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LAURA ZU FÜßEN
- TEIL 2 -
Markus war tief beeindruckt von seinem Erlebnis in Lauras Wohnung. Es ist jetzt eine Woche her, wo er seiner Laura ausgeliefert war. Nachdem er wieder zu seiner normalen Größe gewachsen war, musste er feststellen, dass er keinerlei Blessuren davongetragen hatte.
Im Internet fand er dann auch schnell heraus warum. Offenbar schrumpfte der Trank nicht nur Menschen, sondern erhöhte auch gleichzeitig die Resistenz gegen mechanische Einflüsse, auch wenn er nicht unsterblich machte.
Markus war erleichter das zu erfahren denn er musste sich selbst eingestehen, dass es ihm gefallen hat. Er liebte Laura jetzt noch mehr als zuvor. Diese Hilflosigkeit als Laura ihn in den Teppich getreten hatte, diese Kaltherzigkeit mit der sie versuchte ihn zu töten. Das alles erregte ihn unglaublich. In diesem Moment war er nur ein Käfer für seine Göttin, die ihn zertreten wollte. Ursprünglich wollte er sich nur schrumpfen lassen um einmal ihren wunderschönen Füßen nahe zu sein doch jetzt hatte er gefallen daran gefunden. Geschrumpft zu sein würde seine Laura zu einer Göttin erheben zumindest für ihn.
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Er hatte sich bereits erneut eine Flasche des Zaubertranks bestellt und die ganze Woche darüber nachgedacht, was er als Nächstes damit tun würde. Morgen war der letzte Schultag vor den Sommerferien und in den letzten beiden Stunden hatten sie Sport. Das war die ideale Gelegenheit. Am letzten Schultag passen die Lehrer nicht mehr auf und gerade im Sportunterricht dürfen die Schüler meist machen, was sie wollen. Also die perfekte Gelegenheit sich davonzustehlen.
In der Jungenumkleide wartete Markus bis alle umgezogen, und in die Sporthalle gegangen waren. Er horchte an der Tür, auf dem Flur war es ruhig. Er packte seine Schulsachen in eine Plastiktüte und lies diese aus dem Fenster fallen. Vorsichtig schlich er sich vor die Tür der Mädchenumkleide. Es war nichts zu hören. Er nahm einen Schluck aus dem Fläschchen und steckte es wieder in die Tasche.
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Wieder wurde ihm schwindelig und es wurde ihm schwarz vor Augen. Als er wieder zu sich kam, spürte er die Vibrationen von Schritten und er hörte, wie sich zwei Mädchen unterhielten. Markus schaute auf und sah gerade noch wie eine riesige schwarze Sohle eines schwarzen Stoffballerinas, mit weißen Punkten über ihn hinweg sauste und direkt vor ihm aufsetzte. Ein weiterer dieser monströsen Stoffballerinas setzte rechts hinter ihm auf.
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Der kleine Markus schaute auf, wie zwei gewaltige Wolkenkratzer türmten sich Pias lange Beine auf die mit einer schwarzen Leggins bekleidet waren. Er befand sich genau zwischen Pias gewaltigen Füßen. Zum Glück hatte ihn Pia nicht zertreten. Noch etwas geschockt musterte Markus Pias Ballerinas. Sie waren stark abgetragen und teilweise war der Stoff schon aufgeplatzt. Markus konnte sehen, wie sich Pias Füße in den Ballerinas bewegten. Pia selbst war in ein Gespräch mit Naomi vertieft.
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Der kleine Markus wagte nicht sich zu bewegen, weil er Angst hatte, von Pia oder Naomi entdeckt zu werden, denn hier gab es keinen weichen Teppich wie bei Laura. Plötzlich erhob sich der Ballerina vor ihm und schwebte wieder nach hinten direkt über den kleinen Markus. Dieser kauerte sich automatisch zusammen. Er erinnerte sich an Wandertage, wo Pia und Naomi sich einen Spaß daraus machten, Schnecken und andere Insekten absichtlich zu zertreten. Die beiden kannten keine Gnade, und er befürchtete schon, dass ihn Pia entdeckt hatte, während er auf Pias riesige schwarze Schuhsohle blickte, die über ihm schwebte. Doch dann schwebte die Sohle weiter und Markus sah erleichter das sich Pia lediglich am Schienbein kratzte.
Er hörte, wie Pia einen Schlüsselbund aus der Tasche zog und ins Schloss der Umkleide steckte. Es gab ein lautes Schließgeräusch dann öffnete sich die Tür der Umkleide, vor der Markus auf dem Boden lag. Die beiden riesigen gepunkteten Ballerinas traten über den noch zusammengekauerten Markus hinweg in die Umkleide hinein. Im selben Augenblick setzte jedoch der Schwarz-Weiß gestreifte Ballerina von Naomi direkt neben ihm auf. Als sich auch dieser Schuh in Richtung umkleide bewegte, versuchte Markus aufzustehen bekam jedoch plötzlich einen Schlag in den Rücken. Er wurde von Naomis rechtem Fuß regelrecht in die Umkleide geschoben, da Naomi gerne mit ihren Füßen über den Boden schlürft.
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Markus purzelte in die geflieste Umkleide doch gerade als er dachte er hätte das Schlimmste überstanden hörte er einen Aufschrei von Naomi. Sie hatte den Fremdkörper bemerkt denn sie mit der Schuhspitze angestupst hatte. „Ihhhh… sieh dir mal diesen ekligen Käfer an“
Dem kleinen Markus lief ein eiskalter Schauer den Rücken runter. Ehe er irgendetwas machen konnte, schob sich auch schon diese gewaltige gestreifte Schuhspitze von Naomis Stoffballerinas vor sein Gesicht. Dann fing Naomi an ihn mit der Schuhspitze anzustupsen. Vorsichtig stupste Naomi den kleinen Markus vorwärts und immer wenn er versuchte aufzustehen, drückte sie ihre Schuhspitze von oben auf ihn. Wenn er versuchte seitlich wegzukriechen schubste sie ihn wieder in die Mitte wie einen kleinen Fußball.
Immer wieder drückte sie ihre Schuhspitze vorsichtig auf den kleinen Markus als würde sie ihn abtasten. „Der ist ganz weich… ekelig“.
Die beiden kicherten und Pia stand auf „Los las es uns gemeinsam zertreten“. Markus spürte wieder einen harten Schlag in den Rücken und kullerte in Richtung Pias Fuß, den sie bereits demonstrativ auf ihre Ferse gestellt hatte.
Markus lag nun genau unter der Sohle von Pias rechtem Ballerina welchen vorsichtig auf ihn absenkte, um Markus darunter einzuklemmen. Er klemmte genau unter der Schuhspitze und sein Oberkörper schaute vorne heraus. Er konnte sehen wie Naomis Schuhsohle sich von hinten übers einen Oberkörper schob. „Auf drei okay?“ hörte er Pia sagen.
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Markus hatte schon mit seinem Leben abgeschlossen und kniff die Augen zusammen um das Ende abzuwarten. Doch dann riss jemand die Tür auf. „Ihr sollt wenigstens Turnhalle aufräumen, wenn ihr schon eure Turnsachen vergessen habt“ hörte er eine Mädchenstimme sagen. Markus spürte wie der Druck von seinem Körper nachlies, und beide Mädchen ihre Füße von ihm runter nahmen. Wütend versetzte Naomi dem kleinen Markus einen Tritt, wodurch dieser unter einer der Bänke geschossen wurde. Noch etwas benommen aber erleichter sah er wie die beiden Mädchen die Umkleide verließen. Zu seinem Glück erkannte er Lauras Turnbeutel, Naomi hatte ihn fast an die richtige Stelle gekickt.
Wieder hörte Markus wie die Tür aufgerissen wurde, dieses Mal waren es die restlichen Klassenkameradinnen, die sich umziehen wollten. Markus schaffte es gerade noch rechtzeitig Lauras Platz zu erreichen. Mit einem lauten Rums setze sich seine geliebte Laure über ihn auf die Bank und zog ihre weißen Stoffturnschuhe aus. Einer der Schuhe war dabei seitlich umgekippt und so nutzte Markus die Chance und kletterte in die feuchtwarm duftende Höhle hinein. Es war ein betörender Duft und Markus kroch ganz nach vorne zur Spitze.
Plötzlich wurde der Schuh wieder aufgerichtet. Markus sah Lauras schöne Finger, die den Schuh hinten an der Ferse gepackt hatten. Er purzelte vorne in der Spitze hin und her als Laura den Schuh anhob. Dann wurde es plötzlich dunkler denn Laura drückte eine große weiße Kugel in den Schuh. Es waren ihre verschwitzten weißen Strümpfe, die sie zu einer Kugel zusammen gekugelt hatte. Mit ihren Fingern drückte sie
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diese duftende Kugel weiter nach vorne zu Schuhspitze und schloss den kleinen Markus regelrecht ein. Markus spürte dies sofort, denn es drang nur noch das Licht, welches durch den dicken Leinenstoff des Turnschuhs gelangte, in den Schuh. Das Fußbett und das Knäuel der Strümpfe strahlten noch die Wärme und die Feuchtigkeit von Lauras Füßen aus. Für Markus fühlte es sich an wie in den Tropen.
Lauras Duft war allgegenwärtig, was den kleinen Markus betörte. Wieder spürte er diese Macht die Laura über ihn ausübte. Dann wurde es dunkel, Laura hatte ihre Turnschuhe in ihren Turnbeutel gestopft.
Markus verlor sein Zeitgefühl doch endlich spürte er eine größere Erschütterung. Laura war zuhause angekommen und hatte ihren Turnbeutel fallen gelassen. Er konnte Lauras schritte hören die sich entfernten. Nach ein paar Minuten wurde er abermals durchgeschüttelt und spürte, wie der Turnbeutel angehoben wurde. Er hörte, wie Lauras Hände in dem Turnbeutel herumkramten, dann packte sie die den Schuh, in dem der kleine Markus gefangen war.
Markus kauerte sich ganz nach vorne in die Schuhspitze und beobachtete dieses riesige Sockenknäuel, welches den Ausgang versperrte. Unter einem lautem Rauschen wurde das Knäuel nach hinten und dann nach oben weggezogen. Der Ausgang war jetzt frei und ein kühler Luftstrom drang nun in den Schuh.
Wieder schwankte der Schuh doch diesesmal drehte sich dieser um die eigene Achse. Der kleine Markus purzelte vom Fußbett an die seitliche Wand und dann lag er auch schon auf
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dem Obermaterial des Schuhs. Das Fußbett war nun über ihm und Sand, Krümel und Fussel, die Laura beim Tragen des Schuhs in das Fußbett getreten hatte, rieselten auf ihn herab.
Es fühlte sich für ihn an wie ein trockener Hagelsturm und dann wurde er auch schon umhergeschleudert. *RUMS* Laura schlug den Schuh gegen einen harten Gegenstand, um noch mehr Dreck aus dem Fußbett zu lösen. Markus wurde dabei in einer Wolke aus Staub, Sand und Fusseln hin und her geschleudert und landete dann wieder auf dem Leinenstoff des Schuhobermaterials. Verzweifelt versuchte er durch eine dieser Metalösen der Schnürsenkel Luft zu bekommen denn das Innere des Schuhs glich mittlerweile einer einzigen riesigen Staubexplosion.
Nachdem Laura ihren Schuh einige Male ausgeklopft hatte, begann sie diesen nach unten zu kippen. Markus spürte, wie die Neigung immer steiler wurde. Immer mehr Sand rutschte in die Tiefe. Verzweifelt versuchte er sich an einer der Schnürsenkelösen festzuhalten, um nicht in die Tiefe zu rutschen, doch hatte er keine Chance, denn Laura schlug gleichzeitig mit der Handfläche gegen den Schuh um möglichst den ganzen Dreck nach draußen zu befördern. Auch Markus blieb dieses Schicksal nicht erspart und so sauste er nach unten in das gleißend helle Licht und wurde sehr unsanft abgebremst, als er auf einem harten Steinboden aufschlug.
Langsam gewöhnten sich seine Augen an die Helligkeit und er erkannte den kleinen Balkon von Lauras Zimmer. Er befand sich inmitten eines kleinen Haufens aus Sand und anderem Schmutz. Laura stand in Ihrem Zimmer und schüttete weiter
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ihre Schuhe auf den Balkon aus. Sie achtete nicht darauf, was sie da alles aus ihren Schuhen geschüttelt hatte.
Wieder hagelte es Sand und Dreck auf den kleinen Markus. Laura hatte mittlerweile beide Schuhe in der Hand und schlug diese gegeneinander. Auch aus dem Profil der Schuhe strömte der Sand, offenbar hatte sie im Sportunterricht draußen geturnt bei den Weitsprungsandkästen. Zum Schluss schüttelte sie noch ihre verschwitzten Strümpfe aus deren Fußsohlen vom Sand braungelblich verfärbt waren.
Als fertig war musterte sie Kurze den Haufen Dreck draußen auf dem Balkon und verschwand in der Dunkelheit ihres Zimmers. Markus versuchte indes einen Weg in Lauras Zimmer zu finden, doch es gab keinen. Der Türrahmen der Balkontür war einfach zu hoch und zu glatt, als das Er dort hochklettern könnte. Ihm blieb keine andere Wahl und so stellte er sich tot und hoffte das Laura den Haufen noch beseitigen würde andernfalls würde er hier verdursten. Es waren draußen über 30°C und es gab hier keinen Schatten. Selbst in normaler Größe könnte er hier nicht runterklettern. Der einzige Weg war durch Lauras Zimmer.
Es dauerte nicht lange und Laura trat wieder aus dem Schatten ihres Zimmers. Mit entsetzen musste Markus feststellen, dass sie ihren Staubsauger geholt hatte. Markus wühlte sich sofort zwischen den Dreck und hoffte, dass ihn Laura für eine der vertrockneten Kiefernadeln hielt, die sie neben dem Sand aus ihren Schuhen geschüttelt hatte.
Er bewegte sich kein Stück und beobachte Laura, wie sie barfuß den Schalter des Staubsaugers betätigte. Als dieser
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laut aufheulte, zuckte Markus kurz zusammen und hoffte das es schnell vorbeigehen würde. Laura begann damit ihre Schuhe auszusaugen. Dafür hatte sie das Rohr mit dem Staubsaugerfuß abmontiert und Markus sah zu, wie sie mit der Schlauchdüse in dem Schuh herumstocherte. Es war deutlich zu hören, wie der Sand durch den Staubsaugerschlauch gesaugt wurde, obwohl sie doch schon so viel aus den Schuhen geklopft hatte.
Laura saugte die Schuhe gründlich aus und anschließend auch von außen, insbesondere der Schuhsohle, ab. Nun widmete sie sich dem Dreckhaufen auf dem Balkon, indem der kleine Markus steckte. Sie beugte sich aus der Balkontür runter und begann damit, den Dreckhaufen von außen nach innen aufzusaugen, indem sie die Staubsaugerdüse über den Steinboden schob.
Markus sah zitternd, wie Laura die Öffnung der Düse langsam in seine Richtung bewegte und dabei alles aufsaugte, was ihr im Weg war. Immer mal wieder blieb eine der Kiefernnadeln in der Düse hängen, die Laura dann mit den Fingern in die Düse drückte, bis diese eingesaugt wurde. Diesen Weg würde Markus dieses Mal freiwillig gehen, um in die Wohnung zu gelangen. Als er den Luftzug spürte, versuchte er sich so zu drehen, dass er mit den Füßen voran eingesaugt werden würde. Er wollte vermeiden sich nicht quer in der Düse verfangen und so riskieren, dass Laura ihn sein Rückgrat brach, weil sie ihn für eine der Kiefernadel hielt, die sie immer mit ihren Fingern in die Düse drückte.
Der Sand um ihn herum wurde weggesaugt, als die riesige Düse bei ihm ankam. Einen Moment lang lag er vollkommen
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ungeschützt da und er hoffte, dass Laura ihn nicht bemerkte. Doch sie schien nur zu bemerkt zu haben das sie da etwas nicht erwischt hatte, also schob sie die Düse noch ein Stück näher. Diesesmal reichte der Sog aus und der kleine Markus verschwand in einem Bruchteil einer Sekunde in der Düsenöffnung. Der kleine Markus sauste durch die riesige Röhre des Staubsaugerschlauchs. Eigentlich war es fast wie eine Achterbahnfahrt. Er fühlte sich schwerelos, dieses mal war es auch nicht so unheimlich wie das letzte mal denn die Sonne schien durch den Kunststoff des Schlauchs durch so das die Röhre gut beleuchtet war. Markus ergab sich also erstmal in sein Schicksal und lies sich mit dem Luftstrom und dem Dreck mitreiben. Da er mehr wog als der restliche Schmutz flog er auch ein wenig langsamer. Trotz des lauten Staubsaugermotors konnte er das Rieseln des Sandes hören während dieser durch den Schlauch gejagt wurde.
Sein Flug dauerte jedoch nicht lange, schon konnte er das Schwarze Loch sehen, das in den Staubbeutel führte und dann landete er auch schon darin. Er wurde wie der andere Dreck auch an die hintere Wand des Beutels gesaugt, wo sich der Motor befand.
Es dauerte diesmal nicht lange und das rieselnde Geräusch des Sandes verstummte und kurz darauf wurde auch der Staubsauger ausgeschaltet. Langsam lies der Sog nach und der Klumpen im Staubsaugerbeutel viel wieder in sich zusammen. Der kleine Markus konnte hören, wie Laura den Stecker zog und die Kabelaufwicklung des Staubsaugers betätigte. Das Plastikgehäuse knarzte als Laura den Staubsauger anhob und wegtrug. Es schaukelte und wankte,
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dann gab es eine Erschütterung als Laura den Staubsauger abstellte. Er konnte hören, wie sich Laura entfernte, und war erleichtert, dass Laura ihn nicht entdeckt hatte. Diesesmal hatte sie keinen Grund den Staubsaugerbeutel zu entsorgen denn dieser war ers zur Hälfte gefüllt und sie wusste ja nicht das sie wieder einmal etwas lebendiges aufgesaugt hatte.
Markus kletterte den stinkenden grauen Staubklumpen hinauf und es gelang ihm die Gummiklappe zu erreichen welche verhindern soll das Insekten aus dem Staubsauger entkamen. Er zwängte sich durch einen kleinen Spalt, der sich durch Wegbiegen der Gummiklappe auftat. Er konnte nun über den Stutzen in den Staubsaugerschlauch gelangen, den er problemlos hinaufklettern konnte, da dieser geriffelt war. Nach etwa 15 Minuten erreichte er dann endlich die Düse, durch die er eben noch eingesaugt wurde. Zum Glücke hatte Laura vergessen das Rohr mit dem Staubsaugerfuß anzustecken.
Der Staubsaugerschlauch hing zum Glück mit der Düse nach unten und so konnte Markus diese einfach hinunterrutschen. Unten angekommen landete er zwischen Dutzenden Schuhen.
Die Abstellkammer, in der er sich befand, nutzte Laura und ihre Mutter wohl auch als Schuhschrank. Es lag ein süßlicher Geruch, eine Mischung aus Fußschweiß und Leder, in der Luft. Dieser Schuhschrank bot eigentlich alles, was sich der Fuß- oder Schuhfetischist wünscht. Von High Heels, über Sandaletten, Turnschuhen bis hin zu Flip-Flops war eigentlich alles vertreten. Der Anblick war einfach überwältigend, er kleiner Winzling zwischen diesen riesigen Schuhen. Aus dieser
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Perspektive wirkte seine Laura einfach allmächtig und er konnte im Schuhschrank seiner Göttin Mäuschen spielen.
Wieder einmal wurde in seinen Gedankenspielen unterbrochen, als sich plötzlich die Tür der Kammer öffnete. Der kleine Markus konnte gerade noch mit einem Hechtsprung zwischen Lauras schwarze High Heel Sandaletten springen.
Es war Lauras Mutter, die den Staubsauger holen wollte und diesen dabei über die Schuhe am Boden zog, wobei diese einwenig durcheinander purzelten. Gott sei Dank hatte er diesen bereits verlassen sonst wäre er wohl mit dem enthaltenen Dreck im Staubbeutel weiter verwirbelt worden, während die Mutter die Wohnung gesaugt hätte.
Die Mutter hatte die Kammertür nicht ganz geschlossen und so zwängte sich Markus durch den Spalt, nachdem er hörte, wie sich die Mutter entfernt hatte. Er befand sich auf dem Flur, dieser war glücklicherweise mit Laminat ausgelegt.
Markus hörte, wie die Mutter im Wohnzimmer den Staubsauger startete und so tastete er sich vorsichtig an der Wand lang in Richtung Lauras Zimmer. Ihre Zimmertür war angelehnt. Gerade als Markus den Türspalt erreicht hatte, öffnete Laura die Tür. Ihre beiden riesigen, in schwarze
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Nylons gehüllten Füße, schritten an ihm vorbei. Sie hatte sich wohl umgezogen. Offenbar wollte sie heute noch ausgehen.
Laura schritt hinüber zur Kammer und nahm ein Paar schwarze Ballerinas heraus, um gleich mit ihren Füßen in sie hinein zu schlüpfen.
Sie trug außerdem einen schwarz-weiß karierten Minirock und ein weißes Top.
Sie sah wie immer wunderschön aus, Markus hatte jedoch keine Zeit seine Göttin zu beobachten. Also schlich er in ihr Zimmer, um sich wieder unter ihrem Bett zu verstecken. Laura hingegen machte sich weiter fertig. Mittlerweile war es auch schon abends. Sicherlich würde sie auf die Geburtstagsparty ihrer besten Freundin Janine gehen.
Etwa 30 Minuten später hörte Markus dann, wie Laura die Wohnung verließ. Da erblickte er Lauras weiße Plüschhauschuhe.
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Um seiner Laura wenigstens ein wenig nahe zu sein, kroch Markus in diese weiße nach Lauras Füßen duftende flauschige Höhle. Wieder kroch er ganz bis nach vorne, wo üblicherweise Lauras Zehen ihren Platz hatten.
Er kuschelte sich an den Abdruck, den Lauras großer Zeh in dem Plüsch hinterlassen hatte. Hier fühlte er sich wohl.
Plötzlich wurde er aufgeschreckt als die Wohnungstür in ihr Schloss viel. Es war schon dunkel geworden. Markus schaute auf seine Uhr, es war bereits 2 Uhr nachts. Offenbar war er eingeschlafen. Schon ging das Licht in Lauras Zimmer an. Er sah Lauras Füße auf ihn zukommen. Markus war noch zu schlaftrunken und so konnte er nicht mehr schnell genug reagieren.
Er sah gerade noch wie Lauras riesiger schwarzer Nylonfuß sich in die Öffnung seiner Plüschhöhle schob. Es wurde dunkel und dann spürte er auch schon wie sich Lauras gewaltige Zehen über ihn schoben. Der kleine Markus schaffte es gerade noch sich in die Lücke zwischen Zehen und Ballen zu rollen dann wurde er auch schon in den Plüsch gepresst. Der Nylon spannte sich dabei wie eine Folie über den kleinen Markus, er fühlte sich wie eines dieser Steaks, die üblicherweise in einer Frischhaltepackung eingeschweißt sind. Lauras Füße waren ziemlich verschwitzt da sie die ganze Nacht ihre Ballerinas trug. Der Duft war überwältigend und ihre Füße waren so warm und weich.
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Kaum wurde er von Lauras Füßen in formgepresst lies der Druck auch schon wieder etwas nach. Die Hausschuhe standen ja noch unter ihrem Bett und Laura zog nun den Schuh mit ihrem Fuß hervor.
Kaum hatte sie dies getan wurde Markus auch schon wieder zusammengepresst. Laura hatte nun das Gewicht auf ihren rechten Fuß verlagert und stand nun mit ihrem ganzen Gewicht auf dem kleinen Markus, um nun mit dem linken Fuß ebenfalls in den Hausschuh zu schlüpfen und diesen unter dem Bett hervorzuholen.
Markus fragte sich ob Laura den Fremdkörper unter ihren Zehen bemerkt hatte. Plötzlich lies der Druck schlagartig nach und er spürte wie sich der Schuh nach oben bewegte. Laura hatte sich auf ihr Bett gesetzt und ihren rechten Fuß über ihr linkes Knie gelegt. Der kleine Markus lag nun locker zwischen ihren Zehen und dem flauschigen Fußbett des Hausschuhs.
Er wagte nicht sich zu bewegen ahnte aber schon Böses denn Laura zog vorsichtig den Hausschuh von ihrem Fuß. Während sie den Schuh vorsichtig vom Fuß zog, bog sie ihre Zehen ein wenig nach oben so das der kleine Markus in die Schuhspitze zurückfiel. Gleichzeitig drehte Laure ihren Hausschuh so das die Öffnung nach oben zeigte so das dieses Ding nicht herausfallen konnte. Erschrocken kauerte sich Markus wie gewohnt so weit wie möglich nach vorne in die Schuhspitze, die nun nach unten zeigte. Ängstlich starte er in Richtung der Öffnung und da war sie. Langsam schob sich Lauras Gesicht vor die Öffnung. Neugierig versuchte Laura das Objekt zu identifizieren. Als merkte das sich dieses Ding bewegte stieß sie einen kurzen Schrei aus.
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Dann schwankte der Schuh ein wenig, Markus hörte wie Laura eine Lampe anknipste und dann den Schuh schlagartig umdrehte. Markus versuchte sich am Plüsch festzuhalten doch Laura half mit schütteln und einem kräftigen Schlag nach und der kleine Markus viel in die Tiefe.
*PLUMPS* Markus schlug auf der Tischplatte ihres Schreibtisches auf. Laura hatte schon ein weißes Stück Papier vorsorglich hingelegt. Ehe Markus irgendwie reagieren konnte, spürte er auch schon die schmutze Plastiksohle ihres Hausschuhs auf sich. Mit leichtem Druck wurde er so von Lauras Hausschuh fixiert. Offenbar war er ihr zu groß und sie wollte ihre Hausschuhe nicht besudeln und suchte nun etwas anderes.
Es dauerte nicht lange und da löste Laura den Druck und hob den Hausschuh von dem kleinen Markus. Dieser sah nur noch ihre Hand mit einem zerknüllten Taschentuch auf sich zukommen. Sie stülpte das Taschentuch über ihn um dann ihre Fingern zusammenzuschieben und Markus so einzuklemmen. Es war sehr schmerzhaft für ihn von ihren Fingern eingeklemmt zu werden. Sie hatte seinen Rücken zwischen Daumen und Finger eingeklemmt und zog ihn daran hoch. Sie drehte das Papierknäuel um so das die Öffnung mit dem kleinen Markus nach oben zeigte, und machte sich mit raschen Schritten auf den Weg ins Badezimmer.
Rasch war sie mit Markus in der Hand im Badezimmer angekommen. Sie schaltete das Licht ein und öffnete den Toilettendeckel. Markus konnte gerade noch sehen wie Lauras angeekelter Gesichtsausdruck einem siegessicheren Lächeln wich während sie das Papierknäuel langsam wieder
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umdrehte. Der kleine Markus hing nun wieder nach unten und sah unter sich die geöffnete Toilette. Gerade als er spürte das Laura ihren Griff lockerte schrie er mit letzter Kraft „STOP!... NEIN… BITTE, ICH BIN ES!“.
Laura schien etwas gehört zu haben, obwohl er für sie vermutlich wegen seiner Größe wohl kaum mehr als piepende Geräusche von sich gegeben hatte.
Lauras Griff wurde wieder fester und sie drehte das Knäuel wieder nach oben, um ihr kleines Opfer etwas genauer zu mustern. Sie hatte zwar nichts verstanden denn dafür war Markus viel zu klein. Sie wollt viel mehr wissen was das für ein Ding war was sie gleich die Toilette runterspülen würde. Sie kannte kein Insekt, das solch merkwürdige Laute von sich gab.
Sie hielt das Knäuel dichter vor ihr Gesicht und dann blickten sie sich zum ersten mal direkt in die Augen. Markus konnte sehen wie ihre wunderschönen Augen immer größer wurden.
„Was zum Teufel bist du?“ fragte sie mit leiser Stimme. Markus war noch zu geschockt und konnte keinen Ton herausbringen aber vermutlich hätte sie ihn eh nicht verstanden. Laura schloss langsam den Toilettendeckel und ging zurück in ihr Zimmer. Sie hatte ihren Griff gelockert um den kleinen Markus nicht zu zerquetschen.
Sie setzte sich im Schneidersitz auf ihr Bett. Vorsichtig befreite sie den kleinen Markus aus dem Papierknäuel und kippte dessen Inhalt auf ihre linke Handfläche. Sie erkannte jedoch nicht das es Markus war. Nachdem sie den knapp 4 cm großen Markus gemustert hatte, drehte sie ihren rechten Fuß im Schneidersitz so das ihre Fußsohle nach oben zeigte.
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„Mal sehen ob ich mit meiner Vermutung richtig liege“ sagte Laura mit ruhiger Stimme und hielt dann ihre linke Hand vor ihre Fußsohle. Gespannt wartete sie Markus Reaktion ab.
Für den kleinen Markus war das die Chance seine Göttin für sich zu gewinnen. Noch etwas zögerlich krabbelte er zu Lauras verschwitztem Nylonfuß und schmiegte sich genüsslich an ihrer Sohle, wie ein Kater am Bein seiner Besitzerin.
Diese Demutsbezeugung zauberte doch tatsächlich ein lächeln auf Lauras Gesicht. Laura wusste nicht was sie da hatte, dieses Ding sah aus wie ein Mensch aber so kleine Menschen gibt es nicht. Sie hielt den kleinen Markus für eine Art Fabelwesen, das nur Ähnlichkeiten mit einem Menschen aufwies.
Plötzlich packte Laura den kleinen Markus, „pass auf was du machst“ zischte sie ihm entgegen und stopfte ihn in das rechte Bein ihrer schwarzen Nylonstrumpfhose. Sie stand auf, durch die Spannung ihrer Stumpfhose wurde Markus auf ihrem Oberschenkel festgehalten. Markus wusste nicht so recht wie ihm geschah doch dann packte Laura mit Daumen und Zeigefinger ein Stück ihrer Nylons unterhalb von Markus Position und zog daran. Im selben Augenblick lies die Spannung nach und Markus glitt weiter nach unten in das Strumpfhosenbein.
Laura wiederholte die Prozedur bis Markus ihren Fuß erreicht hatte. Vorsichtig drückte sie ihn an ihrem Fuß entlang und platzierte ihn direkt unter ihrer Sohle. Der Nylon spannte ihn regelrecht an ihre mächtige Sohle.
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Markus wusste nicht so recht was er davon halten sollte, würde sie ihn jetzt zerquetschen oder machte sie sich nur einen Spaß. Laura setzte sich auf ihre Bettkante und legte ihren rechten Fuß auf ihr linkes Knie und drehte diesen so das ihre Fußsohle zu ihre zeigte. „Ich weiß nicht was du bist oder was du von mir willst, aber du solltest wissen, dass ich letzte Woche schon einmal einen von deiner Art zertreten habe“.
„Morgen werde ich die ganze Wohnung saugen und ich werde alle deine kleinen Freunde finden und aufsaugen wenn sie sich nicht zu erkennen geben“
„Ich weiß das ihr viel aushaltet aber deinen kleinen Freund habe ich letzte Woche auch erwischt“.
Dann zog Laura vorsichtig ihre Nylonstumpfhose aus und drückte dabei das Bein zu damit der kleine Markus daraus nicht entkommen konnte. Sie hielt das Strumpfbein vor ihr Gesicht. Der kleine Markus zappelte hilflos im Fußende umher. Viel Gegenwehr leistete er nicht war er doch von Lauras Duft viel zu betört.
Laura machte nun einen Knoten oberhalb des Fußendes womit Markus darin eingesperrt war. „Da bist du erstmal sicher aufgehoben“