Nächster Teil:
Ich weiß nicht wohin Trudy geht, da ich durch ihre Pobacken und den orangenen Rock so gut wie nichts sehen kann, doch es wird wahrscheinlich ein Badezimmer sein. Noch nie hat mir ein bevorstehender Toilettengang so viel Angst gemacht. Trudy wird eine Riesenladung Scheiße durch meinen Körper und aus meinem Mund heraus [lexicon='pressen',''][/lexicon].
Das ist das widerlichste was ich mir vorstellen kann und ich war bereits in ihrem Dickdarm gefangen.
Schlimmer noch ist, dass ich keine Ahnung habe wie lange ich so leben muss. Um klein genug zu sein, um durch Trudys Aschloch zu passen, brauche ich das Steinei und das steckt womöglich irgendwo zwischen meinen Titten, die ich nicht haben sollte.
Ich höre eine Tür zu knallen und ein lautes, metallenes Klappern. Der orangefarbene Vorhand vor meinem Gesicht hebt sich und Trudys Pobacken lösen ihren Griff von meinem Kopf.
Jetzt ist es soweit…
Ich erwarte eine Kloschüssel zu sehen, doch stattdessen blicke ich in das Innere eines großen Metallfasses.
„Wunder dich nicht. Normale Toiletten sind zu klein für eine Amazone und könnten unser Gewicht gar nicht aushalten. Darum nehmen wir Stahlfässer mit einem extra Aufsatz.“
“TRUDY! Bitte tue mir das nicht an! Ich kann dir nicht versprechen dich zu lieben, aber ich verspreche für immer bei dir zu bleiben. Ich tue alles was du willst, aber bitte warte mit deinem Geschäft solange bis ich raus bin.“
Meine Stimme zittert. Trudy sagt erst nichts, meint dann aber ganz ruhig:
„Das ist ehrlich. Und wenn ich könnte, würde ich dir das Alles hier ersparen.“
„Dann tue es doch! Schneide mich aus dir heraus! Chemdrake hat doch keine Chance gegen dich!“
„So einfach ist das nicht. Wenn Chemdrake etwas geschieht, sind meine Amazonen in Gefahr.“
„Warum?“
„Das ist geheim.“
In meinem Bauch baut sich langsam ein Druck auf.
„Bitte nicht…“
Der Druck wird stärker und mir wird leicht übel. Mein Magen füllt sich und er mag nicht, mit was er gefüllt wird. Er wird immer voller, dass ich schon fasst befürchte er muss platzen, doch dann muss ich mich übergeben. Ich würge und versuche zu kotzen, doch was da aus mir heraus kommen soll, lässt sich sehr viel Zeit. Kot ist fest und muss rausgepresst werden, was Trudy auch tut. Ganz langsam. Etwas Großes bohrt sich durch meine Speiseröhre und ich würge stärker.
„Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie erniedrigend das für dich sein muss, aber es gibt keinen anderen Weg als durch dich hindurch.“
„Das war... urgh…“
Mein Hals dehnt sich schmerzhaft aus, weil sich etwas, das einmal Francine gewesen ist, durch ihn hindurch presst. Meine Kiefer werden viel zu weit auseinander gedrückt, als harte, bitter schmeckende Scheiße meinen Mund füllt und durch diesen hindurch in das Stahlfass fällt.
„Trudy…“ krächze ich und heule vor Schmerzen.
„Es tut mir Leid…“
Ich glaube ihr.
Und dann beginnt es wieder von vorne. Trudy erleichtert sich um eine weitere Kackwurst durch ihr menschliches Arschloch Frank.
Bitte tötet mich…
„Hallo Frank.“
„Wer bist du?“
„Discordia.“
Tanzen. Lachen. Auslachen.
“Das ist dein Ei?”
„Das ist mein Ei.“
„Wo sind wir hier?“
„In deinem Kopf. Trudy schläft und darum auch du.“
“Wieviele Tage...?”
“Seit drei Wochen bist du nun der Arsch vom Dienst.”
„Das ist nicht lustig.“
„Kommt auf die Position drauf an.“
Lachende Venus de Milo.
„Was willst du? Dich über mich lustig machen?”
„Ich will dir helfen. Betrachte mich als dein persönliches Plotdevice.“
„Was soll das sein?“
„Etwas was die Handlung voran treibt. Den Rest deines Lebens wirst du in Trudy verbringen. Außer…“
„Außer du hilfst mir.“
“Ganz genau.”
“Warum erst jetzt? Warum nicht schon eher?”
Schulterzucken. Heraus gestreckte Zunge.
„Wenn du willst, kann ich auch noch mal drei Wochen warten.“
„NEIN!“
„Sicher? Ich finde du hast da eine echt nette Behausung…“
Haus in Form von Pobacken. Lachen.
„Hilf mir bitte.”
Hannibal Lekter. Quit pro Quo.
“Du brauchst zweimal Hilfe. Einmal um aus Trudy raus zu kommen und einmal um als mein Abbild die normale Größe wieder zu bekommen.
„Wozu? Ich will nicht dein Abbild sein!“
“Das musst du aber. Wenn du wieder draußen bist, wird dein Körper sich an seinen Parasitenstatus zu sehr gewöhnt haben. Deine Lungen werden nicht mehr automatisch arbeiten, ebenso wenig wie dein Herz. Und von deinem Verdauungstrakt wollen wir gar nicht erst anfangen.“
Zonk. Zonkgeräusch.
Darum wirst du nachher nicht mehr in der Lage sein in deinen normalen Körper zu wechseln. Und jetzt höre mir gut zu, denn für meine zweite Hilfe musst selber tätig werden.“