Ich wollte nurmal kurz anmerken, dass du dich nach deutschem recht strafbar machst, wenn du pornografisches Material ohne Überprüfung des Alters an jemanden verschickst.
PS:
Gute Story^^
Ich wollte nurmal kurz anmerken, dass du dich nach deutschem recht strafbar machst, wenn du pornografisches Material ohne Überprüfung des Alters an jemanden verschickst.
PS:
Gute Story^^
Ein herzliches Willkommen auch von mir.
Das mit Problem mit dem "englisch denken" kenne ich nur zu gut XD
wann er in rita landet
tut er nie
Wer will wissen wie es weiter geht?
STORYUPDATE!!!
Als ich wach werde, stören mich zwei Dinge:
Ich bin immer noch in der Fötusstellung, Beine an den Körper gedrückt und mit den Armen umschlungen, und etwas um mich herum drückt meinen Körper zusammen. Zuerst denke ich, dass ich immer noch in Trudys Hintern stecke, aber das kann nicht sein, da ich Luft holen kann. Keine frische Luft, aber definitiv Luft die nicht aus einem Darm kommt.
Und das bringt mich auch schon zu dem zweiten störenden Ding:
Etwas drückt auch mein Gesicht zusammen. Und zwar ganz schon fest und bestimmt schon sehr lange. Ich kann Knautschfalten auf meinem Gesicht fühlen und sie tun verdammt noch mal weh!
Wo könnte ich sein? Zwischen Trudys Brüsten? Nee, dafür bin ich zu groß. Ich könnte nie komplett dazwischen passen.
„Trudy?“ frage ich und öffne vorsichtig meine Augen. Durch einen schmalen, vertikalen Schlitz dringt orangefarbenes Licht an meinen Sehnerv. Viel mehr kann ich nicht erkennen, ist alles noch verschwommen durch meinen langen Schlaf.
Wie lange hab ich eigentlich geschlafen?
„Ah, endlich bist du wach.“
Mein Blut rauscht mir in den Kopf. Und zwar nicht erst jetzt, sondern schon die ganze Zeit. Ich muss noch im Halbschlaf sein, dass ich jetzt erst merke, dass ich kopfüber hänge.
„Wo bin ich?“ will ich wissen und bringe Trudy damit erstmal zum Lachen.
„Voll im Arsch, Kleiner, voll im Arsch.“
„Verdammt!“ brülle ich wütend und wiederhole meine Frage:
„Ich will wissen wo ich bin!“
Trudys Lachen verstummt.
Meine Umgebung bewegt sich auf einmal, dreht sich und meine Blickrichtung dreht sich nach oben, immer noch schlitzförmig umrahmt. Doch dieser Schlitz weitet sich und ich kann einen Spiegel sehen.
„Ach du scheiße…“ flüstere ich entsetzt.
Was ich in dem Spiegel sehe schockiert mich mehr als alles, was ich in den letzten Tagen erlebt habe, denn es um MICH! Und um meinen echten Körper. Und der steckt, so wie Trudy sagte, tief in ihrem Arsch. Nur mein Kopf schaut heraus, darum kann ich mich auch nicht bewegen.
„Warum hast du mich nicht raus geholt? Das muss doch wehtun!“
„Das tut es, aber ich kann dich nicht einfach rauspressen wie eine Scheißwurst. Du bist zu groß.“
Natürlich.
„Ich weiß nicht wie du das gemacht hast, „Frank“, oder soll ich dich lieber „Erin“ nennen?“
Ihre Stimme klingt vorwurfsvoll, aber nur ein bisschen.
„Wenn du deinen kleinen Trick noch mal machen könntest, dann ist es mir ein Vergnügen dich aus meinem Arsch rauszudrücken. Seit Stunden muss ich schon kacken und du bist mir dafür im Weg.“
Üärgh… Das ist widerlich.
Okay, ich muss nur das Steinei finden. Zum Glück kann ich meine Arme und Hände etwas bewegen, auch wenn es wehtut. Meine Glieder sind ziemlich steif durch die mangelnde Bewegung. Langsam taste ich den geringen Raum um mich herum ab und auch meinen Körper. Dabei stelle ich traurig fest dass mir, weil Trudy mir noch mehr von der Steinhaut entfernt hat, Brüste gewachsen sind. Und sie sind verdammt groß. Groß genug, dass dazwischen ein steinernes Ei stecken könnte, ohne dass ich irgendwie heran kommen kann.
Scheiße.
„SCHEIßE!“
“Was ist los? Sag jetzt nicht du steckst in deiner jetzigen Form fest!”
Trudys Anus zieht sich um meinen Hals zusammen und ich kriege keine Luft mehr.
Panisch versuche ich irgendwas dagegen zu tun, aber da ich mich kaum bewegen kann, bin ich ihr hilflos ausgeliefert.
„Bitte…“ röchele ich und kann nur hoffen, dass sie Mitleid mit mir hat.
Sie entspannt sich zum Glück und ich kann wieder atmen.
„Ich kann nichts dafür…“ rechtfertige ich mich und muss husten.
Einen kurzen Moment sagen wir Beide nichts. Trudy überlegt wohl und ich weiß einfach nicht, was ich zu ihr sagen sollte.
„Ich sollte dich einfach aus meinem Arsch raus schneiden, wie ein Furunkel!“
Das klingt so, als ob da noch ein „Aber“ kommt. Oh scheiße, ich hoffe jedenfalls, dass da noch ein „Aber“ kommt.
„Aber…“
Uff…
„Ich habe dir mehrmals versprochen dir nichts zu tun. Als Frank UND als Erin. Und ich finde man sollte seine Versprechen halten. Aber…“
Oh nein, noch eines? Das ist schlecht, oder?
„…wenn du mir nicht gleich ALLES erzählst, was du über deine Verwandlung weißt, werde ich meine Meinung ändern und dich Stückchenweise aus mir entfernen und dafür sorgen, dass du bis zum Ende alles mitkriegst. Hast du das verstanden?“
Nachdem ich ihr alles erzählt habe, und damit meine ich alles was ich erlebt habe seit ich in das RomChem-Gebäude gekommen bin, sagt sie erstmal nichts, was mich sehr beunruhigt, denn ich konnte ihr eigentlich gar nichts über das Ei erzählen.
„Das zweite Ei habt ihr nicht ausprobiert, oder?“
Ich verneine.
„Schade. Wäre interessant zu wissen, wo deine Erin-Gestalt abgespeichert wird. In dir oder in dem Ei. Wenn es in dir gespeichert, müssten wir nur das andere Ei holen und… Nein. Geht auch nicht. Du müsstest es in deinen Händen halten.“
Ein interessanter Gedanke mit dem Abspeichern. Wenn man es doch nur irgendwie testen…
„Uff…“ stöhnt Trudy und etwas drückt fest gegen meinen Hintern.
„Trudy, da ist…“
“HNGH!“
Der Druck gegen meinen Hintern wird größer und was mir richtig Angst einjagt, ist der Umstand, dass sich das „Ding“ genau an meinem Rektum zentriert.
„TRUDY!“
„Sorry, aber das muss jetzt sein, sonst platze ich. Nur ein bisschen und dann gehe ich zu einem Arzt.“
„NEIN, BITTE NICHT!“
Trudys Exkrement wird durch die einzig verfügbare Öffnung gepresst und dehnt sie dabei schmerzhaft weit auseinander.
“ARGH!“
„Hngh…“
Mit dem Öffnen hört es aber nicht auf und die Scheiße bohrt sich tief in meinen Enddarm, der wie Feuer brennt! Ich versuche meine Hände irgendwie so zu positionieren, dass ich den Schmerz beenden kann, doch ich kann sie einfach nicht so weit bewegen!
„BITTE HÖR AUF!“
Trudy schnauft angestrengt und meint:
„Hab ich schon.“
„ES TUT WEH!“ Mein ganzer Unterleib ist voll von Schmerz und Scheiße, die ich nicht raus [lexicon='pressen',''][/lexicon] kann.
„Mach bitte, dass es aufhört…“ flehe ich sie an, aber was könnte sie schon tun?
„Schsch… ganz ruhig.“ Versucht sie mich zu beruhigen, aber… es tut so WEH!
Und ich habe Angst, dass bei mir etwas aufgerissen ist.
Trudy steht auf und meine Sicht ist wieder beschränkt auf einen schmalen, orangenen Schlitz. Trudys muskulösen Arschbacken [lexicon='pressen',''][/lexicon] mein Gesicht zusammen und es wird noch schlimmer, als sie beginnt vorwärts zu gehen. Die eine Backe geht rauf, während die Andere runter kommt und wieder umgekehrt und noch mal von vorne. Ein Gefühl, als ob sie meinen Schädel zerreiben will.
Natürlich kann ich nur wenig erkennen, aber ich glaube sie geht durch einige Türen und nach einem sehr langen Zeitraum hält sie wieder an.
Als ich wach geworden bin, konnte ich sie gut verstehen, da sie breitbeinig stand. Jetzt allerdings drücken ihre Pobacken auf meine Ohren und das einzige was ich von ihrer Stimme wahrnehmen kann, sind die tiefen Töne. Ich dachte erst, dass sie mit mir spricht, aber sie muss sich mit jemand anderem unterhalten, denn sonst hätte sie darauf reagiert, dass ich nicht auf sie reagiere.
Hoffentlich spricht sie mit einem Arzt.
Der Schmerz ist zwar erträglicher geworden, aber Trudy’s… Zeug ist tiefer gerutscht und schmerzt nun an ganz anderen und völlig neuen Stellen. Ungefähr unter meinem Bauchnabel ist der Druck am Größten.
Oh man, hoffentlich kriege ich Schmerzmittel.
…
Ich will wissen was Trudy bespricht!
Und ich will wissen wie lange ich schon warten musste und ganz besonders wie lange es noch dauern wird!
LANGWEILIG!!!
Aua.
Durch simples Zählen versuche ich mir die Zeit zu vertreiben. Was könnte ich sonst in meiner Lage tun?
Als ich bei fünfhundertnochwas angekommen bin, bewegt sich Trudy wieder. Sie setzt sich irgendwo hin, was mir kurz im Nacken wehtut, und lehnt sich dann weit zurück. Der enge Spalt durch den ich nur wenig sehen kann weitet sich und ich schaue in das Gesicht einer jungen Frau in einem Laborkittel und einem von diesen Mundschutzdingern aus Papier vor dem Mund.
Traurig schaut sie mich an und überlegt, wie sie mir sagen soll, was auch immer sie mir zu sagen hat.
Nächster Teil ist hier:
[Vore] Der Schwarze Stein versus Die Armee der Amazonen
Sei Willkommen ![]()
Das is mal echt interessant.
Danke für den Link
Cool. Ich find das sieht richtig klasse aus.
Hey, danke für den Link.
Was Markies Gebärdensprache angeht, find ich das ziemlich cool, dass er die mit in seine Vieos einbaut. Sehr lehrreich und macht lust die Sprache zu lernen.
wenn ich den nächsten part fertig geschrieben und abgetippt habe
Hat etwas länger gedauert, aber ich kam in letzter Zeit nicht wirklich zum schreiben,aber ichhab jetz endlichden nächsten Teil fertig.
Also viel Spaß beim Lesen und schreibt bitte eure Meinung dazu. Bin neugierig und brauch Aufmerksamkeit ![]()
„Jetzt gucke doch nicht so entsetzt. Auf diese Weise wirst du mich viel besser kennen lernen und genau das ist es was ich will. Du bist bestimmt klein genug, dass ich dich nach zwei bis drei Tagen wieder ausscheide. Vielleicht sollte ich dich auch ein paar Mal in folge verschlucken. Nach und nach wirst du dein altes Leben vergessen und viel empfänglicher für dein Neues.“
Trudy jagt mir eine Scheißangst ein. Mehr noch als vorhin, als sie Francine fraß. Was sie mit mir vorhat ist schlimmer als zerquetscht zu werden oder lebendig verdaut. Sie will…
„… meinen Verstand auswaschen.“
“Nur deine Sicht auf diese Welt.”
Sie schließt ihren Mund nicht nach dem Satz.
SIE SCHLIEßT IHREN MUND NICHT!
Ihre Lippen gehen noch weiter auseinander, machen Platz für meinen winzigen Körper. Sie hebt mich in die riesige Höhle ihres Mundes, die vor Speichel glänzt. Ihre feuchte Zunge leckt über mein Gesicht um mich zu schmecken. Ihre Finger lassen mich los und ich falle kurz, lande größtenteils auf ihrer Zunge. Meine Beine liegen über ihren Schneidezähnen. Sie schließt ihren Mund etwas und instinktiv ziehe ich meine Beine zu mir ran.
Das Licht wird dunkler und ihr Mund ist zu. Nun bin ich in ihr.
Die Welt um mich herum ist nass und eng und dunkel. Unter mir bewegt sich die monströse Zunge die mich schmecken will und drückt mich hoch zur Gaumendecke. Es wird immer enger.
Doch es wird schlimmer, als die Zunge mich nicht mehr schmecken möchte. Sie drückt mich hinten, zu Trudys Schlund.
„Bitte tu das nicht! Ich will deine Freundin sein, ich kann dich gut fühlen lassen. Bitte schlucke mich nicht!“
Die Zunge presst mich weiter und ich rutsche in die Tiefe.
Alles um mich herum drückt und quetscht mich, aber es ist erträglich. Tiefer und tiefer geht es, bis ich kurz im freien Fall bin. Ich platschte in eine Flüssigkeit, tauche kurz unter und bin in einer Welt aus Magensäure und den Geräuschen aus Trudys Leib.
Sie hat es wirklich getan.
Ich befinde mich in ihrem Magen.
Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren.
Ich weiß nicht, ob ich mich Minuten, Stunden oder sogar Tage in Trudy befinde. Wahrscheinlich nur Stunden, aber es kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Ich habe versucht mein widerliches Gefängnis zu erkunden, doch alles ist glitschig und schleimig und entzieht sich meinen Berührungen.
Alles bis auf Eines:
Francines knöcherner Schädel.
Alles was sie jemals ausgemacht hat, ihr Körper außerhalb des Schädels und ihr Geist innerhalb des Schädels war nun eine dünne Suppe überall um mich herum.
Es ist eine Sache zu wissen, dass sie verdaut ist, aber eine andere sie so zu sehen oder viel eher zu ertasten. Sehen kann ich gar nichts, nur Dunkelheit.
Doch ich könnte das Alles hier für mich jederzeit beenden. Ein Wort und Trudy würde mich so verdauen wie Francine.
Aber will ich das?
Wäre der Tod wirklich besser?
Gibt es überhaupt etwas das schlimmer ist als der Tod?
Ich weiß es nicht.
Aber solange ich lebe, gibt es Hoffnung.
Trudys Körper war alles für mich. Ihre Magenwände streichelten mich, während ihre Körpergeräusche meine Ohren füllten. Ich ließ einfach alles über mich ergehen und versuchte zu schlafen. Was hätte ich sonst tun sollen? Ständig funkte aber ein lautes „GLORP“ oder „BLUBBS“ dazwischen. Dazu kam noch Trudys regelmäßige Atmung, doch an diese konnte ich mich nach und nach gewöhnen. Nicht gewöhnen konnte ich mich an die Eingeweide unter mir, die durch verschluckte Luft schmatzende Geräusche von sich gaben. Geräusche von Außerhalb konnte ich nicht wirklich ausmachen, außer vielleicht Trudys Hälfte von irgendwelchen Gesprächen. Immer wenn ich sie ansprach, meinte sie, sie habe keine Zeit und würde sich später um mich kümmern.
Die Suppe, die einmal Francine gewesen war, verschwand allmählich durch… durch ein Ding. Ein Muskelring, ein organisches Ventil. Keine Ahnung wie das heißt. Nur ihr blanker Schädelknochen blieb zusammen mit mir im Magen zurück. Aber nicht für lange. Irgendwann zerfiel er in kleine Stücke und verschwand in diesem Muskelring.
Mir wurde klar, dass, wenn ich hier raus will, ich auch durch diesen Ring muss. Und wenn er mich nicht von alleine weiterlassen will, muss ich dafür sorgen.
Ich stecke also meine Hände durch die enge Öffnung und weite sie mit kräftigen Rucken.
Um mich herum ertönt ein schmerzerfülltes Stöhnen. Trudy scheint das sehr unangenehm zu sein.
Sehr gut.
Mein Kopf kommt als nächstes und Trudys Schreie lassen fast mein Trommelfell zerspringen. Der Ring ruht fest um meine Achseln und ich befürchte schon, dass ich meine viel zu großen und unpraktischen Brüste hindurch kriege, doch ich schaffe es doch irgendwie mit viel Anstrengung, begleitet von Trudys Flüchen. Von da an ist es ganz leicht.
„Das hat ganz schön wehgetan, weißt du das?“ dröhnt die Amazone von allen Seiten.
„SELBER SCHULD!“ schreie ich zurück und schlage kräftig zur Seite. Die „Seite“ ist eine Röhre aus Fleisch in der ich mich befinde, gefüllt mit einer ekelhaft schmeckenden Flüssigkeit. Freiwillig habe ich sie nicht probiert, doch als ich Trudy anschrie, kam zwangsläufig etwas davon in meinen Mund.
Aber Trudy leidet. Und das ist mir im Moment grad alles wert.
Ich krieche tiefer durch ihre Eingeweide, mache mich dabei so breit wie es nur geht und sorge dafür, dass ich das Schlimmste bin, was sie jemals gegessen hat!
Stundenlang drücke ich mich durch sie durch, oder auch nur Minuten, ich weiß es nicht. Am Ende meiner Reise ist ein weiterer Muskelring, doch dieser lässt sich nicht so leicht öffnen. Jedes Mal wenn ich ihn berühre, zieht er sich zusammen und ist so fest wie Stein.
Aber natürlich. Es ist ihr Arschloch!
Wenn ich etwas da spüre, kneif ich auch alles zusammen.
Hätte nicht gedacht, dass ich mal ein Arschloch von Innen sehen würde.
Nicht unbedingt etwas was ich mir gewünscht habe.
„FANG AN ZU PRESSEN, DU ELEFANT! ICH WILL HIER RAUS!“ rufe ich und nehme dabei einen ekelhaften Geruch nach faulen Eiern war. Zum Glück muss ich nicht atmen.
„JETZT SCHEIß SCHON ENDLICH!“
Trudy reagiert nicht auf mich.
Bevor sich ihr Enddarm mit Francines verdauten Überresten füllt, will ich aus diesem raus sein, doch ohne Trudys Hilfe klappt das nicht. Ich ziehe also meine Knie an meinen Körper und mache mich so breit wie möglich, doch das reicht einfach nicht. Ich stemme meine Beine gegen die Seiten der Fleischröhre und drücke so fest ich kann, aber Trudy bleibt unbeeindruckt.
„Scheiße.“
Genau da drin werde ich landen, wenn mir nicht schnell einfällt, wie ich Trudy aufs Klo bekomme.
Wenn ich normalgroß wäre, würde sie das bestimmt stören, nur käme ich wahrscheinlich überhaupt nicht mehr raus. Trudys Arschloch ist groß, aber nicht so groß.
Wenn ich mich verwandeln würde, hätte ich hoffentlich noch meine normale Größe. Einen Versuch ist es wert. Wenn ich mich danach schnell wieder zurück verwandele, müsste das ausreichen, dass Trudy aufs Klo eilt und ich doch noch durch ihren Ausgang passe.
Also gut…
„DISCORDIA!“
Ich spüre die Veränderung meines Körpers, der Nebel auf meiner Haut, der sich in meinen Händen zu einem Ei verdichtet. Ich werde größer und drücke mein fleischiges Gefängnis auseinander.
Trudy schreit.
Doch ich habe nicht damit gerechnet, dass mich auf einmal eine gewaltige Müdigkeit überkommt, die mir das Bewusstsein raubt…
Nächster Teil:
Jupp, passt.
Wir hatten auch mal einen Furry-Bereich, aber da war nicht wirklich viel los.
Furrys mag ich... teilweise. Je nach Lust und Laune.
Hatte auch mal was mit Furrys geschrieben. Wenn du interesse hast, kann ich dir die Story per pn mal zuschicken.
Danke für den Link^^
HA! Das kenne ich ![]()
Ist bearbeitet. der typ hat noch nen paar andere videos gemacht, die auch bei daylimotion sein müssten ![]()
Danke für den link^^
Ich glaube er meinte das so:
Wie ist das bei facebook? wie drückt man da seine begeisterung aus?
Durch den Gefällt mir Button
Oh, was haben wir denn hier? Eine neue und gute Story, da scheun wir doch mal rein...
ZitatKlara allerdings hatte mit der Zeit immer mehr der Chemielehrer mit ihrem Wissen überzeugt, so dass man ihr schließlich höchst inoffiziell einen Schlüssel überlassen hatte.
Höchst Inoffiziel XD Der Humor ist ganz nach meinem Geschmack ![]()
Zitat"Sagen wir mal so: Zwei Versuchsobjekte liefern ein sichereres Ergebnis."
OH! FEHLER!!! In der WISSENSCHAFT garantieren drei Versuche ein sicheres Ergebnis, da man bei zwei Versuchen immer ein Ausreißer dabei sein kann, ohne dass man ihn erkennt. Bei drei Versuchen erkennt man dann einen möglichen Fehler.
Sorry, war in dem Bereich der WISSENSCHAFT mal ne zeit Lang beschäftigt... jetz bin ich ein Klugscheißer....
ZitatKlara war schon auf den Beinen und hatte offensichtlich schon ganze Arbeit geleistet. Als sie an Janinas Matratze vorbeiging, sah ihre Freundin ein Stickmuster auf der Boxershorts, das am Abend noch nicht da gewesen war. Ein kleiner Mensch, höchstens zehn Zentimeter groß, der alle Viere von sich streckte.
"Hast du ihn etwa da rein genäht?"
"Jup. Guten Morgen!"
"Äh ... morgen!"
Etwas zu fix, es wirkt als ob etwas einfach ausgelassen wurde, aber um ehrlich zu sein... mir ist egal wie der Typ eingenäht wurde XD
Zitat"Mich interessiert, wie widerstandsfähig die Körper in dieser Größe sind" erklärte Klara. "Das Verhalten müsste auch erprobt werden, aber dafür muss ich einen Langzeitversuch einleiten, auf den ich im Moment noch nicht vorbereitet bin."
Die Darstellung von Klara ist bemerkenswert. Sie denkt an alles und ist auch soo wissbegierig. Klasse ![]()
Zitat"Wo ist Max?"
"Ziemlich am Arsch, kümmer dich nicht drum."
Zitat"Du hast dich über mich beschwert. Ich beschwere dich mit mir"
Zitat"Sieh es ein, Süßer. In Wirklichkeit bist du doch immer noch von mir besessen."
Zitat"Er wirkt ziemlich betreten"
Dieser Wortwitz... Herlich
Einfach genial^^
ZitatWobei es, recht bedacht, bei ihm langsamger gehen sollte. Immerhin war sie noch immer sehr, sehr angefressen.
Angefressen.
Gefressen.
Janina grinste.
Oh und ich mag wo die Story hinführt. [lexicon='Vore',''][/lexicon] ist SUPER!!!
Zitat"Liebe geht durch den Magen."
Ich mag DEFINITIV wo die diese story hinführt ![]()
Zitat"Was ist mit Kilian? Wird jetzt mein Bauch platzen?" brachte sie in hysterischem Tonfall hervor. Klara schüttelte den Kopf.
Deine Idee gefällt mir, aber schade, dass es keinen runden Bauch gab, aber das ist nur mein Geschmack.
Im Großen und Ganzen eine super Story. Gut geschrieben, gut zu lesen und die Figuren sind nicht nur Glaubhaft sondern auch sympathisch. Naja, jedenfalls wenn man kein Herz für geschrumpfte Menschen hat.
Ich finds ein wenig kurz was die Reaktionen der kleinen Männer angeht, aber... kann man leicht übersehen. Pfff, als ob Winzlinge was wärt sind...
Das Ende ist offen, also planst du eine Fortsetzung? Wenn ja, freue ich mich schon drauf. ![]()
Das wars von mir
schöne Grüße
Fidel2323
Stimmt ja, es war Ostern...
Kein wunder, dass auf einmal soviel Schokolade bei uns im Haushalt rumfliegt XD
Von mir auch mal Frohe Ostern nachträglich.
Juliane: Schönen Urlaub nachträglich ![]()
also mir hat der kleine teil gut gefallen.
Danke, öhm... sorry wegen der Länge. Beim Abtippen kam es mir irgendwie länger vor...
Achja, falls irgendjemand sich für den erwähnten 3D-Drucker interessiert, hier ist ein kleiner Bericht drüber, leider nur auf englisch:
Sehr gut geschrieben.
Das mit derNase fand ich etwas eklig, ABER es hat natürlich super zur Story gepasst.
Die Größe am Ende fand... übertrieben, aber doch sehr einfallsreich. Mal was anderes. Hab ich bisher noch nicht gelesen und das ist immer gut^^
Oh, und das Ende selbst war klasse. Hat mich sehr überrascht ![]()
Ich freue mich auf Kommentare, denn hier kommt der
Nächste Teil:
Trudy stellt das Plastikgefäß auf den Boden und ich kann besser einschätzen was los ist.
Etwas weiter über mir sehe ich Trudys Knie. Normalerweise bin ich auf Augenhöhe mit ihrem Schritt, also schätze ich meine jetzige Größe auf etwas mehr als einen halben Meter, vielleicht sechzig Zentimeter.
Ich setze mich auf den Boden des Tanks. Das ist mir echt zu heftig. Dieses beschissene Erbe zerstört mich!
„Geht bitte raus. Ich möchte alleine mit ihr reden.“
Die zwei Amazonen tun Trudy den Gefallen und verschwinden durch die Schleusentür. Trudy nimmt sich das Skalpell, mit dem ich ihr den Bauch aufschlitzen wollte und schneidet mir eine Öffnung in den Kunststofftank. Ich steige durch das Loch und falle fast in Ohnmacht, als ich die Größe der Amazone direkt vor mir sehe.
ICH BIN WINZIG!
Ich bin gerade mal etwas größer als ihre Hand!
Und jetzt fange ich auch noch an zu heulen!
Scheiße!
„Ich weiß nicht wie das passiert ist, aber ich möchte dir meine Hilfe anbieten.“
„Damit ich dein SCHEIß PÜPPCHEN sein kann? Deine unkaputtbare Freundin?“
Trudy ahmt mit ihren Händen die Bewegung einer Waage nach. Die verarscht mich doch!
„Klar will ich dich als Freundin, als feste Freundin. Aber nicht als „Püppchen“. Ich stehe nicht so auf geistlose Wracks.“
Geistlose Wracks? Na klar…
„Und was ist mit Frank? Er war ein geistloses Wrack, nachdem du…“
„HALT!“
Oh… hätte ich vielleicht doch nicht sagen sollen…
„Woher kennst du Frank?“
Ich sage besser nichts mehr.
“Und wieso weißt du, was er gesehen hat?“
Also diese Schweißnähte an den Metallwänden sind wirklich sehr interessant. Der Schweißer ist mit seinem Gerät nicht einfach nur rüber gegangen, er hat dafür gesorgt, dass die Dinger für die Ewigkeit…
„Mir ist klar, dass du ihn schützen willst, aber woher kennst du ihn?“
„Was willst du von mir hören? Ich kenne Frank, na und? Als ich ihn das letzte Mal sah, war er kaum in der Lage zu sprechen. Alles nur wegen dir. Ein normaler Verstand kann mit deiner Grausamkeit einfach nicht umgehen!“
Das hat gesessen. Jede Wette.
Aber anstelle von Resignation sehe ich Erfolg in Trudys Gesicht aufblitzen.
„Ganz genau. Menschen halten nicht sehr viel aus. Ganz anders als wir.“
„Das ist doch…“
Ich spucke ihr ins Gesicht.
Zumindest versuche ich es, doch mein Speichel fliegt nicht soweit.
Toll. Ich bin sogar zu klein um sie anzuspucken.
Trudys riesige Hand greift nach mir und bedeckt meinen Körper dadurch komplett. Ein beängstigendes Gefühl. Abgeschlossen von der Außenwelt, durch den Körper einer anderen Person. Im Vergleich zu Trudy bin ich ein Nichts und das verdeutlicht sie mir einfach dadurch, dass sie mich in ihrer Hand hält. Für sie ist es eine simple Bewegung, aber für mich…
Als sie ihre Hand wieder öffnet, blicke ich in ihr riesiges Gesicht. Jede Einzelheit, jede Unebenheit, jede noch so kleine Kontur drängt sich mir auf und brennt sich förmlich in meinen Verstand ein. In dieser Größe und Nähe kann ich wirklich ALLES erkennen. Jedes einzelne Haar, dass ihr Gesicht umrahmt, das überraschend zarte Näschen, dessen Löcher sich bei jedem Atemzug kurz aufblähen, die großen, braunen Augen, die mich freundlich ansehen, rote volle Lippen, die von einer gewaltigen Zunge mit Speichel benetzt werden…
Ich weiß ganz genau, was sie mit mir machen kann, ganz besonders in meiner jetzigen Größe:
Sie kann mich essen.
Ein kleiner Happs und ich bin weg. Für immer. Und für sie wäre ich nicht mehr als ein kleiner Snack, eine Nachspeise. Doch wenn mein Körper sich schneller heilen könnte als sie mich verdauen, müsste sie nie wieder etwas essen.
Oh scheiße. Wer würde so etwas nicht wollen? Nie mehr hungrig, nie mehr essen…
Nie mehr Außenwelt für mich.
„Ach komm schon, ich weiß ganz genau was du denkst. Ich sehe es an deinem Blick, aber keine Sorge. Ich will dich gar nicht essen. Jedenfalls nicht, wenn du für immer in meinem Magen leben müsstest. Das wäre dann doch ein wenig zu gemein, denkst du nicht auch?“
Diese Amazone überrascht mich total. Sie hat meinen ganzen Gedankengang nur durch meinen Blick erraten? Das grenzt doch schon an Telepathie.
Aber beruhigend zu wissen, dass sie mich nicht essen wird.
„Außerdem würde ich durch dich sicherlich Fett werden. Mein Magen wäre immer gefüllt, ununterbrochen. Das kann doch nicht gesund sein.“
„Schön, dass du auf deine Figur achtest.“ Sage ich trocken und sie grinst mich nur an.
„Aber so eine kleine Frau die nicht sterben kann… ich würde dich wenigstens mal gerne probieren.“
„Du tust so, als ob das das Normalste der Welt wäre.“
„Und das ist es auch. Kleine Tiere werden von großen gefressen, wenn sie keine Krallen zur Verteidigung haben. So ist die Natur.“
Ich will ihr sagen, dass es nichts mehr mit Natur zu tun hat, wenn sie sich selber neu erfindet und Menschen GRUNDLOS auffrisst.
Aber was würde es bringen, ganz besonders in meiner Situation.
„Je länger ich drüber nachdenke, desto besser finde ich die Idee. Wenn ich dich esse, oder viel eher runter schlucke wie eine Pille, stirbst du zwar nicht, aber ich schotte dich von deiner Umwelt ab. Du wirst in mir nichts zu tun haben. Nur Langweilen. Dein Gehirn wird nach Sinneseindrücken lechzen und ich werde die Einzige Quelle sein. Ich werde deine Welt sein. Du wirst mich lieben. Du wirst mein sein.“
Muss ich davor Angst haben?
Wie lange wäre ich in ihr drin? Ein paar Stunden? Ein Tag? Vielleicht zwei? Ganz egal wie eklig das für mich wäre, doch was würde ich in der Zeit tun?
Die Antwort ist: Nichts.
Ich wäre völlig allein mit Körpergeräuschen, meinen Gedanken und Trudys Stimme.
Ja, davor muss ich Angst haben.
Nächster Teil:
[Vore] Der Schwarze Stein versus Die Armee der Amazonen