Beiträge von Fidel2323

    Nächster Teil:


    Ich weiß nicht wohin Trudy geht, da ich durch ihre Pobacken und den orangenen Rock so gut wie nichts sehen kann, doch es wird wahrscheinlich ein Badezimmer sein. Noch nie hat mir ein bevorstehender Toilettengang so viel Angst gemacht. Trudy wird eine Riesenladung Scheiße durch meinen Körper und aus meinem Mund heraus [lexicon='pressen',''][/lexicon].
    Das ist das widerlichste was ich mir vorstellen kann und ich war bereits in ihrem Dickdarm gefangen.
    Schlimmer noch ist, dass ich keine Ahnung habe wie lange ich so leben muss. Um klein genug zu sein, um durch Trudys Aschloch zu passen, brauche ich das Steinei und das steckt womöglich irgendwo zwischen meinen Titten, die ich nicht haben sollte.
    Ich höre eine Tür zu knallen und ein lautes, metallenes Klappern. Der orangefarbene Vorhand vor meinem Gesicht hebt sich und Trudys Pobacken lösen ihren Griff von meinem Kopf.
    Jetzt ist es soweit…
    Ich erwarte eine Kloschüssel zu sehen, doch stattdessen blicke ich in das Innere eines großen Metallfasses.
    „Wunder dich nicht. Normale Toiletten sind zu klein für eine Amazone und könnten unser Gewicht gar nicht aushalten. Darum nehmen wir Stahlfässer mit einem extra Aufsatz.“
    “TRUDY! Bitte tue mir das nicht an! Ich kann dir nicht versprechen dich zu lieben, aber ich verspreche für immer bei dir zu bleiben. Ich tue alles was du willst, aber bitte warte mit deinem Geschäft solange bis ich raus bin.“
    Meine Stimme zittert. Trudy sagt erst nichts, meint dann aber ganz ruhig:
    „Das ist ehrlich. Und wenn ich könnte, würde ich dir das Alles hier ersparen.“
    „Dann tue es doch! Schneide mich aus dir heraus! Chemdrake hat doch keine Chance gegen dich!“
    „So einfach ist das nicht. Wenn Chemdrake etwas geschieht, sind meine Amazonen in Gefahr.“
    „Warum?“
    „Das ist geheim.“
    In meinem Bauch baut sich langsam ein Druck auf.
    „Bitte nicht…“
    Der Druck wird stärker und mir wird leicht übel. Mein Magen füllt sich und er mag nicht, mit was er gefüllt wird. Er wird immer voller, dass ich schon fasst befürchte er muss platzen, doch dann muss ich mich übergeben. Ich würge und versuche zu kotzen, doch was da aus mir heraus kommen soll, lässt sich sehr viel Zeit. Kot ist fest und muss rausgepresst werden, was Trudy auch tut. Ganz langsam. Etwas Großes bohrt sich durch meine Speiseröhre und ich würge stärker.
    „Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie erniedrigend das für dich sein muss, aber es gibt keinen anderen Weg als durch dich hindurch.“
    „Das war... urgh…“
    Mein Hals dehnt sich schmerzhaft aus, weil sich etwas, das einmal Francine gewesen ist, durch ihn hindurch presst. Meine Kiefer werden viel zu weit auseinander gedrückt, als harte, bitter schmeckende Scheiße meinen Mund füllt und durch diesen hindurch in das Stahlfass fällt.
    „Trudy…“ krächze ich und heule vor Schmerzen.
    „Es tut mir Leid…“
    Ich glaube ihr.
    Und dann beginnt es wieder von vorne. Trudy erleichtert sich um eine weitere Kackwurst durch ihr menschliches Arschloch Frank.
    Bitte tötet mich…

    „Hallo Frank.“
    „Wer bist du?“
    „Discordia.“
    Tanzen. Lachen. Auslachen.
    “Das ist dein Ei?”
    „Das ist mein Ei.“
    „Wo sind wir hier?“
    „In deinem Kopf. Trudy schläft und darum auch du.“
    “Wieviele Tage...?”
    “Seit drei Wochen bist du nun der Arsch vom Dienst.”
    „Das ist nicht lustig.“
    „Kommt auf die Position drauf an.“
    Lachende Venus de Milo.
    „Was willst du? Dich über mich lustig machen?”
    „Ich will dir helfen. Betrachte mich als dein persönliches Plotdevice.“
    „Was soll das sein?“
    „Etwas was die Handlung voran treibt. Den Rest deines Lebens wirst du in Trudy verbringen. Außer…“
    „Außer du hilfst mir.“
    “Ganz genau.”
    “Warum erst jetzt? Warum nicht schon eher?”
    Schulterzucken. Heraus gestreckte Zunge.
    „Wenn du willst, kann ich auch noch mal drei Wochen warten.“
    „NEIN!“
    „Sicher? Ich finde du hast da eine echt nette Behausung…“
    Haus in Form von Pobacken. Lachen.
    „Hilf mir bitte.”
    Hannibal Lekter. Quit pro Quo.
    “Du brauchst zweimal Hilfe. Einmal um aus Trudy raus zu kommen und einmal um als mein Abbild die normale Größe wieder zu bekommen.
    „Wozu? Ich will nicht dein Abbild sein!“
    “Das musst du aber. Wenn du wieder draußen bist, wird dein Körper sich an seinen Parasitenstatus zu sehr gewöhnt haben. Deine Lungen werden nicht mehr automatisch arbeiten, ebenso wenig wie dein Herz. Und von deinem Verdauungstrakt wollen wir gar nicht erst anfangen.“
    Zonk. Zonkgeräusch.
    Darum wirst du nachher nicht mehr in der Lage sein in deinen normalen Körper zu wechseln. Und jetzt höre mir gut zu, denn für meine zweite Hilfe musst selber tätig werden.“

    Hey, an dich kann ich mich auch noch erinnern :D

    Ich freue mich für euch, dass ihr geheiratet habt und inzwischen sogar Eltern seid :D Find ich Super ^^ Gratuliere.
    Oh, und wenn ich das im anderen Thread richtig gelesen hab, auch herzliche Glückwunsche zur erneuten Schwangerschaft^^

    Schön, dass du/ihr wieder ins Forum gefunden habt :)

    Und auch kein [lexicon='Vore',''][/lexicon] :(

    Ich hab mal gehört und auchselber gelesen, dass es in dem originalskript eine verdammt gute Voreszene gibt. Ob das Skript allerdings echt ist, weiß ich nicht.

    Village of the Giants habe ich auch fand ich aber total langweilig.


    Woas???
    Ick fand den Supi, fand ich den, besonders den einen von den Bridges, müsste den Anführer der Riesen gespielt haben... Also ich fand den Herrlich^^
    Solche FIlme werden heutzutage garnicht mehr produziert.
    Übrigens: Wer der englischen Sprache mächtig ist und nichts gegen lustige Leute hat, die den Film lustig reden, dem empfehle ich diesen Youtube-Link:
    MST3K - 0523 - Village of the Giants
    - YouTube

    Mystery Science Theatre 3000 - Village of The Giants
    Sehr amüsant zu gucken^^

    Die Story die du meinst, wurde deswegen entfernt, weil minderjährige Personen darin vorkamen. Das ist hier ein absolutes No-Go, egal in welchem Bereich.
    Ab 16 ist alles erlaubt ausser die explizite Darstellung von Sex und/oder Selbstbefriedigung. Darunter fällt auch Insertion/Unbirth/Vaginal-Vore/Anal-Vore.

    Also kannst du in deine Vore-Geschichte eigentlich so gut wie alles reinschreiben.


    Wasmir persönlich in der Geschichte gefallen würde, wäre eine beschreibung des Verdauungsvorgangs, ein kleines Bäuchlein nach der lebenden Mahlzeit sowie deren wieder auftauchen als Exkrement :thumbup:

    Das kannst du bei deiner Profilseite sehen, unter "Bewertungen".
    Das kann eigentlich jeder sehen....
    Also für deinen Anfangspost hast du von mir und Lorax Renomees bekommen.

    Und die weniger Beiträge hast du, weil Tarans Threads auf eigenen Wunsch entfernt wurden, und somit auch die Antworten.

    NÄCHSTER TEIL!


    „Also Frank…“ sagt sie, aber mitten im Satz schneide ich ihr das Wort ab. Ich hab keine Lust die Schmerzen in meinem Arsch und Unterleib noch weiter zu ertragen.
    „Komm zum Punkt und gib mir nebenbei was gegen die Schmerzen. Ich halts langsam nicht mehr aus.“
    Ein bisschen harsch, aber es funktioniert. Sie verschwindet kurz aus meinem Blickfeld und kommt mit einer Spritze wieder, die sie mir in die Halsschlagader steckt.
    „Ich habe dem Schmerzmittel etwas zur Muskelentspannung beigegeben. So wird das Risiko minimiert, dass bei Ihnen etwas reißt. Wir müssen jetzt erst einmal warten, bis die Mittel im Kreislauf von ihrem Gewebe aufgenommen werden. Danach pumpen wir ihr Blut ab.“

    Was?
    „Äh, Frau Doktor… aus welchem Grund sollten sie mich ausbluten lassen?“
    Ich versuche so etwas wie Lachen in ihren Augen zu erkennen, aber sie bleibt ernst.
    „So wie sie jetzt sind, können sie nichts zu sich nehmen, ohne den Druck in Trudy zu erhöhen. Außerdem ist ihr Verdauungstrakt auf Dauer nicht dafür ausgelegt kopfüber Nahrung zu verarbeiten. Darum werden wir Ihnen eine künstliche Nabelschnur legen. Ihr Blut lassen wir ab, damit das Blut der Amazone durch sie hindurch gepumpt werden kann.“
    „Haben wir denn überhaupt dieselbe Blutgruppe?“
    Meine Frage wird mir von Trudy beantwortet:
    „Amazonen sind Universalspender und –Empfänger. Ich könnte sogar einem Ochsen Blut spenden und er würde es vertragen.“
    Die Ärztin fährt fort:
    „Das Blut wird dann ihren Körper mit allen nötigen Nährstoffen versorgen. Übrigens auch mit Sauerstoff. Ein günstiger Nebeneffekt, wie sie finden werden, da sie in ihrer Lage bestimmt in Situationen geraten werden, in denen sie keine Luft bekommen werden.“
    Keine schlechte Idee, das mit der Nabelschnur. Ich stecke dann zwar immer noch fest, aber bin dann wenigstens erstmal abgesichert.
    „Okay, machen sie es.“
    Die Ärztin holt einen Silikonschlauch, an dessen Enden sich jeweils eine Nadel befindet.
    „Ihre Einwilligung ist dafür nicht erforderlich.“ Erklärt sie kalt und steckt das eine Ende des Schlauches in meinen Hals.
    „Trudy hat explizit darauf bestanden sie am Leben zu lassen. Wäre das nicht der Fall gewesen, hätte ich ihren Körper einfach mit einer chirurgischen Fräse entfernt.“
    Toll. Umgeben von Monstern. Jman sie noch nicht einmal.
    „Von Ihnen wäre anschließend nur noch ein Beutel voll blutigem Matsch im Biologischen Abfall übrig geblieben.“
    Mein Blut fließt durch den Schlauch in etwas, dass wie ein Putzeimer aussieht.
    „Da kann ich ja froh sein, dass sie nicht viel zu sagen haben.“
    Nicht nett von mir, aber ich empfinde es als meine Pflicht, eine schlechte Person runter zu putzen.
    Sie lässt sich ihren Ärger natürlich nicht anmerken und lächelt mich stattdessen an.
    „Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt, mein werter Patient.“
    Sie hält mir ihre Hand hin, die ich nicht schütteln kann.
    Sehr witzig.
    „Ich heiße Romy Chemdrake. Freut mich sie kennen zu lernen.”
    Romy Chemdrake? ROMy... CHEMdrake…
    Oh scheiße!
    “Übrigens ist Trudys der einzige Grund, warum ich hier „nicht viel zu sagen“ habe. Sie kennt das Geheimnis der genetischen Metamorphose und ich warte darauf, dass sie es mir erzählt.“
    Trudy beteiligt sich endlich auch am Gespräch, allerdings bleibt sie neutral.
    „Das Geheimnis kriegst du, wenn meine Forschung fertig ist und meine Amazonen perfekt.“
    Mir wird etwas schwummrig. Muss an dem Schmerzmittel und dem Blutverlust liegen.
    Ein Blick in den Eimer verrät mir nicht viel, aber das kann man ändern. Also in einem Putzeimer passen zehn Liter und ein Mensch hat… äh… wie viel Blut ist in einem Mensch?
    Ist auch nicht mehr so wichtig, denn Frau Chemdrake nimmt das Ende des Silikonschlauchs und steckt die Kanüle daran irgendwo an Trudys Körper. Wohin genau kann ich nicht erkennen.
    „Kommen wir nun zum nächsten Teil.“
    Chemdrake nimmt von einem Tisch ein merkwürdig geformtes Rohr. Als sie es näher an mich heran bringt, erkenne ich, dass es von… äh… Blöder Blutverdings…
    Boah, ist mir warm.
    Liegt das an Trudys Blut?
    KONZENTRATION, FRANK!
    Also, das blöde Ding ist ein Mundstück, kommt also in meinen Mund. Also mach ich meinen Mund auf und ROMyCHEM steckt das Ding rein.
    Ergebbelnis:
    Mein Mund bleibt auf und meine Zunge bleibt am Boden. Also auf dem Boden meines Mundes. Bleibt nur die Frage, wofür sie das tut, doch diese wird mir gleich beantwortet.
    „Ich werde jetzt mit diesem Endoskop…“ Wann hat sie das denn in die Hand genommen? „…überprüfen, ob sie innere Verletzungen haben. Damit kann ich zwar nur ihren Verdauungstrakt angucken, aber das sollte fürs Erste reichen.“
    Sie schiebt das Ende eines schwarzen Schlauchs (das muss das Endodings sein. Endodingse sehen so aus, oder?) in das Rohr in meinem Mund. Als es das Ende meiner Zunge berührt, muss ich würgen, schaffe es aber mich nicht zu übergeben. Muss wohl daran iegen, dass ich nichts im Bauch habe.
    „Okay, der Magen ist leer, was schon mal gut ist.“
    Ich spüre einen stechenden Druck in meinem Magen und Chemdrake fährt fort:
    „Der Zwölffingerdarm sieht auch gut aus.“
    Immer mehr von dem Kabel verschwindet in mir und ich fange an mich immer unwohler zu fühlen, als ob ich Durchfall hätte.
    „Dieses Endoskop ist übrigens eine Sonderanfertigung und ist länger als die Normalen. In ihrer… ungewöhnlichen Lage ist so etwas natürlich ein Muss.“
    Eine ganze Stunde lang schiebt sie das Gerät durch meine Eingeweide, bis sie freudig verkündet:
    Wir haben nun ENDLICH das ende erreicht und ich darf Ihnen mitteilen, dass ihr Dickdarm durch das Eindringen von Trudys Exkrementen keinerlei Verletzungen erlitten hat.“
    Sie drückt ein paar Knöpfe auf der Tastatur des Computers an dem das Kabel des Endoskops steckt und meint mysteriös:
    „Dann können wir ja endlich mit Teil Zwei der Endoskopie anfangen…“
    In meinem Unterleib spüre ich auf einmal einen punktuellen Druck, der ziemlich groß wird. Ich will es Chemdrake sagen, trotz des Rohres in meinem Mund und dem Kabel in meinem Hals, doch wirklich artikulieren kann ich mich nicht.
    „Und nun der unangenehme Part!“
    Mit beiden Händen packt sie das Ende des Endoskops und zieht vorsichtig daran, mit dem Ergebnis, dass meine Eingeweide sich anfühlen wie ein Knäuel Schlangen. Natürlich merkt diese kaputte Krankenschwester mein Unbehagen und leises Wimmern und versucht mich zu beruhigen, doch Erfolg hat sie nicht, da das Gefühl immer schlimmer und auch schmerzhafter wird. Als ob meine Eingeweide zusammengepresst werden. Stück um Stück zerrt sie das Ding durch meinen Mund wieder aus mir heraus und nach nur fünf Minuten muss ich dabei sogar noch nicht einmal mehr würgen.
    Irgendwann steckt das Kabel fest und es scheint für mich so, als ob es mit dem punktuellen Druck von vorhin verbunden ist.
    „Du kannst dir sicher denken, wozu diese Prozedur gut ist.“ Meint Romy, doch das kann ich nur verneinen. Und mit verneinen meine ich, dass ich etwas Negatives hervorwürge.
    „Och, das ist nun wirklich simpel, du kleines Dummerchen. Hinter dir staut sich die Scheiße von Trudy und die kann durch dein gewundenes Verdauungssystem einfach nicht raus. Darum habe ich die ganzen Kurven und Windungen mit dem Endoskop grade gezerrt.“
    „DU WILLST MICH DOCH VERARSCHEN!!!“
    Diesen Satz schreie ich deutlich heraus, ohne zu würgen.
    „Ah, du erkennst den Plan.“
    „PLAN? Trudy wird garantiert NICHT aus meinem Mund scheißen!“
    Romy lächelt mich tröstend an und streichelt mir dabei sanft über den Kopf.
    „Entweder das oder stückchenweise raus schneiden. Oder auch saugen. Ich habe da diesen neuen Sauger, an dessen Ende ein kleiner Häcksler ist. Aber du hast eh kein Mitspracherecht. Ich muss einfach nur dieses Ventil hier lösen und…“
    Sie dreht an einer kleinen Schraube und der punktuelle Druck verschwindet, doch dafür passiert etwas ganz Anderes in mir:
    Trudys Kot drückt sich ungehindert tiefer in meinen Körper hinein und streckt ihn dadurch weiter als für ihn gut oder normal wäre. Ich kann den armdicken Brocken bereits direkt hinter meinem Herzen fühlen und ich will kotzen vor Ekel, doch ich befürchte, genau DAS wird auch gleich passieren.
    In meiner Kehle kann ich es schon fühlen, ich…
    „Nicht hier!“ ruft Trudy und meine Welt dreht sich, als sie von der Liege aufspringt und mit einem lauten RUMMS auf dem Boden landet. Romy zieht noch das letzte Stück Endoskop aus meinem Mund heraus, das mir einen leichten „Geschmack“ von dem gibt, was mich gleich erwarten wird.
    FUCK!!!
    Noch ist es nicht passiert. Noch kann alles Mögliche passieren. Ein Wunder, eine Lösung, ein plötzlicher Herzinfarkt von mir oder Trudy, IRGENDETWAS!!! Denn das, was Trudy mir gleich antut, kann einfach nicht passieren…