zittere noch leicht und kuschele mich an ihren Bauch, der sich gleichmäßig durch ihre Atmung auf und ab bewegt. Mit meinen vergleichsweise kleinen Fingern fahre ich die Kontur ihrer Muskeln entlang und plötzlich wird die angenehme und ruhige Stille durch den lautesten und längsten Rülpser den ich je gehört habe gestört.
    „Sorry Kleines, aber das musste sein.“
    Die Luft ist erfüllt von einem stickigen und sauren Geruch, direkt von…
    FRANCINE!
    Scheiße, ich habe die Frau vergessen ich retten will!
    „Warum musste das sein?“ frage ich leicht angewidert und wedele den Dunst von meiner Nase weg.
    Ich muss jetzt unbedingt in Erfahrung bringen, dass Francine in ihrem Magen gefangen ist!
    Trudy stößt einen schweren Seufzer aus.
    „Weil ich vorhin die Affäre meiner Exfreundin gegessen habe und wenn ich sie nicht ständig mit frischer Luft versorge erstickt sie.“
    Das kam überraschend!
    Und diese Überraschung sieht man mir auch an, als ich an ihren gewaltigen Brüsten vorbei in ihr Gesicht blicke.
    Sie denkt die Überraschung kommt weil sie einen Menschen verspeist hat, doch ich bin eher von ihrer Ehrlichkeit überrascht.
    „Es stimmt! Leg dein Ohr an meinen Bauch und du kannst sie hören.“
    Ihr Hals hüpft leicht auf und ab, als sie Luft für Francine verschluckt.
    Ich drücke meinen Kopf an ihren rundlichen Bauch und sich so warm an…
    „Na los, Francine. Begrüße meine neue Freundin.“
    Neben den blubbernden Geräuschen durch die verschluckte Luft höre ich ein ganz leises und verängstigtes “Hallo.”
    Und jetzt kann ich sie endlich ohne Gefahr retten
    „Lass sie sofort raus!“ befehle ich ihr, doch die einzige Reaktion von Trudy ist, dass sie ihre Hand auf meinen Kopf drückt und mich so dazu zwingt weiter an ihren Bauch zu lauschen.
    „Kannst du dir vorstellen, was es für ein Gefühl ist, einen Menschen in seinem Inneren zu haben? Seine Bewegungen zu spüren?“
    Sie atmet tief ein und ihr Bauch bläht sich unter mir auf. Er ist größer als mein ganzer Oberkörper und jetzt kann ich mir SEHR gut vorstellen, dass dort ein Mensch drinnen liegt.
    „Ich habe zwei Kinder und eine Schwangerschaft ist bei weitem nicht so heiß wie die kleine Francine in meinem Magen. Und ich bin sicher Francine gefällt es auch. Gefällt es dir, Francine? Erzähl Erin doch mal, wie sehr es dir in meinem Magen gefällt, Francine.“
    Ich weiß nicht ob die glucksenden Körpergeräusche die ich in dem Leib der riesigen Amazone höre die Geräusche ihres Opfers sind, welches sich gerade Bewegt, oder einfach nur Blähungen, aber auf einmal werden sie lauter und häufiger. Und dann erklingt Francines Stimme, leise und gedämpft:
    „Ich werde sterben. Doch damit habe ich mich längst abgefunden.“
    Trudy gefällt die Antwort nicht. Sie wollte etwas Anderes hören.
    Sie zieht ihren Bauch etwas ein und Francine fängt an zu wimmern. Der Raum, der ihr zur Verfügung steht wird kleiner. Trudy presst sie mit ihren Bauchmuskeln zusammen und zwängt sie in eine Position die alles andere als angenehm ist.
    „Dein Tod ist nebensächlich. Beschreibe das Gefühl zu wissen, dass ich dich, in diesem Moment wo ich mit dir Spreche, dich auch verdaue wie ein Stück Nahrung. Wie fühlt es sich an Nahrung zu sein, Francine?“
    „HALT DEINE SCHNAUZE!“ schreie ich los, denn ich kann das einfach nicht mehr ertragen!
    „Musst du sie auch noch so Quälen?“
    Ich packe die monströse Hand auf meinem Kopf drücke sie weg, womit Trudy überhaupt nicht rechnet. Ich nutze die Überraschung und katapultiere mich mit meinen Armen in die Luft und versuche mit meinen Füßen voran auf ihrem Gesicht zu landen, doch eine riesige Hand schlägt mich zur Seite und ich krache mit einem lauten Knall gegen eine Wand.
    Aber das spüre ich kaum.
    Also ich merke den Aufprall, aber es tut mir nicht weh. Ein Hoch auf den schwarzen Stein!
    Ich beeile mich wieder auf die Beine zu kommen, doch Trudy ist schneller. Sie packt mich an einem meiner Beine und hebt mich an diesem hoch.
    „Wenn man das Herz einer Amazone bricht, explodiert es.“
    „Willst du mich jetzt auch fressen?“ rufe ich zu ihr hoch und versuche sie zu schlagen oder auch zu treten, doch ihr Arm viel zu lang, als dass ich sie mit meinen erreichen könnte und mit meinem freien [lexicon='Fuß',''][/lexicon] kriege ich einfach nicht genügend Schwung um ihr Weh zu tun.
    „Ich verdaue noch mein letztes Mahl, also nein. Außerdem meinte ich nicht dich. Ich mag dich, aber nicht so sehr, dass du mein Herz brechen könntest. Gerti und ich hingegen…“
    Während ich mich in ihrem Griff winde, erhasche ich einen Blick auf ihr Gesicht. Sie sieht traurig aus. Sehr traurig.
    Das könnte mir vielleicht helfen…
    „Es ist nicht fair, was sie mit dir gemacht hat. Aber das ist kein Grund einen Menschen zu töten!“
    Die riesige Hand um meinen Knöchel öffnet sich und ich falle herunter auf den harten, kahlen Betonboden. Zum Glück bin ich Schmerzunempfindlich.
    Ich glaube, ich habe sie überzeugt. Ich blicke zu der Amazone hoch, doch ich sehe nur einen riesengroßen [lexicon='Fuß',''][/lexicon], der mein gesamtes Blickfeld einnimmt.
    Und dann macht die Welt um mich herum einen Ruck.
    Ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] drückt auf meinen Körper und versucht mich zu zerquetschen. Ihr großer Zeh ist vor meinem Gesicht und ich bemerke auf einmal Blutgeschmack in meinem Mund und etwas… Weiches.
    „Klasse Kunststoff. Eigentlich müsstest du jetzt nur noch Dreck zwischen meinen Zehen sein, doch sogar deine Titten sind immer noch so schön wie zwei schwarze Perlen.”
    Sie nimmt ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] von mir und ich drehe mich zur Seite, spucke Blut und das weiche Ding aus.
    Es ist eine Zunge.
    Ich habe meine Zunge abgebissen.
    Aber… ICH HABE MEINE ZUNGE NOCH!
    Ich spüre sie in meinem Mund, doch das abgebissene Stück liegt direkt vor mir auf dem Boden.
    Sie muss nachgewachsen sein.
    Das ist so was von cooHUCH!
    Trudy packt mich am Arm und zerrt mich irgendwo hin. Meine Haut schützt mich und alles darunter mag ziemlich sicher sein, doch ich bin total benommen.
    Sie knallt mich auf etwas Hartes, dass unter mir weg bricht.
    „Von Außen komme ich nicht an dich ran. Aber ein Ei kann man am Besten von innen heraus kaputt machen.“
    Sie zwängt etwas in meinen Mund und mit meiner Zunge kann ich so etwas wie ein dünnes Rohr ertasten.
    Ich versuche Trudy von mir weg zu drücken, doch sie liegt mit ihrem ganzen Körper auf mir. Ich weiß nicht wie schwer sie ist, aber definitiv zu schwer für mich.
    Eine Flüssigkeit schießt aus dem Rohr und in meine Kehle. Was auch immer es ist, mir bleibt nichts anderes übrig als zu schlucken.
    Meine Benommenheit läst langsam nach und ich kann nun erkennen, dass das Rohr ein Trichter ist und die Flüssigkeit Wasser aus einer Wasserflasche, wie es sie auch in der Kantine gibt.
    Innerhalb von ein paar Sekunden habe ich den ganzen Inhalt der Flasche geschluckt und Trudy schmeißt sie beiseite. Sie greift nach der nächsten und BEIßT einfach den Deckel ab. Bevor sie auch dessen Inhalt in den Trichter kippen kann, schaffe ich es noch eine Frage zu äußern:
    „Was soll das?“
    „Kannst du dir das nicht denken? Das schwarze Zeug auf deiner Haut lässt nichts durch, aber wenn ich den Innendruck erhöhe, platzt deine Schale vielleicht und ich komme an das weiche Innere.“
    Okay, jetzt habe ich richtig Angst!
    Ich habe keine Ahnung was die Grenzen meines neuen Körpers sind, doch ich habe kein Interesse es JETZT herauszufinden.
    Mein Magen fühlt sich bereits ziemlich voll an, doch Trudy wird nicht eher aufhören, bis sie hat was sie will.
    Mich. Schutzlos.
    Die zweite Flasche ist leer und sie beißt die Dritte auf. Flasche um Flasche schüttet sie in mich hinein, bis ich sie nach der Neunten anflehe aufzuhören.
    „Ich kann nicht mehr! Ich tue alles was du willst, aber bitte hör auf!“
    Trudy hält kurz inne und denkt über meine Worte nach.
    „Eine Flasche noch.“
    Kalt schießt das Wasser meine Kehle hinab und ich spiele mit dem Gedanken es einzuatmen, statt zu trinken. Der Druck in meinem Bauch ist erträglich, aber was wenn Trudys Plan gelingt?
    Doch die letzte Flasche ist leer. Ich habe es überstanden…
    „Und noch eine.“ Die Amazone greift nach einer weiteren Flasche und öffnet sie.
    Ich schreie sie an, schimpfe sie Lügnerin, doch dann kann ich nur noch Gurgellaute von mir geben.
    Und dann höre und spüre ich einen lauten KNACKS!
    Trudy wirft das Wasser fort und zerrt und ruckelt und reißt an mir und legt etwas Schwarzes und Steinernes zur Seite.
    Die nimmt mich wirklich auseinander. WORTWÖRTLICH!
    Ich kann nicht genau erkennen was sie tut, doch neben mir liegen bereits drei handtellergroße Steinplättchen. Ich muss weg von ihr und zwar SCHNELL!!!
    Und plötzlich passiert etwas sehr merkwürdiges:
    Trudy, die sich auf meinen viel kleineren Körper gehockt hatte, fällt einfach zu Boden. Sie rutscht nicht ab oder so, sie fällt DURCH MICH HINDURCH!
    Mein Körper hat sich in einen schwarzen Nebel verwandelt und wabert zur Tür, weil ich dort hin will.
    Ich fühle mich… neblig? Schwerelos und betrunken. So fühle ich mich.
    Meine Form zieht unter der Tür hindurch, weht durch den Flur und strömt in Ritas Labor.
    Ich bin sicher. Francine konnte ich nicht retten, aber ich bin sicher.


    nächster Teil:
    [Vore] Der Schwarze Stein versus Die Armee der Amazonen

    oh mannnnnnnn nur ein kommentar von dir. ;(


    Oh mist, der schon wieder und er jammert wieder rum...
    ...
    Oh, hab ich das laut gesagt?

    mit dir ist auch nix mehr los. :D also keine kommentare schreiben. schreib lieber die storie weiter. :D :D


    Wieso Kommentare? Das war kein Kommentar, das war eine Anfrage. Mich interessiert, wer hier alles mitliest und wieviele. Die Hits geben darüber keinen Aufschluss, weil zehn Prozent davon bestimmt von mir kommen und jeder neue Post veranlässt jeden "Mitleser" dazu nochmal rein zu gucken.

    Also bitte beantworten:
    Wer will alles wissen wie es weiter geht?
    Wenn ich hier nur für zwei oder drei Leute schreibe ist das doch... nicht so schön für alle Anderen?
    Ich könnte zum Beispiel eine neue Story anfangen, die mehr Usern gefällt. Ich könnte auch mal wieder kurze Geschichten schreiben. Oder eine der Weihnachtsgeschichten RICHTIG fortsetzen. Nicht eine Neuinterpretation schreiben, wie die hier (fand jemand das Original überhaupt gut? Kommt die Idee mit dem Steinei hier überhaupt gut an?)

    Naja, aber um wenigstens etwas Neugier zu befriedigen: Ich hab schon ne Menge weiter geschrieben. Ich schreib das Ding ja perHand auf und in meinem DIN A6 Notizbuch bin ich grad auf Seite 100 angekommen. Ich bin nur grad nicht in Laune etwas abzutippen oder habe Zeit dazu. Ich hab aber grad nen guten Run was das Schreiben selber angeht. Aber was den Plot angeht... so gut finde ich den garnicht mehr.
    Also hier wieder der Aufruf an alle Mitleser:
    wie könnte es weiter gehen?
    Oh, vorher vielleicht eine kleine Info (ich werde jetzt etwas zum weiteren Verlauf der Geschichte erzählen. Wer noch nicht wissen möchte wie es weiter geht, sollte diesen Teil nicht lesen):
    ***SPOILER***
    Text markieren zum besseren Lesen.
    Also Frank in Form der schwarzen Stein Figur hat eine kleine Liebelei mit Trudy und anschließend kämpfen sie, weil Frank (in Form der schwarzen Stein Figur) Francine retten will. Trudy besiegt ihn und schafft es einen Teil der Steinschicht von Frank zu entfernen(Das wird noch zu einigen Problemen für Frank führen). Dieser schafft es zu entkommen, indem er sich (ÜBERRASCHUNGSFÄHIGKEIT) in einen schwarzen Nebel verwandelt(auch das wird zu einigen Problemen für Frank führen) und unter dem Türschlitz entkommt.
    ***SPOILER ENDE***
    Also wie soll es von dort an weiter gehen? Soll RomChem vielleicht irgendwelche Leute schicken um mal nachzugucken was dort überhaupt in den einzelnen Labors los ist? Sollen Trudy und ihre Amazonen versuchen die Weltherrschaft an sich zu reißen? Und wenn ja, warum? Sollen vielleicht andere Wissenschaftsleute auftauchen und anderen Wissenschaftskram zeigen? Soll Rita eine größere Rolle bekommen? Soll Frank auch mal die anderen Amazonen kennen lernen? Habt ihr bessere Ideen? Soll Frank den Steinkörper ein wenig mehr erkunden? Sollen ganz andere Dinge passieren? Sollen neue Figuren in der story vorkommen?

    Ich bin sehr auf eure Meinungen gespannt und freue mich auf Antworten. Bitte denkt daran: Ohne Input kann ich nicht weiter schreiben.
    Achja: Deine Ideen kenne ich bereits, 6Klein, also deine Posts zählen nicht :P

    Schöne Grüße
    Fidel2323

    Ich bin heute gut drauf, darum gibt es jetzt ein weiteres, kleines Update.
    Und wenn ihr ganz lieb Kommentare schreibt und einige Ideen (Anregungen?), dann beeile ich mich auch mit dem nächsten Teil :D


    “Scheiße, wie siehst du denn aus? Was ist passiert?“
    Ich halte Rita meine Hand vors Gesicht.
    „Keine Fragen. Ni… nichts passiert.“ Oh verdammt, ich stottere.
    „Du zitterst ja am ganzen Leib also sag mir nicht, dass dir…“ Sie schaut auf meine Hose. Meine NASSE Hose. Sie packt meinen Arm und zerrt mich auf eine Liege.
    „Leg dich hin!“ befiehlt sie und holt eine Bleistiftlampe hervor.
    „Nicht Untersuchen.“ stammele ich. Wieso kann ich nicht richtig sprechen?
    „Mü… müssen Tesss… Testz machen.“
    Rita versucht meinen Oberkörper auf die Liege zu drücken, will, dass ich mich hinlege. Aber nicht jetzt. Ich brauche das Steinei.
    Ritas Hand stört mich, nervt mich und darum schlage ich sie weg. Ich brauch das Ei. JETZT!
    „GIB MIR DAS VERDAMMTE EI!!!“ schreie ich sie an und kleine Speicheltropfen fliegen in ihr Gesicht.
    Ruhig sieht sie mich an. Die Lampe legt sie weg.
    „Ich hole es. Aber solange legst du dich hin.2
    Das… geht. Damit kann ich leben. Und darum nicke ich auch.
    Rita geht zu einem mikrowellengroßen Tresor und ich lege mich hin. Mir ist so schwindelig.
    Oh man ist mir schlecht…
    Wieso ist mir übel?
    Ich muss sitzen, so geht es nicht!
    Mein Oberkörper schnellt nach Oben und noch in derselben Bewegung schießt mir brennend die Kotze hoch und klatscht auf den Boden.
    Und ich hinterher.

    Als ich wieder zu mir komme, liege ich und kann mich nicht bewegen. Rita hat mich an die Liege gefesselt.
    „Du stehst unter Schock.“
    Sie steht neben der Liege und hält das schwarze Steinei in ihren Händen.
    „Also noch mal: Was ist passiert?“
    Ich drehe mich von ihr weg. Ich kann es ihr nicht erzählen, sonst bringt Trudy uns beide um.
    „Warum schweigst du?“
    „Weil…“
    Das kann ich ihr auch nicht sagen.
    „Gib mir das Ei! Dann wird alles gut.“
    „Und warum sollte ich das tun?“
    „Weil dann alles gut ist!“
    „Hat Gerti etwas damit zu tun?“
    „Nein, Gerti hat absolut gar nichts damit zu tun.“
    Das ist nicht einmal gelogen.
    „Wofür willst du dann das Ei?“
    Die lässt nicht locker. Aber was soll ich ihr sagen? Dass ich es brauch um meine Angst loszuwerden? Oder… Pah…
    Trudy hat mir nichts getan, aber sie mich geistig zerstört.
    Meine Hosen sind voll gepisst und auf dem Boden trocknet meine Kotze.
    „Gib mir bitte das Ei.“ sage ich in einem ruhigen Ton. Ich schaffe es sogar nicht zu stottern.
    „Dann kann ich mich wieder sicher fühlen.“
    Und Rita versteht endlich.
    Sie legt mir das Ei in meine Hände und es ist schwer mit festgebunden Armen zu halten, doch es geht. Ich muss es ja nicht lange halten.
    „Discordia!“
    Das Ei löst sich in meinen Händen auf und nicht nur umhüllt mich daraus entstandene Nebel ein, sondern es strömt auch eine neue Selbstsicherheit in mich hinein.
    Soll Trudy nur kommen!
    Ich bin gewappnet!
    Einen Stein kann man nicht verletzen.
    “Lass uns die Tests retten!“

    Rita beginnt mit den medizinischen Untersuchungen. Sie nimmt eine Speichelprobe und möchte auch eine Blutprobe nehmen, aber wie soll man einer Statue Blut abnehmen? Die Antwort ist einfach und beunruhigend zugleich. Ich öffne einfach meinen Mund. Nur meine Haut ist aus Stein. Mund, Nasenlöcher, Ohren, Augen und… ähm… all die anderen Körperöffnungen sind frei. Na ja, bei den Ohren sind natürlich auch die Ohrmuscheln aus Stein, nur der Gehörkanal ist frei.
    Und während Rita mir aus meiner Zunge Blut abzapft, muss ich immer wieder an die arme Francine denken.
    Sie liegt in Trudys Magen, eingesperrt in einen engen Sack und umgeben von Muskeln. Die einzige Person mit der sie sprechen kann ist die Frau die sie verschlungen hat. Und außer reden kann sie nicht anderes tun als auf ihren Tod zu warten.
    Erstickt sie gerade? Hat sie genug Luft?
    Scheiße, ich hoffe nicht. Ansonsten würde das heißen…
    Scheiße scheiße scheiße… Sie würde bei lebendigem Leibe verdaut werden!
    Ich muss was tun. Ich muss sie irgendwie retten!
    Ich springe von der Liege auf der ich sitze herunter und eile zur Tür, doch Rita stoppt mich.
    „Was hast du vor? Du kannst nicht einfach so auf den Flur gehen. Jedenfalls nicht so!“
    Da hat sie Recht. Wenn mich jemand so sieht, wirft das einige Fragen auf. Außerdem darf ich nicht vergessen, dass ich die Gestalt einer nackten Frau habe.
    Auf einmal zieht Rita ihren Kittel aus. Und nicht nur das. Auch ihren Pullover und ihre Hose.
    „Was machst du da?“
    „Ich gebe dir was zum Anziehen. Deine Haut ist zwar schwarz, aber du könntest als Dunkelhäutige durchgehen. Zieh das an und dann mach was du willst. Und ich hoffe du erzählst mir danach endlich was passiert ist. Ich hab kein Bock auf diese Geheimnistuerei!“
    Oh man, die ist echt sauer.
    Aber jetzt kann ich Francine retten.
    Ich nehme die Klamotten, ziehe sie an und gehe aus dem Labor hinaus.
    Auf dem Flur ist niemand zu sehen. Gut.
    Auf zu Gertis Labor.
    Oh, da ist es schon. Das Labor.
    Soll ich klopfen? Überraschend die Tür eintreten?
    Oh fuck, da fällt mir was ein. Woher soll eine steinerne Schönheit wissen, was in dem Labor passiert ist? Natürlich von Frank, der Trudy enttäuscht hat und von ihr deswegen getötet wird.
    Scheiße.
    Klopf klopf klopf.
    Hab ich geklopft?
    „Herein!“ höre ich Trudys Stimme aus dem Labor.
    Scheiße!
    Ich hoffe mir kommt im Labor eine Idee…


    nächster Teil:
    [Domination] Der Schwarze Stein versus Die Armee der Amazonen

    Boah, heute war nen Tag... Wahnsinn. Hab mit meiner Frau jede Menge Geld verprasst und dann auch noch WEITER GESCHRIEBEN!!!
    Also, ihr wisst was ich mag: Kommentare^^
    Was den Teil danach angeht, so hab ich schon einige Ideen, aber ich bin auf Eure gespannt. Wie würde es logisch weiter gehen? Was meint ihr? Ich bin gespannt?^^


    Mit aufgerissenen Augen steht sie in der offenen Tür zum Labor. Sie springt förmlich in den Raum und knallt die Tür hinter sich zu. Sie eilt zu Trudy, der Frau die sie betrogen hatte und die immer noch ihren riesigen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auf dem Körper der viel kleineren Frau hatte.
    Dummer Zug. GANZ dummer Zug!
    Die kleine Frau am Boden, die nur neben oder unter Trudy so klein wirkt, schluchzt vor Erleichterung, dass Gerti endlich da ist und eventuell alles wieder gut wird.
    Unwahrscheinlich.
    Zwischen den Schluchzern kann ich so was wie Worte raushören, aber verstehen tue ich die nicht wirklich, bis auf das Wort „Sicherheitsdienst“. Eine gute Idee, sofern ich unbemerkt aus dem Labor heraus komme.
    „Verdammt noch mal, Trudy! Was hast du nur angestellt?“ ruft Gerti geflüstert zu ihrer Freundin hoch.
    Trudy ignoriert die Frage und packt sie einfach an der Hüfte und hebt sie hoch, ganz nah an ihr eigenes Gesicht. Gerti blinzelt nervös, da ihr wohl die Gefahr in der sie sich befindet bewusst wird.
    Trudy blinzelt gar nicht.
    Sie starrt ihrer Freundin fest in die Augen.
    Dann öffnet sie ihren Mund und leise knurrend dröhnt ihre Stimme hervor.
    „Die Frage ist, was du angestellt hast.“
    Ihr riesiger Kopf ruckt kurz nach unten, in Richtung der kleinen Laborantin, die unter ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] gefangen ist.
    Ihr Gesicht ist von Tränen bedeckt und der Ärmel ihres weißen Kittels hat sich inzwischen rot verfärbt.
    „Warum riecht Francines Gesicht nach deiner Fotze?“
    Gerti stockt der Atem. Sie will etwas sagen, lässt es dann aber doch. Ihr Gesicht wird immer blasser und sie fängt an zu schwitzen.
    Sie sollte mir Leid tun, aber ich kann nur daran denken, was Trudy mir in der Kantine gesagt hat:
    Eine falsche Bewegung von ihr und Menschen sterben.
    Wenn sie sich wieder aufregt, wird sie Gertis Körper zwischen ihren Fingern zerquetschen.
    Tu es, Trudy.
    Zerquetsche sie, so wie du Francines Arm zerquetscht hast!
    „VERDAMMT, ich habe auch Bedürfnisse!“ schreit Gerti plötzlich die Amazone an. Es überrascht mich und ich begrüße ihren emotionalen Ausbruch.
    „Ich muss doch jedes Mal Angst haben, dass du mich zerquetscht und das bist du mir niARGH!!!“
    Trudy drückt fest zu und presst Gertis Unterleib schmerzhaft zusammen.
    Fester!
    „Das ist Bullshit und das weißt du. Ich kann deine Geilheit riechen!“
    Gertis Kopf läuft schon rot an. Nur etwas mehr druck…
    „Du… zu groß…“ jappst sie und Gerti fängt fasst an zu lachen.
    „Ach hat Prinzesschen Angst um ihr enges Fötzchen? Dann lass mich einen Strap-On nutzen! Von wegen Schwanzphobie, du hast so ein Teil selber hergestellt um Frank zu ficken, also kann es ja nicht so schlimm sein!“
    Ihre Finger schließen sich noch weiter um Gertis Unterleib. Das Rot ihres Kopfes wird immer dunkler und es sieht so aus, als ob eine Ader in ihrem Auge geplatzt ist.
    „Das…“ keucht sie und kriegt kaum noch Luft. Fast tut sie mir Leid, aber… nein. Sie tut mir überhaupt nicht Leid. Auch nicht fast.
    Und plötzlich tut Trudy etwas völlig Überraschendes:
    Sie öffnet ihre Hand.
    Benommen fällt Gerti mit einem lauten Rumms zu Boden, fängt heftig an zu husten und hält sich ihre gequetschte Leibesmitte.
    „Ich mache Schluss, wenn du dir das noch gedacht hast. Dir bedeutet unsere Liebe nichts, also warum solltest du mir was bedeuten? Ich werde nicht nur dich verlassen, sondern auch das Labor. Und ich werde dafür sorgen, dass meine Mädels mitkommen.“
    „Mei…“ krächzt Gerti, immer noch am Boden liegend. Ihre Nase blutet und der rote Saft läuft ihr über das halbe Gesicht und auf den Boden.
    „Das Virus wirst du nie wieder sehen. Ich habe es erschaffen. Es gehört mir, falls du das vergessen haben solltest.“
    Gerti überrascht mich erneut, denn nun scheint sie alle Schmerzen vergessen zu haben. Ihr Oberkörper schnellt hoch und sie schreit mit einer rauhen und krächzenden Stimme Trudy an!
    „DAS KANNST DU NICHT MACHEN!“
    Ich weiß nicht wie viel für Gerti von diesem Projekt abhängt, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es eine Menge ist.
    Ihr erneuter Ausbruch entfacht Trudys Zorn aufs Neue, doch Gerti ist nicht das Ziel.
    Die Amazone dreht sich zu Francine, die ängstlich in einer Ecke kauert, zittert und sich ihren verletzten Arm hält.
    „Ich zeige dir, was ich machen kann!“
    Sie packt die Frau an einem Bein und hebt sie hoch, dieses Mal aber vorsichtiger.
    Die Frau schreit nicht, sie schluchzt nur noch. Keine Hoffnung mehr in ihrem Leib.
    Trudy zerrt mit spitzen Fingern ihren Kittel vom Körper und lässt ihn zu Boden fallen. Auf diese Art entkleidet sie die Frau bis auf Slip und BH.
    Sie mustert die fast nackte Frau von Kopf bis [lexicon='Fuß',''][/lexicon] und fragt:
    „Wie viel wiegst du?“
    Francine zittert unkontrolliert. Sie öffnet ihren Mund, doch sie bringt nur ein leises Wimmern hervor.
    „WIEVIEL?“
    Die Frau zuckt zusammen und schreit die Antwort:
    „FÜNFUNDFÜNFZIG KILO!“
    Ich habe noch nie eine Person gesehen, die soviel Angst hat wie Francine in diesem Moment. Es ist… wow.
    „Laut Gertis Aufzeichnungen nimmt jede Amazone pro Mahlzeit ungefähr vierzig Kilo zu sich. Was meinst du, Francine? Schaffe ich auch etwas mehr?“
    Francine schluchzen bricht zusammen und wird zu einem lauten, anhaltenden Heulkrampf.
    „Bitte… bitte… tue es nicht…“
    Ich kann sie kaum verstehen, so leise spricht sie. Ihre Kraft ist durch das Zittern und die emotionalen Ausbrüche völlig aufgebraucht, doch Trudy stört das nicht im Geringsten. Stattdessen ergötzt sie sich an dem Leid, dass sie der Frau antun wird. Mit ihrer freien, riesigen Hand streicht sie der Frau übers Gesicht und grinst sie böse an.
    „Hab keine Angst, Kleines. Ich bin zärtlich.“
    Trudy dreht die Frau herum und ihr Oberkörper schlägt zwischen die gewaltigen Brüste der Amazone, wo er stecken bleibt. Aber nicht für Lange, denn Trudy hält die winzigen [lexicon='Füßchen',''][/lexicon] vor ihr breites und grinsendes Gesicht. Sie öffnet leicht ihre Lippen und leckt mit ihrer Zunge über die Sohlen. Ein genießerischer Laut kommt aus ihrer Kehle.
    „Ich fand schon immer, dass der erotischste Teil einer Frau ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] sind. Diese zärtlichen, niedlichen [lexicon='Füßchen',''][/lexicon], wie sie durch die delikaten Knöchel übergehen, zu den fragilen, eleganten Beinen, gefolgt von den prallen Pobacken und…“
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] schüttelt ihren Leib vor Erregung. Auf ihren muskulösen Armen, die so dick sind wie mein Oberkörper, bildet sich eine leichte Gänsehaut.
    Ihre Zunge schlängelt sich erneut aus ihrem Mund heraus und gleitet an den dünnen Beinchen entlang. Dröhnende „Mmmmh“ und „Aaaah“ Laute sind zu hören und werden noch um einiges lauter, als Trudy ihre Zunge zusammen mit den Beinen von Francine in ihren Mund zurück zieht.
    Aber… das geht nicht.
    DAS GEHT VERDAMMT NOCHMAL NICHT!
    Ein Mensch kann so was nicht mit einem anderen Menschen machen!
    UNMÖGLICH!!!
    Bis zur Hüfte steckt die kleine, nein, WINZIGE Francine im Mund von dieser… die…
    „MONSTER!“ schreit Gerti so schrill, dass es mein Trommelfell ankratzt.
    Sie springt auf die Amazone zu, doch diese befördert sie mit einem achtlosen Tritt gegen eine Wand.
    Trudy legt ihren Kopf in den Nacken um einen besseren Griff zu bekommen. Sie würgt und drückt die Hüften der zierlichen Gestalt zwischen ihre Lippen und tiefer in ihren Rachen. Ich kann sehen, wie sich der Amazonenhals wölbt und… es sieht so absolut unreal aus…
    Das Würgen wird stärker und Francines Lebenswille schwächer. Ihr Bauch schaut zwischen den roten und gespannten Lippen hervor und es wirkt wie ein abstraktes Gemälde, oder… etwas vollkommen Anderes.
    Francine schluchzt nicht mehr oder heult. Sie hat einfach ihre Augen geschlossen und atmet ganz ruhig.
    Und ich…
    Ich habe mir in die Hosen gepisst.
    Mein Atem geht schnell, mein Herz rast und springt mir fast aus der Brust, während Trudy mit einem kräftigen ruck Francine bis zu ihren Brüsten in ihren Hals rammt, der noch dicker aussieht als sonst.
    DIE BRÜSTE! DAS IST ES!
    Sie kriegt sie nie im Leben tiefer hinein als bis zu den Brüsten! Trudy hatte schon Probleme bei den Hüften und ihr Brustumfang ist größer. Die Amazone muss immer noch würgen und noch weiter wird sie sie garantiert nicht runter kriegen!
    Sie legt ihre große Hand auf Francines Kopf und drückt sie vorsichtig runter und…
    Der BH rutscht nach oben, über Francines Brust, die hinter Trudys dicker Unterlippe verschwindet. Francine trägt einen Wonderbra. Die Amazone nimmt ihre Hand wieder von ihrem Opfer runter. Die kleinen Ärmchen liegen auf den riesigen Wangen. Die Amazonenlippen liegen auf ihrem Oberkörper wie der Rand eines Abendkleides. Eines Abendkleides das sie auffrisst.
    Die Wölbung auf Trudys Hals hüpft kurz nach unten und Francines Kopf verschwindet bis zur Hälfte zwischen den roten, riesigen Lippen.
    Sie öffnet ihre Augen.
    Scheiße, Trudy tut das wirklich. Kein Scherz. Keine Drohung.
    „Wirklich zärtlich…“
    Trudy wird diese Frau wirklich aufessen. Nicht einfach nur essen. Lebendig verschlingen!
    „Bitte sprich mit mir wenn du fertig bist.“ Haucht Francine und hebt ihre Arme über ihren Kopf um…
    Hilft sie Trudy? Ist die bescheuert?
    „Ich will nicht mit dem Gefühl sterben alleine zu sein…“
    Trudy schluckt erneut und Francines Kopf verschwindet für immer in Trudys Mund. Ihre Arme rutschen so schnell nach, dass die Amazone direkt nach dem Schluck ihren Kopf senkt und an ihrem Körper hinunter schaut.
    „Versprochen.“
    Sie hebt ihre Hand zu ihrem Bauch, streichelt ihn.
    Er sieht voll aus, aber nicht so voll wie… wie man sich einen Bauch vorstellt, in dem ein Mensch ist.
    Muss wohl an der Größe liegen. Aber es will einfach nicht in meinen Kopf!
    „Wie fühlst du dich?“ fragt Trudy, den Blick auf ihren Bauch gerichtet.
    Und auf einmal höre ich etwas, ein… ein dumpfes Geräusch. Francine antwortet ihr!
    „Das freut mich. Ich fühle mich ziemlich satt. Richtig voll.“
    „BIST DU WAHNSINNIG?“
    Meine Worte. Sie kommen einfach so aus meinem Mund heraus.
    Verdammt.
    Ich habe soviel angst vor dieser Frau, dass meine Hose bereits nass von meinem Urin ist und dann schreie ich sie auch noch an, beleidige sie.
    Ihr Blick bohrt sich in meine Augen und ich will nur noch weglaufen. Raus aus diesem Irrenhaus!
    „Du weißt, was ich von dir erwarte?“
    Ich nicke. Aber es sieht wohl eher so aus wie ein Zittern. Natürlich weiß ich, was sie von mir erwartet. Ich darf kein Wort darüber verlieren, was hier in Gertis Labor passiert ist.
    Gerti!
    Ich schaue zu ihr rüber und sehe, dass sie Bewusstlos ist.
    Die Glückliche.
    „Und du weißt auch, was ich mit dir mache, wenn du meine Erwartungen nicht erfüllst?“
    Sie reibt sich den Bauch. Oh scheiße, sie reibt sich ihren Bauch, in dem ein ausgewachsener Mensch liegt! Ein Mensch wie ich! Sie kann mich fressen wenn sie will! Sie kann ALLES mit mir machen was sie will!
    Ängstlich, nein, PANISCH nicke ich mit meinem Kopf und schreie ein „JA!“
    „Und du wirst mich auch ganz bestimmt nicht enttäuschen?“
    Kopf schütteln. „Nein!“
    “Dann verschwinde jetzt.”
    Das lasse ich mir nicht zweimal sagen!
    So schnell wie ich nur kann renne ich aus dem Labor heraus auf den Flur. Wo soll ich hin? Ritas Labor? Dort ist das Steinei. Das wird mich schützen. Und Rita kann ihre Tests machen. Ja, Tests sind gut! Die lenken mich ab. Das wird gehen. Tests. Ja. Tests. Gute Tests. Tests.


    Nächster Teil:
    [Domination] Der Schwarze Stein versus Die Armee der Amazonen

    Ööööhm... Miscrosoft word? Da is ne Autokorrektur mir drin. Bei Open Office ist auch eine dabei, aber da bin ich ein wenig enttäuscht von. Außerdem gibts dort eine automatische worterkennung und das finde ich sehr nervig und irritierend. Wordpad... hat eventuell auch eine rechtschreiberkennung, bin mir da aber nicht sicher.

    Ich hab gesagt später, nicht als nächstes :P

    Nächster Teil is gut. Einen Teil muss ich noch abtippen und den Teil danach muss ich erst noch schreiben. Und der Teil, den ich noch schreiben muss, da könnt ihr mir behilflich sein und schreiben, was die Figuren als nächstes tun könnten. Aber nicht einfach "führe Person A in Person B ein!" :pinch: