Ich hab die Bilder jetzt mal an deine Beiträge angehängt.. ist auch gleich eine viel bessere Übersicht und Leute ohne Flatrate oder langsameren Verbindung können die Bilder auch sehen ohne das Original komplett laden zu müssen. Besonders Leute mit Daten Voluemen-Tarifen wollen nicht immer alle Bilder laden und ihr Volumen ungefragt verbrauchen ![]()
Beiträge von gtsfan24
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Nutze die Galerie und den Blog, da hast du immer die komplette Kontrolle über deine Bilder. Bilder in deiner Galerie kannst du jederzeit selbst löschen wenn du der Meinung bist das es nötig ist und wir haben dann hier nicht dutzende leere Beiträge im Forum

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@Masterfetisch
Ich möchte dich bitten die Bilder immer als Dateianhang, oder in die Galerie in deinem Benutzerprofil hoch zu laden. Um zu demonstrieren warum wir das so handhaben habe ich mal an alle diene Bilderlinks ein _ gehängt. So würden deine Beiträge also aussehen wenn sich an der Quelle etwas ändert z.B. du änderst die Verzeichnisstruktur auf dem Webspace. -
Sorry Master,
ich hab zwar gesehen das bei nuriel Stories von dir bei sind und habe extra versucht diese nicht zu posten. In diesem Fall hatte sie nuriel sie als Autor unbekannt vermerkt so das ich mir dabei nix gedacht habe.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Ps:
Und wir sind nicht nachtragend
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hier mal die Erklärung aus Wikipedia
ZitatEin Wiki (hawaiisch für „schnell“[1]), seltener auch WikiWiki oder WikiWeb genannt, ist ein Hypertext-System für Webseiten, dessen Inhalte von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online direkt im Browser geändert werden können. Diese Eigenschaft wird durch ein vereinfachtes Content-Management-System, die sogenannte Wiki-Software oder Wiki-Engine, bereitgestellt.
Wikis ermöglichen das gemeinschaftliche Arbeiten an Texten. Ziel eines Wikis ist es im Allgemeinen, die Erfahrung und den Wissensschatz der Autoren kollaborativ auszudrücken (Kollektive Intelligenz).
ich selbst habe auch nicht so die Erfahrung mit Wikis aber ich denke zum Story schreiben lässt sich das System gut missbrauchen
Man muss ja auch nicht seine Story zum bearbeiten freigeben aber man kann und das denke ich könnte für die Community interessant sein -
ich hab keine Ahnung was die da bei Giantesscity treiben. Versuchs halt mit ner web.de adresse die funktioniert eigentlich immer. gmx, msn und yahoo sind bekannte spammer Adressen.
10minutenmail und co kannst gleich knicken die meisten foren sperren solche wegwerfadressen
ps:
hast du mal versucht dir ein neues passwort zusenden zu lassen indem du deine eMail angibst?
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vermutlich ist der Autor deshalb unbekannt

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Titel...: Ich, der Buffalo
Autor...: Masterfetisch
Content.: transformation, feet, Buffalo
Quelle..: Nureil
Gestern Abend, nach dem Kino, auf dem Weg nach Hause hatte ich dieses Girl gesehen. Sie war ein Traum. Groß gewachsen über 1,75m, blond und hatte einen derart durchtrainierten Körper, daß ich vor Neid erblaßte. Sie schritt vor mir her und der Duft ihres leichten Parfums wirkte wie eine Droge auf mich. Ich sah das Spiel ihrer Muskeln unter der makellosen braunen Haut. Ihre nackten Füße steckten schwarzen Buffalos, den 1345-14ern, die ich so mochte. Jeden ihrer Schritte beobachtete ich, wünschte der Boden unter diesen Schuhen, unter diesem Girl zu sein. Man konnte sehen, wie das Leder des Schuhs bei jedem Tritt gewalkt wurde und das Profil der Sohle fest auf den Boden gedrückt wurde.
Das alles schien sie nicht zu kümmern. Gleichgültig setzte sie einen Fuß vor den anderen, egal, was sich darunter befand. Eine Taube, die an einem angegessenen Bratwurstbrötchen pickte, flog auf und das Mädel sah ihr nach. Einen Augenblick später senkte sich ihr mächtiger rechter Buffalo auf die Überreste und quetschte sie zu Brei. Mit Erstaunen beobachtete ich, daß sie auch dies nicht ablenken konnte. Ich hatte vermutet, daß sie sich umdreht, flucht, oder zumindest ihren Schuh auf Verschmutzung überprüfen würde, aber nichts dergleichen. Sie stampfte einfach weiter.Meine Hose war kurz vor dem Platzen als ich den Abdruck des Profils in den zermatschten Überresten sah. Bis auf den Asphalt hatten sich die typischen Wellen des Buffaloprofils in das Brötchen mit der Bratwurst, oder besser, was davon noch übrig war, hereingepreßt. Da ich selber auf Crushing stehe, weiß ich was dazugehört etwas zu zertreten, aber was ich hier sah war unfaßbar.
Wie konnte sie nur im Vorbeigehen mal eben so ein Wurstbrötchen total zermalmen, schoß es mir durch den Kopf. Wie schwer war diese Frau bloß? Jetzt wünschte ich mir nichts sehnlichster, als einer ihrer Buffalos zu sein.Das Girl war nach recht abgebogen, und ich hatte es aus den Augen verloren. Verdammt, wo war sie nur hin? In dem Moment kam sie mir auf ihrem Mountainbike entgegen. Ihr Oberkörper auf ihre muskulösen Arme gestützt radelte sie mir entgegen. Der Fahrtwind zeichnete ihren athletischen Oberkörper auf ihr dünnes T-Shirt ab und ihr Pferdeschwanz wehte im Wind. Sie lächelte mir kurz zu und dann war sie um die Ecke verschwunden.
Diese Nacht hatte ich einen so intensiven Traum, daß ich immer noch glaube, daß es doch Realität gewesen sein könnte. Ich war für einen Tag ihr rechter Buffalo. Brav lag ich in meinem Karton im Laden, als es plötzlich hell um mich wurde. Der Deckel wurde geöffnet und das niedlichste Gesicht, daß ich je gesehen hatte, blickte auf mich herab. Eine kräftige Frauenhand ergriff mich, hob mich hoch und drehte mich in alle Richtungen. Hoffentlich kauft sie mich, hoffte ich, aber bestimmt bin ich nicht für sie bestimmt, denn ich habe Größe 42. Doch tatsächlich wurde ich auf den Boden gestellt, meine Schnürung geöffnet und schon schob sich forsch ein muskulöser aber sehr ästhetischer Fuß in mich hinein. Sofort sog ich das Aroma dieses Fußes in mich auf.
So schnell wie möglich wollte ich meinen Fabrikdunst loswerden.
Der Fuß füllte mich voll aus. Ich passe tatsächlich, hoffentlich kauft sie mich auch. Der Gedanke an einem Männerfuß zu enden ließ mich erschauern. Sie bewegte die Zehen und mir wurde sofort klar, daß ich es unter ihr nicht leicht haben würde.
Endlich wurde zugeschnürt und ich bemühte mich ihr so angenehm wie irgend möglich anzupassen. Jetzt stand sie auf und ging die ersten Schritte mit mir. Wow, hätte ich einen Atem gehabt, wäre er mir auf der Stelle aus den Lungen gepreßt worden. Für eine Frau hatte sie ein enormes Gewicht. Gnadenlos drückte der mächtige Fuß auf mich und übertrug ihr Gewicht auf mich. Wie jeder weiß, sind wir Buffalos aber aus einer geballten Ladung Material und vertragen so einiges problemlos. Es freute mich auch, denn so würde ich schnell ihrem Fuß angepaßt und ihr Duft und der salzige Schweiß regelrecht in mich hereingepreßt.Zu meiner Freude wurde ich gekauft und das schönste war, daß sie uns, also mich und den anderen Schuh gleich anbehielt. Sie zahlte und wir verließen das Geschäft. Was würde nun auf mich zukommen? Ich schwor mir ihr mit all meinen Kräften zu dienen, sie vor Kälte und Schmutz zu schützen. Sie gut aussehen zu lassen. Immer für einen sicheren Schritt sorgen, indem ich mich mit meiner Sohle fest in den Boden fresse mich festkralle, daß sie nicht ausrutscht. Alles was mir in die Quere oder besser unter mich kommt werde ich mit ihrer Hilfe zermalmen, nur damit sie so bequem und sicher wie möglich jedes Ziel erreicht. Auch würde ich ihre Waffe sein, wenn ihr jemand zu nahe kommt. Getreten von einem kräftigen Bein werde ich alles zerfetzen was ich treffe.
Wir werden EINS sein. Hoch motiviert schmiegte ich mich an ihren Fuß und haftete mich sicher an den Asphalt unter mir. So bummelten wir noch durch einige Geschäfte bis sie schließlich in einem Bistro halt machte und sich setzte. Zum ersten mal hatte ich Pause und hatte nur das Gewicht ihrer Beine zu tragen, dafür spielten nun ihre Zehen mit meiner Einlegesohle. Kurze Zeit später gesellte sich eine Freundin zu meiner Trägerin und ich versuchte gut auszusehen."Hey schau mal, ich habe mir endlich auch Buffalos gekauft.
Die sind ja wirklich total bequem. Ich hatte ja immer Zweifel wegen der dicken Sohle und was total geil ist, man merkt gar nicht worauf man tritt."
"Ja," sagte die Freundin, "habe ich Dir doch gesagt, die sind total super und Deinem Freund werden sie auch gefallen, wie ich ihn kenne. Sie sehen toll an Dir aus..." Ich war im siebten Schuhhimmel, als ich das hörte.Plötzlich hörte ich wie mich jemand ansprach. Wer konnte das nur sein? Ich war doch ein Schuh. Wie sich herausstellte waren es die Buffalos der Freundin. "Hey, Du Glückspils, Du hast ja eine Superfrau erwischt. Mach sie nur ja zufrieden! Wir werden uns wohl öfter sehen. Unsere Trägerinnen sind fast immer zusammen und heute abend geht's ab in die Disco..."
Ich konnte es kaum erwarten wieder von ihr getreten zu werden, ihren Schweiß aufzusaugen, ihren eigenen Duft und die Form ihres Fußes anzunehmen. Endlich ging es weiter zu einer Bushaltestelle.
Mit Vergnügen trug ich ihr Gewicht während sie auf den Bus wartete und rauchte. Plötzlich wurde ich angehoben, kurz über die Kippe gehalten, und dann mit aller Macht niedergedrückt. Genüßlich zerdrückte ich die Zigarette mit meiner Sohle und als sie dann noch einige male hin und her twistete zermalmte ich die Kippe samt Filter mit meinen Stollen zu Mus. Sie war sichtlich mit meinem Ergebnis zufrieden, denn ich hörte ein leise erstauntes "BOOOAAA!".Nach endloser Busfahrt stiegen wir endlich aus und es ging über Kopfsteinpflaster nach Hause. Zu meiner Begeisterung wurde ich jedoch nicht ausgezogen, sondern weiterhin getragen. Zur besonderen Freude wurde ich mit einem weichen Lappen vom Staub der Straße befreit. Sie liebte mich wohl schon jetzt. Ich zeigte derweil was ich kann und drückte mein Profil in den weichen Teppich, auf dem ich Dank ihres Gewichts die so typischen Abdrücke hinterließ. Martina kümmerte das aber nicht, sie räumte ihre Einkäufe weg und bereitete ihr Outfit für den heutigen Discobesuch vor. Inzwischen hatte ich mich so an sie angeschmiegt, daß ich wie eine zweite Haut für sie war. Ich genoß ihre Wärme und beschützte sie vor ihrer Umwelt.
Als es dann klingelte und ihr Freund zu uns kam war ich etwas aufgeregt, was würde er sagen? Kaum war er im Zimmer begrüßten sich die beiden innig und keiner beachtete mich während sie so eng umschlungen da standen. Sanft ließ sie mich an seinem Bein herauffahren, doch er bemerkte mich nicht. Ich wurde sauer, na warte Dich kriege ich! Erst als sie mich nun wieder herabgleiten ließ versuchte ich soviel seiner Beinbehaarung wie möglich zu erhaschen und mit meiner Sohle festzuhalten um brutal daran zu zerren.
"Aaah! Bist Du verrückt!?" entfuhr es ihm, doch als er sah was da an ihm gerupft hatte lächelte er. "Geil, Du hast Dir Buffalos geholt..." Damit war ich zufrieden und glänzte an ihren Fuß.
"Na warte es erst mal ab, bis ich mit Dir nachher fertig bin..." Was meinte sie denn nun damit? Wir gingen alle in ihr Zimmer. Die beiden begannen sich zu entkleiden und zu liebkosen. "Mach mich fertig," hörte ich ihn sagen und plötzlich lag er nackt vor mir auf dem Boden. Martina zögerte nicht sondern stieg auf ihren Freund und trampelte auf ihm herum. Gut, wenn er es so haben wollte, würde er seine Lektion von mir bekommen. Gnadenlos drückte ihr Fuß auf mich nieder, verlagerte sie ihr gesamtes Gewicht von Fuß zu Fuß. Genau so rücksichtslos krallte ich mich in seine, für mich zarte Haut und hinterließ feuerrote Abdrücke. Es wurde immer wilder und ich riß sogar etwas Haut herab. Ohne Rücksicht auf Verluste übertrug ich ihre Macht und Gewicht dahin, wo sie es verlangte, bis er schließlich stöhnte und um Gnade winselte. Für mich war es toll. Von innen drückte mich ein kräftiger Frauenfuß und ich zerfurchte und zerriß mit spielender Leichtigkeit die Haut dieses Kerls.
Nach kurzer Zeit hatte ich ihn so wundgequält, daß er aufgab.
Kaum hatte ich wieder festen Boden unter mir, berappte er sich und verließ kurz das Zimmer. Den habe ich erledigt, dachte ich mir und schmiegte mich liebevoll an meine Trägerin, als er schon mit etwas in der Hand zurück kam. "Eigentlich hatte ich ihn für die Sammlung meines Bruders gekauft, aber Deine Buffs machen mich so an... Los den crushst Du jetzt für mich!" Damit stellte er einen kleinen Modell-LKW vor den Fuß meiner Trägerin.
Plötzlich schoß eine Hitzewelle durch den Fuß den ich trug.
Jetzt war es an mir zu zeigen, zu was so ein Buffalo imstande war.
Ich konzentrierte mich auf ihren Fuß um auch wirklich jedes Gramm ihres Gewichtes und jedes Joule ihrer Kraft voll auf dieses Opfer zu übertragen. Mit ungeahnter Härte und Energie preßte ihr Fuß in mich hinein und übertrug ihren Willen auf mich.
Ebenso energiegeladen gab ich es an dieses Plastikgebilde unter mir weiter, das nur kurz Widerstand leistete. Mit aller Gewalt rammte ich mein Profil in das Material unter mir, was ich dann unter gequältem Knirschen und Knacken problemlos zu Bröckchen zermalmte. Martina setzte all ihre Kraft in mir ein und mein Leder gab etwas nach, um ihr nicht weh zu tun aber dennoch für sicheren Halt zu sorgen. Als sei nichts im Weg gewesen rollte sie nun ihren Fuß mit mir ab und wir hinterließen nur ein Trümmerfeld."OOOPS, den habe ich gar nicht bemerkt. Ist er schon platt?"
"Geil wie Du den zertrampelt hast. Von dem ist nichts mehr übrig." Erneut zuckte eine Hitzewelle durch ihren Fuß und plötzlich befand ich mich zwischen seinen Beinen. Ich bemühte mich nun ihre Befehle ebenso sanft nach außen weiterzugeben, wie sie nun auf mich einwirkte. Just in diesem Moment spürte ich etwas heißes schleimiges auf meinem Leder."Hey! So haben wir nicht gewettet," zischte Martina.
"Das machst Du wieder sauber." Kurze zeit später glitt die weiche, feuchte Zunge ihres Freundes über mein Leder und durch die tiefen Rillen meines Profils. Ich wurde nun noch weicher und schmiegte mich genüßlich an den Fuß meiner Trägerin.
Schließlich wurde ich dann doch ausgezogen und ich nutzte die Gelegenheit, um soviel Neugeruch wie möglich abzugeben. Einige Stunden später wurde ich dann wieder mit dem neuen Outfit angezogen.Bis alles so richtig durchgestyled war verging einige Zeit. Ihr Freund wurde Ungeduldig und der letzte Bus in die Stadt kam in wenigen Minuten. Endlich war es soweit und mein erster Ausflug in die Disco konnte beginnen. Inzwischen war es so spät, daß wir rennen mußten. Nun war es meine Aufgabe ihr Gewicht, welches nun mit einem Vielfachen auf mich herniedersauste, für sie bequem und weich abzufedern und dabei ihren Fuß und Knöchel sicher zu stützen. So sanft und komfortabel ich zu ihrem Fuß innen war, so hart und gnadenlos war ich nach außen. Alles was uns in die Quere kam wurde nieder getrampelt und unter schweren Tritten zerstampft. Rücksichtslos schlug ich meine Sohle in den Untergrund und stanzte mein Buffalo-Label mit dem Absatz in den Boden. Trotz allem hielt ich ihren mächtigen Fuß sicher und warm in mir und ließ sie das alles nicht bemerken.
In der Disco angekommen ging es sofort auf die Tanzfläche.
Gierig genoß ich es nun ihren verstärkt entstehenden Schweiß in mich aufzusaugen. Geduldig nahm ich die Bewegungen ihres Fußes auf und verschmolz immer mehr mit ihr. Nach einiger Zeit ging es dann zur Bar. In dem Gedränge fielen einige Gläser zu Boden und sofort wurde ich mir meiner Aufgabe bewußt, ihren Fuß vor den Scherben zu schützen. Obwohl sie es versuchte, war es ihr in der Menschentraube nicht möglich allen Gläsern und Scherben auszuweichen. Aber sie hatte ja mich. Ohne größere Probleme ließ ich die Gläser zu Scherben und die Scherben zu Pulver zu zermahlen. Ich muß zugeben den ein oder anderen Kratzer habe ich davongetragen, aber für die Sicherheit meiner Trägerin macht mir das nichts aus. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob Martina überhaupt etwas bemerkt hatte, denn auf dem Rückweg zur Tanzfläche ließ sie mich noch ein Glas Pulverisieren. Zu meiner Freude schwitzte Martina nun wieder ordentlich in mir und ich werde so wohl meine Fabrikgeruch bald los sein und ihre persönliche Note für immer in mir tragen.Nach einigen Stunden ging es dann mit dem Taxi nach Hause und ich konnte mich für einige Stunden erholen. Am nächsten Morgen zog sie sich schnell an und schlüpfte barfuß in mich hinein.
Diesmal schnürte sie mich nicht und ich konnte mich nicht so eng an sie schmiegen wie am Tag zuvor. Sie stürmte mit mir die Treppe herab wobei ihr Fuß auf meiner Einlegesohle umher rutschte und so schnell heiß wurde. Zudem hatte ich ihr Gewicht zu tragen, das nur auf der Stufenkante ruhte. Es kostete mich viel Kraft, mich trotzdem sicher auf der glatten Oberfläche festzuhalten und dabei ihren Fuß, der gnadenlos auf mich preßte, trotzdem sicher und bequem zu halten. Diesmal ging es bis in den Fahrradkeller. Dort angekommen schnappte sie sich ihr Mountainbike und es ging zu Tankstelle um Sonntagsbrötchen zu holen. Nun war es meine Aufgabe die Kraft, mit der sie in mich trat sicher auf die Pedale zu bringen. Jetzt sollte ich spüren, was es heißt, wenn eine durchtrainierte junge Frau in die Pedale steigt. Im Wiegeschritt geht es zu Tanke und ich muß die Zacken der Pedale in meine Sohle drücken lassen, ohne das sie je etwas davon spürt. Ich werde dafür aber mit einer netten Portion Schweiß belohnt, der nun ohne störenden Socken in mich eindringt.Nach kurzem, wildem Ritt erreichen wir die Tanke. Martina bremst zwar läßt mich aber über den Asphalt gleiten. Sofort greift mein Profil und wir werden langsamer und mir immer wärmer. Würde ich ihren Fuß nicht schützen, wäre er nun bestimmt bis auf den Knochen durchgescheuert, ich dagegen habe nur ein paar Kratzer abbekommen. Mit strammen Schritt geht es in Richtung Verkaufsraum.
Erst jetzt bemerke ich, daß es die Nacht geregnet hatte. Während ich nun die Feuchtigkeit Dank meiner dicken Sohle einige Zentimeter von ihrem Fuß fernhalte läuft Martina achtlos über ein Rasenstück.All meine Torturen haben ihr Fuß nicht bemerkt, und so soll es auch sein, denn ich bin dazu bestimmt ihr dafür zu dienen. Dann geht es wieder im Eiltempo nach hause. Sie trägt mich den ganzen Tag zu Hause barfuß und ich kann immer mehr meinen Neumuff ablegen. Schließlich geht es gegen Abend noch ins Kino. Wie wir so im Dunkeln sitzen und die Zehen mit meiner Einlegesohle spielen, habe ich wieder Zeit mich eng an ihren Fuß zu schmiegen.
Irgendwann fällt eine Tüte Popcorn zu mir herab. Sofort befiehlt mir ihr Fuß die Sauerei gleichmäßig zu verteilen, was mir aber soviel Spaß machte, daß es einfach zu laut war wie ich die Flocken unter mir zermalmte. Nach dem Film stand Martina schließlich auf und stapfte einige male kräftig auf. Sofort durchzuckte mich die ungeheure Energie, die ich ungebremst weiterleitete. Quietschend und knirschend wurden die Pops von meiner Sohle plattgetreten und deren Überreste verteilt. Einige Pops klemmten sich in die Rillen meiner Sohle und wurden noch bis auf die Straße mitgenommen, wo ich sie dann zu Brei zermalmte.
Auch davon bemerkte Martina nichts. Allerdings spürte ich etwas seltsames. Irgendwie schien ich es zu spüren, wie mich jemand genauestens beobachtete. Er lief hinter uns. -
Titel...: Buffalo-Schuh verbannt
Autor...: Unbekannt
Content.: transformation, feet
Quelle..: Nureil
Die Buffalo-Schuhe sind mehr als nur ein modischer Schuh.
Nicht nur die modische Sohle und die verschiedenen Style machen diesen Schuh für viele Leute sehr interessant. Es ist vor allem auch für mich die Tatsache, daß diese Art von Schuhen viel von Mädchen gekauft und getragen werden. Die Buffalos gibt es in den verschiedenen Arten. Für die kälteren Tage sind die hohen Styles am besten geeignet. Wir es draußen wärmer so kann man bei den Buffalos auf die offenen Style umsteigen, welche bei den meisten Buffalo-Girls im Sommer sehr beliebt sind.Er ist ein ganz normaler Junge, welcher sich vor dem Sommer in einem Buffaloshop über die neue Style informieren möchte. Aber sein Schicksal ist schon bestimmt worden, bevor er überhaupt den Laden betreten konnte. Wie kam es dazu? Ungefähr eine Stunde zuvor war ein Gruppe junger Girls in dem Laden gewesen, welche die neuen Style des Sommer mal anprobieren wollten. Aber leider liegen für manche Girls die Preise für diese Schuhe noch in unerreichbarer Höhe. Und wie sollte es da anders kommen als das ein paar von den Buffalo-Clogs einfach von den Girls ohne Bezahlung mitgenommen wurde. Nun kann man sich schon gut vorstellen wie sauer die derzeitige Verkäuferin darüber gewesen ist. Das Resultat wäre gewesen, daß die Verkäuferinn die Schuhe bezahlen müßte, weil sie nicht richtig auf die Ware aufgepaßt hatte. Außerdem hängt sie zu sehr an ihrem Arbeitsplatz, den sie nicht verlieren möchte. Die einzige Alternative für sie ist es ein neues Paar Buffalo-Clogs zu besorgen. Aber woher nehmen wenn nicht kaufen?
Da fällt ihr zufällig das seltsame Amulett ihrer Großmutter ein. Es ist zwar nicht besonders schön, aber nach den letzten Worten der Großmutter soll sie es benutzen wenn sie sich in ernsthaften Schwierigkeiten befindet. Und die waren gerade eingetreten. Aber wie sollte sie das seltsame Amulett denn einsetzen? Sie nahm einen Kugelschreiber und versuchte ihr Glück.
Aber es tat sich nichts. Auch mit anderen Dingen konnte sie nichts damit erreichen. War das Teil nur ein Fake, oder wie muß man es anwenden? Diese Frage ging ihr nicht mehr aus dem Kopf.
Und wie sie so probierte die Funktion herauszubekommen, erwischte sie auch ganz zufällig eine Fliege. Und da passierte, was sie nicht für möglich gehalten hatte: die Fliege verwandelte sich in ein kleines Stoffstückchen. Um ganz sicher zu gehen probierte sie es noch ein paar mal aus und immer wieder konnte sie nur ein lebendes Objekt in einen Gegenstand verwandeln, welcher nicht größer als das Lebewesen selber ist. Toll dachte sie, das wäre doch die Lösung für mein Problem. Aber wo finde ich den so ein großes Lebewesen, was für die Rettung meines Arbeitsplatzes als Schuh weiter existieren könnte? Da sie aber keine Ahnung besaß wie groß das Lebewesen sein müßte, was sie verwandeln könnte, wollte sie es mal mit einen Menschen probieren. Aber es war gerade keiner im Laden gewesen. Bis dieser Junge ganz ahnungslos den Schuhladen betrat. Um sicher zu gehen das keiner auf ihn wartet, verwickelte die Verkäuferinn ihn in ein Gespräch. Dabei erfuhr sie noch von ihm, daß er ein absoluter Buffalofan ist.
Wer sollte sich denn besser als Buffalo-Clog machen als ein eingefleischter Buffalo-Fan? Und so probierte sie das Amulett auf ein neues aus und siehe da, aus dem Jungen wurde in kurzer Zeit ein paar offene weiße Buffalo Clogs 1320-14 in der Gr. 38.
Dieses war genau das Paar gewesen was die Girls vorhin so einfach mitgenommen hatten.Sie wollte zwar noch probieren, ob sie den Jungen wieder zurückverwandeln könnte, aber dazu kam sie einfach nicht, mehr weil schon die nächsten Girls den Laden betraten. Damit nicht schon wieder ein Paar verloren ging, mußte sie jetzt ein wenig besser aufpassen. Dazu stellte sie ihn zu den andern Buffalo-Clogs in das Regal. Vor dem Regal stehen immer nur die Schuhe, welche auch von den Leuten zur Anprobe genommen werden können. Es war ja auch keine Zeit mehr gewesen ihn ordentlich in eine der vielen Buffalo-Kisten zu verpacken. Und wie sollte es auch anders sein, die Girls interessierten sich eigentlich nur für die tollen Buffalo-Clogs im Laden. Der nächste Sommer steht kurz vor der Tür und diese Schuhe sind gerade in der Zeit bei vielen Girls sehr beliebt.
Als er so richtig begriffen hatte was mit ihm zuvor geschehen war, sah er schon die Girls vor sich stehen. Die Verkäuferin ging wieder zu ihrer Kasse und ließ dem Jungen mit seinem weiteren Schicksal allein. Die Girls waren alle sehr von dem Angebot an Buffalo-Clogs begeistert, daß sie gleich diese mal anprobieren wollten. Und so kam es auch, daß ein Girl ihre verschwitzten Füße in ihn hineinsteckte. Jetzt begriff er erst in welche Situation ihn die Verkäuferin gebracht hatte. Aber ändern konnte er es auch nicht mehr. Er mußte sich dem Schicksal beugen und den verschwitzten Fuß von dem Girl aufnehmen. Als der Fuß vollständig in ihm verschwunden war, belastete sie ihn mit ihren ganzen Gewicht. Sie lief ein wenig mit ihm und betrachtet sich damit im Spiegel. Aber ihr Fuß war eine Nummer zu groß für ihm gewesen und so zog sie ihm danach wieder aus.
Aber lange blieb er nicht so stehen und schon war der nächste Fuß in ihm verschwunden. Als fast jedes Girl ihn an den Füßen gehabt hatte, wurde er wieder an den alten Platz zurückgestellt.
Ein Mädchen hätte ihn zwar gerne gleich mitgenommen, aber sie hatte auch nicht das benötigte Kleingeld dabei. Aber die Ruhe hielt nur kurz an. Dann kamen wieder zwei junge Girls in dem Laden. Auch diesmal mußte er wieder als Probierschuh herhalten.
Aber den einem Girl paßte er so gut, daß sie ihn gleich mit dem anderen Schuh in eine der umliegenden Kisten verpackte und zu der Verkäuferin ging. Ohne irgend ein schlechtes Gewissen rechnete sie ihn mit ab und packte alles in eine Tüte. Die Verkäuferin hatte ihr Problem gelöst, und er war jetzt voll dem Schicksal des Girls ausgesetzt. Dazu kommt noch, daß keiner außer der Verkäuferin wußte was das für ein Schuh war. Der Verkäuferinn war das auch egal und sie wünschte den Mädchen noch viel Spaß mit ihren neuen Schuhen.Das Wetter war zur Zeit schon sehr frühlingshaft und so entschlossen sich die Girls vor dem Laden, daß sie eigentlich auch gleich ihre neue erworbenen Schuhe tragen könnten. So wechselten sie auch gleich ihr Schwerk um. Er konnte eigentlich nichts dagegen unternehmen als das Girl ihn aus der Kiste holte und ihre verschwitzten Füße kurzerhand in ihn hineinstopfte. Er war jetzt dem Girl vollständig unterworfen. Allein sie konnte nun über seinen weiteres Schicksal bestimmen. Und er hatte keine Ahnung was dann mit ihm passiert. Als sie auch den anderen Schuh an den Füßen hatte verpackte sie noch ihre alten Schuhe in der Tüte und ging weiter. Am Anfang war er noch nicht so richtig an ihrem Fuß angepaßt und er versuchte sich ein wenig dagegen zu wehren. Aber schon nach einer Weile wurde er immer mehr durch ihre Füße geformt und er mußte sich seinem Schicksal hingeben.
Das Girl lief in den Schuhen so wie immer, und er mußte dabei jeden Tritt auffangen den sie machte. Nach einer Weile gaben auch ihre Füße ein wenig Schweiß ab. Aber das störte den Girl nicht, weil es normal ist das die Schuhe auch den Schweiß mit aufnehmen müssen. Und so ging der erste Tag auch so langsam zu Ende als sie die Schuhe in Ihrem Zimmer dann auszog. Er hatte keine Ahnung wo er sich jetzt befand, aber dem Mädchen konnte er ja nicht entkommen.
Am nächsten Tag wurde er geweckt, als das Mädchen ihre Füße in ihn steckte um in die Schule zu gehen. Die Strümpfe waren noch frisch, aber ihr Gang war schnell. Auch beachtete sie die Schuhe weniger, weil sie wie immer spät dran war. In der Schule wurde erst mal groß über die neue Errungenschaft geredet, bevor es zum Unterricht ging. Sie setzte sich und entlastete ihn damit ein wenig. Aber befreit wurde er von den Füßen noch lange nicht.
Für die ersten Stunden ließ sie ihre Füße in ihm. Aber als dann nach der Zeit der Schweißausstoß zu groß wurde, nahm sie doch ein wenig Ihre Füße aus ihm hinaus. Aber trotzdem bleiben ihre Füße auf dem hinteren Teil von ihm. Ab und zu spielte sie auch ein wenig mit ihren Füße mit ihm. Er konnte dagegen nichts machen und mußte alles über sich ergehen lassen. Als die Schule vorbei war ging sie mit ihren Freundinnen ein noch wenig durch die Stadt.Am Anfang trug sie noch die Schuhe alleine. Ihre Freundinnen hatten sich auch mittlerweile verschiedene Paare von Buffalo-Clogs zugelegt und so kam es auch, daß sie sich auch mal untereinander ausgetauscht hatten. Sie fanden es einfach toll aber für ihn war es schon sehr anstrengend die verschiedensten Füße zu tragen.
Vor allem weil die meistens Mädchen immer anderes mit den Buffalos umgingen und auch anders liefen. Schließlich waren es ja auch nicht ihre und für sie sind die Buffalo-Clogs einfach nur ein modischer Gebrauchsgegenstand, welcher abgetragen und verbraucht werden kann. Wie eben ein ganz normales Paar Schuhe.
Und weil die meistens Mädchen fast die selbe Schuhgröße besaßen, kam es auch vor, daß er mal in der Woche auch von 5 verschiedenen Mädchen getragen wurde.Und so ging es dann noch mehrere Wochen lang bis er durch das Mädchen und ihren Freundinnen schon gut eingelatscht war. Mittlerweile hatte sich das Wetter draußen auch schon ein wenig in Richtung Sommer verändert und so begannen jetzt auch die Zeiten, wo die Schuhe auch barfuß getragen werden konnten. Für ihn war das natürlich eine große Umstellung, weil die Belastung mit dem nackten Fuß größer ist als wenn noch Socken dazwischen sind. Auch die Schweißbelastung für ihn veränderte sich. Jetzt mußte er ihren gesamten Fußschweiß mit aufnehmen. Sein Aussehen hat sich in der Zwischenzeit auch schon verändert. Die einst weiße Innensohle ist durch die tägliche Benutzung in eine graue Sohle verändert wurden. Das Mädchen prägt ihn immer mehr durch ihre Füße. Auch das Leder hat sich durch die viele Benutzung schon ein wenig geweitet, so das er an ihren Füßen bei jeden Schritt nur so schlappert. So wie ihre Füße beim Laufen auf ihn treffen, so verändert er sich auch immer mehr. Aber der Sommer ist noch lang und er hat keine Ahnung wie es weitergeht.
Das Mädchen nahm ihn fast zu jeder Gelegenheit mit. Ob es der wöchentliche Einkaufsbummel war oder eine tolle Party. Überall mußte er das Mädchen begleiten und ihr dienen. Aber sie würdigte es ihm leider nicht, sondern latschte ihn einfach weiter ab. Oder wenn es sehr heiß ist, dann ließ sie ihn auch mal einige Stunden in der Sonne alleine liegen und bewegte sich ohne Schuhe. So konnte wenigsten er mal so richtig austrocknen und die ganze Feuchtigkeit wieder abgeben. Aber der Sommer hatte noch viel mehr Überraschung für ihn offen als er es sich denken konnte.
Und da kamen dann auch die lang gewünschten Sommerferien. Und damit auch die Zeit, wo die meisten dann in ferne Länder verreisen. Wie auch die Familie des Mädchen. Und welche Schuhe machen sich in so einem Urlaub am besten? Natürlich die Buffalo-Clogs.
So kam er wenigsten auch noch zu einer Abwechslung des Schuhalltags. Aber so ein Urlaub verbirgt auch noch viele Gefahren für so einen Schuh. Und da sie die Buffalo-Clogs auch fast zu jeder Gelegenheit im Urlaub trug, konnte er sie auch überall hinbegleiten. Am Tag zum Frühstück, zum Pool, am Strand und auch zu dem abendlichen Bummel durch die City. Für den Pool hatte sie nur die Badesachen und die Buffalos an. Er wurde neben der Liege abgestellt und konnte nur darauf warten, daß er wieder benutzt wurde. Das es auch für ihn sehr heiß und unerträglich wurde konnte sie nicht erahnen. Vielleicht würde sie später dann die Folgen bemerken, wenn das Leder ausgetrocknet ist und bricht... Aber im Augenblick war es ihr eigentlich sehr egal gewesen. Sie wollte nur die Sonne genießen und sich erholen. Ab und zu erfreute er sich dann schon mal, wenn vom Pool ein paar Spritzer auf ihn trafen. Aber diese trockneten relativ schnell.
Ab und zu kam auch das Mädchen gerade aus dem Pool und schlüpfte so mit ihren feuchten Füßen in ihn hinein. Um was zu Trinken zu holen oder auf das WC. Auf jedenfalls war es eine tolle Erfrischung auch für ihn gewesen. Und genau wie das Mädchen sich auch nacher in der Sonne trocknete, konnte er sich auch neben der Liege ein wenig trocknen.Aber es kam noch schlimmer. Eines Tages spazierte sie mit einer guten Freundin am Strand entlang. Natürlich ohne Schuhe. Was für ihn ja auch kein Problem darstellt. Aber als sie dann später den Strand verließen, waren die Füße voll mit Sand. Da aber die Füße noch feucht waren klebte der Sand auch sehr. Sie hatte echt Schwierigkeiten den Sand von den Füßen zu streichen. Irgendwann hatte sie auch keine Lust mehr dazu und steckte einfach ohne weiter zu denken die feuchten und sandigen Füße in die Buffalo-Clogs hinein. Der Sand wirkte wie Schleifpapier und dieser scheuerte dann auf ihm. Im Laufe der Zeit hatten dann die Füße die Feuchtigkeit an die Schuhe abgegeben. Der Sand löste sich von den Füßen und verteilte sich im gesamten Schuhe. Da er sehr fein war kam er auch in die engsten Ecken, sowie auch unter die Sohle. Welche sich schon ein wenig durch die Feuchtigkeit gelöst hatten. Beim Gehen scheuert dann diese auf der Untersohle und wenn dazu noch Sand ins Spiel kommt, besteht die Gefahr, daß die Sohle einfach kaputtgeht. Das wäre natürlich das Schlimmste was ihm passieren konnte, aber er hatte ja auch keine Ahnung gehabt wie er jemals wieder ein ganz normales Leben führen könnte.
Oder soll er jetzt bis zum Lebensende ein Schuh bleiben? Vor allem dann wäre seine Lebenserwartung nicht gerade sehr hoch...Aber er hatte ein wenig Glück und wurde nachher im Hotel von dem Mädchen schön gesäubert, da es für sie auch nicht sehr angenehm war beim Gehen. Bei dieser Waschaktion nahm sie ihn und seifte die weiße abgelaufenen, dreckige Innensohle mit flüssiger Seife ein. Dann spülte sie den Schuhe ein paar mal innen unter der Dusche aus. Auch unter der Innensohle wurde der größte Teil des Sandes herausgespült. Dann stellte sie beide Schuhe zum Trocknen auf dem Balkon. Er konnte es kaum fassen. Noch vor einigen Tagen war er so mit Schweiß getränkt, daß er schon jedesmal beim Tragen gestunken hatte. Und das ist natürlich sehr unangenehm für das Mädchen, wenn sie mal ihre Füße aus den Schuhen nahm. Jetzt war er wieder schön sauber und kann wieder darauf warten, benutzt zu werden.
Aber es kam wieder ganz anders. Weil die Buffalo-Clogs die Lieblingsschuhe der Tochter waren, hatte die Mutter nie eine Chance gehabt, diese mal zu tragen. Obwohl sie die selben Schuhgrößen besaßen. Aber jetzt sah sie die Chance dafür und schon schob sie ihre Füße in die Buffalo-Clogs hinein. Im Gegensatz zu der Tochter waren Ihre Füße ein wenig stämmiger. Aber er mußte es auch ertragen und so ging die Mutter mit den Schuhen noch ein wenig zum Shopping. Nach dem Waschen und Trocknen waren zwar die Schuhe ein wenig eingelaufen, aber ihre Füße formten sie schon wieder zurecht. Er beugte sich auch den Füßen der Mutter. Der Tochter gefiel es natürlich nicht, daß ihre Mutter auch die Schuhe sehr mag. Aber schließlich hatte sie diese auch bezahlt.
Und so wechselten sie sich auch mit den Schuhen ab, welche auch wieder ein charakteristisches Aussehen bekamen.Zu Hause wechselten sie sich dann auch wieder mit den Schuhen ab.
Und so bekam er sein altes Aussehen auch wieder. Langsam wurde es auch draußen kälter und die Buffalo-Clogs wurden in dem Schrank verband. Wo sie erst mal ein wenig verstaubten. Aber die Tochter möchte sie ja gerne noch für den nächsten Sommer verwenden.
Die Tage wurden immer kürzer und draußen auch ein wenig kälter.
Da stieß die Tochter wieder auf die Buffalo-Clogs im Schrank und erinnerte sich an die schönen warmen Sommertage.Da aber der nächste Sommer noch lange nicht in Sicht war, benutzte sie ein wenig die Buffalo-Clogs zu Hause als Hausschuhe.
Und wenn die Tochter gerade nicht da war, dann zog die Mutter wieder die Schuhe an. Aber der nächste Sommer kommt bestimmt. -
Titel...: Der Partyspaß
Autor...: Unbekannt
Content.: transformation, feet
Quelle..: Nureil
Sie gab zusammen mit ihrer jüngeren Schwester und Freundinnen eine Party. Damit er hier nicht teilnehmen konnte, wurde er von ihr überlistet. Sie wendete ihre Zauberkünste an und verwandelte ihn. Bei dem Stichwort fiel ihr aber nur die Einlegesohle ein. Da diese sehr praktisch in der Jahreszeit sind, wurde er in solch ein Paar verwandelt. Er merkte es nur daran das er sich nicht mehr bewegen konnte und sie ihn in die Hand nahm.
Sie ging damit zu ihren Schuhschrank und legte ihn einfach hinein.
Er wurde von ihr in eine weiche, weiße, flauschige Sohle verwandelt. Aus dem Grund das man immer zwei Stück von diesen Sohlen benötigt, verwandelte sie seine übrigen Sachen noch in die andere Sohle. Sie wollte erst mal die Party abwarten und dann entscheiden wann sie ihn wieder zurückverwandelt. Vielleicht könnte er ja auch noch einen guten Dienst in ihren Winterschuhen tun.
Aber das wußte sie noch nicht so genau. Schließlich stellt der Einsatz in ihren Schuhen immer ein Verbrauch dar.Der Abend ging so langsam herum, es wurde viel getrunken und so war kaum noch jemand bei vollen Verstand. Ein Mädchen ging in dem Flur und schaute sich so in den Schränken um. Da bemerkte sie die Sohlen. Zum Spaß nahm sie die Sohlen und steckte ihn in irgend ein Paar von den herumstehenden Turnschuhen hinein. Als Einlegesohle konnte er dagegen nichts machen. Er war dem Mädchen voll ausgeliefert. Er wußte auch jetzt in welcher Lage er sich befand und hoffte das es doch noch einen guten Ausgang gäbe.
Weil was würde passieren, wenn die Party vorüber ist und die Mädchen wieder Ihre Schuhe anziehen? Vielleicht würde er wieder befreit werden, oder...? Aber daran dachte er erst einmal gar nicht.
Seine Aufgabe kann doch nicht nur sein von einem Mädchen im Schuh so einfach abgelatscht zu werden?
Danach ging sie weiter. Als die Party so langsam zuende ging, gingen alle in den Flur und zogen sich ihre Sachen und danach ihre Schuhe an. Keine merkte etwas von den Aktionen des Mädchens.
Auch nicht das eine Mädchen, was zu ihren Turnschuhen ging und ihren rechten Fuß in den Turnschuh stülpte. Jetzt wurde es wirklich brenzlig. Merkt das Mädchen irgend etwas oder ignorierte sie ihn einfach. Da es Knöchelturnschuh waren und sie auch viel getrunken hatte merkte sie nicht was in ihren Schuh sich befindet. Sie steckte mit ein wenig rütteln und schieben ihren Fuß hinein. Sein Kopf befand sich jetzt genau unter ihren Fußballen und den Zehen. Ihre Ferse preßte sich auf sein Unterteil. Ihre weißen Strümpfe verbanden sich erst dann richtig mit ihm, als sie sich die Schuhe zuband. Jetzt gab es kein zurück mehr für ihn. Schließlich war er schon unter dem Fuß des Mädchen im Schuh eingeschlossen. Seinen natürlichen Verbrauch durch den Fuß konnte er wahrscheinlich nicht mehr aufhalten. Es war nur noch eine Frage der Zeit bevor ihr Fuß mit dem Schweißausstoß beginnt. Vor allem was ihm sehr störte ist die Tatsache das er dagegen überhaupt nichts unternehmen konnte.
Er gab sich einfach seinem Schicksal und hoffte auf ein gutes Ende.Durch die lange Zeit ohne Schuh waren ihre Füße kalt und hatten einen leichten Geruch von kalten Schweiß. Er bemerkte es als sie ihr Gewicht auf ihm stemmte, daß sie ihren zweiten Schuh anzog.
Danach normalisierte sich der Druck wieder und sie begann zu laufen. Durch den Druck, den ihr Fuß auf ihn auswirkte, und die Bewegung die er beim Laufen erzeugte, wurden die ersten Minuten von ihm zur Qual. Der flauschige Teil von ihm begann sich in Verbindung mit dem Reibeffekt ihrer Fuße über die Strümpfe sich zu verflechten und teilweise sich zu glätten. Er wurde durch den Druck ihrer Füße regelrecht flachgedrückt. Ihr Fußschweiß war bei den paar Minuten Laufen noch gering und so wurde er nur an ihr Fußform angepaßt. Zu Hause angekommen zog sie ihre Schuhe aus und ließ sie in der Ecke stehen. So verbrachte er die erste Nacht in den Turnschuh.Am nächsten Morgen stellte sie wie immer auch ihre Schuhe bereit, um in die Schule zu gehen, aber dieses mal bemerkte sie den Unterschied in ihren Schuhen. Sie schaute auch gleich nach und entdeckte zwei Einlegesohlen. Sie wußte nicht wo sie herkamen und wie sie in ihre Schuhe gekommen waren, aber da sie keine Zeit mehr hatte war es ihr egal und sie zog sich die Schuhe an. Er war schon vom Vortag an ihre Füße angepaßt wurden und so veränderte sich auch nicht viel dabei. Durch das feste Zuschnüren wurde ihre Füße richtig fest auf ihm gedrückt. Danach ging sie los. In der ersten Stunde war noch alles normal, ihre Füße besaßen einen frischen Geruch von sauberen Socken. Aber in folge der ständigen Bewegung fingen sie an Schweiß abzusondern. Er entwickelte sich als warmer feuchter Schweiß aus, der sich durch den festen Kontakt zwischen Fuß und ihm und der Reibbewegung sich direkt über die Strümpfe auf ihm abrieb. Da es für sie keinen Unterschied gab beachtete sie diese Veränderung auch nicht. Als sie in der Schule angekommen war hörte die Reibung auf und ihre Füße erholten sich. Hierbei vergrößerte sich der Schweißausstoß und er wurde nur noch von den Füßen, die durch das Sitzen entlastet wurden, auf ihn gepreßt. Da er noch sehr unverbraucht ist, konnte oder besser er mußte ihren gesamten Schweiß mit aufnehmen.
Durch die lange Zeit in der Schule und die Schweißabsonderung ihrer Füße wurde er leicht feucht und ihr Fußschweißgeruch verbreitete sich im ganzen Schuh. Da er jetzt auch ein Bestandteil ihres Schuhes war nahm er auch diesen Geruch auf. Als die Schule vorbei war ging sie wieder nach Hause. Diesmal aber nahm sie dort die Sohlen aber hinaus. Weil durch ihn würde sie jetzt nur Schweißfüße bekommen. Vielleicht wenn es draußen kälter wurden ist kann sie ihn dann wieder verwenden. Bis dahin legte sie ihn erst mal in dem Schuhschrank zu den anderen Schuhen. So konnte er dort erst mal trocknen und der Schweißgeruch löste sich ein wenig von ihm.
Seine Freundin bemerkte zwar den Verlust, aber was sollte sie dagegen unternehmen? Erstmal mußte sie heraus bekommen wer ihn mitgenommen hat und wie sollte sie dann die Einlegesohlen wieder zurückbekommen? Wenn sie einmal getragen wurden, sind sie doch eine sehr persönliche Sache? Es sind viele Fragen die gelöst werden müssen. Und die Zeit arbeitet gegen sie, weil je länger er in den Schuhen getragen wird, um so weniger Hoffnung gibt es für ihn. Schließlich wird er doch im Schuh verbraucht und durch den Schweiß noch zersetzt.
Er ist zwar erst mal aus dem Schuhgefängnis befreit wurden, aber wie geht es jetzt weiter? Schließlich konnte dort bei dem Mädchen keiner wissen, wer sich hinter der Sohle steckt. Obwohl er sie auch sehr gut kannte, hilft das ihn jetzt nicht weiter. Für alle dort in der Familie ist er nur ein normale Einlegesohle, welche es für ein paar Mark in jedem Schuhladen zu kaufen gibt. Am Nachmittag kam dann noch die kleinere Schwester nach Hause. Ihr bedeuten Schuhe nicht viel und deswegen sind ihre Schuhe schon sehr abgetragen. Vor allem lösten sich innen durch die ständige Benutzung schon so einige Dinge. Sie brauchte jetzt unbedingt eine Einlegesohle und da entdeckte sie ihm im Schuhschrank. Durch das einmal benutzen von ihrer Schwester sah er noch recht in Ordnung aus. Und so nahm sie ihn und steckte die Sohlen in ihre Schuhe. Sie waren ein wenig kleiner als die von ihrer Schwester und so drückte sie ihn noch hinein. Durch die lange Benutzung in der Schule waren die Schuhe feucht und muffig. Und jetzt befand er sich dort drinne. Eigentlich konnte er das schon als sein Grab ansehen. Weil wenn kein Wunder passiert, dann kommt er mit größter Wahrscheinlichkeit nicht mehr hier raus.
Jetzt hatte er aber erst einmal wieder eine Weile Ruhe. Am nächsten Tag zog sie sich die Schuhe dann wieder an. Für sie begann nur ein normaler Tag, aber für ihm begann jetzt ein Verbrauch von dem es kein Zurück mehr gab. Ihre Füße waren anders geformt, aber der Geruch war fast der selbe wie von der älteren Schwester.
Und so stiefelte sie los. Da ihre Füße und Schuhe ein wenig kleiner waren knickten die Sohlen ein wenig, aber ihre Ferse drückte das wieder gerade. Er wurde jetzt wieder vom Schweiß durchzogen der sich dann auch ablagerte. So ging das jetzt regelmäßig und er paßt sich immer mehr dem Schuh an. Die kleine Schwester zog alle Strumpfarten an, angefangen von Nylon über weiße Socken, farbige Socken bis zum Biosocken. Die farbigen Socken hinterließen Reste von ihrer Farbe die durch die Füße auf ihn gerieben wurden. So wurde aus sein weißen flauschigen Glanz eine graue muffige Sohle. Er paßte sich in dieser Zeit immer mehr ihren Schuhen an. Ihre Schwester beachtete ihn kaum noch und so hatte er auch keine Chance mehr noch einmal aus ihren Schuhen hinaus zukommen. Eines Tages benutzte sie wieder ihre Schuhe, aber diesmal hatte sie ihre Nylonstrumpfhose an. Sie zog wie immer ihre Schuhe an und preßte ihren Fuß auf ihn. Durch die Strümpfe war ihr Fuß kalt und ohne Geruch. Er schmiegten sich wie immer an Ihren Fuß. Dann ging sie los. Er hatte nie eine Ahnung wohin sie ging und wie lange wohl er ihren Fuß ertragen muß. Auch diesmal nicht.Ihre kalten Füße wurde langsam warm, die Reibung durch die Nylon glätte ihn. Als sie nicht mehr viel ging bemerkte er Musik.
Wahrscheinlich ist sie mit ihren Freundinnen in eine Disko gegangen. Ihre Füße begannen langsam wider Schweiß abzusondern, aber die Nylons nahmen kein Schweiß auf und so wurde alles auf ihn abgerieben. Er saugte ihren Schweiß auf bis er wieder feucht war und gab den restlichen an ihren Schuh ab. Plötzlich ertönte gute Musik, sie begann zu tanzen. Ihre Füße rutschten so auf ihm das er sich verformte, das umgeknickte Stück das schon durch ihre Ferse breitgetreten wurde, löste sich fast. Sie machte sich überhaupt keine Gedanken darum, sondern amüsierte, trank und tanze bis in den Morgenstunden. Ab und zu setzte sie sich auch wieder mal hin und entspannte sich. Der Druck auf ihn wurde entlastet, sie bewegte auch ihre Zehen ab und zu mal über ihn, aber ihr Schweißgeruch durchzog ihn weiter; etwas später ging sie wieder.Zu Hause angekommen, zog sie wie immer ihre Schuhe aus. Sie ging in ihr Bett und er schlief wieder in ihren Schuhen. Zu diese Zeit war er schon eine sehr benutzte Sohle wurden und er hatte auch keine Ahnung wie lange er das noch überstehen würde. Seine Freundin hatte zwar mittlerweile die Sohlen ausfindig gemacht.
Aber sie sind noch nicht an die Schuhe der kleineren Schwester herangekommen. Eine neue Ersatzsohle hat sie auch schon besorgt.
So könnten sie ihn dann befreien. Sie wußte auch nicht ob sie ihn überhaupt noch zurückverwandeln kann oder wie verbraucht er schon durch die kleinere Schwester wurde. Sie hatte ja keine Ahnung und so kam es wieder anders als geplant.Eines Tages zog sie wie immer ihre Schuhe an um in die Schule zu gehen. Sie hatte an diesen Tag eine Sportstunde. Dazu müssen die Mädchen ihre Schuhe ausziehen und in ein dafür vorgesehenes Regal stellen. Ein anderes Mädchen besaß die selben Schuhe wie sie und stellte sie ebenfalls in das Regal. Sie gingen alle zur Sportstunde. Als diese vorbei war gingen alle wieder zu dem Regal.
Da ihre Schuhe genauso aussehen wie von dem Mädchen, aber halt ein wenig besser und es immer ein tüchtiges Durcheinander gibt, griff sie natürlich die Schuhe mit ihn. Er hat sich durch die viele Benutzung von ihr an dem Schuh angepaßt. Sie hatte in ihren Schuhen keine Einlegesohlen. Und so beachtete sie diesen Unterschied auch nicht und zog die Schuhe mit ihm an. Dazu hatte sie jetzt auch wieder ein neueres Paar. Da alle beiden Mädchen die selbe Schuhgröße besitzen, ist es auch kein Unterschied.
Aber ihm fiel die Veränderungen auf. Der Fuß hatte eine andere Form und sie hatte auch andere Strümpfe an. Sie schnürte die Schuhe fest, drückte dabei ihre Füße fest auf ihn und ging.
Das Mädchen bemerkte die Vertauschung und sprach sie an. Aber sie hatte keine Chance gehabt, weil das andere Mädchen nur meinte: "Hole sie Dir doch wieder!" Sie kam einfach nicht gegen sie an und so zog sie die ein wenig älteren Modelle ohne die Sohlen an und ging zum weiteren Unterricht. Und so war jetzt die letzte Chance vergeben, wo er noch befreit werden konnte.Das andere Mädchen ging mit ihm auch zu ihren Unterricht und setzte sich. Ihre Füße begannen auch nach einer Zeit Schweiß abzusondern, er war natürlich anders, besaß einen anderen Geruch aber er mußte diesen auch aufnehmen. Sie bewegte auch mehrmals ihre Füße und Zehen aber ihr war es egal. Alles was im Schuh sich befand und nicht störte, blieb auch dort und wurde mit abgelascht. Als die Stunde zu Ende war ging sie wie die anderen nach Hause. Und so ging das noch eine ganze Weile weiter.
Aber dabei blieb es nicht. Ab und zu besuchte sie auch ihren Freund, welcher absoluter Schuhfetischist war, damit er sich in ihre Schuhe entledigen konnte. Sie mochte es sehr in seinem warmen Sperma zu stehen. Aber er konnte das überhaupt nicht verstehen, weil das Sperma ihn noch weiter versaute.Tag für Tag sonderte sie ihren Schweiß auf ihn ab - und manchmal ihr Freund auch sein Sperma. Bis er so abgenutzt war, das er nicht mehr richtig in ihren Schuhen lag. Von ihren Füßen wurde er zertreten. Jetzt störte er natürlich in ihren Schuhen.
Sie nahm ihn und die Reste aus den Schuhen und schmiß alles zusammen in die Toilette. Aber gezogen hatte sie nicht und so lag er dort und wußte nicht wie es jetzt weiter geht. -
Titel...: Die Strafe
Autor...: Unbekannt
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Quelle..: Nureil
Er traf ein Mädchen und ging zusammen mit ihr aus. Das Mädchen hatte schönes braunes langes Haar, eine schlanke Figur und schön geformte Füße. Es war eine schöne Zeit, bis er ihr wahres Gesicht herausfand. Wegen einer Streitigkeit wollte sie an ihm Rache verüben. Sie überlegte lange was für eine Strafe das sein könnte, schließlich wollte sie ja auch etwas davon haben.
Also entschloß sie ihre magischen Fähigkeiten einzusetzen. Nun stand nur noch offen in was sie in verwandeln sollte. Wenn sie ihn schon verwandelte, sollte es ja was brauchbares für sie sein.Da fiel ihr ein das der Sommer bevor steht, und sie noch keine neuen Schuhe hat, die sie in den heißen Tage anziehen könnte.
Da sie einen stärkeren Fußschweiß hat sollten es auch ein paar Schuhe sein, die nicht gleich nach einer Woche tragen kaputt gehen. Sondern er sollte ihr damit eine ganzen Sommer lang dienen.
Damit die Entscheidung ihr leichter fiel, nahm sie einen Schuhkatalog und stöberte durch die Seiten. Da fiel ihre ein paar schöne braune Pantoletten mit Korkfußbett auf. Sie entschied sich für diese Schuhe, da sie sehr robust und gut zu tragen sind. Sie möchte auch bequem in den Schuhen laufen können.
Als die Rache feststand brauchte er nur noch zu kommen, damit sie ihren Plan ausführen konnte.Es verging noch nicht mal ein Tag, da tauchte er bei ihr wieder auf um noch einmal mit ihr über das Problem zu reden. Am Anfang, um ihn sicher in die Falle zu locken, ließ sie sich auf sein Geständnis ein. Aber dann schlug sie schon den Katalog mit der entsprechenden Seite auf und begann mit ihren Formeln. Er glaubte das sie nicht mehr ganz dicht sei, aber von ihrer Absicht konnte er nichts ahnen. Er merkte nur das es auf einmal um ihn herum alles so schleierhaft wird, er konnte nicht mehr klar denken. Bis dann der Schleier langsam verschwindet.
Inzwischen hat sich sein Körper in den rechten Schuh verwandelt.
Er merkte im ersten Augenblick noch überhaupt nichts davon, nur später kam es ihn ein wenig seltsam alles vor. Er konnte sich nicht mehr bewegen, er war steif wie ein Brett, konnte aber sehen, hören, riechen und fühlen. Diese Eigenschaften hat sie bei der Metamorphose von ihm in ein Schuh mit übertragen. Es sollte ja so sein, daß er auch etwas von der Strafe fühlt und nicht nur ein lebloses Objekt geworden ist. Da sie auch eine linken Schuh zum Laufen benötigte, transformierte sie seine übrigen Sachen in den linken Schuh. Dieser war aber gegenüber den rechten nur ein lebloses Objekt. Er begriff aber immer noch nicht was mit ihm geschehen ist. Aus seinem Blickwinkel konnte er nur eine Lederhülle sehen, die auf der einen Seite offen ist. Durch diese Öffnung erkannte er ihr Zimmer wieder, aber nur von der Bodenperspektive.Da er aber hören konnte bekam er mit was sie zu ihm sagte: "Na, wie fühlt man sich so als Schuh? Du kannst mir die Ehre erweisen, mich den ganzen Sommer lang zu tragen. Ich benutze Dich jetzt als meine Schuhe. Du kannst dabei meinen aromatischen Fußschweiß mit aufnehmen..." Das waren schon die letzten Worte die er von ihr hörte, bevor sie ihren Fuß in ihm hinein schob. Dafür zog sie ihre alten Hauschuhe aus und bewegte ihren rechten Fuß zu ihm hinüber. Danach steckte sie ihren Fuß zur Hälfte in ihm hinein. Für ihn kam ihr Fuß recht groß vor, den sie auf ihn aufdrückte. Das Licht um ihn verdunkelte sich. Danach schob sie den ganzen Fuß in ihm hinein. Jetzt merkte er erst in welcher Lage er sich befand. Seine Sinnesorgane hat sie so versetzt das sie sich im inneren des Schuhes befanden. Um den maximalen Erfolg zu erzielen befanden sie sich unter ihrer Laufsohle. Ihr ganzer Fußschweiß kann er jetzt in voller Pracht genießen. Ihr Fußballen und die Zehen bedecken seine Sinnesorgane. Zur Zeit hatte sie weiße Socken an. Ihr Füße war warm und besaßen ihren charakteristischen Geruch.
Da der Sommer noch nicht ganz da war und sie ihn unbedingt benutzen wollte, zog sie den anderen Schuh noch an und stellte ihre alten Hauschuhe in den Schuhschrank. Es waren ein paar alte ausgelatschte Espandrille. Seine Oberfläche die ihren Fußschweiß aufnehmen soll bestand aus braunen Wildleder. Als sie die Schuhe anhatte machte sie ihre normale Arbeit weiter. Am Anfang ging sie noch ein wenig vorsichtig, da zwischen ihren Fuß und ihm eine gewisse Reibung herrschte. Aber wenig später beachtete sie das gar nicht mehr. Sie benutzte diese Schuhe wie jede andere. Nur ab und zu, wenn sie in ihren Stuhl saß und ihre Füße ein wenig aus den Schuhen schob, dachte sie immer ein wenig nach, wie es ihm wohl erginge. Ob er Schmerzen oder ähnliche Beschwerden hat, konnte sie nur erahnen. Da er ja nicht sprechen konnte. Ein sprechender Schuh würde diese Angelegenheit ziemlich schnell auffliegen lassen, deshalb hat sie bei der Metamorphose darauf verzichtet. Ihr Gewicht von 60 kg drückte ganz schön auf ihn ein. Ihr Fußballen wälzte bei jeden Schritt was sie tat über ihn hinüber. Da sie ihn in eine Größe 39 verwandelt hat, preßte sich auch ihre Ferse auf das hintere Ende von ihm. Ihr Fußschweiß vergrößerte sich auch von Zeit zu Zeit. Dieser wurde durch die Strümpfe, die sie angehabt hatte, auf ihn übertragen. Durch die Reibung, die beim Laufen von ihr auftrat, wurde dieser Schweiß richtig auf ihn eingerieben.
Der Tag ging so langsam herum und es wurde Abend. Den ganzen Nachmittag hatte sie ihn dabei angehabt. Da er noch nicht viel benutzt wurde war, hatte er sich auch nicht viel verändert. Nur auf den Stellen wo ihr Fuß direkt auf ihn einrieb, veränderte sich das hellbraunes Wildleder in ein leicht dunkleres. Diese Stellen waren bei ihn wo ihr Fußballen, Ferse und Zehen auf ihn einwirkten. Als sie sich auszog nahm sie die Veränderungen auf, aber da sie ja das mit eingeplant hatte, daß sich sein Aussehen in der Zeit sich verändern könnte, interessierte sie das kaum.
Er freute sich, daß sie ihren Fuß von ihm nahm. Jetzt kam auch wieder Licht hinein und er sah das Zimmer von ihr, beleuchtet mit einer Lampe. Das war ein sicheres Zeichen dafür das es Nacht geworden ist. Sie würde sich jetzt für die Nacht fertig machen und sich dann zum Schlafen in ihr Bett legen, aber er mußte wohl gezwungenermaßen die Nacht als Schuh vor ihren Bett verbringen.
Sie zog sich in der Zwischenzeit für die Nacht um, ihre Strümpfe zog sie auch mit aus. Er rechnete auch schon damit das er jetzt ihren nackigen Fuß mit tragen muß.Aber zwischendurch kam ihre ältere Schwester. Sie studierte und wohnte in einem Studentenwohnheim in einer anderen Stadt. Ab und zu, wenn sie Zeit hatte, kam sie auch mal nach Hause. Ihr fielen diese neuen Schuhe auch auf und da sie sich auch solche Schuhe kaufen möchte, probierte sie diese auch gleich einmal noch an.
Sie hatte zur Zeit gerade ein paar Nylonstrümpfe angehabt. Und so preßte sie ihre Füße auch gleich einmal auf ihn. Da sie die gleiche Schuhgröße wie ihre jüngere Schwester hat, paßten sie ihr auch wie angegossen. Da er ja alles wahrnehmen konnte, was da im Zimmer passiert, wußte er das dieses die Füße ihrer großen Schwester waren. Ihre Fußform war ein wenig anders, aber der Fußschweiß schien annähernd der selbe zu sein. Sie bewegte ein wenig ihre Fuße in dem Schuh und lief ein wenig in den Schuhen. Jetzt hatte er kennengelernt was so ein Schuh alles mitmachen muß, er wird fast den ganzen Tag benutzt, man läuft auf ihn und es wird der gesamte Schweiß von den Füßen auf ihm abgerieben. Ab und zu wird auch der Schuh von anderen benutzt.Nachdem sie die Schuhe wieder ausgezogen hatte, dachte er das er jetzt endlich ein wenig Ruhe von den Füßen hat. Aber der Verdacht blieb nicht, denn kurz danach schob sie wieder ihre nackigen Füße auf ihm. Er konnte zwar nichts sehen, aber dafür hörte er alles was die Mädchen so untereinander sprachen. Ihre ältere Schwester wußte nichts von den Hintergründen, für sie waren das ein paar ganz normale Schuhe. Ihre blanken Füße glitten noch ein wenig über ihn. Durch die Reibung ihrer Haut mit den Wildleder, lösen sich so kleine Partikel von der Haut, die sich dann auf den Leder absetzen. Dieses zusammen mit ihren Schweiß ergibt dann einen schmierigen Film, der sich dann auf seiner Oberfläche kleben bleibt, trocknet und sich festsetzt.
Dieses ergibt dann das dunkle Aussehen des Leders. Aber lange brauchte er sie an diesen Abend nicht mehr zu tragen, da es bald Zeit zum Schlafengehen, war zog sie ihn dann vor dem Bett aus und legte sich schlafen. Er konnte als Schuh diese nacht vor dem Bett schlafen. Der abgeriebene Schweiß trocknete so langsam an.
Schweißgeruch war noch nicht viel auszumachen, dazu war das Leder noch viel zu neu. So verbrachte er jetzt die Nacht als ein Schuh vor ihren Bett, erst als sie ihren Fuß in ihn wieder hineinsteckte wurde er wach.Es war früh am Morgen und sie mußte für die Schule zeitig aufstehen. Ihre ältere Schwester konnte ein wenig länger schlafen weil sie noch ein paar Tage frei hatte. Seine Freundin machte sich für die Schule fertig und er begleitete sie überall an ihren Füßen. Als sie fertig war stellte sie ihn an die Tür und zog ihre Füße aus ihm. Danach zog sie ihre Straßenschuhe an und ging.
Als ihre ältere Schwester aufgestanden war sah sie die Schuhe dort stehen. Da ihr die Art von Schuhen gefällt und sie noch keine hatte, steckte sie einfach ihre Füße in ihm hinein und ging weiter. Er dachte, wo seine Freundin in die Schule gegangen war, daß er ein paar Stunden Ruhe hatte, aber da hatte er sich wohl geirrt. Als Schuh hatte er sowieso keine Macht darüber wer in benutzt. Und so mußte er wohl üblerweise auch noch für die ältere Schwester dienen. Für sie waren das ja ein ganz normales paar Schuhe und so nahm sie auch keine Rücksicht darauf, das er die ganze Belastung, die von ihren Füßen ausging, aufnehmen mußte.
Da sie die meiste Zeit erst mal zu Hause war, zog sie sich auch keine Strümpfe an. Ihre blanken Füße rieben den Schweiß auf ihn. Als sie sich zum Arbeiten an den Tisch setzte, wurde er ein wenig entlastet. Sie zog auch ab und zu einmal ihre Füße zur Hälfte aus den Schuhen hinaus. So das ihr Fußballen jetzt auf die Mitte von den Schuhen drückte. Ihr Fußgeruch verteilte sich immer mehr in den Schuhen und er nahm ihn auch unweigerlich mit auf. Da ihn ja nichts anderes übrig bleibt.Die Zeit ging so langsam herum und sie prägte ihn durch ihre Füße.
Am Nachmittag mußte sie noch einmal weg, dazu stellte sie ihn wieder an die Tür an den dafür vorgesehenen Platz. Er konnte sich jetzt endlich erstmals von den Strapazen erholen, der Schweißgeruch verflog ein wenig und der Fußschweiß trocknete ein wenig wieder an. Bis dann so gegen 15:00 Uhr seine Freundin wieder aus der Schule kam. Da sie in normalen festen Schuhen, wie man sie in so einer Jahreszeit noch tragen sollte, schnell Fußschweiß bekommt, zog sie ihre Straßenschuhe aus und dann schlüpfte sie auch schnell in ihm hinein. So kann sich ihr Fußgeruch nicht in der Wohnung ausbreiten, was ab und zu sonst für die übrigen unangenehm ist. So bleibt die Wohnung sauber und den Geruch mußte er unweigerlich aufnehmen. Dieses war auch für ihn neu, denn Füße, die sieben Stunden in feste Schuhe stecken, können doch einen ganz schönen unangenehmen Geruch entwickeln. Sie wußte ja das sie ihn damit belasten würde, aber wie das für ihn ist das konnte sie in weitester Entfernung kaum ahnen. Im Augenblick interessierte sie das auch nicht, sondern sie machte sich mit ihn an ihre Arbeit. Das einzige was er nicht verstand war, warum hat sie sich nicht die Füße gewaschen, wo sie doch so reinlich war.
Aber wahrscheinlich lag das daran das sie es gar nicht so bemerkte, da die Füße in den Schuhen vorne eingeschlossen waren.
Aber für ihn war das schon belastend, da er den Geruch und ihren Schweiß aufnehmen mußte.Wahrscheinlich merkte man erst wenn man als Schuh dienen muß, wie rücksichtslos manche mit ihren Schuhen umgehen. Der Abend fing langsam an und ihre Füße hatten ihren gesamten Schweiß schon an ihm abgegeben. Als sie dann mit dem Essen fertig war, setzte sie sich mit ihrer Schwester auf ihr Bett und schauten zusammen TV. Dabei pendelte sie so ein wenig mit ihren Füßen und spielte mit den Schuhen auf ihren Fuß. Ihre ältere Schwester wollte auch ein wenig mitspielen und so versuchte sie immer wieder mit ihren Füßen die Schuhe ihrer Schwester zu bekommen. Er merkte nur wie diese zwei Füße immer versuchten ihn zu angeln. Das ging solange bis er dann herunterflog und liegen blieb. Jetzt wurde er nur noch von dem benutzt der gerade aufstand, ansonsten lag er auf der Erde.
Am nächsten Morgen geschah wieder das gleiche wie am Vortag.
Auch die ältere Schwester zog die Schuhe gleich nach dem Aufstehen an. Sie benutzte ihn auch wieder ohne Strümpfe. Das ging wieder solange bis seine Freundin aus der Schule kam und auch wie am Vortage steckte sie ihre verschwitzten Füße in ihm hinein. Ihre ältere Schwester fuhr dann wieder in ihr Internat.
Seine Freundin aber benutzte ihn noch viele Wochen weiter als Hausschuhe. Durch die tägliche Benutzung veränderte sich sein Aussehen immer mehr. Ihre Füße prägten seine Laufsohle immer mehr. Dabei paßte er sich auch immer mehr ihren Füßen an. Ihre ältere Schwester hatte sich in der Zwischenzeit im Internat auch so ein paar Schuhe zugelegt. Hier handelt es sich aber um ganz gewöhnliche Schuhe. Sie zog sie am Anfang auch als Hauschuhe an und rieb ihren Fußschweiß auf die Schuhe ab.Jetzt ist es mittlerweile schon fast Sommer geworden, die Tage sind länger und heißer. Jetzt kam bei seiner Freundin langsam der Zeitpunkt wo sie ihn nahm und am Morgen vor die Türe stellte.
Da sie ihn jetzt auch auf der Straße benutzen wollte, hatte sie wieder ihre alten Espandrilles herausgeholt um sie als Hausschuhe zu benutzen. An diesen Tag kam sie früh, aber diesmal steckte sie ihre Füße in ihm um in die Schule zu gehen. Er ahnte schon das er diesmal mehr beansprucht werden würde als zu Hause. Sie hatte an diesen Tag Söckchen und eine Jeanshose an. Danach lief sie los. Für den Weg in die Schule mußte sie eine weit aus größere Strecke laufen, als sie zu Hause mit ihn lief. Auch durch den festen Untergrund der Wege und Straßen wurde ihr Gang zur Schule für ihn zur harten Arbeit. Jede Unebenheit und Steinchen wo sie drüber lief mußte er abfangen. Als sie in der Schule angekommen war, saß sie erstmals.Dieses war er ja schon von zu Hause von ihr gewohnt. In der Schule spielte sie immer ein wenig im Unterbewußten mit ihren Füßen und den Schuhen. Ihr Fuß rutschte mal ein wenig nach hinten und dann wieder nach vorne. Mit ihren Zehen glitt sie öfters über seine mittlerweile geglättete Laufsohle. Ihre Schweißabsonderung benetzte ihm immer mehr, so das sich das früher Wildlederfußbett nur noch an den Stellen hervortrat, an der keinerlei Reibung mit ihren Fuß war. In der Pause stand sie im Freien auf ihn, so konnte wenigsten er immer seine Freundin kontrollieren und hörte was sie so mit ihren Freundinnen erzählte. Als die Schule aus war ging sie mit ihn wieder nach Hause. An der Tür zog sie wieder ihren Fuß hinaus und so stand er solange dort bis sie ihn wieder benötigte. So wiederholte sich das jeden Tag. Er war zwar ein sehr robuster Schuh, aber durch die lange Benutzung von ihr und ihren Füßen war er schon ein sehr ausgelatschter Schuh geworden. Wenn den ganzen Tag ihre Füße in ihm stecken dann sonderten sie auch eine gewaltige Menge Schweiß ab. Die Schuhe wurden durch die lange Benutzung warm und weich. Dadurch wurden die Schuhe so leicht zu tragen das sie es kaum noch mitbekam.
Bis eines Tages ihre ältere Schwester wieder nach Hause kam mit den selben Paar Schuhen wie sie. Gleich an der Tür stellte sie unbewußt ihre Schuhe zu den anderen Paar. Da die Schwestern recht gleich waren so konnte man bei den Schuhen auch kaum einen Unterschied feststellen. Sie waren fast gleich. Und so kam es auch wie es der Zufall wollte als die ältere Schwester wieder Abreiste, steckte sie ihre Füße in ihn hinein. Er merkte es daran das sie eine etwas andere Fußform besaß. Ihre ältere Schwester trug meist einen Rock und keine Strümpfe. Und so ging sie mit ihn los. Aber sie erkannte überhaupt keinen Unterschied.
Da sie ja dachte diese wären ihre Schuhe lief sie in ihn auch wie immer. Seine Freundin ahnte auch wenig davon, da sie die Schuhe nie genau betrachtete sondern immer nur benutzte. Und so ging sie mit den gekauften Schuhen ihrer Schwester wieder regelmäßig in die Schule.Bei der älteren Schwester lief das ein wenig anders, aber er fand das auch bald heraus. Sie teilte sich das Zimmer mit einem anderen Mädchen. Beide waren sehr befreundet. Auch halfen sie sich untereinander aus wenn jemand mal was von den anderen benötigte.
So war das auch mit den Schuhen. Als sie im Internat angekommen war zog sie ihn aus und stellte die Schuhe an die Seite. So konnten jetzt erstmals ihr Sekret trocknen. Am anderen Morgen zog sie wieder die Schuhe an um zum Studium zu fahren. Sie fuhr immer mit dem Fahrrad, was für ihm ein ganz anderes Gefühl war. Da seine Freundin nie mit dem Fahrrad fuhr kannte er dies nicht.
Ihre Füße rieben nicht so sehr wie beim laufen, die Ferse war entlastet, nur ihr Fußballen drückte immer gegen ihn. Beim Studium blieb alles beim alten. Sie spielte genauso mit den Schuhen wie ihre Schwester, aber größtenteils ließ sie auch die Schuhe an und preßte ihren Fuß auf ihm und gab dabei ihren Schweiß ab. Wenn er das so verglich, so war die Schweißabsonderung bei der älteren Schwester höher. Seine Freundin nahm ab und zu schon zeitiger ihren Fuß aus den Schuhen wenn es zu warm war jedoch sie behielt die Schuhe an.So verlief das auch wieder mehrmals, bis auf ein paar Ausnahmen, da steckte nämlich das andere Mädchen ihren Fuß in die Schuhe, aber sie hatte ein paar dunkle Socken an. Er merkte das nur daran weil sie eine ganz andere Fußform hatte als die ältere Schwester. Für sie waren das auch ein paar ganz normale Schuhe.
Beide wußten von der Metamorphose der jüngeren Schwester nichts.
Ihr Fuß war im Vergleich zu den anderen ein wenig größer.
Diese paßten gerade in sein Korkbett hinein, so das sein Korkbett durch die Benutzung doch ein wenig litt. Der Kork war gegenüber früher schon leicht brüchig, aber ihre Ferse preßte sein hinteres Bett immer wieder gerade. Sie hatte auch einen anderen Gang was die Form von den Schuh mit beeinflußt. Auch ihren Schweiß preßte sie auf ihm, ohne irgendein Verdacht zu haben. Er hatte aber ziemlich unter der Benutzung von den Mädchen zu leiden, da sie ihn ohne etwas zu ahnen benutzten. Mittlerweile mußte er den Schweiß von drei Mädchen aufnehmen, was beim Aussehen der Laufsohle und der Geruch des Schuhes nicht vorbeiging.Beide Mädchen benutzten die Schuhe zu den unterschiedlichsten Anlässen. Mal ging die ältere Schwester mit den Schuhen einkaufen oder sie bummelte nur so zum Spaß durch die Straßen oder das andere Mädchen benutzte ihn im Studentenclub. Dieses war natürlich überhaupt kein Vergleich für ihn, denn sie tanzte ja auch mit den Schuhen. Dabei bewegte sie ziemlich stark ihre Füße, was er natürlich auch nicht so ohne weiteres überstand.
Denn die Füße von ihr blieben nicht immer in dem Fußbett auf ihm, sondern sie rutschten nur so über ihn. Und je nachdem wie ihre Ferse so aufkam preßte sie diese auf ihn. Da ihre Füße gerade so groß wie die Schuhe waren, trat sie auch öfters über seine erhöhten Ränder. Sie nahm aber davon keinerlei Kenntnisse.
Auch die ältere Schwester sorgte sich nicht viel um die Schuhe.
Sie machten ihn zwar ab und zu wieder ein wenig sauber. Aber davon war soweit nur die äußere Hülle von ihm betroffen. Am Fußbett aus dem er ja bestand war außer den Füßen von den drei Mädchen noch nichts weiteres aufgekommen.Da die meisten Studentinnen eher abgetragene Schuhe bevorzugen, hatte er auch wenig Aussicht das sich eine besonders um ihn kümmerte.
So wurde er nur immer dann benutzt, wenn ein Mädchen die Schuhe wieder einmal tragen wollte. Solange es draußen noch angenehm warm war wurde er auch von den Mädchen regelmäßig benutzt. Sie zogen die Schuhe wirklich auch zur jeden Gelegenheit an. Seine Möglichkeiten aus dieser verflixten Angelegenheit wieder herauszukommen verschlechterten sich von Tag zu Tag. Er stellte auch schon Vermutungen auf, was wohl passieren würde wenn der Sommer herumging und die Mädchen ihn nicht mehr auf der Straße und zum Studium tragen wollten. Mittlerweile war er ein gut eingelaufener Schuh geworden, er war zwar schon ein wenig abgenutzt aber immer noch gut erhalten. Eine Möglichkeit wäre, wenn keines der Mädchen die Schuhe noch gebrauchen konnte, daß er eines Tages von der älteren Schwester, deren Schuhe es ja angeblich sind, genommen wird und zusammen mit den andern Schuh einfach in den Papierkorb gesteckt wird. Da es in den Wohnheim keine extra Abfallbehälter gibt, sondern auf dem Gang ein kombinierter Abfalltrenneimer steht, in dem man den Abfall in Müll, Flaschen und Papier trennen mußte.
Würde er wohl dann von der älteren Schwester in den Teil mit Müll gesteckt werden. Diese Trennbox wird auch die anderen Studentinnen benutzt, dadurch würde dann vielleicht eine ganze Reihe von Müll auf ihn landen, bis dieser Sack dann von den Reinigungskräften herausgenommen wird, um ihn in den Müllcontainer zu stecken.Das war natürlich nur seine Vermutung, aber die Realität sieht anders aus. Da diese Studentinnen gerne abgetragene Schuhe anzogen, kümmerte sie das wenig was mit den Schuhen wohl wird.
Sie stellten ihn zu den andern vielen paar Schuhen und es würde wohl irgendwann wieder eine Gelegenheit sich ergeben wo sie die Schuhe wieder gebrauchen konnten. Ab und zu, da benutzte eines der Mädchen ihn auch einmal wieder als Hausschuhe, wenn sie vom Studium kamen. Durch die festen Schuhe wie man sie jetzt bei dieser Witterung wieder anzog bekommen sie immer Schweißfüße.
Dieser unangenehme Geruch würde sich nur in ihren Zimmer sich ausbreiten, wenn sie ihre Schuhe auszogen. Da von den anderen Mädchen die Hauschuhe zu schade für solche Schweißfüße sind, so benutzte sie zur Zeit ihn wieder um ihre Füße in ihm hineinzustecken. Dabei gibt sie immer ihren vollen Schweiß auf ihn ab, der sich in der zwischen Zeit sich immer an ihren Füßen und Strümpfen angesammelt hatte. Der älteren Schwester war es egal was sie für Hauschuhe anzog, sie geht ja auch immer danach das die Schuhe zur Benutzung da sind und wenn man sie nicht mehr gebrauchen kann schmeißt man die alten weg und kauft sich ein paar neue Schuhe.Vielleicht wollte ja ihre Freundin auch nur ihre eigenen Schuhe ein wenig schonen, sie hängt auch ein wenig mehr an ihren Schuhen und deshalb bringt sie es auch selten fertig so ein paar Schuhe wegzuschmeißen. Lieber zieht sie diese solange an, bis sie von selber kaputt gehen und selbst dann bringt sie es kaum fertig diese noch wegzuschmeißen. Entweder sie läßt diese dann bei sich stehen oder sie bittet ein anderen die Schuhe für sie wegzuschmeißen. Also von ihr kann eigentlich keine Gefahr ausgehen, aber es waren ja auch nicht ihre Schuhe und so war sein weitere Verlauf von der älteren Schwester abhängig. Als Hauschuh hatte er jetzt auch die Gelegenheit die verschiedensten Strumpfsorten von dem Mädchen zu genießen. Nylonstrümpfe sind kühler und nehmen auch nicht soviel Schweiß auf wie Wollsocken.
Und so kann ihr gesamter Schweiß von den Füßen auf ihn übertragen werden. Er wurde durch ihre Füße jetzt richtig geprägt, da durch die ständige Benutzung das gesamte Fußbett weicher und formbarer geworden ist.Um nebenbei auch ein wenig Geld zu verdienen, hatte sie sich einen Job in einem Supermarkt besorgt. Dort sortiert sie die Ware ein und macht auch sonstigen Kleinkram der so anfällt. Da sie dort viel laufen und stehen muß und auch schnell Schweißfüße in den festen Schuhen bekommt, nahm sie ihn einfach mit auf Arbeit. Die ältere Schwester hatte nichts dagegen gehabt, da sie zur Zeit sowieso keine Verwendung für die Schuhe hatte. Und so packte das Mädchen ihn in eine Plastiktüte und steckte alles zusammen in ihre Tasche. Danach ging sie zum Studium. Als sie danach in dem Supermarkt angekommen war packte sie ihn wieder aus und legte ihre Sachen in den Umkleideraum ab. Da sie nur ab und zu dort arbeitete, hatte sie auch keinen Schrank gehabt. Sie mußte ihre Sachen dort frei ablegen. Dann zog sie ihre Schuhe wieder aus und steckte ihre verschweißten Füße in ihm wieder hinein.
Für ihn gab es keine Veränderungen da sie ja schon die gesamte Zeit im Wohnheim ihn angezogen hatte. Dann machte sie sich an ihre Arbeit. Der einzige Unterschied zum Wohnheim war der, daß sie hier viel stand und lief. Ihre Füße rieben dabei weiter den Schweiß auf ihm ab. Zur Zeit hatte sie gerade wieder einmal schwarze Nylonstrümpfe an. Als die Arbeit dann vorüber war zog sie wieder ihre Straßenschuhe an. Durch die Benutzung von ihn hatte sie wieder warme und trockene Füße gehabt. Er hatte seine Aufgabe wieder einmal erfüllt, aber eine Belohnung dafür gab es für ihn nicht.Da sie mehrere Tage dort arbeitete hatte sie keine Lust ständig die Schuhe wieder mitzunehmen. Die anderen Frauen dort sagten zu ihr das sie die Schuhe auch hier im Umkleideraum stehen lassen konnte. So stellte sie ihn unter einem Stuhl an die Seite und ging. Es gab aber auch Tage an denen sie nicht arbeitete, dann stand er natürlich nur so dort in der Umkleidekabine herum und wartete wieder darauf daß das Mädchen wieder kommt um ihn zu benutzen. Aber so war es doch nicht ganz, denn eines Tages ging bei einer Frau dort, die Arbeitsschuhe kaputt. Sie hatte zur Zeit kein Ersatz vorliegen da kam ihr der Einfall, da das Mädchen zur Zeit nicht arbeitete, konnte sie ja ihre Schuhe benutzen. Sie wird bestimmt nichts dagegen haben. Außerdem waren die Schuhe sowieso nicht mehr neu. Also nahm sie diese und steckte ihre Füße hinein. Sie hatte helle Nylonstrümpfe angehabt, aber ihr Fuß war ein wenig größer und stämmiger. Auch hatte sie eine breitere Ferse als die anderen Mädchen bis jetzt, das merkte er auch als sie ihren Fuß auf ihn drückte und diesen danach vollständig in ihn hinein schob. Danach ging sie wieder an ihre Arbeit. Sie benutzte auch diese Schuhe wie ihre eigenen und er hatte dadurch ziemlich darunter zu leiden. Durch ihre breite Ferse platzte letztendlich auch sein hinteres Fußbett auf. So das der Kork herausbröselte und das Fußleder immer weiter heruntergedrückt wurde. Er wurde so von ihr hier richtig abgelaufen und da er sowieso schon alt und verbraucht war nahm sie darauf keine Rücksicht.
Ab und zu wenn sie an der Kasse saß, konnte er sich ein wenig erholen. Er hatte jetzt nur einen Gedanken wie kommt er nur aus dieser Situation wieder heraus. Schließlich war seine Freundin die einzige die ihn befreien konnte.Seine Freundin war jetzt auch so weit gewesen um ihn wieder zurück zu verwandeln, und da sie glaubte die Schuhe die sie die gesamte Zeit abgetragen hatte sei ihr Freund gewesen, wollte sie auch kurzen Prozeß damit machen. Sie stellte die Schuhe vor sich und begann mit der Rückverwandlung. Aber es passierte nichts. Sie dachte schon das dieses der falsche Spruch gewesen ist, aber ein anderer hatten ihr auch nichts eingebracht.
Schließlich überlegte sie was die Ursache für dieses Versagen sein konnte, aber sie kam auf kein logisches Ergebnis. Bis ihr dann mit einmal die Schuhe ihrer älteren Schwester einfielen.
Sie hatte sich ja die selben Schuhe geholt und auch diese angehabt als sie hier beim Besuch gewesen ist. Da kamen in ihr schreckliche Gedanken, was wäre wenn sie die Schuhe schon längst weggeschmissen hatte, oder wenn sie ihn schon zertreten hatte. Da sie ja keine Ahnung davon hatte aus wenn die Schuhe bestanden die sie abgetragen hatte, konnte sie von der Möglichkeit nicht viel erwarten. Sie wollte auf jeden Fall ihn eine Chance geben ihn wieder zurück zu transformieren. Er stand natürlich zur Zeit in dem Geschäft in der Umkleidekabine und war schon ziemlich abgetreten. Er konnte nur hoffen das daß anderen Mädchen ihn auch wieder mit nimmt und nicht unterwegs irgend wo in einen vereinsamten Müllcountainer schmiß. Aber in der Zwischenzeit bis das Mädchen wieder dort eintraf wurde er noch von der einen Frau weiter benutzt. Sie wollte nicht ihre neuen Schuhe gleich abtragen und aus diesem Grund benutzte sie ihn weiter als Arbeitsschuhe. -
Titel...: Ein universeller Schuh
Autor...: Unbekannt
Content.: transformation, feet
Quelle..: Nureil
In einem Schuhversand bestellte sich ein 18jähriges Mädchen ein Paar weiße Pantoletten und auch noch andere Schuhe. Er ist verwandelt in ein Paar weiße Pantoletten der Größe 39 mit Naturfußbett. Bei dem Schuhversand wurde er durch die Mitarbeiter zusammen mit den anderen Schuhen zum Versand fertig verpackt. So kam er mit einem Paket zu diesem Mädchen. Sie packte alle Schuhe aus und probierte sie gleich an. Zur Zeit hatte sie gerade schwarze Nylonstrümpfe an, mit denen sie alle Schuhe auf ihre Brauchbarkeit ausprobierte. Zum Schluß schob sie auch ihren Fuß in ihn hinein und behielt ihn auch an.
Für den Anfang benutzte sie ihn als Hausschuh. Sie ließ ihren Fuß immer auf ihn und gab ihren Fußschweiß an ihn ab. Wenn sie sich wo hinsetzte so schob sie ihren Fuß ein wenig nach hinten, so daß ihr Fußballen direkt auf sein Hinterteil drückte. Wenn sie zur Schule ging so stellte sie ihre Schuhe an den dafür vorgesehenen Platz ab, und wenn sie wieder kam mit ihren feuchten muffigen Füßen so schob sie diese gleich in ihn hinein. So ging das jetzt eine ganze Zeit, die helle Lederlaufsohle bekam einen gräulichen Glanz und einen charakteristischen Geruch von ihren Füßen.
Am Abend zieht sie meistens ihre Strümpfe aus um ihre blanken Füße in ihn hineinzustecken. Diese gaben natürlich den ganzen Fußschweiß an ihn ab, da nichts dazwischen wirkte was den Schweiß aufnahm.
Durch den Druck den ihre Füße auf die Schuhe ausübten, verformte er sich auch ein wenig. Er mußte jetzt natürlich die Aufgabe übernehmen ihren Fußschweiß aufzunehmen so das er sich nicht in der Wohnung verbreitet.Als es draußen wärmer wurde stellte sie ihn am Morgen, wie sonst die anderen Schuhe vor die Türe. Danach kam sie ohne Strümpfe an und schob ihre nackigen Füße in ihn hinein und ging los.
Jetzt wurde er von ihr auf die Straße getragen und mußte so für ein längeren Zeitraum ihren Fußdruck und Schweiß aufnehmen.
Ihr Fuß schmiegte sich immer mehr an ihn an und durch die Schweiß Ablagerung wurde die Lauffläche immer glätter. Beim Sitzen in der Schule war das nicht viel anders als zu Hause, ihr Fußballen preßte sie auf das Hinterteil von ihn um so die Schweißbildung ihrer Füße zu verringern. So wie jetzt ging das wieder eine ganze Zeit, das Mädchen zog die Schuhe zu jeder passenden Gelegenheit an, ob beim Einkaufsbummel mit ihren Freundinnen oder bei Badeausflügen, jedesmal mußte er ihre Füße tragen und wurde so von ihr verbraucht.Wenn sie so mit ihn lief so drückten und rieben ihre Füße auf ihn herum so das sich seine Oberfläche mehr oder weniger abnutzte. Der größte Teil von der Lauffläche war durch ihren Fußschweiß dunkel und glatt .Als der Sommer vorüber war und sie ihn nicht mehr auf der Straße an ziehen konnte, benutzte sie ihn wieder als Hausschuh. In der Zwischenzeit hatte sie sich aber noch ein paar neue Schuhe besorgt so das sie ihn nicht mehr so viel gebrauchen konnte. Er stand jetzt mehr oder weniger in dem Schuhregal herum. Ab und zu steckte sie ihre Füße in ihn hinein, zum Beispiel wenn sie die Treppe putzte oder in den Keller ging. Ansonsten wartete er in dem Regal.
So stand er auch für Besucher von dem Mädchen oder deren Eltern zu Verfügung, die ihn dann nahmen um den Gäste ein paar Hausschuhe anzubieten. Wie zu ihren Geburtstag, es kamen viele Mädchen und weil sie meistens so feine Strümpfe anhatten bot sie ihnen auch an ihre Füße in ihn zu stecken, so das sie warme Füße behielten und ihr Fußschweiß in den Schuhen blieb. Da jedes Mädchen andere Füße hatte, und ihr Schweiß auch anders war, verformte er sich weite so auf ein Mittelmaß von den verschiedenen Füßen die er aufnehmen mußte. Die anderen Mädchen benutzten ihn auf die selbe Weise wie das Mädchen. Es kam auch mal vor das die ältere Schwester mal ihre Füße in ihn steckte oder ihre Freundinnen.
Das waren zwar ein wenig größere Füße aber das störte den Mädchen weniger, ihnen war es nur egal ihre Füße irgend wo hineinstecken zu können um nicht ihre Strümpfe dreckig zu machen. Auch bei den Eltern machte er nicht Halt, wenn diese Besuch bekamen so bot die Mutter auch ihn als Hauschuh an. Er war somit ein universeller Hausschuh in dem Haus geworden.Als ihn das Mädchen kaum noch anzog nahm die ältere Tochter ihn mit zur Arbeit. In der Verkaufsstelle, wo sie arbeitete, konnte sie immer ein paar Schuhe gebrauchen, wo sie praktisch viel bequemer laufen konnte. So nahm sie ihn ohne der jüngeren Schwester zu fragen mit auf ihre Arbeit. Sie zog ihre Straßenschuhe aus und schlüpfte in die schon fast ausgelatschten Pantoletten, hinein. Da sie viel bei der Arbeit laufen mußte gab das den Schuhen den Rest. So begannen sich schon im Korkbett aufzulösen, aber das Störte sie nicht sie benutzte ihn solange er noch zusammen hielt Tag für Tag ging das so immer wieder schlüpfte sie in ihn hinein und gab ihren Fußschweiß auf ihn ab. Da sie die Schuhe auch nicht mehr in ihren Schrank stellte, benutzten andere Frauen auch ihn für ihre Zwecke. Er ist somit ein universeller Arbeitsschuh für dieses Geschäft geworden.
Die anderen Arbeitskollegen von der älteren Schwester steckten ihre Füße auch je nach Wetterlage mit den unterschiedlichen Strümpfen in ihn hinein, oder sie benutzten überhaupt gar keine Strümpfe, so das der Schweiß von dem nackte Fuß auf ihn abgerieben wurde.
Mittlerweile war er durch die vielen verschiedenen Füße so ausgetreten geworden, so das sie ihn nur noch nehmen konnte um ihn in den nächsten Mülleimer zu werfen. Diese geschah d,ann als sie ein paar neue Schuhe mitbrachte, in der Frühstückspause.
Sie öffnete den Abfalleimer und steckte ihn mit dem anderen ausgelatschten Schuh hinein. Dazu kamen etwas später noch die Abfallreste vom Frühstück und aus der Kaffeemaschine. Lange konnte er nicht in dem Mülleimer liegen bleiben, als die Putzfrau mit ihren Reinigungswagen kam und den Inhalt des Mülleimers zusammen mit ihn in einen blauen Abfallsack schmiß. Zusammen mit dem Abfall von anderen Einrichtungen des Kaufhauses wurde er jetzt in die Müllpreßanlage gekippt und zusammengepreßt. Das Ergebnis war ein Block von Müll, der jetzt in Plastikbeutel verpackt wurde. Er war jetzt somit in dem Müllblock mit eingeschlossen und wurde zusammen mit den restlichen Abfall in der Mülltonne deponiert bis das Müllauto vorbei kam und diese gepreßten Abfälle aufnahm. In dem Fahrzeug wurden diese Sache mit den Abfällen der Stadt nochmals gepreßt, so das er in einem riesigen Block Abfall steckte der jetzt auf der Deponie ausgelagert wurde. -
Titel...: Die andere Perspektive
Autor...: Masterfetish
Content.: Transformation, feet, Trash
Quelle..: Nureil
Es war ein sonniger Maitag. Ich war gerade losgegangen um einen Stadtbummel zu unternehmen. Da so schönes Wetter war ging ich zu Fuß in Richtung Innenstadt. Mein Weg führte mich dabei durch einen großen Park mit großen alten Bäumen, weiten Grünflächen und einigen kleinen Teichen. Ich war schon oft durch den Park gegangen.
Jedesmal fielen mir wieder die alten zugemauerten Eingänge der Luftschutzbunker auf. Diese alten Eingänge führen in Stollen die sich unter den Hügeln und Wällen des Parks befinden.
Dadurch, daß der gesamte Park sehr hügelig ist und sowieso in einer großen Senke gelegen ist, gibt es hier auch Stellen an denen es immer eher duster ist. Die alten Eingänge gehören dazu, sie befinden sich in kleinen Seitenwegen , oder besser gesagt in den Seitennischen des Parks. Wenn man es eilig hat fallen sie einem kaum auf. Bei einigen stehen Bänke davor von denen aus man die Teiche oder die Vögel auf den Grünflächen beobachten kann.Es war noch recht früh am Tag und ich war so ziemlich der einzige Mensch in dem Park. Irgendwie haben diese alten Bunkereingänge eine mystische Wirkung auf mich. Gerade kam ich an einer solchen Nische vorbei. Hier gab es keine Bänke, denn der alte Eingang liegt ein ganzes Stück zurückgesetzt hinter einem Hügel. Er ist vom Hauptweg aus nicht einsehbar. Ich weiß nicht warum, aber ich bog vom Hauptweg ab in Richtung des alten Eingangs. Ich stand vor dem Portal und schaute mich um. Was hier wohl früher los war, dachte ich und versuchte mich in die Zeit zurückzuversetzen. Einige der Stollen waren nicht extra als Luftschutzbunker angelegt worden, sondern sind schon viel älter.
Sie wurden schon vor hunderten von Jahren angelegt und von den Menschen als kühler Lagerplatz genutzt.Ich schaute auf den Boden. Es waren keinerlei Fußspuren zu erkennen, denn gestern Abend hatte es ein kräftiges Gewitter gegeben. Der feine Sandboden war vom Regen gleichmäßig eingeebnet worden. Ich sah auf meine Armbanduhr und stellte fest, daß ich nun zügig in die Stadt gehen sollte, wenn ich noch in Ruhe bummeln wollte.
Gerade wollte ich mich umdrehen um wieder auf den Hauptweg zu gehen, als mir etwas glitzerndes auf dem Boden auffiel. Irgend etwas mußte der Regen an dem Hang oberhalb des alten Eingangs frei gespült und hier neben das Portal geschwemmt haben.
Nachdem ich es aufgehoben hatte erkannte ich, daß es eine Art Amulett war. Es sah sehr alt und sehr wertvoll aus. Allerdings war es noch recht schmutzig. Ich behielt es in der Hand und ging zurück zum Hauptweg um nun endlich in die Innenstadt zu kommen.
Als ich an einem der Teiche vorbeikam spülte ich das Amulett im Wasser ab. Es war sehr gut erhalten und man konnte die reichhaltigen Verzierungen noch gut erkennen. Mit einem Taschentusch trocknete ich es ab und steckte es in meine Jackentasche.
Einige Zeit später kam ich in der Fußgängerzone an. Ich schlenderte an den Schaufenstern vorbei und schaute mal in dieses, mal in jenes. Dann kam ich bei einem großen Schuhgeschäft an. Dieses war für heute mein Hauptziel gewesen. Erstens wollte ich mir neue Schuhe für den Sommer kaufen und zweitens konnte man hier in diesem Riesenladen auch als Mann mal unauffällig durch die Damenabteilung gehen. Das ging besonders deshalb so gut, weil die Damenabteilung im Erdgeschoß ist während sich die Herrenabteilung in Ersten Stock befindet.
Mein Weg durch die Damenabteilung führte natürlich an den Regalen vorbei in denen die eleganten und hohen Damenschuhe standen. Ich blieb aber zunächst vor einem Regal mit sehr schönen Damenhalbschuhen stehen. Ein Paar dunkle Halbschuhe mit vier Zentimeter hohem Absatz hatten meine Aufmerksamkeit erregt. Es war kein ausgesprochen eleganter Schuh eher so einer der von Frauen jeden Tag im Büro angezogen wird. Der Absatz war zwar vier Zentimeter hoch aber es hatte keinen spitzen Absatz. Eben kein Pumps sondern ein bequemer Schuh den eine Frau leicht den ganzen Tag tragen konnte.
Vor dem Regal stehend, die Hände in den Jackentachen, betrachtete ich die Schuhe. Die Finger meiner rechten Hand spielten mit dem Amulett in meiner Tasche. Wie sich wohl so ein Schuh fühlt, dachte ich. Wie das wohl ist, den ganzen Tag an den Füßen einer Frau zu sein. Unfähig etwas zu sagen oder zu tun.
Völlig ausgeliefert zu sein. Von der Frau unbemerkt und unbeachtet zu sein. Immer und immer wieder getragen und abgenutzt zu werden. Der Gedanke fesselte mich geradezu. Ich versetzte mich gedanklich immer mehr in die Lage dieses Schuhs. Was wenn ich die Seele eines solchen Schuhs wäre?
Plötzlich spürte ich ein Kribbeln in der rechten Hand. Ein feines aber deutlich spürbares Kribbeln. Es stieg in meinem Arm hoch. Ich erschrak, das Kribbeln ging eindeutig von dem Amulett aus. Es stieg in meinem Arm höher und höher. Unfähig mich zu bewegen wurde mein ganzer Körper von diesem Kribbeln erfaßt.
Ich hatte das Gefühl ohnmächtig zu werden. Das Bild der Schuhe vor meinen Augen begann zu verschwimmen. Dann wurde mir schwarz vor Augen.Langsam erschien wieder ein Bild vor meinen Augen. Ich wollte mich umschauen, aber ich konnte meinen Körper nicht spüren. Das Bild wurde klarer. Ich erkannte den Schuhladen. Ja ich befand mich immer noch in dem Schuhladen. Aber was war passiert. Ich war völlig bewegungsunfähig. Aber ich lag nicht am Boden, denn ich schaute genau auf ein Schuhregal.
Plötzlich hörte ich Stimmen, Frauenstimmen. "Ja der dort, der schwarze," sagte ein Frau. Dann sah ich eine riesige Hand auf mich zukommen. Mein Gott, was war bloß los. Ich wurde gepackt und sah vor meinem Auge das Schuhregal vorbei sausen.
Nein ich war es der vorbei sauste."Nein, nicht der hohe, der flache daneben," hörte ich wieder die Stimme sagen.
Dann sauste das Regal andersherum an mir vorbei, oder besser gesagt ich an dem Regal. Dann sah ich wieder dasselbe Bild vor meinem Auge. Was war das bloß?
Dann begriff ich langsam: Ich steckte in dem Schuh - nein ICH war der Schuh! Jetzt sah ich einen Frauenoberkörper an mir vorbeiziehen. Tatsächlich, ich war der Schuh den ich eben noch so bewundert hatte. Jetzt stand ich als Schuh hier in einem Schuhregal in dem größten Schuhgeschäft unserer Stadt. Da, schon wieder packte mich eine Frauenhand. Ich spürte ihre Finger an meiner Seite. Sie nahm mich in beide Hände und drehte mich herum. Um Himmels Willen, mir wird ja schwindelig, dachte ich.
Denn die Bilder des Ladens und der Frau rasten nur so an mir vorbei während sie mich hin und her drehte. Dann stand alles Kopf. Ach so, sie schaute wohl auf das Preisschild auf meiner Sohle. Und Zack, stand ich wieder im Regal. Offenbar war ich ihr zu teuer. Oder die Größe paßte ihr nicht, die steht ja auch auf der Sohle, dachte ich.Als ich mich vom ersten Schreck erholt hatte begann ich langsam zu begreifen. Meine Seele, bzw. mein Geist befand sich nun in einem Schuh. Ich hatte mich also in einen Schuh verwandelt.
Offenbar war dieses Amulett daran Schuld. Mein Körper und auch meine sämtliche Kleidung die ich eben noch getragen hatte war verschwunden. Ebenso das Amulett. Wie konnte ich mich zurückverwandeln, konnte diese Verwandlung überhaupt rückgängig gemacht werden, und wenn ja wie und von wem? Eine Menge Fragen auf die ich überhaupt keine Antworten hatte. Offensichtlich konnte ich aber meine Umgebung wahrnehmen, also sehen. Ich konnte alles was vor der Schuhspitze war sehen. Allerdings konnte ich mich nicht bemerkbar machen. Also sprechen oder bewegen. Ich war zur absoluten Passivität verdammt. Aber fühlen, fühlen konnte ich noch, denn ich hatte ja den Druck der Finger gespürt als die Frauen mich in der Hand hielten.Nun wurde es immer ruhiger in dem Laden. Immer weniger Menschen gingen an mir bzw. dem Regal in dem stand vorbei. Es mußte wohl um die Mittagszeit sein. da war in der Stadt immer wenig los.
Nach einer Weile kamen zwei Frauen auf das Regal zu. Eine schien eine Verkäuferin zu sein, die andere eine Kundin. Die Verkäuferin nahm mich hoch und hielt mich der Kundin hin."Probieren sie den doch mal, der ist sehr bequem," sagte die Verkäuferin.
Die Kundin nahm mich in die Hand und betrachtete mich von allen Seiten.
"41... ja der könnte passen" entgegnete sie.
Dann gingen beide zu einer Sitzgruppe zum Anprobieren. Die Kundin reichte mich wieder an die Verkäuferin. Diese setzte sich auf einen dieser Schuhanprobehocker und legte mich auf den Boden. Ich stand genau vor einem Karton. Außer einer riesigen weißen Wand konnte ich nichts erkennen. Wenn ich doch nur noch in eine andere Richtung sehen konnte dachte ich. Und während ich noch überlegte, daß jetzt das Geschehen hinter mir ablief, verschwamm die weiße Wand vor meinem geistigen Auge. Je mehr ich an das Geschehen hinter mir dachte desto mehr verschwamm alles. Plötzlich sah ich etwas anderes. Ich erkannte die Füße der Kundin. Gerade hatte sie den rechten Schuh ausgezogen.
Das war sehr interessant. Ich konnte also durch intensive Konzentration bestimmen wohin ich sehen konnte. Plötzlich wurde ich hoch gerissen und blickte steil in den Himmel, oder besser gesagt in das Gesicht er Verkäuferin.
Sie hatte mit auf die Schräge des Anprobenhockers gestellt, damit die Kundin mich besser anziehen konnte. Dadurch war meine Konzentration gestört worden und ich sah wieder nach vorn. Dann spürte ich einen enormen Druck auf mich. Ich hatte das Gefühl zu platzen oder auseinandergerissen zu werden.
"Warten sie ich helfe ihnen mit dem Schuhanzieher," hörte ich die Verkäuferin sagen.
Jetzt spürte ich einen Ruck und ein irres Ziehen in mir.
Offenbar hebelte die Verkäuferin den Fuß der Kundin mit dem Schuhanzieher in mich hinein. Dann sauste wieder alles an mir vorbei. Die Kundin hatte den Fuß von dem Hocker gehoben und auf den Boden gestellt. Mit einem Mal bemerkte ich, daß ich auch riechen konnte. Ich roch den leichten Schweißgeruch des Fußes in mir. Dann spürte ich den Druck, den der Körper der Frau auf mich ausübte. Druck, Entlastung, Druck, Entlastung, Druck.
Entlastung... mit jedem Schritt das gleiche Spiel.Ich kam mir vor wie in einem Schleuderkurs, und alles nur deshalb weil die Frau ein paar Schritte durch den Verkaufsraum ging.
Jetzt begann sie die Zehen zu strecken und zu beugen. Vermutlich wollte sie testen, ob vorn im Schuh genug Platz ist. Dann stellte sie den Fuß so, daß der Schuh nur auf der Kante des Absatzes stand, mit dem Erfolg, daß ich nur noch an die Decke des Verkaufsraums sehen konnte. Dann ging sie zurück zu ihrem Anprobeplatz. Sie stellte den Fuß wieder auf die Schräge des Hockers und begann mit den Fingern an dem Schuh herumzudrücken."Die sitzen prima," hörte ich die Frau sagen, "ich glaube die nehme ich". "Okay, ich werde sie ihnen einpacken. Sie können schon zu Kasse gehen" antwortete die Verkäuferin.
Was, was war das? Ich war verkauft worden, ich war verkauft worden, ich konnte es nicht fassen. Wie ein Sklave verkauft. Nun, so als Schuh war ich ja auch wie ein Sklave. Völlig ausgeliefert und willenlos. Hoffentlich würde mich meine Besitzerin auch gut behandeln.
Die Verkäuferin packte mich mit kräftigen Griff zu dem linken Schuh in den Karton. Wenige Sekunden später wurde es dunkel um mich, denn die Verkäuferin hatte den Karton mit dem zugehörigen Deckel verschlossen.
Ich weiß nicht wie lange ich so im dunklen gelegen hatte aber jetzt wurde es plötzlich wieder hell. Noch ehe ich richtig wußte was los war spürte ich wieder diesen enormen Druck und dieses irre ziehen in mir. Klar, dachte ich, die Frau wird dich jetzt wieder angezogen haben. Und richtig, wenige Augenblicke später sah ich nicht nur die Frau sondern auch mich an ihr. Sie hatte mich angezogen und war dann zu einem Spiegel gegangen. Scheinbar waren wir in ihrer Wohnung im Schlafzimmer. Die Frau sah sehr attraktiv aus. Sie war so etwa Anfang 30 schätze ich.
"So, ihr werdet jetzt ein wenig eingelaufen und dann geht's raus in die weite Welt!" hörte ich sie leise vor sich hin sagen.
Kurz darauf begann sie ihre Wohnung aufzuräumen. Sie lief von einem Zimmer ins andere, nahm Sachen in die Hand, legte sie wieder fort oder räumte das ein oder andere zusammen. Nach kurzer Zeit kannte ich die ganze Wohnung. Langsam ließ auch das ziehen in mir nach. Offenbar dehnte sich das Leder durch die Wärme und den Schweiß des Fußes.
Plötzlich fiel ein Pizzakarton vor mir auf den Boden. Dann hob die Frau den rechten Fuß und stellte ihn auf eine Ecke des Kartons. Für einen kurzen Moment spürte ich die Ecke des Kartons. Sie schien sich in mich zu bohren. Aber das Gewicht der Frau war stärker. Die Ecke gab nach und wurde platt gedrückt.
Die Frau stellte sich danach noch kurz auf die anderen Ecken und plättete so den gesamten Karton. Kurze Zeit später hob sie den Karton wieder auf und legte ihn in ein Regal. Vermutlich legte sie ihn zu dem anderen Altpapier.Anschließend hörte ich sie etwas wie: "So fertig!" sagen und sie ging in Richtung Schlafzimmer. Dort stellte sie sich vor ihren großen Spiegel. Sie stellte sich so vor den Spiegel, daß sie ihre Schuhe, also mich, gut sehen konnte. Da sie sich dafür einige Zeit nahm, konnte ich zum erstenmal so richtig sehen an wenn ich verkauft worden war. Die Frau war groß, dunkelhaarig und von schlanker Gestalt.
Sie drehte sich langsam vor dem Spiegel. Es schien als wolle sie ihre neuen Schuhe von allen Seiten ausgiebig anschauen.
Kurze Zeit später ging dann alles recht schnell... Sie streifte mich von ihren Füßen, zog sich aus und ging ins Bett. Mich stellte seitlich neben ihren Schuhschrank. Dort verbrachte ich die Nacht.
Am nächsten Morgen wachte ich durch den hellen Klang ihrer Stimme auf: "Shit, auch das noch es regnet, dann ziehe ich wohl besser erst mal die alten Schuhe wieder an..." hörte ich sie sagen.
Also blieb ich den ganzen Tag neben dem Schuhschank stehen. Am Abend kam sie wieder nach Haus. Sie schien in Eile zu sein, denn sie zog sich recht hastig um. Da sie mich gestern so abgestellt hatte, daß ich in gut den ganzen Raum überblicken konnte, konnte ich sie gut beobachten.
Sie saß an ihrem Frisiertisch und lackierte sich die Fingernägel.
Nachdem sie damit fertig war hörte ich sie sagen: "Hui, jetzt wird's aber Zeit!"
Dann kam sie schnellen Schrittes auf mich zu. "Ach je, die muß ich ja noch eincremen..." hörte ich sie sagen während sie mich aufhob. Sie stellte uns neben einen Stuhl und holte ihr Schuhputzzeug. Anschließend setzte sie sich auf den Stuhl und nahm mich hoch.Für ihre zart wirkenden Finger hatte sie einen erstaunlich festen Griff. Zeitweise konnte ich ihre schöne geformten etwas längeren Fingernägel erkennen. Zunächst trug sie Schuhcreme auf. Dann fuhr sie mit einer Hand in mich hinein. Mit der anderen Hand begann sie dann die Creme zu verteilen. Dabei ging sie sehr umsichtig und gründlich vor. Mit fast zärtlichen Bewegungen verteilte sie die Creme.
Nachdem diese etwas eingezogen war, gings ans Polieren. Dazu zog sie die Schuhe allerdings an. Ruck Zuck war sie mit ihrem Fuß in mich eingedrungen. Dann ging alles sehr schnell. Sie nahm einen Lappen und wienerte uns blank.
Da sie schon den ganzen Tag in ihren alten Schuhen herumgelaufen war, waren ihre Füße von einem leichten Schweißgeruch umgeben.
Wenige Augenblicke später verließen wir ihre Wohnung."Wohin gehen wir wohl?" dachte ich bei mir. Noch ehe ich den Gedanken richtig zu Ende denken konnte stieg sie in ihr Auto ein. Von da an spürte ich nur noch Druck am Absatz und unter ihrem Ballen.
Immer wenn sie mich vom Gaspedal zum Bremspedal bewegte gab es enorme Druckstöße. Offenbar bremste sie immer recht spät, dafür aber ums fester. Nach diese hin und her ging der Streß aber erst richtig los, wir waren nämlich zu einer großen Party gefahren.
Nach der Begrüßung des Gastgebers gings direkt in Gedränge.Sie schien zunächst ihre engeren Freunde persönlich begrüßen zu wollen, denn sie zwängte sich kreuz und quer durch die Menge.
Ständig begegnete ich anderen Schuhen. Hin und wieder trat sie sogar aus Versehen ein wenig auf den Fuß eines anderen Gastes.
Ein paar Freundinnen wurde ich ausführlich vorgeführt. Dabei streckte sie mich immer aus und drehte ihren Fuß auf dem Absatz hin und her. Alle waren von mir begeistert und wollten wissen wo sie mich gekauft hatte.Der Raum in dem die Party stattfand, war scheinbar ein Partykeller. Der Boden war gefliest und dementsprechend kalt.
Nach der ausgiebigen Begrüßung und Schuhvorführung wurde meine Besitzerin hungrig und steuerte das kalte Büfett an. Während sie all die Leckereien bewunderte, konnte ich nur das sehen was sich unter dem Tisch befand: schmutziges Geschirr in Wannen, Gertränkekisten, und allerlei anderer Kimskrams der dort verstaut worden war.Langsam ging sie seitwärts am Tisch entlang und nahm sich von vielerlei Speisen jeweils eine Kleinigkeit. Ich hatte meinen Blick derweil zur Seite gelenkt und bemerkte, daß wir uns langsam aber sicher einigen heruntergefallenen Nudeln und einer größeren Ansammlung von Brotkrümeln näherten. Sie schien das nicht weiter zu bemerken, da sie oben auf dem Tisch beschäftigt war. Und dann passierte es...
Während die anderen Gäste wohl bislang um diese Dinge herumgegangen waren, setzte mich meine Besitzerin genau darüber.
Für den Moment war noch nichts geschehen, denn sie stand nur auf der Absatzkante. Aber dann begann sie langsam die Fußspitze zu senken. Sie verlagerte ihr Gewicht nun vom linken auf den rechten Fuß. Ganz langsam kam meine Sohle den Nudeln näher und näher.
Zunächst spürte ich nur die Mayonnaise, dann die ganzen Nudeln.
Diese hatten keine Chance. Plötzlich verlagerte sie das Gewicht völlig auf mich und die Nudeln wurden unter mir zerquetscht.Zum Teil klebten die Nudeln jetzt an mir, aber nach ein paar weiteren Schritten waren sie schon wieder abgelaufen. Nur gut das hier gefliest ist dachte ich. In mir drin wurde es derweil ständig wärmer. Dadurch entstand auch immer mehr Schweiß. Das steigerte sich dann noch als meine Besitzerin zu tanzen begann.
Das war ziemlich anstrengend für mich. Ich wurde ziemlich gedehnt und bei den schnellen Tänzen wurde der Druck teilweise übermächtig. Bald spürte ich eine ziemliche Erschöpfung. Glücklicherweise wurde meine Besitzerin da auch schon langsam müde und begann sich zu verabschieden. Etwas eine Stunde später stand ich wieder neben ihrem Schuhschrank zum Auslüften.
Von nun an trug sie mich regelmäßig und bald schon wurden die Zeiten zwischen dem Eincremen immer länger. Vom vielen Tragen war ich auch schon ein ganzen Stück geweitet worden. Außerdem hatte ich mich durch die Wärme, den Fußschweiß und das viele Tragen an ihre Fußform angepaßt. Sie trug mich jetzt immer sehr gerne, denn ich war ihr sehr bequem geworden. Mit der Zeit hatte ich dann meine eigentliche Herkunft fast vergessen. Ich erlebte ein Menge schöner aber auch trauriger Augenblicke mit ihr.
Einige waren sogar für mich traurig, z. B. als wir damals diesen Waldspaziergang mit einem ihrer Freunde unternahmen. Sie war durch ihn sehr abgelenkt und achtete überhaupt nicht darauf wohin sie trat. Ich konnte damals nichts machen, mein Absatz schwebte genau über dieser kleinen Schnecke und dann ging es ganz schnell. Ihr Fuß drückte mich auf diese Schnecke herunter und ich konnte es hören und fühlen wie das kleine Schneckenhaus zermalmt wurde. Ein paar Splitter drückten sich damals tief in die Sohle meines Absatzes ein. Mittlerweile waren sie aber zusammen mit der Sohle ziemlich abgelaufen.Schlimm war auch die Zeit, als in der Firma in der meine Besitzerin arbeitet umgebaut wurde. Diesen vielen kleinen spitzen Steinchen die dort herumlagen, das waren Schmerzen für mich.
Genau wie diese Rosten über die wir immer gehen mußten. Die schnitten immer ziemlich tief in meine Sohlen ein. Dagegen war das Fahrrad fahren fast nichts, denn zum Glück hatten die Pedalen breite Gummiauflagen.Tja irgendwann war dann das "neue von mir" und ich wurde zum Arbeitsschuh degradiert. Jetzt stehe ich hier in ihrem Spind bei ihrer Arbeit. Sie arbeitet als Krankenschwester in einem großen Krankenhaus. Oh, eben höre ich sie kommen. Sie schließt ihren Spind auf und nimmt mich heraus. Nun beginnt sie sich umzuziehen. Aber was ist das denn, sie zieht ihre Schuhe gar nicht aus und schlüpft in mich hinein. Sondern sie nimmt mich und den linken Schuh in die Hand.
Erst im Schwesternzimmer stellt sie mich wieder ab. Jetzt stehen wir hier neben ihrem Stuhl. Was hat das wohl zu bedeuten? Ah, da kommt sie schon wieder. Diesmal schiebt sie einen dieser Wagen mit den großen Müllbeuteln vor sich her. Oh nein, sie wird doch nicht .... Aber schon packt sie mich und legt mich oben auch den Müll. Zack, schon liegt der linke neben mir. Mit einem kräftigen Druck ihrer Hand drückt sie uns beide in den Müll.
"Ich bringe den eben weg." höre ich sie noch zu ihrer Kollegin rufen, dann betätigt sie das automatische Verschlußsystem und ich bin in dem Sack eingesperrt. Jetzt spüre ich wie sie den Wagen anschiebt. Ich habe Angst, sie will mich nicht mehr, denke ich. Dann wird mir bewußt was wohl gleich passieren wird, denn ich habe es schon oft erlebt das sie diese Säcke wegbringt.
Und richtig, der Wagen wird gestoppt. Wir sind im Fahrstuhl angekommen. Ja es geht abwärts, bestimmt in den Keller.
Dann wird der Wagen wieder von ihr angeschoben. Dann höre ich sie: "Hau ruck!" sagen und spüre wie sie den Sack irgendwo draufhebt. Irgendwo, nein auf den Hubmechanismus der Müllanlage.
Gleich werden ihre Finger diesen Knopf drücken und ich werde mit diesem Sack in den Riesenschlund der Müllanlage gekippt. Langsam und gleichmäßig spüre ich wie der Sack angehoben wird. Plötzlich gibt es einen Ruck und der Sack poltert vom Hubmechanismus herunter in Schlund. Das Geräusch der Anlage ändert sich. Oh nein jetzt wird sie sicher die Anlage in Gang setzen. Sie wird erst den gelben und dann den grünen Knopf mit ihrem rechten Zeigefinger tief eindrücken. Es wird langsam dunkler um mich.
Ja, jetzt wird das Schutzgitter geschlossen. Gleich werde ich wieder diese schrecklichen Geräusche hören. Da, es geht schon los, dieses Splittern, Quetschen, Klirren und Knetern. Dann wird es für einen Moment leiser und ich höre wie sich die Schritte meiner Besitzerin entfernen. Klack, Klack, Klack...So war es immer gewesen. Sie hatte den grünen Knopf gedrückt und war dann weggegangen. Plötzlich reißt der Sack in dem ich liege auseinander. Dadurch wird es wieder ein wenig heller. Aber was ist das: oh Gott ich blicke genau auf die langsam rotierenden alles zermalmenden Zähne eines riesigen Müllreißwolfs auf die ich immer weiter zu rutsche. Zusammen mit dem anderen Müll.
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Titel...: Die Prinzessin auf dem Mann
Autor...: Unbekannt
Content.: Shrinking, feet
Quelle..: Nureil
Es war einmal vor langer Zeit ein Königreich, in dem herrschte ein König mit seiner Königin. Die beiden hatten eine wunderschöne Tochter, Prinzessin Katharina.
Der König war sehr begierig darauf, immer mehr Reichtümer anzuhäufen.
Deshalb beauftragte er immer wieder Zauberer, Weise und Gelehrte, ihm Gold herzustellen. Bisher waren alle klugen Männer an der Aufgabe, aus wertlosem Zeug Gold zu machen, gescheitert. Der König hatte sie alle furchtbar dafür bestrafen lassen.Jetzt war wieder ein Magier an den königlichen Hof gekommen und hatte angeboten, dem König Gold zu machen. Der Magier sagte zum König: "Gebt mir einen Monat Zeit, beherbergt mich solange in Eurem Schloß und laßt mich in Ruhe arbeiten. Wenn der Monat vorbei ist, werde ich Euch zeigen, wie ich für Euch Gold herstellen kann."
Der König nahm das Angebot des Magiers an. Als der Monat vorbei war, ging der König mit seiner Frau und seiner schönen Tochter in das Zimmer des Magiers, um sich zeigen zu lassen, was dieser über das Goldmachen herausgefunden hatte.Der Magier sagte zum König: "Ich habe herausgefunden, wie man Gold herstellt. Ich werde es Euch jetzt sofort vorführen."
Der König war äußerst gespannt. Auf dem Tisch stand eine komplizierte Apparatur. In einem großen Behälter befand sich eine blaue Flüssigkeit, die der Magier mit einem kleinen Feuer erhitzte.
"Diese Zauberflüssigkeit wird sich gleich in echtes Gold verwandeln!" Der König wartete. Nach einiger Zeit fragte er: "Wie lange dauert es denn noch?", doch dem Magier blieb keine Zeit mehr zu antworten. Die Apparatur flog mit einer großen Explosion in die Luft und die ganze Flüssigkeit spritzte gegen den Magier.
Plötzlich schien dieser verschwunden zu sein. Der König war außer sich vor Wut, denn Gold war nirgends zu sehen. Plötzlich entdeckten alle den Magier. Er war auf eine winzige Größe geschrumpft. Das hatte offenbar die geheimnisvolle Flüssigkeit verursacht. Er war kaum mehr zwei Zentimeter groß.
Der König rief zornig: "Du hast mich betrogen! Nichts ist zu sehen von dem Gold, das du mir versprochen hast, und jetzt bist du so klein, das du kaum noch in der Lage sein wirst, weiter an der Herstellung von Gold zu arbeiten. Ich werde dich den Schweinen im Stall zum Fraß vorwerfen lassen!"
Da sagte Prinzessin Katharina: "Vater, bitte schenk' ihn mir.
Ich hätte ihn so gerne als Spielzeug!" Prinzessin Katharina war zwar schon achtzehn Jahre alt, aber immer noch ziemlich verspielt, und sie wollte jedes Spielzeug haben, das sie bekommen konnte.Der König konnte ihr nichts abschlagen und willigte ein. Der Magier konnte seiner geringen Größe wegen keine magischen Kräfte mehr entfalten und konnte sich deshalb auch nicht durch Zauberei vor seinem drohenden Schicksal retten.
Die Prinzessin nahm den kleinen Magier auf ihre Hand und nahm ihn mit zum Abendessen, wo sie ihn vor sich auf den Tisch stellte und ihm befahl, sich nicht von der Stelle zu rühren. Nachdem sie fertig gegessen hatte, sagte sie ihren Eltern gute Nacht und wollte in ihr Zimmer gehen, als der König ihr hinterherrief: "Bring' aber morgen diesen kleinen Kerl nicht wieder mit zum Essen. Ich will ihn nicht hier auf unserem Tisch haben. Überleg' dir einen anderen Platz, wo du ihn halten kannst."
Als die Prinzessin allein mit dem hilflosen kleinen Mann in ihrem Zimmer war, setzte sie sich auf ihr Bett, zog ihre Beine zu sich heran und stellte den Magier auf das Bettlaken vor ihre Füße."Du gehörst jetzt mir, kleiner Mann. Ich kann mit dir machen, was ich will. Mein Vater wird nicht böse sein, wenn dir etwas geschieht, er wollte dich ja sowieso bestrafen. Ich erwarte von dir, daß du alles tust, was ich will, sonst könnte ich dich auf den Boden fallen lassen oder dich mit dem Fuß zertreten. Das willst du doch nicht, oder?"
"Nein, königliche Hoheit," piepste der Magier angstvoll und hilflos. Er wurde sich erst langsam seiner mißlichen Lage bewußt. Er würde wahrscheinlich nie mehr zu normaler Größe heranwachsen. Er wußte nicht, warum sein Gebräu diese überraschende Wirkung gehabt hatte, aber er bereute zutiefst, sich jemals darauf eingelassen zu haben, dem König Gold zu machen. Jetzt war er der Prinzessin Katharina ausgeliefert, die im ganzen Land als verwöhnt, egoistisch und vor allem launisch bekannt war.Prinzessin Katharina sagte: "Ich bin müde und will schlafen.
Wo kann ich dich nur über Nacht hintun, ohne daß du mir entwischst? Ah, ich weiß schon." Sie nahm den Zauberer in die Hand und hielt ihn direkt über einen ihrer Schuhe, die vor dem Bett standen. Es waren schöne, teure Schuhe mit Absätzen.
Sie ließ den kleinen Mann direkt in den Schuh fallen und lachte hämisch. Dann kuschelte sie sich in ihr Bett und schlief kurz darauf ein.Der Zwerg war nun im Schuh der Prinzessin gefangen, da selbst die Seitenwände der Schuhe so hoch waren, daß er keine Chance hatte, an ihnen hoch zu klettern. Da die Schuhe Absätze hatten, rutschte er auf der Innensohle ab und fiel in die Spitze des Schuhs. Dort roch es stark nach dem Fußschweiß der Prinzessin, der sich mit dem Geruch des feinen, teuren Leders vermischte. Es war ein süßsalziger Geruch, dem sich der Magier nicht entziehen konnte, so sehr er es auch versuchte. Der Geruch war überall, in der Luft, in den Seiten der Schuhe und vor allem in der Innensohle. Der Magier keuchte. Er versuchte die Luft anzuhalten, aber es war sinnlos. Überall war der Fußgeruch der Prinzessin.
Dazu noch seine Angst, seine Hilflosigkeit und die Demütigung.
Er war wohl der erste Mensch, der jemals in einem Schuh gefangen gewesen war - was hatte er da nur für ein Zeug zusammengebraut!
Schließlich schlief er ein und fiel in einen unruhigen Schlaf.
Als er am nächsten Morgen aufwachte, lief die Prinzessin schon sockfuß im Zimmer herum und machte sich fertig für den Tag. Als sie sich angezogen und ihr langes, geschmeidiges blondes Haar gekämmt hatte, sah sie aus, wie man sich eine schöne Prinzessin vorstellt: Sie trug ein schönes rotes Kleid und helle Strümpfe.
Sie war schlank, ihre Haut makellos und ihr Gesicht wie das eines Engels. Und doch wußte jeder im Land, daß sich hinter diesem Gesicht eine launische junge Sadistin verbarg. Das hatte sie schon mehrmals unter Beweis gestellt. Sie beugte sich über ihre Schuhe und fischte den armen Mann heraus."Mein Vater will nicht, daß du wieder beim Essen neben meinem Teller sitzt. Er duldet grundsätzlich keine Haustiere beim Essen", grinste sie. "Wo lasse ich dich bloß, wenn ich jetzt zum Essen hinunter gehe? Ach, ich glaube, ich lasse dich einfach dort, wo du bist." Mit diesen Worten ließ sie ihn zurück in den Schuh fallen und steckte dann langsam ihren Fuß in den Schuh.
Der Magier, der nun keiner mehr war, sondern nur noch ein hilfloser Zwerg, der keine Chance mehr zum Zaubern hatte, erschrak. Das konnte sie doch nicht tun, ihn in ihrem Schuh lassen, während sie diesen anhatte! Ihr Fuß kam immer näher.
Der kleine Mann bewegte sich fluchtartig wieder zur Spitze des Schuhs, voller Angst, ihm würde kein Platz mehr bleiben, wenn die Prinzessin den Schuh richtig angezogen hatte. Im letzten Augenblick kam ihm die Idee, sich genau an der Stelle flach auf den Rücken zu legen, an der er erwartete, daß dort der Zwischenraum zwischen ihren Zehen und ihrem Fußballen sein würde.
Er legte sich dorthin, und schon kam der für ihn riesige Fuß über ihn.Als sie den Schuh richtig angezogen hatte, lag der Kleine tatsächlich genau zwischen ihren Zehen und ihrem Fußballen, wo genug Platz zu sein schien. Er war erleichtert, aber fühlte sich auch so erniedrigt wie nie zuvor. Alles war dunkel, er konnte nichts mehr sehen. Um ihn herum war nur noch der Stoff ihres Strumpfes und die Innensohle ihres Schuhs. Alles, was ihn umgab, war sozusagen der Fuß der Prinzessin. Das Schlimmste aber war der Geruch, der jetzt, mit ihrem Fuß im Schuh, noch stärker war als tags zuvor.
Zu der Zeit, zu der unsere Geschichte sich abspielte, war es noch nicht üblich, sich jeden Tag zu waschen oder neue Kleidung anzuziehen. In diesem Königshause wusch man sich jeden Sonnabend, und heute war Donnerstag. Die Prinzessin hatte also seit fünf Tagen ihre Füße nicht mehr gewaschen und ihre Strümpfe nicht mehr gewechselt.
Als Prinzessin Katharina sich ihre beiden Schuhe angezogen hatte, stand sie auf und ging hinunter ins königliche Eßzimmer, um mit ihren Eltern zu frühstücken. Für den Magier wurde die Situation immer schlimmer. Zwar hatte er in dem Zwischenraum, in dem er lag, genug Platz, aber nur knapp. Mit jedem Schritt der Prinzessin spürte er den Druck ihres Gewichtes auf seinem kleinen Körper. Jedesmal, wenn ihr Fuß den Boden berührte, drückte sich der Stoff ihres Strumpfes noch stärker an ihn, und sie dachte offenbar gar nicht daran, seinetwegen besonders vorsichtig zu gehen. Fröhlich und ausgelassen lief sie die Treppe hinunter und durch den langen Flur ins Eßzimmer, begrüßte überschwenglich ihre Eltern und lief zu deren Verwunderung noch ein wenig kreuz und quer im Zimmer herum. Die Zeit schien sich für den Magier endlos hinzuziehen, die Sekunden wurden zu Stunden. Endlich setzte Prinzessin Katharina sich auf ihren königlichen Stuhl am Eßtisch und begann zu frühstücken. Der Druck auf den kleinen Mann ließ nach, aber er fühlte sich nach wie vor furchtbar - erniedrigt und seiner letzten Würde beraubt, zum Spielzeug dieser Prinzessin degradiert und ihren Launen und ihrer Rücksichtslosigkeit voll und ganz ausgeliefert. Er wünschte, der König hätte ihn lieber so bestraft, wie er es ursprünglich vorgehabt hatte - dann wären wenigstens ihm diese unglaublichen Demütigungen erspart geblieben.
Als das Frühstück vorbei war, gab der König seiner Frau und seiner Tochter einen Kuß und ging dann fort, um seinen Amtsgeschäften nachzugehen. Mutter und Tochter begaben sich daraufhin in den gemütlichen kleinen Raum neben dem Eßzimmer, um noch zu zweit einen Tee zu trinken und sich zu unterhalten. Nachdem sie sich dort in die Sessel gesetzt hatten, begann eine belanglose Unterhaltung zwischen der Königin und ihrer Tochter.
Nach einiger Zeit fragte die Mutter mehr beiläufig: "Sag mal, wo hast du eigentlich diesen komischen Mann gelassen, den dein Vater dir gestern geschenkt hat - diesen gescheiterten Goldmacher?"
Prinzessin Katharina antwortete: "Er ist in meinem Schuh." Die Königin glaubte nicht recht gehört zu haben und fragte verwundert nach."Ja, er ist tatsächlich ein meinem Schuh, ich trage ihn dort mit mir herum, sozusagen als Einlegesohle. So kann er mir nicht entfliehen. Er liegt hinter meinen Zehen. Das ist ein großartiges Gefühl, wie eine ständige Fußmassage beim Gehen."
Als die Königin noch immer ungläubig schaute, öffnete die Prinzessin ihren Schuh, zog ihn aus und ließ den kleinen Mann herausfallen. Er schnaufte und holte tief Luft. Er sog die Luft in sich ein, denn es war die erste frische Luft, die er seit langem atmen konnte. Die Königin war fassungslos. Dann begann sie laut zu lachen und konnte gar nicht mehr aufhören. Sie schüttelte sich vor lachen und sagte immer wieder: "Du hast vielleicht Ideen. Woher hast du nur solche Ideen!?"
Prinzessin Katharina lächelte nur und steckte den Magier erbarmungslos wieder zurück in den Schuh, bevor sie diesen wieder anzog. Er lag wieder genau in der selben Position wie vorher hinter ihren Zehen. Dort mußte er den ganzen Vormittag über bleiben. Nach dem Mittagessen traf sich die Prinzessin mit ihren Hofdamen. Das waren fünf Frauen Anfang zwanzig, die am Hof angestellt waren, nur um der Prinzessin Gesellschaft zu leisten.Prinzessin Katharina unternahm einen langen Spaziergang mit den Hofdamen durch den weitläufigen Schloßpark. Sie liebte es, sich mit den Hofdamen über alles mögliche zu unterhalten und sich beim Spazierengehen die Blumen und Vögel anzusehen und alles, was die Natur sonst noch hervorbrachte. Es war ein schöner, warmer Tag Ende Mai, und der Spaziergang machte allen viel Freude, mit einer Ausnahme. Der kleine Mann im Schuh der Prinzessin hatte nichts zu lachen. Zwar hatte er inzwischen gemerkt, daß ihm keine Gefahr für sein Leben drohte, da er in seiner momentanen Position nicht zerquetscht werden würde; aber dennoch wurde jeder Schritt, den die Prinzessin tat, für ihn zur Qual. Jedesmal, wenn sie mit ihrem Fuß den Boden berührte, wurde die Luft aus seinen Lungen gepreßt. Er mußte sich angewöhnen, im Takt ihrer Schritte ein- und auszuatmen, um genügend Luft zu bekommen. Die Luft, die er einatmete, wurde immer intensiver mit dem Geruch des Fußes der Prinzessin durchsetzt.
Je länger der Spaziergang andauerte, desto mehr begann sie an den Füßen zu schwitzen. Der frische Schweißgeruch mischte sich mit dem der letzten fünf Tage, den er schon seit dem Morgen atmen mußte. Der Magier merkte, daß sein eigener Körper regelrecht von ihrem Schweiß durchtränkt wurde. Er fühlte nur noch Fuß rund um sich herum. Den Geruch, ihren Schuh, ihren Strumpf, alles. Er fühlte sich jetzt so jeder Würde beraubt, daß er sich wünschte, niemals geboren worden zu sein.
Die Prinzessin hatte dagegen so viel Spaß wie kaum jemals zuvor bei einem Spaziergang. Den Hofdamen fiel auf, daß sie sogar, wenn sie auf der Stelle stehenblieb, ihr Gewicht immer wieder von einem Fuß auf den anderen verlagerte und dabei einen sehr vergnügten Eindruck machte.
Als die jungen Frauen nach etwa einer Stunde ihren Spaziergang beendeten und ins Schloß zurückkehrten, erklärte Prinzessin Katharina ihren Hofdamen geheimnisvoll: "Ich habe heute ein ganz besonderes kleines Spielzeug. Eines, daß noch niemand vor mir hatte und daß mir großen Spaß macht. Es lebt, aber es ist kein Haustier, jedenfalls kein richtiges. Es lebt nur zu meinem Vergnügen."
Der Hofdamen schauten verwundert, und fragten neugierig, was das sein könnte. Die Prinzessin ließ sie raten, doch keine kam auch nur annähernd darauf. Schließlich öffnete die Prinzessin ihren Schuh und zog ihn aus.Der Duft ihrer schwitzenden Füße zog sogar bis zu den Nasen der Hofdamen, die aber natürlich nichts dazu sagten, denn schließlich war sie eine königliche Hoheit. Sie drehte den Schuh um und ließ den Mann herauspurzeln. Die Augen der Hofdamen weiteten sich vor Erstaunen und Fassungslosigkeit, als sie den kleinen, keuchenden und zappelnden Kerl erblickten. Dann reagierten sie ähnlich wie zuvor schon die Königin. Sie kicherten, lachten und schnatterten alle durcheinander. Sie waren begeistert.
Schließlich bettelten sie Prinzessin Katharina an, den Kleinen auch einmal in ihrem Schuh tragen zu dürfen. Die Prinzessin war gut gelaunt und willigte großzügig ein. Jede der fünf Hofdamen durfte den armen Kerl einmal in ihren Schuh stecken, ihren Fuß dazu hineinstecken und mit dem Mann unter ihrem Fuß durch das Zimmer laufen. Der Mann mußte fünf verschiedene Füße auf seinem Körper spüren, fünf verschiedene, aber allesamt sehr intensive Fußgerüche riechen, fünfmal wurde auf seinem zerbrechlichen kleinen Körper herumgetrampelt. Fünf mal Demütigungen, fünf Frauen lachten ihn aus und benutzten ihn zu ihrer Unterhaltung.
Er fragte sich, ob ihm irgend etwas noch Schlimmeres hätte widerfahren können. Er hatte zwar keine schlimmen körperlichen Schmerzen zu erleiden, aber er fühlte sich so erniedrigt, daß er nicht mehr glaubte, ein Mensch zu sein. Er würde wahrscheinlich für den Rest seines Lebens das Spielzeug dieser selbstsüchtigen Prinzessin sein, willenlos und ohne einen Hauch von Selbstachtung.
Als die letzte Hofdame mit der lebenden Einlegesohle fertig war, wurde sie von Prinzessin Katharina beauftragt, den Mann zu reinigen. Sie ging in den Waschraum und hielt ihn achtlos in eine kleine Wanne mit eiskaltem Wasser. Der kleine Kerl wurde völlig untergetaucht und hatte das Gefühl, gleichzeitig zu ertrinken und zu erfrieren.
Schließlich nahm sie ihn aber doch wieder heraus und brachte ihn der Prinzessin zurück. Die anderen Hofdamen hatten inzwischen ihre Begeisterung über das neue Spielzeug der Prinzessin kundgetan. Die Prinzessin lächelte siegesbewußt und sagte zu dem kleinen Mann, den sie jetzt in ihrer Hand hielt: "Na, was soll ich jetzt mit dir machen?"
Der ehemalige Magier nahm all seinen Mut zusammen und schrie piepsig: "Warum habt Ihr mir das angetan? Ihr seid so grausam. Ich möchte lieber sterben, als noch länger Eure Grausamkeit zu ertragen."
Die Prinzessin lachte und schritt zum Fenster. Sie öffnete das Fenster und hielt den kleinen Kerl hinaus, so daß er über dem Abgrund schwebte. Sie befanden sich im zweiten Stock, doch für ihn wirkte der Blick nach unten wie der in eine kilometertiefe Schlucht."Na, willst du immer noch sterben?", fragte die Prinzessin grinsend. "Wenn du willst, lasse ich dich fallen."
Der Magier bekam es mit der Angst zu tun. Nein, sterben wollte er doch nicht, und schon gar nicht so. Er merkte, daß es doch besser war, die Demütigungen zu ertragen, als zu sterben. Er glaubte, daß er sich daran gewöhnen würde, nur noch ein Spielzeug zu sein. "Bitte, königliche Hoheit, laßt mich am leben. Lieber lebe ich unter Eurem Fuß, als gar nicht. Bitte, habt Erbarmen."
Die Prinzessin ließ ihn noch einige Zeit unter dem Gejohle der Hofdamen über dem Abgrund schweben, dann holte sie ihn wieder herein. "Also gut, du wirst leben. Aber wie ich schon sagte: Nur zu meinem Vergnügen. Und jetzt bekommst du noch engeren Kontakt mit meinem Fuß."
Mit diesen Worten zog Prinzessin Katharina ihren Strumpf aus und ließ den kleinen Mann hineinfallen. Dann schob sie langsam ihren Fuß wieder in den Strumpf. Der Zwerg fiel in die Spitze des Strumpfes und wartete angstvoll. Als ihr Fuß seinen kleinen Körper erreichte, versuchte er, wieder an seinen angestammten Platz unter ihren Zehen zu kommen, um sich bestmöglich vor dem Druck ihres Gewichtes zu schützen. Prinzessin Katharina nahm keine besondere Rücksicht darauf. Sie zog konsequent erst ihren Strumpf, dann ihren Schuh an, ohne sich um den kleinen Sklaven zu kümmern.Diesem gelang es im letzten Augenblick, seine einigermaßen geschützte Position einzunehmen, bevor Prinzessin Katharina ihren Fuß auf den Boden stellte und aufstand. Sie verabschiedete sich von ihren Hofdamen und ging zum Abendessen.
Während des Essens fragte ihre Mutter sie, ob sie immer noch den kleinen Kerl in ihrem Schuh trage. Prinzessin Katharina antwortete: "Ja, aber ich trage ihn jetzt sogar in meinem Strumpf, direkt unter meinem Fuß. Sein Körper saugt meinen Fußschweiß auf wie ein kleiner Schwamm, so werden die Strümpfe nicht so schnell schmutzig."
Die Königin und die Prinzessin lachten. Der König verstand die Unterhaltung nicht, da er ja noch nicht Bescheid wußte. Er bat seine Tochter um eine Erklärung, und sie erklärte ihm alles was sie mit dem kleine Sklaven machte.Er lachte schallend und meinte: "Das gefällt mir. Nur weiter so, Katharina. Du wirst einmal eine gute Herrscherin über das ganze Land sein, denn du weißt, was herrschen bedeutet."
Von diesem Tag an trug Prinzessin Katharina den kleinen Mann fast täglich in ihrem Schuh spazieren, manchmal unter dem Strumpf, meistens aber darin. Der frühere Magier gewöhnte sich nicht nur an seine Rolle, sondern fand auch zunehmend Gefallen daran. Nicht jeder Mann hatte schließlich Gelegenheit, unter den Füßen einer echten Prinzessin zu liegen. Die Prinzessin nannte den früheren Magier später nur noch ihre "Einlegesohle", und trug ihn noch in ihrem Schuh, als sie später als Königin das ganze große Land beherrschte...
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Titel...: Kleiner Mann in großen Schuhen
Autor...: Unbekannt
Quelle..: Nureil
Eines Abends, als Karla nach einem langen Arbeitstag nachhause kommt, weiß sie noch nicht was Schreckliches passiert ist mit ihrem Mann. Karla war sehr müde und erschöpft von dem langen Tag hinter den Tressen. Wie immer hatte sie etwas elegantes an sich. Am schönsten waren aber ihre schönen Gabor Pumps und die weißen Strümpfe. Ihr Mann schätzte es sehr an ihr schon deswegen weil er ein Faible für schöne elegante Kleidung hatte.
Darüber hinaus war er auch ein Fußfetischist. Karla liebte es wenn ihr Mann sich um ihre schmerzenden Füße kümmerte abends wenn sie nach hause kam. Nur warum ist er heute nicht zuhause?
Sie ruft nach ihm aber es kam keine Antwort. Nun gut, dachte sie, mal sehen ob er ihr eine Nachricht am Computer hinterlassen hat.
Sie setzte sich an den Computer. Komischerweise steht da gar nichts. Sie durchstöberte sämtliche Mails und bemerkte gar nicht was unter dem Tisch vor sich ging. Immer wieder spielte sie mit ihren Füßen und Schuhen ohne es eigentlich absichtlich zu machen. Sie schlüpft raus und rein spielt mit den Zehen usw.Plötzlich kommt was kleines hinter einem Tischbein hervor. Ein kleines Männchen, das hilflos herum läuft und dabei um Hilfe schreit. Ja es war ihr Mann. Er wurde verzaubert von einer rachsüchtigen Frau. Er schrie immer wieder nach Karla aber sie hörte ihn nicht, seine Stimme war viel zu leise und außerdem konzentrierte sie sich auf den Computer. Er dachte, wenn sie ihn schon nicht hören kann dann sollte sie wenigstens auf Berührung reagieren. Aber er hatte angst weil er so klein war, schließlich konnte sie ihn mit einem Tritt zerquetschen.
Zur gleichen Zeit hat Karla die Suche nach einer Nachricht von ihm aufgegeben. Sie surfte im Netz und stieß auf eine interessante Geschichte über einen kleinen Mann, der Geschrumpft wurde und von seiner Frau für ihre Füße mißbraucht wurde, bis zum bitteren Ende. Die Geschichte wahr so Spannend das sie gar nicht merkte das ihr eigener Mann so klein geworden ist und ihr schon ziemlich nahe gekommen ist an die riesigen Füße die andauernd spielten.
Es kam ihm ein herrlicher Duft entgegen, der ihn vollkommen einhüllte und gleichzeitig hypnotisierte. Er liebte diesen Duft so sehr das er es wagte noch näher heran zu kommen. Er wollte an den einen Schuh heran kommen, der im Moment auf dem Boden lag, den sie zuvor abgestreift hatte. Er dachte sich so eine Chance kommt nicht so schnell wieder mal sehen wie es im Inneren so duftete.
Er stieg über den Rand des Schuhs und viel direkt nach vorne an die Spitze ins tiefste Innere des Schuhs. Es war unglaublich, er war so fasziniert davon, das er gar nicht bemerkte das sich der Fuß von Karla auf den Weg gemacht hatte in den Schuh wieder hinein zu schlüpfen.Karla schlüpfte während des Lesens der Geschichte in den Schuh hinein und spürte bestimmt das da etwas fremdes drin liegt, aber es interessierte sie eigentlich gar nicht recht. Im Gegenteil, als sie nicht richtig hinein kommt stößt sie noch mal nach. Sie schlug die Beine über einander und fing wieder an zu lesen. Während des Lesens spielte sie wieder hin und her mit den Füßen, und der kleine Mann wurde richtig durch geknetet. Immer wieder schlug sie das eine Bein auf das andere. Als sie mal beide Beine auf dem Boden hatte schlüpfte sie aus dem einen Schuh und versuchte den Gegenstand, den sie spürte, mit dem Fuß zu entfernen. Sie packte ihn mit den Zehen und verfrachtete ihn auf den Boden. Es gefiel ihr so gut was sie da spürte, daß mit ihrer Fußsohle hin und her darüber strich. Es fühlte sich an wie ein Massagegerät und es war für ihre schmerzenden Füße eine Wohltat. Sie liebte es über diesen Gegenstand zu fahren. Sie wurde dabei immer heftiger und zog schließlich auch noch den anderen Schuh aus, um das gleiche mit dem anderen Fuß zu machen.
Das ganze ging sicherlich über eine 1/4 Stunde so.Zwischendurch packte sie das Männchen mit den Zehen stieß es hinein in den Schuh und schlüpfte darüber, sie wollte es richtig durchkneten und das ging am besten wenn sie darauf stand.
So in Gedanken versunken und ohne das sie Notiz von dem nahm, was da so abgeht unter dem Tisch, steht sie auf und geht in die Küche um etwas zu Trinken zu holen. Als sie so zurück stolzierte, mit dem Männchen im Schuh, fiel ihr irgendwie auf, daß es sich wie eine Puppe anfühlte, mit Armen und Beinen.Sie setzte sich wieder an den Computer und wollte jetzt doch wissen was das ist. Sie schlüpfte langsam aus dem Schuh und war lustigerweise gar nicht erschrocken über das was sie sah. Sie sah ihren Mann als lebendige Puppe und das erst noch in ihren Schuhen. Er lachte sie total in Schweiß gebadet und zerschunden aus ihrem Schuh an und hoffte das sie ihn jetzt heraus nahm um ihm zu helfen. Aber sie dachte gar nicht daran! Sie lachte schelmisch und dachte: "Na warte, jetzt bist Du fällig!" Sie holte ihn mit ihrem Fuß heraus und legte ihn auf den Boden.
Sie stand über ihm riesengroß und hob langsam den Fuß. Sie lachte und senkte den Fuß, um genüßlich ihre Massage weiter zu führen, dieses mal aber im Stehen und mit beiden Füßen, damit sie ihr Gewicht so richtig einsetzten kann. Es knackte und knirschte unter ihren Füßen und sie lachte dabei. Sie drehte ihre Ballen über ihm hin und her, als wenn sie eine Zigarette ausdrücken würde. Als sie fertig mit ihm war saß sie sich wieder an den Computer und es ging ihr sofort besser und laß die Geschichte fertig. -
Das Wiki soll erstmal nur für Stories sein, für Begriffe werde ich eine extra Lexikon Software lizensieren. Ein Wiki ist ja eben KEIN Lexikon auch wenn Wikipedia das Prinzip für ein großes Community Lexikon missbraucht

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New York 0.00 Uhr. In der Discothek Girlssnack ist es wieder richtig voll, draussen hört man die laute Musik und man kann sich nur erahnen was hinter den verdunkelten Fenstern vor sich geht. Marc schlendert nun zum 5. mal diese Woche dort entlang zu gern würde er mal einen Blick riskieren, aber das ist nicht erlaubt. Nur Frauen haben zutritt, Männer nicht, warum weiss keiner aber etwas weiss jeder. Die Mädels müssen einen Wahnsinns spaß da drinnen haben, jeden morgen wenn sie rauskommen sind sie richtig gut gelaunt. Regelmäßig werden junge Männer geworben, wahrscheinlich für irgendeinen Stripperabend. Normalerweisse geht Marc an der disco vorbei, aber heute ist es anders.
Marc ist gerade in höhe der Tür, als diese sich plözlich öffnet. Eine junge Frau kommt heraus. Sie hat ein weises Shirt und einen schwarzen Rock an. Ihre langen blonden Haare wehten im Wind und ihr roter Mund zeigte ihre strahlent weisse Zähne langsam aber zielsträbig ging sie auf ihn zu.
"He du. kannst du mir mal kurz helfen?" ihre blauen Augen strahlten im dunkeln. Marc schluckte."Wobei kann ich dir helfen?" fragte er.
"Hör zu ich bin die Managerin dieser Disco und wir haben ein Problem. Unsere Snacks sind alle, kannst du für Nachschub sorgen?"
"Äh wie soll ich das bitte machen? Die Geschäfte haben zu." "Ach du brauchst nix kaufen, komm mal mit rein, ich erkläre es dir dann."
Sie nahm seine Hand mit ihren silber lackierten Fingern und zog ihn in die Disco. Marc zögerte erst, dann folgte er ihr aber.
Sie gingen durch die Tür, ein grosser Saal wurde sichtbar, in ihm waren nur lauter Mädchen. Die grossen Scheinwerfer drehten sich hin und her, die Tanzfläche war sehr gut befühlt. An der Theke standen Frauen und gabe den Mädchen ein Glas darin befand sich etwas kleines, was es aber war konnte Marc nicht erkennen. Die Mädchen nahmen den Inhalt heraus, hebten es in die Luft über ihren Mund und legte es dan ganz sachte auf die Zunge. Dann rollten sie die Zunge wieder ein und lutschten gemütlich, was auch immer sie gerade im Mund steckten es muss gar köstlich sein. Denn die Mädchen fingen an zu stöhnen und einige packten sich sogar an die Brüste.
"Sag mal was ist das, was die da naschen?" fragte Marc die Managerin. "Das sind unsere kleinen Snacks." antwortete sie und lächelte. Marc hagte nach. "Und woraus bestehen diese Snacks?" Sie drehte sich um zog ihn zu ihr gesicht und flüsterte ihm ins Ohr."Das wirst du schon gleich sehen."
Sie gingen weiter in einem hinteren Raum schien ihr Lager zu sein. Marc sah sich um, er konnte nicht so wirklich irgendwas essbares erkennen.
"So und was soll ich jetzt hier?" "Weisste du, unsere Kundinnen bekomen das Beste vom Besten. "Aha und was?"
Sie ging wieder auf Marc zu, umarmte ihn und flüsterte ihm erneut ins Ohr. "Euch!!" Im selben Moment stach sie ihm eine Spritze in den Nacken und initierte ihm den Inhalt. Marc sties sie zur Seite. "Was soll das, was hast du mir gegeben?" "Ich habe dir ein Schrumpfmittel gegeben, du wirst unser Snack für eine unsere Gäste!" ein teuflische lächeln erschien auf ihrem Gesicht. "Wie bitte, du kannst mich doch nicht einfach schrumpfen". Marc versuchte zu fliehen, wurde aber immer müder. Er stürzte zu Boden und viel in einen festen Schlaf. Als er aufwachte erkannte er die Musik aus der Disco. Dann hörte er Stimmen von ein paar Mädchen er konnte jedoch nicht alles verstehen. Langsam öffnete er seine Augen, er lag auf etwas weiches und faltiges. Er tastet um sich und sein Boden zuckt. "Das kitzelt!" hört er ein Mädchen sagen. Seine Augen hatten wieder eine volle Sicht und er schaute sich um. Seltsam sein Boden war hautfarbig und diese Wände, die hinter ihm stehen, die sind so eigenartig dünn. "Wo bin ich" dachte er sich. Er versuchte aufzustehen, doch jedes mal bewegte sich der Boden und er viel wieder hin. "Na komm jetzt iss ihn endlich."
"Ja ist ja schon gut, tut mir leid mein kleiner." Nach diesen Worten, kam etwas grosses Weisse auf ihn zu und packte sein Bein. Marc wusste nicht wie ihm geschieht, als er nach oben gehoben wird. Er wurde nach hinten gehalten und dann erkannte er was pasiert ist. Er ist geschrumpft, er ist vielleicht gerade mal 3 cm gross. Zwei grosse grüne Augen sahen Ihn an, der Mund mit pinken lippgloss lächelte und er konnte strahlend weise Zähne sehen. Das Mädchen hielt ihn fest im Griff, ihre langen blonden Haare gingen Ihr bis zum Rücken. Sie trug ein schwarzes Kleid und einen weisen rock, dazu trug sie weise High Heels. Sie betrachtete ihren kleinen Snack ganz geanu. "Er sieht noch richtig frisch aus. Lass mal sehen." Ein weiteres Mädchen kam hinzu, sie waren ungefähr gleich gross, doch hatte die andere schwarze kurze haare. Sie griff mit ihren silber lackierten Nägeln nach ihm, sah ihn sich an. Marc war nun vor ihrem braunen Augen. "weiste do was meine Freundin jetzt gleich mit dir macht? Nein? Ich zeig es dir." Sie nahm aus einem Glass was auf den Tisch stand ebenfalls einen kleinen Mann." Hier nimm mal deinen"Marc wurde wieder von seiner Herrin genommen. Sie hatte lange glänzend lackierte Nägel. Sie klemmte Ihn zwischen ihren Daumen und Zeigefinger ein und hielt ihn nun vor dem Gesicht der anderen. Das grausame Schauspiel konnte beginnen. "Weisste was ich persöhnlich mag? Wenn sie um ihr leben kämpfen." Sie hob den jungen vor ihr Gesicht und lächelte ihn diabolisch an. Ohne ein Wort zu sagen öffnete sie ihren Mund und legte den jungen auf die Zunge. Mit offenem Mund spielte Sie mit ihm, Marc konnte sehen wie sie ihn mit der Zunge hin und her warf. Dann drückte sie ihn auf die Zähne und klemmte ihn dann zwischen den Zähnen ein. Der junge schrie fürchterlich,als seine erste Rippe brach, dann ließ sie ihn auf die Zunge fallen und lutschte ihn genüßlich wie ein bonbon. Seine schreie waren immer schlimmer geworden und sie hatte auch noch spaß daran, dachte sich Marc. Sie öffnete ihren Mund und Marc sah den jungen völlig erschöpft und glänzend vom Spiechel auf der Zunge liegen. Dann hob sie die Zunge immer steiler hoch und der junge rutschte immer weiter zum Schlund. Sie schluckte mit offenem Mund, so konnte Marc sehen, wie der Junge in die Speiseröhre fiel. Dann schloss sie ihren Mund und leckte sich die Lippen. "So also das hätte dich bei mir erwartet, aber was meine Freundin mit dir macht weiss ich leider nicht. Du kannst dich glücklich schätzen, du bist der erste, der jemals von ihr vernascht wird. Aber genug geredet. Bist du soweit? Na dann Sahra, zeig mir wie du es am liebsten magst."
Zögerlich nahm Sahra Marc lockerer in die Hand, dann führte sie ihm zum Mund. Marc konnte ihren Warmen Atem spüren, als sich ihr Mund öffnete und die Zunge heraus kam. Sie legte Marc langsam auf die Zunge, obwohl dieser sich mit aller Kraft wehrte. Kaum lag er auf der Zunge, fuhr diese zurück in den Mund. Alles war rosafarben hier drinn, das Licht gab den Weg frei für eine Sicht, die er sich heute Morgen bestimmt noch nicht erträumt hätte. Er sah noch drausen, Kim hatte ihren spiegel herausgeholt und Marc konnte sich nun in Sahra's Mund sehen. Er sah aus wie ein kleiner Smartie, zwischen ihren grossen weisen Zähnen und und auf der grosse Zunge liegend. Die Zunge bewegte ihn nun langsam hin und her sie schweckte ihn, er hatte keinen Chance, obwohl er sich mit aller kraft wehrte, wurde er wie ein bonbon hin und her bewegt. Sie drückte ihn hoch gegen den Gaumen und dann legte sie ihn auf die Backenzähne. Zum grossen Glück?? von Marc, schob sie ihn mit den Finger wieder auf die Zunge, doch dann drückte sie ihn immer weiter nach Hinten. Der Abgrund kam immer näher, nun hob sich die Zunge immer steiler empor und Marc rutschte weiter zum Schlund, mit letzter Kraft sprang ans Zäpfchen und hielt sich daran fest. Er baumelte nun über dem Schlund er hatte grosse Mühe sich festzuhalten. Dann kam Sahra's finger wieder und wollte Marc hinunter schmeisen, darauf hette Marc gewartet, er sprang auf ihren Nagel und hielt sich nun da fest. Er kletterte unter den Nagel und harte aus. "Das ist ein Albtraum, das kann nicht wahr sein was heir los ist. Sahra nahm dan Finger aus den Mund und versuchte Marc heraus zu puhlen. sie sog mit aller kraft und versuchte ihn mit den Zähnen zu packen. Alles vergebens. Dann tunkte sie den finger in ein Glass mit Wasser. Marc gab sich die grössten Mühen soviel luft zu sparen wie es nur ging, doch nach einer Weile konnte er nicht mehr, er kroch hervor und stieg an die Oberfläche. Sahra griff ihn nun wieder und legte ihn auf den Tisch. "So Sahra jetzt vernasche deinen Snack." sagte Kim "Nein Kim" Marc sah mit letzter Kraft zu Sahra. "ich werde ihn behalten, er ist viel zu tapfer als ihn zu Essen. sie nahm eine kleine Dosa heraus und schlug mit einem Messer luftlöcher in den Deckel. So kom her mein kleiner. Sie strahlte übers ganze Gesicht. Sie Nahm Marc vorsichtig hoch und legte ihn sanft in die Dosa. ann schloss sie den Deckel und packte die Dosa wieder in ihre Handtasche.Tja da scheint er wohl noch mal Glück gehabt zu haben denkt ihr, nun warten wir auf die Fortsetzung in Teil 2
Ende
Fortsetzung folgt
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Titel...: Es war ein herrlicher Sommertag Teil 1
Autor...: mattes0815
Quelle..: Nuriel
Es war ein herrlicher Sommertag Teil 1
Es war ein herrlicher Sommertag. Leider hatte ich Probleme mit meinem Knie und machte mich schon früh auf den Weg zum Orthopäden. Endlich angekommen dauerte es noch gut zwei Stunden, bis ich endlich an der Reihe war. Der Arzt schaute sich mein Knie an und tastete ab, wo der Schmerz denn saß. Dann meinte er zu mir: „Da müssen wir erst eine Aufnahme von machen. Nach der Bestrahlung werden wir dann sehen, was ist. Gehen sie einfach nach oben zum Strahlungsraum und geben sie diesen Zettel hier ab. Meine Arzthelferin wird dann wissen, was mit ihnen zu tun ist.“ Bei diesen Worten schaute er mich merkwürdig durchdringend an. Ich dachte mir nichts weiter dabei. Also ging ich hoch zum Röntgen.
Als ich oben ankam sah ich eine junge Frau, es musste die Assistentin sein. Die Arzthelferin, eine wirklich süße Biene mit dunklen, zu einem Zopf zusammen gebundenen Haaren, hoch gewachsen und schlank, stellte sich als Michaela Dammer vor.
Mit ihrer halbkurzen, weißen Hose, schlanken Schenkeln und nackten Füßen, die in offenen Sandalen steckten, sah sie einfach zum Anbeißen aus.
Im nächsten Moment sagte sie zu mir: „Guten Morgen. Geben sie mir bitte den Zettel, den der Doktor ihnen mitgegeben hat. Ja, danke.“ Sie schaute kurz darauf, lächelte unmerklich, wie mir schien und schaute mich dann an. Sie sagte: „Gut, dann können wir gleich zur Bestrahlung rüber gehen. Es wird sicher eine besondere Erfahrung für sie werden, denn unsere Strahlung ist besonders schonend. Ich lasse wohl noch die Kamera mitlaufen, sie misst, ob alles in Ordnung ist und nimmt auf, wie es ihnen ergeht.“ Dabei stellte Michaela eine merkwürdig aussehende Kamera an und erklärte: „Die macht nur wissenschaftliche Aufnahmen und unterstützt die Strahlung. Dann können wir stets sehen und auch später nachvollziehen können, was alles während und nach der Bestrahlung passiert. Damit auch nichts schief gehen kann, wissen sie?“Ich nickte kurz, fragte mich aber, was denn schon bei einer Bestrahlung schon dran sein sollte. Aber wenn es ein neues Verfahren ist…
„Machen sie bitte das Knie frei“, wies Michaela mich an, „es reicht, wenn sie ihre kurze Hose noch etwas nach oben ziehen. Sie brauchen sich nicht extra noch was auszuziehen, glauben sie mir. Wir bestrahlen sie einfach so, mit Haut und Haaren, sozusagen!“
Dabei setzte sie ein süßes, aber fast schon hämisches Grinsen auf. Ich lächelte einfach zurück und folgte ihren Anweisungen.
Wenig später stand ich auch schon da und sie zeigte mir, wie ich mich vor das Gerät stellen sollte. Dann verließ sie den Raum.
Im nächsten Augenblick geschah es dann: Zunächst sprang die Kamera an. Dann dröhnte leise der Strahlenapparat, der sehr neu zu sein schien. Ein Licht durchflutete mich, ich war geblendet und fühlte mich seltsam. Ganz so, als würde sich alles zusammen ziehen. Ich kniff die Augen zusammen.
Nur Sekunden später hörte ich eine Tür sich öffnen und dröhnende Schritte, die auf mich zukamen.
„Verflixt“, dachte ich „was war denn das für eine Röntgenstrahlung? Ich muss mit Michaela Dammer reden, dass da was nicht stimmt!“ Ich öffnete meine immer noch halb geblendeten Augen und traute dem nicht, was ich sah:
Michaela Dammer stand vor mir und beugte sich zu mir herab. Sie war riesengroß! Ihre Größe konnte ich im ersten Moment gar nicht ausmachen, denn schon kam ihre riesige Hand auf mich zu und hob mich vom Boden auf. Mit großer Schnelligkeit wurde ich emporgehieft und blieb mit einem Ruck etwa auf Kinnhöhe stehen.Michaela hielt mich in ihrer gewaltigen Hand. Ich konnte nur schätzen, kam aber bald darauf, dass ich nicht größer war als ihr Daumen. Sie grinste mich kurz an und sagte: „So, da haben wir ja schon ein neues Spielzeug für den Feierabend! Na, komm her, ich stecke dich erstmal in deine Box, dein neues, gemütliches Zuhause!“ Darauf hob sie mich vor ihren riesigen Mund und ihre gewaltige Zunge kam heraus. Sie leckte mehrmals über meinen Kopf. Dann steckte sie meinen Kopf in ihren Mund und sog an mir. Ich schrie aus Leibeskräften, aber sie konnte es wohl kaum hören. Das Gefühl, gleich den Kopf abgerissen zu bekommen, wurde immer größer, doch dann ließ sie von mir ab. Michaela sagte knapp: „Du darfst mich Herrin Michaela nennen. Und wirst immer das tun, was ich von dir verlange, sonst mache ich aus dir einen kleinen matschigen Haufen. Haben wir uns verstanden?“ Sie grinste dabei und ging aus dem Raum. Nebenan ließ sie mich herunter in eine dunkle, viereckige Schachtel, die innen etwas ausgepolstert war und schloss mit einem lauten Knacken den Deckel fest über mir. Jedoch nicht, ohne vorher noch mal einen hämischen Blick auf mich winzigen Kerl zu werfen.
Dann begann sie zu summen und verließ den Raum. Ich hatte nun genügend Zeit, mein Gefängnis zu untersuchen und kam bald darauf, dass es kein Entrinnen gab. Durch winzige Löcher kam etwas Luft herein, ansonsten war und blieb es dicht verschlossen in dem Kästchen. Offenbar hatte meine neue „Herrin“, Michaela, die Schachtel mit einem Druckknopf von außen fest verschlossen und mit einer Nadel zuvor schon Luftlöcher rein gestochen.
Nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit vorkam. Hörte ich, wie jemand näher kam, direkt gefolgt von einer anderen Person. Ein leichtes Kichern machte sich breit. Und schon im nächsten Augenblick begann eine Frauenstimme zu sprechen: „Und hast du den Patienten auf deine Wunschgröße gebracht?“
„Na klar, “ antwortete eine andere Stimme, die Michaela gehörte. „Der wusste gar nicht, wie ihm geschah, da hatte ich ihn auf schon in meiner Hand. Die Strahlung funktioniert immer besser und schneller. Ich glaube, wir können es in Zukunft immer bei dieser Dosis belassen. Dem Doktor habe ich schonen einen Bericht dazu abgegeben und die Kameraaufzeichnungen. Den Patienten darf ich wieder einmal behalten. Als „Risiko-Aufwandsentschädigung“, wie er sagte.“ Dabei lachte Michaela schadenfroh.
Die andere Frauenstimme sagte:“ Hast du auch sorgfältig die Daten des Patienten geändert? Ich meine es muss wieder so aussehen, als wäre er hier gewesen und hätte nach der Behandlung die Praxis verlassen.“
„Aber sicher!“, meinte Michaela. „Es kommt niemand darauf, dass der hier dieser Schrumpfstrahlung zum Opfer gefallen ist. Außerdem habe ich die Vorrichtung wieder auf normales Röntgen umgebaut. Niemand kann uns etwas nachweisen. Zudem gibt es ja Zeugen: Alle in der Praxis haben ihn kommen und wieder gehen sehn!“ Dabei musste sie kurz auflachen.Auch die andere Frau lachte leise mit, bevor sie sagte: „ Kann ich den Patienten mal sehn?“
„Aber gerne!“, war Michaelas Antwort und nur einen Augenblick später kam Bewegung in mein Gefängnis. Offenbar wurde die Schachtel hochgehoben und bald darauf hörte ich ein lautes “Klack“. Unmittelbar danach fiel Licht auf mich und den Innenraum der Schachtel.
Ich spähte nach draußen und sah in dieses riesige, wunder schöne Gesicht von Michaela. Ihre Größe war so gewaltig, dass es mich auf die Knie zwang. Ich schaute wimmernd zu ihr empor. Mein Herz rutschte in die Hose und ich fühlte Angst, die mich fast zu Boden drückte.
Michaela gefiel offenbar, was sie da sah und lächelte mich schadenfroh an:
„Da ist er, der kleine Wurm. Eigentlich ganz süß. Schön, dass ich diesen hier abgekriegt habe. Der wird sich als kleines Spielzeug ganz gut machen. Mal sehn, wie lange der es packt!“Im nächsten Moment kam ein zweites Gesicht zum Vorschein. Eine der Sprechstundenhilfen, die mich unten im Empfang genommen haben. Sie war blond und hatte ein leicht rundes Gesicht, das mich freudig anlächelte.
„Oh, der ist ja wirklich ganz süß, wie er da so winzig vor mir kniet. Darf ich mal ganz kurz?“
Mit einem Nicken willigte Michaela ein und die blonde Riesin, die vielleicht Anfang zwanzig war, griff in die Schachtel hinein.
Ich sah nur noch eine riesige Hand auf mich zukommen. Im nächsten Moment stupste mich ein zwei Meter großer Zeigefinger an. Gleich darauf streichelte sie sanft meinen Oberkörper.
Ehe ich mich versah, packte sie zu und hatte mich zwischen Daumen und Zeigefinger. Es gab nichts, was ich dagegen hätte tun können.
Sie riss mich hoch und hielt mich direkt vor ihr Gesicht. Nun lächelte auch sie schadenfroh:
„Damit hättest du wohl nicht gerechnet, was? Kleiner Mann? Wie heißt du eigentlich?“
Ich stammelte so laut ich konnte „MMMarkus“.
„Ich kann dich kaum verstehen. Beim nächsten mal solltest du lauter sprechen, sonst presst dir deine neue Herrin vielleicht die Luft aus den Lungen, bis die Rippen brechen und dann müsstest du eigentlich wieder zum …“, sie machte eine kurze Pause, „Orthopäden!“, und begann sich über ihren Scherz zu amüsieren. Nach wenigen Sekunden hatte sie sich wieder einbekommen und sah mich tief an: „Soso, ein kleiner Markus. Da dann komm mal her, Markus. Ich finde dich so süß, dass man sagen könnte, du bist zum Anbeißen!“
Und sie hielt mich so, dass ich mit meinen Beinen frei baumelte. Dann bewegte sie ihre Hand direkt auf ihren Mund zu, nur etwas höher. Als ich über ihrem Mund schwebte und dieser sich weit öffnete, wurde mir klar, was sie vorhatte: Sie wollte mich anbeißen oder aufessen.
„Aber, das kannst du doch nicht mit mir machen!“ Schrie ich so laut ich konnte. „Bitte, Bitte, bitte, tu mir nichts! Iss mich nicht auf!“Sie sagte nur ganz hämisch: „Keine Bange, ich esse dich nicht auf, ich will dir nur dein schmerzhaftes Knie abbeißen!“
Sie lachte und ich wurde immer tiefer, in Richtung ihre Mundes geführt. Als meine Beine halb ihre Schneidezähne passiert hatten, schnappte sie zu.
„Neeeiiiin!“, entkam es mir. Meine Beine waren nun oberhalb der Knie zwischen ihren Zähnen eingequetscht. Es schmerzte fürchterlich. Die Tränen schossen mir in die Augen und ich schrie aus Schmerz und Panik: „Neeiiiinn! Bitte nicht! Lass mich leben! Tu mir nichts!“Nur ein Knurren entkam ihr, das an ein Lachen erinnern sollte. Ich litt große Qualen und starb tausend Tode, doch nach scheinbar endlosen Augenblicken, in denen ich mich schon ohne Beine sah, öffnete sich ihr Mund und sie lachte lauthals los.
„Hier kannst du den kleinen Schisshasen wieder haben. Ist ja deiner! Viel Spaß damit. Ich glaube, der wird dir ganz schnell gefügig sein. Der Nächste wird dann wieder mein Spielzeug, ok? Der Letzte, den ich hatte, war ne ganz schön harte Nuss, aber letztlich hat ihn meine Magensäure dann aufgelöst. Tja, so ist es halt, wenn ein kleines Männchen nicht alles tut, was die Göttin befiehlt! Sorg dafür, dass er dir gehorcht.“ Dabei lachte sie wieder in unbarmherzigen Sadismus.
Da ließ sie mich fallen. Ich schrie und dachte, ich würde tief auf den harten Boden fallen. Doch ich kam nach nur einer Sekunde auf Michaelas Handfläche auf, die sie unbemerkt direkt unter mir platziert hatte.Ich hatte keine Chance wegzukommen, denn sofort setzte Michaela ihren Mittelfinger auf mich und verhinderte so, dass ich mich wegrollen konnte. Damit war ich nun ihr ausgeliefert, absolut.
Sie grinste mich an uns sagte:“ Wird er wohl, ich lasse ihm keine andere Wahl. Und danke! Der Chef hat mir für heute Nachmittag frei gegeben. Ich solle dafür sorgen, dass niemand unser Versuchsobjekt findet. Außerdem hat er mir viel Spaß gewünscht, genau wie du. Danke! Werde ich wohl haben. Jetzt geht der Wurm aber zuerst noch mal in seine Kiste und kommt dann zu seinem neuen zu Hause.“ Sie blickte nun wieder mich an und ich sah, wie sie die Schachtel unter mich hielt und ihre Hand öffnete. „Und Tschüß!“ entfuhr es ihr, als sie mich von ihrer Handfläche, die sie nun ganz schräg hielt, in die Schachtel rutschen ließ.Michaela warf einen letzten verstohlenen Blick auf mich und schloss mit einem mal die Klappe. Ich war in der Dunkelheit gefangen. Die Box bewegte sich. Ich hörte nur noch, wie Michaela sich verabschiedete. Nun hatte sie mich also, als winzigen Kerl in ihrem Gepäck und war auf dem Weg nach Hause. Mir schwante böses und ich hoffte, sie würde gnadenvoll mit mir umgehen.
Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, konnte aber gut erraten, wann meine Herrin Michala die Praxis verließ und mit mir in ihr Auto stieg. Sie sang leise und amüsiert vor sich hin. Es war die Melodie von „Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann…“:
„Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.
Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.
Er war so klein und wirklich fein,
er sollt ein winzig Spielzeug sein.
Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.“Dann sagte sie: „Na, mein kleines Würmchen, gefällt dir das Lied?“
Und sang weiter:
„Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.
Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.
Er wurde von mir so geschrumpft,
mit Haut und Haaren, Stock und Stumpf,
Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.“„Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.
Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.
Er hat ne Herrin, riesengroß,
vor Angst macht er sich in die Hos.
Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.„Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.
Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.
Er wird das tun, was ihm befohlen,
sonst zerquetschen ihn meine Sohlen.
Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.“„Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.
Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.
Er wird nie wieder größer sein,
ist ewig winzig Spielzeug mein.
Es war ein kleiner Däumeling in einer Kiste drin.“„Am Ende ist der Däumeling in meiner großen Hand.
Denn meine große Riesigkeit, die raubt ihm den Verstand.
Ich lach auf ihn und quetsch ihn fest,
am Ende geb ich ihm den Rest.
Es starb der arme Däumeling von einer Riesin Hand.“Dabei lachte Michaela lauthals los und prustete: „Na, kleiner Markus, wie gefällt dir das Lied? Ich hab’s extra für dich gedichtet!“ Sie lachte weiter. Mir wurde ganz heiß in der Kiste und ich merkte immer mehr, wie aussichtslos meine Lage doch war. Vielleicht ergab sich irgendwann die Möglichkeit zur Flucht, aber zuerst einmal musste ich das alles über mich ergehen lassen. Bislang hatte sie mir ja körperlich keinen wirklichen Schaden zugefügt.
Sie sprach weiter: „Naja, mein kleiner, ob dein Ende wirklich so kommen wird, oder doch ganz anders, oder ob du in deinem neuen Zuhause alt werden wirst, ist ja alles noch gar nicht entschieden. Fest steht, dass ich jeden Tag deines Lebens mit dir meinen Spaß haben will. Alles klar?“. Sie schmunzelte und fuhr weiter.
Irgendwann ging der Motor aus und meine Kiste bewegte sich. Ein Schlüssel rasselte und eine Türe ging. Dann hörte ich, wie wir uns offenbar eine Treppe hinauf bewegten und am Ende ein Schlüssel eine weitere Türe aufschloss. Es dauerte noch eine Weile, bis ich merkte, dass nun meine Box offenbar in einer Hand gehalten wurde, denn es schabte und raschelte direkt hinter der Wand. Dann klackte es laut und Licht fiel in mein Gefängnis. Ich fühlte mich elend und hatte eine zum Bersten gefüllte Blase, weil ich mich schämte und nicht traute, in die Box zu machen. Michaela schaute belustigt zu mir herab, ergriff mich wortlos mit zwei Fingern und setzte mich auf einen Tisch.
„Willkommen in deinem neuen Zuhause. Dies ist die letzte Wohnung, die du in deinem Leben betreten wirst. Aber für dich ist es ja ohnehin eine richtige Welt, du süßer kleiner winziger Fratz.“Ich schaute mich um und sah, dass ich auf einem Esstisch stand. Ich hatte noch nie im Leben eine so große Holzplatte gesehen. Sie war für mich wie eine Ebene. Weiter erblickte ich, dass wir offenbar in einem großen Raum eines Dachgeschosses waren. Neben dem Tisch konnte ich in einiger Entfernung auch eine Eckgarnitur und einen Wohnzimmerschrank sehen, der an der einer Seite stand, wo keine Schräge war. Dann fiel mein Blick auf einen kleineren Tisch, der in der Nähe des Sofas stand. Auf dem Tisch war ein Puppenhaus platziert, vor dem eine Glasscheibe befestigt war. Mir wurde schwindelig. Diese riesigen Dimensionen und Entfernungen machten mir zu schaffen und ich setzte mich hin.
Im nächsten Moment lachte Michaela leise und sagte: „Soso, das muss ein überwältigender Eindruck sein, nicht wahr? Alles ist so gigantisch und du bist der kleinste Mann, denn diese Welt je gesehen hat. Noch. Der Nächste soll noch kleiner werden als du, aber das dauert noch. Schließlich kann man nicht jeden Tag Patienten verschwinden lassen. Das geht nur ein paar mal im Jahr.“
Dann kamen ihre Finger auch schon wieder auf mich zu und packten mich. Michaela ging mit mir zu dem kleinen Tisch, auf dem das Puppenhaus stand, legte zwei kleine Hebel um, klappte die Glasplatte, nein es war eine Plastikscheibe, wie mir schien, klappte die Scheibe um und setzte mich in das Haus. Dann verschloss sie die Scheibe wieder, beugte sich mit ihrem Gesicht etwas zu mir herunter und sagte: „Kleiner Mensch. Hier ist nun dein Häuschen, dein Gefängnis, dein … Stall!“ Dabei grinste sie. „Ich habe dieses schöne Puppenhaus extra gekauft und so bearbeitet, dass es keinen Weg nach draußen gibt, außer der Plastikplatte davor. Und die bekommt man nur von außen auf… und natürlich, wenn man groß und stark genug dazu ist. Du kannst deine neue Heimat gerne inspizieren. Es gibt sogar ein Klo. Aber sei sauber! Sonst verdonnere ich dich zum Klo schrubben. Und zwar mein großes Klo. Wer weiß, vielleicht würde ja aus Versehen die Spülung gehen… . Also sei ordentlich! Ich komme gleich wieder und mach uns was zu essen. Du kannst dich ja schon eingewöhnen. Die Räume sind alle miteinander verbunden. Durch die Leitern kommst du auch nach oben in die beiden höheren Stockwerke. Ist doch schön, du hast ein ganzes haus für dich alleine.“Michaela drehte sich um und ging aus dem Raum in einen weiteren. Ich nutzte die Gelegenheit und suchte die Toilette. Tatsächlich gab es eine Kloschüssel. „Na immerhin, ein Plumsklo.“ Dachte ich bei mir und setzte mich sofort darauf. Neben mir entdeckte ich eine Wanne, die mit Wasser halb gefüllt war. Hier konnte ich mich waschen.
Dann machte ich mich an die Entdeckung des Puppenhauses. Insgesamt gab es fünf Räume und ein Bad. Im Dachgeschoss war mein Bett. Sonst gab es Wohnräume und einen weiteren Schlafsaal, in dem ein Doppelbett stand. Das war aber schon durch zwei Puppen belegt, die so schwer waren, dass ich sie nicht herausbekam, denn sie waren größer und schwerer als ich.
Noch bevor ich daran gehen konnte, einen Fluchtweg zu finden, kam Michaela herein und summte fröhlich. Sie hatte ihre Haare gewaschen und diese hingen nun halb nass und offen herunter. Außerdem war meine neue Herrin fast nackt. Nur ein BH und ein Schlüpfer bekleideten sie noch. In der Hand hielt sie eine Fertigpizza, die sie im nächsten Augenblick auf den riesigen Esstisch stellte. Dann kam sie zu mir herüber, öffnete die durchsichtige Wand und hob mich heraus, um mich kurz später auf dem Esstisch abzusetzen.„Wie ich sehe, hast du dich schon eingefunden, mein Sklave. Ich werde jetzt essen und du wirst mir die Fingernägel mit diesem schönen Klarlack lackieren.“ Sie deutete auf ein Fläschchen, neben dem ein Pinsel lag, den ich würde benutzen können.
„Den Pinsel habe ich irgendwann mal geschrumpft, genau, wie ein paar andere Dinge, damit meine winzigen Mitbewohner sich auch sinnvoll einbringen können!“, sagte sie und öffnete den Nagellack und bedeutete mir, ich solle anfangen. Während ihre rechte Hand nun die Pizzastücke in den Mund schob, setzte sie ihre gewaltige Linke direkt vor mich und hielt sie ganz ruhig.Ich machte mich sofort an die Arbeit, denn ich wollte es nicht riskieren, Michaela zu verärgern. Sie beäugte mich dabei genauestens. Ich nahm von dem Lack und begann ganz sorgfältig, ihre Fingernägel zu bepinseln. Meine Kenntnisse beim anmalen von Wänden kam mir hier zu gute. ‚Was für eine Vorstellung: Ich stehe vor einer riesigen Hand und denke darüber nach, dass ich gut Wände streichen kann.’, dachte ich bei mir.
Nun hatte ich genug Gelegenheit, ihre Hand zu betrachten. Der alte Lack war fast ab und ich konnte nun gut nachlegen. Ihre Finger waren schlank und von schöner Form. Ihr Mittelfinger durfte gut zwei Meter messen und ihre ganze Hand war damit sicherlich fünf oder sechs Meter lang! Ich bestaunte ihre Größe. Sie würde einfach alles mit mir tun können. Für sie war ich ein winziges Männlein, ein Wurm und ein Wicht.
Ich spürte, wie Wärme von ihrer gigantischen Hand ausstrahlte. Ja sogar das Pochen des Pulsschlages an ihrem Handgelenk konnte ich wahrnehmen.
Jede Furche, jede Fingerlinie war so groß, dass ich sie deutlich sehen, ja sogar teilweise meine eigenen Finger da hinein hätte legen können. Ein Schauer überkam mich. Ehrfurcht trieb mir kleine Tränen in die Augen und der Atem stockte leicht. Ich musste schlucken. Dabei vergaß ich weiter zu malen.
Im nächsten Moment riss sie ihre Hand nach oben und ließ sie direkt vor mir auf dem Tisch knallen.
Ich wich schnell zurück und mein Puls raste. Um Haaresbreite hätte Michaela mich mit ihrer Handfläche getroffen und bei dieser Wucht sicherlich mit einem Schlag zermatscht.„Ich hatte dir befohlen, mir die Nägel zu lackieren. Von Pausen war da nicht die Rede. Jetzt mach deine Arbeit, sonst zermalme ich dich!“
Das reichte, ich musste mir die Ohren zuhalten, denn es dröhnte und schmerzte, so laut schrie sie mich an. Ich machte mich sofort wieder an die Arbeit.
„So ist das gleich viel besser“, sagte sie im nächsten Moment. „Wenn du tust, was ich dir befehle, wird dir wahrscheinlich nichts geschehen. Und wenn du meinst, ich könnte nicht so laut herum schreien, so sei unbesorgt. Ich wohne hier im Dachgeschoss eines Hauses. Unten lebt mein Vermieter. Der ist halb taub und fast immer in seiner Ferienwohnung an der See. Du siehst also, wir haben jede Menge Zeit und Raum nur für uns. Und jetzt mach weiter, die andere Hand soll auch noch an die Reihe kommen.“
Mir blieb keine andere Wahl und ich arbeitete so gut ich konnte, offenbar zu Michaelas Zufriedenheit. Dann bot sie mir ein kaltes, für ihre Verhältnisse winziges Stück Pizza an.
Für mich war es fast nicht zu essen. Dennoch. Der Hunger war zu groß und so aß ich, so gut es ging.Schließlich packte sie mich während des Essens hielt mich vor ihr Gesicht und begann mir die Kleider vom Leib zu ziehen. Vergnügt sagte sie: „Mal sehn. Was das so drunter steckt. Mein winziger Sklave. Wir wollen doch nicht, dass du was vor mir verbirgst, was?“, sagte sie schmunzelnd und löste auch schon das Hemd von meinem Oberkörper.
Ich half ihr, wo es ging, denn ich wollte nicht, dass sie meine einzigen Kleidungsstücke zerriss.
So lag ich dann auf ihrer gigantischen Hand: Nackt, mit dem Kopf nach oben und verzweifelt. Ihre Größe faszinierte mich und zum ersten Mal wich die Angst. Sie wich der Erregung, der Erregung, einer Riesin ausgeliefert zu sein.
Genauso, wie ich die Riesin beobachtete und jede kleine Falte und Furche, die für mich riesig waren, sah, beäugte die Riesin Michaela auch mich. Ihr entging nicht, dass sich mein Glied langsam aber sicher zu einem festen Ständer wandelte. Sie schmunzelte:
„Was haben wir denn da? Du findest mich wohl doch nicht so Furcht einflößend, was? Komm her, ich werde es dir geben!“ Damit kamen Daumen und Zeigefinger ihrer anderen Hand auf mich zu und packten mit den Fingerspitzen mein Glied. Sie griff unheimlich fest zu und sagte:
„Soll ich ihn dir abreißen oder lieber zärtlich sein?“
Sofort überkam mich Angst. Das konnte sie auf meinem winzigen Gesichtchen erkennen und sagte: „Na gut, du hast dir eben Mühe gegeben, jetzt geb ich dir was zurück, bevor du nachher meinen weiteren Befehlen gehorchst!“
Damit wurde ihr Griff wieder zärtlicher. Und nur wenig später erreichte sie, was sie mir ihren schönen, gigantischen Finger vorhatte.
Es war wunderschön, fast nie enden wollend. Nach schier endlosen Minuten räusperte sie sich, packte mich mit den beiden Fingern, riss mich hoch und sagte hart: „Genug verwöhnt, jetzt geht es an die Arbeit. Meine Füße sind noch ganz heiß von den Sandalen. Du wirst sie nun ablecken und küssen so gut du kannst. Ich will, dass du sie kühlst. Wenn du es schaffst, ist alles in Ordnung, wenn nicht, werden meine Füße das letzte sein, was du in deinem Leben siehst und riechst, verstanden?“
Ich nickte heftig, während Michaela zum Sofa ging. Sie setze sich und ließ mich dann auf dem Boden vor ihren wunderschönen Füßen nieder. Dann sagte sie laut und warnend:
„Du beginnst bei meinem rechten Fuß. Ich werde die Fußsohle auf dich setzen und du wirst sie lecken, massieren und vergöttern. Dabei werde ich dich nicht am Boden fest drücken, denn sonst könntest du mir nicht die ganze Sohle verwöhnen. Solltest du also versuchen zu fliehen: Lass es lieber, es gibt nichts, wo du hin könntest und ich würde dich so oder so fangen. Die Strafe wäre dann ein langsamer und qualvoller Tod durch Zerquetschen oder… Aufgegessen zu werden! Haben wir uns verstanden?“Ich schaute zu ihr empor, nickte deutlich und rief so laut ich konnte: „Ja, Herrin!“
Michaela grinste zufrieden. Sie hob ihren rechten Fuß. Langsam kam er auf mich zu. Ich legte mich schnell auf den Rücken und hoffte nur, dass ich das überleben würde.
Im nächsten Moment schon war ihre herrliche Fußsohle über mir. Ganz rot und heiß von den ledernen Sandalen spürte ich deutlich die Wärme und roch den wohl angenehmsten Geruch, der mir je zur Nase gestiegen ist. Ich war nun gefangen. Direkt unter dem Fuß einer wunderbaren Riesin…Ich gab mir die größte Mühe, Wenn ich nicht soviel Kühlung wie nur irgend möglich erzielte, wäre das mein Ende. Und ich war doch so winzig. ‚Wie kann sie nur meine Zunge spüren, wenn sie doch so klein ist?’, dachte ich verzweifelt und gab weiterhin mein Bestes. Ich leckte und leckte, zwischendurch pustete ich, damit sie die Kühlung besser wahrnehmen konnte.
Mit der Zeit geriet ich außer Atem, ihr Fuß drückte mich doch etwas zu fest, was sie entweder nicht zu merken oder zu genießen schien. Inzwischen hatte ich den ganzen Fußballen durch und gelangte zu den Zehenzwischenräumen. Doch ich konnte nicht höher rutschen, weil Michaela mich gegen den Boden drückte.
„Na, quetscht es meinen Wurm am Boden fest?“, sagte sie hämisch und setzte ein Lachen auf. „Bis jetzt hast du dir ja Mühe gegeben, aber ich muss feststellen, dass dein Vorgänger besser war. Allerdings war der auch ungefähr doppelt so groß wie du. Etwa so, wie die Puppen in deinem Haus.“
„Wirst du wohl weitermachen, du Wicht! Wenn ich erzähle, dann heißt das noch lange nicht, dass DU Pause hast. Sonst sorge ich dafür, dass es deine letzte Pause wird!“, schrie sie mich an. Sofort machte ich weiter. Was hatte ich schon für eine Wahl?
Dann erzählte sie weiter, während ihr Fuß sich etwas hob und mir die Gelegenheit gab, die Zehenzwischenräume auszulutschen. Es schmeckte sehr salzig und ihr Fußgeruch raubte mir hier fast den Atem. Dennoch wich die Angst, zerquetscht zu werden nun wieder der Erregung.„Ich erzähle dir nun etwas über deinen Vorgänger. Er hieß Mike und war etwas größer als du, allerdings auch vorlauter. Bei ihm ging die Verkleinerung etwas langsamer als bei dir und er versuchte noch abzuhauen. Doch er war schon zu kein, um sich gegen mich wehren zu können. Es machte Spaß, ihm den schrumpfenden Mund zuzuhalten und ihn hochzuheben. Noch in meiner Hand schrumpfte er von zuerst 80 Zentimetern auf nur noch zehn. Es war ein geiles Gefühl, diesen schrumpfenden Mann in Händen zu halten und zuzusehen, wie er immer machtloser wurde und strampelte, wie ein kleines Kind. Er hatte keine Chance! Ich steckte ihn in meine Box und fuhr nach dem Feierabend mit ihm im Gepäck nach Hause.
Insgesamt hat er dann drei Monate hier bei mir gelebt. Er hat nur sehr langsam gelernt, was es heißt, gehorsam zu sein und so habe ich ihn jeden Tag ein bisschen mehr gequält. Nach immerhin einer ganzen Woche war er ein wirklich zahmes Haustier für mich.
Willst du wissen, woran er gestorben ist?“, fragte sie mich beiläufig und eher zu sich selbst gewandt.
„Ich habe ihn zwischen meine Zehen genommen. Er steckte mit dem Brustkorb zwischen meinem großen und dem zweiten Zeh fest. Nachdem er bei der Fußkühlung schlapp gemacht hatte, habe ich ihn darein gesteckt. Es hat solchen Spaß gemacht, ihm zuzusehen, wie er sich vor Schmerzen wand und zu mir um Gnade winselte. Seine winzigen Händchen schlugen auf meinen Fuß und er kam einfach nicht los. Ich drückte immer fester zu! Ganz ganz langsam erhöhte ich den Druck und es war einfach geil zu fühlen, wie er immer weiter gequetscht wurde. Sein Gesicht habe ich dabei fotografiert. Es war einmalig. Einfach schön! Und als ganz von meinen Zehen zerquetscht wurde, kam ich. Es war der geilste Orgasmus, den ich je hatte!“ Leidenschaftlich stöhnte Michaela nun und mich überkam es. Ein Schauer überzog mich und die Verzweiflung ließ meinen Atem stocken. Sollte ich nun das gleiche Ende erfahren? Doch schon sprach sie weiter:
„Naja. Natürlich hatte ich vorher auch schon Orgasmen durch diesen winzigen Mistkerl Mike, aber dieser war einfach der Beste. Nun ja. Jetzt habe ich dich. Und du wirst mir ebenfalls ein guter Sklave sein, hast du gehört Wenn du mal schlapp machst, dann denke ich mir für dich auch einen schönen langsamen Tod aus, einverstanden?“ Dabei lachte sie furchtbar grausam.In der nächsten Sekunde erhob sie ihren Fuß und setzte ihn neben mir ab. Sie schaute mich an und wenig später kam ihre Hand auf mich zu. Sie packte mich und setzte mich in ihre rechte Hand. Da saß ich nun in ihrer Handfläche, gänzlich dieser schönen Riesin ausgeliefert. Michaela musterte mich einfach, währen sie vorgebeugt saß und ihre Hand mit mir zwischen ihren Schenkeln hielt. Ich sah zu ihr hinauf und begriff immer noch nicht ihre Dimensionen. Sie war so riesig und ich konnte es einfach nicht glauben. Mit ihrem Blick durchdrang sie mich, ganz so, als wäre ich ihr Geschöpf, was in gewisser Hinsicht ja auch stimmte. Ich kam mir so klein vor und Michaela genoss dies offenbar sehr.
Dann grinste sie mich an und sagte: „So, bei der Fußkühlung warst du ja ganz ok., aber nun wollen wir mal sehn, wie du dich zwischen meinen Zehen machst!“
Und damit packte mich ihre linke Hand wieder, ich baumelte zwischen ihren zwei Fingern. Michaela legte ihre Beine hoch und drückte mich zwischen ihre zwei ersten Zehen.
Wieder überkam mich furchtbare Angst, ich zappelte und versuchte herauszukommen, doch es war vergebens. Denn schon drückten mich ihre Zehen zusammen.
Michaela lachte laut:„Hahahaha, mal sehn, wie lange du es zwischen meinen Zehen aushältst! Mein armer kleiner Wurm!“
Damit lehnte sie sich gemütlich zurück. Ihre eine Hand ging zu ihrem Schlüpfer und sie berührte sich selbst, während ihre Augen schadenfroh auf mich blickten, ganz so, als würde sie sich auf die nächsten Minuten freuen.
Ich schrie so laut ich konnte: „Neeeiiinn! Bitte! Herrin! Bitte Bitte Bitte zerquetsch mich nicht!“ Dabei faltete ich deutlich meine Hände als Zeichen meiner Bitte und Untergebenheit. Ich zappelte und weinte, ich flehte und bettelte und wusste nicht einmal, ob sie mich überhaupt hören konnte…
Michaela drückte mit ihren Zehen weiter zu. Ich schrie, so laut ich konnte, flehte und bettelte,
schlug auf ihren Fußrücken und riss die Arme empor. Dies alles schien sie nur mehr zu erregen. Sie lachte, während ich weiter und weiter zusammengedrückt wurde.
Schließlich verwandelte ihr Lachen sich in ein leichtes Stöhnen. Ihre rechte Hand fuhr zu ihrem Höschen. Offenbar erregte es sie zutiefst, dass sie mich in totaler Gewalt und damit mein Leben in Händen hatte.
Langsam wurde mir schwindelig, mein Widerstand ließ nach, ich konnte einfach nicht mehr. Ihre riesigen Zehen hatten mich fest im Griff. Ein wunderbarer Fußgeruch lag in der Luft. Hätte ich nicht das Gefühl gehabt zu sterben oder zerdrückt zu werden, hätte es mich sicher erregt. Doch die Angst war zu groß und wich der Erschöpfung und ich verlor das Bewusstsein,
während noch Michaelas Stöhnen den Raum erfüllte und immer lauter wurde.Als ich wieder zu mir kam, war es dunkel. Ich lag auf etwas Weichem. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit und ich erkannte, dass ich offenbar in einem großen Bett lag. ‚Wahrscheinlich lebe ich doch noch’ dachte ich bei mir, ‚und bin in dem Puppenbett
in Michaelas Puppenhaus, in dem ich nun gefangen bin’. Völlig fertig blieb ich liegen, mir fehlte die Kraft, um aufzustehen. Kurze Zeit später schlief ich wieder ein.Durch ein lautes Geräusch erwachte ich und merkte, dass es schon Tag war. Kaum öffnete ich die Augen, da sah ich auch schon ein riesiges Gesicht und zwei Augen, die mich fröhlich anstarrten. „Na, hast du gut geschlafen in deinem neuen Zuhause?“, dröhnte eine gut
gelaunte Stimme an mein Ohr.
Ich konnte mich kaum regen, da kam auch schon Michaelas gigantische Hand
auf mich zu und zog die Decke weg. Völlig nackt lag ich vor dieser Riesin, die meinen
winzigen Körper musterte. Unfreiwillig bekam ich einen Ständer von dem unglaublichen Anblick. Jede Sekunde, in der sie mich anstarrte kam mir wie eine Ewigkeit
vor. Es war so, als könne ich nichts vor ihr verbergen.Dann sprach sie zu mir: „Guten Morgen mein kleiner Wicht. So schlecht kann es dir ja gar nicht ergangen sein. Du hast 15 Stunden geschlafen und bist nun schon wieder absolut notgeil. Na, willst du noch mal zwischen meine Zehen?“, fragte sie grinsend.
Ich schüttelte den Kopf abweisend und setzte mich hin, um wenigstens etwas mein erregtes Glied vor ihrem Anblick zu schützen. Es reichte ja schon, dass ich ihr
so ausgeliefert war.Dann kam ihre Hand auf mich zu, drückte meinen Oberkörper ins Bett zurück, stellte den Zeigefinger auf meiner Brust ab und drückte mit dem Daumen meine
Beine herunter.
„Keine Chance, Wurm. Wenn ich dein kümmerliches Schwänzchen sehen will, dann wirst du mich ganz bestimmt nicht davon abhalten, verstanden?“, fragte Michaela mit drohendem Unterton. „Du wirst immer das machen, was ich will… und ich werde auch immer das
machen, was ich will, ob es dir passt oder nicht. Und wenn du damit nicht einverstanden bist, werde ich sehr viel Spaß dabei haben, dich zu züchtigen, o.k.?
Und übrigens, ich bin ganz froh, dass ich dich durch meine Extase nicht zerquetscht habe, es ist nämlich gar nicht so einfach, immer wieder an ein neues… kleines Haustier zu kommen“ , dabei grinste sie fröhlich und berührte mein Glied mit ihrem riesigen Mittelfinger.Plötzlich ließ sie mich los und schaute auf die Uhr.
„Oh, ich muss los. Du hast unten im Esszimmer etwas zu essen. Im Badezimmer ist Wasser und eine Toilette. Komm ja nicht auf die Idee, etwas in meinem Puppenhäuschen zu versauen, sonst bereust du es hinterher. Ich werde jetzt zur Arbeit und bin den ganzen Tag unterwegs. Wenn ich aber wiederkomme, erwarte ich von dir völligen Gehorsam, verstanden? Ich
bin jetzt schon wild darauf, dich besser kennen zu lernen. Du bist ja fast zum verlieben süß, aber nur fast. Schließlich bist du ja nur ein winziger Sklave!“
Dabei schloss sie mit einem lauten Geräusch die Plastikscheibe, machte den Riegel vor und verließ die Wohnung. Ich war nun allein in meinem Gefängnis.
RuheEs war nun Zeit, nachzudenken. Da merkte ich, wie hungrig ich war und suchte den Ausgang aus dem Raum. Eine Leiter führte hinunter in einen anderen Raum. Hier gab es eine weitere Leiter und eine Türe. Ich nutze die nächste Zeit aus, um das Bad und die Küche des Puppenhauses ausfindig zu machen. Ich aß und wusch mich. Mein ganzer Körper war geschunden und schrie geradezu nach Erholung. Nach einiger Zeit schaute ich
mich genauer in der Umgebung um.Dann begann ich Selbstgespräche zu führen: „Jetzt hast du deinen Lebenstraum in Erfüllung, bist winzig klein und in der Hand einer Riesin und es ist doch viel zu schrecklich, als das es eine tolle Zukunftsperspektive hätte. Verdammt! Hier komme ich nie wieder raus. Aber
wollen wir doch erstmal sehen, wie dicht das Puppenhaus ist und ob Michaela nicht doch etwas übersehen hat.“ Keimte in mir eine kleine Hoffnung auf.Es gab keinen Winkel, den ich nicht gesehen hätte. Doch Michaela hatte ganze Arbeit geleistet: Alles war dicht. Es gab keine Chance, zu entkommen. Enttäuscht und verzweifelt ging ich hinauf zum Schlafzimmer. Plötzlich überkam es mich, wie ein Blitz, als mein
Blick auf das Fenster fiel. Es hatte kein Glas, nur ein gekreuzter Balken ging von oben nach unten und von links nach rechts. Für einen 10 oder 12 cm kleinen Menschen wäre dies ein unüberwindliches Hindernis gewesen. Aber mich hatte sie so winzig gemacht, dass
ich durchpassen könnte!Ich ging zum Fenster. Mein Herz pochte wie wild. Das war meine Chance. Nur einen Augenblick später hatte ich ausgelotet, dass ich knapp hindurch passen würde. Alles drehte sich, ich musste erstmal wieder zur Ruhe kommen und nachdenken.
„Was machst du, wenn du draußen bist?“, fragte ich zu mir selbst gewand. Ich schaute hinaus und sah nur den Tisch, der für meine Begriffe fast zehn Meter unter dem Fenster anfing. Könnte ich wirklich hinunter klettern? Und was danach? Wie sollte ich vom Tisch gelangen? Springen wäre mit Knochenbrüchen oder Schlimmerem verbunden. Und selbst, wenn ich auf den Boden gelangen könnte, was dann? Sollte ich aus der Wohnung schlüpfen, wenn die Eingangstüre geöffnet wäre? Und dann? Wie sollte ich die Treppe hinunter gelangen und dann aus der Haustüre kommen? Michaela würde mich suchen und nichts unversucht lassen.Ich atmete wieder tief durch. Die einzige Möglichkeit zur Flucht war dieses Fenster und damit war dies die einzige Chance, Michaela zu entkommen und länger zu leben, als nur noch drei Monate, wie mein Vorgänger. „Nur was, wenn sie dich erwischt?“, fraget ich mich nun laut. „Sie hat dir gesagt, dass dich dann ein langsamer qualvoller Tod erwartet. Sie wollte mich langsam zerquetschen oder sogar aufessen und verdauen, womöglich bei lebendigem Leibe runterschlucken.“ Mich ergriff Entsetzen bei diesem Gedanken. In meiner Fantasie war das alles toll gewesen aber nun, in Wirklichkeit war es eine Mischung aus Schrecken und Erregung, Horror und Lust.
Ich atmete noch einmal tief durch und mein Herz wurde wieder ruhiger. „Wenn ich gehorsam bin und alles durchhalte, was Michaela von mir verlangt, werde ich leben. Ein geiles Leben als Winzling in der Gefangenschaft einer Riesin zu sein. Ich muss nur durchhalten und werde jeden Tag zur Extase gebracht, sogar, wenn sie mich wirklich töten sollte, was ich nicht hoffen will.“
Meine Lage war aussichtslos und so wartete ich den Tag ab. Die Stunden vergingen und ich schlief einige Stunden. Mein Körper war so erschöpft und ich brauchte noch mehr Ruhe. Ich beschloss abzuwarten und das Fenster als Joker zu benutzen, wenn sich eine gute Gelegenheit zur Flucht ergab.Die Nachmittagssonne schien in die Wohnung, es war ein wunderschöner Sommertag. Gerne hätte ich im Park gelegen und mir die schönen Füße der jugendlichen Mädchen und Frauen angeschaut, voll Fantasie und völlig ungefährlich.
Plötzlich tat sich etwas, ich hörte, wie sich laute Schritte näherten und sich wenig später ein Türschloss drehte. Michaela kam nach Hause. Ich konnte sie sehen, als sie durch die Flurtüre in das Wohnzimmer trat. Ihr Anblick war umwerfen. Sie hatte einen Rock an, der ihr bis zu den Knien ging. Ihre nackten Beine waren ein toller Anblick und ihre Füße, die in Flip Flops steckten, zum anbeißen schön. Michaela war eine junge Frau mit tollem Gesicht und großem Sexappeal. Ich wurde fast schwach, als ich sie durch meine Plastikscheibe, die mein Gefängnis abgrenzte zu ihr hinüberschaute. Michaelas Blick ging sofort zu mir herüber. Sie grinste und sagte: „Hallo, mein kleines Männchen, hatten wir einen schönen Tag im Puppenhaus?“, fragte sie höhnisch.Sie legte ihre Tasche ab, dieselbe Tasche, in der ich Tags zuvor hergebracht wurde. Sie ließ sie einfach auf den Boden fallen. Dann zog sie die Flip Flops aus und kam schnurstracks auf mich zu. Öffnete das Haus und schon kam ihre wunderschöne Hand auf mich zu. Ich ließ mich widerstandslos nehmen und hochheben.
„Du hast also auf mich gewartet und sauber warst du auch, wie ich gesehen habe, und hast nichts versaut. Braves Männlein! Weiter so und du wirst dich hier noch gut eingewöhnen.“Sie hielt mich in ihrer Faust steckend direkt vor ihr Gesicht. Als sie mich betrachtete und sehr zufrieden schien, bekam ich wieder einen Megaständer. Diese riesigen Augen, diese riesige Nase, diese gewaltigen Finger und dieser gigantische Mund, der mich einfach verschlingen könnte, ließen mich erschauern vor Erregung.
„Na, was denkst du? Bist du etwa schon wieder geil auf deine Riesin? Ich glaube aus uns kann noch ein ganz gutes Paar werden. Du der Sklave, ich die Gebieterin, ja sogar Göttin. Ich will hören, was du denkst, also rede mit mir, Ich halte dich extra vor mein Gesicht, um dich besser zu verstehen. Also! Sprich zu deiner Herrin!“„Hallo Herrin Michaela. Ich bin überwältigt von deiner Größe und absolut willig. Alles was du willst, werde ich tun, um dein ergebener Diener zu sein. Nur bitte bitte bitte tue mir nichts. Ich will leben. Und dafür werde ich alles tun, was du von mir verlangst. Deine Größe und deine Schönheit machen mich an. Dafür will ich alles geben, was ich kann. Auch mein Vertrauen, denn ich bin dir ja ausgeliefert!“, sagte ich laut.
Michaela hielt mich nun wieder etwas weiter weg und schmunzelte: „Na gut, Wurm. Du wirst mich als erstes von Kopf bis Fuß verwöhnen. Ich lege mich jetzt auf den Balkon und du wirst mitkommen. Dann läufst du über meinen nackten Körper und ich werde dich beobachten. Na komm, es geht los.“
Schon ging sie zur Balkontüre und mit mir nach draußen. Sie zog sich ganz aus, wobei sie mich kurz auf einem Tisch absetzte, nahm mich wieder, legte sich auf eine Gartenliege mit Polster und setzte mich auf ihrem toll trainierten Bauch ab. „So, dann verwöhne mich mal und laufe auf und ab und vergiss nicht, auch bis zu den Füßen zu gehen!“Ich gab mir alle Mühe. Offenbar genoss sie es wirklich, dass ich auf ihr stand. Ihr Körper war toll. Für mich war es der gewaltigste und schönste Anblick von einer Frau, den ich je hatte:
Ihre Maße waren riesig. Ihre für mich lederne Haut gab unter meinen Füßen ganz leicht nach. Ihre Poren und Härchen konnte ich ganz genau sehen. Jeden einzelnen Schritt konnte ich genießen. Es war irre, wie weit ihre riesigen Füße von mir entfernt waren. Zu ihnen wollte ich unbedingt später noch hin. Doch zunächst beeindruckte mich die wahnsinnige Größe ihres Körpers. Sie musste an die 50 Meter groß sein. Gegen sie war ich wie ein kleiner Wurm, der auf ihr entlang tänzelte. Ihre Brüste waren für eine Frau eher klein, doch gerade so, dass ich sie erotisch fand. Doch für mich waren es richtige Hügel, auf die zu klettern ein kleines Abenteuer wurde.Michaela lachte und sagte „Das kitzelt, kleiner Markus. Halte dich doch an der Warze fest!“
Sie hatte mich bei meinem Vornamen genannt, das machte mir Mut und ich ergriff im nächsten Moment die Warze ihrer rechten Brust und massierte diese.
Wohlig summend schloss meine Riesin ihre Augen. Ich machte noch eine ganze Weile weiter.
Doch plötzlich hörte das Summen auf. Ich vermutete, dass Michaela eingeschlafen sei, denn ihr Mund stand leicht offen.Langsam und vorsichtig bewegte ich mich auf ihre Seite zu und ging geradewegs zu ihren Beinen. Ihre tollen Schenkel machten mich an und die Füße im Auge ging ich weiter beinabwärts. Dann stand ich endlich vor ihrem riesigen Fuß und lehnte mich an diesen. Ich schaute ihn ganz genau an. Jedes Härchen, jede Pore, jede Linie, alles wollte ich sehen. Ihre schönen Zehen und lackierten Fußnägel waren eine Augenweide und ihre Größe unaussprechlich. Wie konnte ein Mensch nur so riesig sein?
Dann ließ ich mich hinab gleiten, kam neben dem Knöchel auf dem Polster auf und ging zur Fußsohle. Da stand ich nun, vor ihrer Ferse und hielt meine winzige Hand direkt dagegen und klopfte leicht. Ihr Fuß ragte Meterweit über mir empor. Ich konnte alles genau sehen: Jede Furche und jede Linie und es erregte mich zutiefst. Ihr Fuß musste sieben oder acht Meter lang und gut drei Meter breit sein. Meine Knie wurden weich und ich kniete mich vor diesem Fuß hin. Es war gewaltig. Nie habe ich etwas Schöneres gesehen. Ein feiner Fußgeruch lag in der Luft und ich begann die Ferse zu küssen, abzulecken und zu liebkosen.
Plötzlich wurde Michaela wach und ich schrak auf, stellte mich hin und lief einige Meter vom Fuß weg, um nicht versehentlich zerquetscht zu werden.Michaela setzte sich auf, suchte mich und wurde schnell meiner gewahr. „Da bist du also. Hattest du nicht einen Auftrag? Du solltest besser das tun, was ich dir sage, Wurm. Für deinen Ungehorsam zerquetsche ich dich jetzt!“ Sie packte mich mit zwei Fingern und riss mich hoch. Dabei brach sie mir fast die Rippen. Ich rief zu ihr: „Nein, Herrin, bitte! Ich wollte deine Füße kühlen und dich verwöhnen!“
Michaelas wütender Blick wurde etwas heller. Sie hatte mich also gehört, ob das wohl mein Glück war?Doch im nächsten Moment sagte sie: „ Spare dir deine Ausreden, du wolltet dich nur selbst aufgeilen. Dafür wirst du bezahlen! An erster Stelle in deinem Leben stehe nun ICH. Hast du verstanden? Ich lege dich nun unter meinen Fuß und werde ausprobieren, wie viel Druck du wohl aushalten kannst. Und glaube mir, ich werde mich dabei RIESIG amüsieren!“
Mit einem hämischen Lachen setzte sie mich auf dem Polster ab. Im nächsten Moment kam auch schon ihr rechter Fuß auf mich zu. Sitzend stellte sie ihn auf mir ab. Der Fußballen drückte mich herunter in das Polster hinein. Ihre riesige Fußsohle quetschte mich und quetschte mich. Der wohlige Duft wurde immer stärker und war für mich nun wie der Geruch des Todes, der mich umfing, unter dem riesigen Fuß meiner Herrin. Ich wurde der Länge nach plattgedrückt und lag wie ein Wurm unter Michaelas Fußsohle.Ende?
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Titel...: Es war ein herrlicher Sommertag Teil 2
Autor...: mattes0815
Quelle..: Nureil
Fortsetzung von: Es war ein herrlicher Sommertag.Michaela quetschte mich immer mehr und der Schmerz wurde unerträglich. Zum Glück gab das Kissen unter mir nach, denn sonst wäre ich wohl schon Geschichte gewesen. Langsam dämmerte ich weg. Aus der Entfernung, mehr in einem Traum als in wachem Zustand, hörte ich ein Hupen. Der Fuß über mir verschwand, ich kämpfte mit meinem Bewusstsein. Bevor ich ohnmächtig wurde hörte ich noch die Worte „ein Paket für Frau Michaela Dammer?“, dann merkte ich nichts mehr.
Irgendwann wurde ich wieder wach. Bald erkannte ich, dass ich in dem viel zu großen Bett lag, dass im Schlafzimmer des verriegelten Puppenhauses stand. Im Hintergrund lief Musik aus dem Radio.
Also setzte ich mich auf und schaute in das riesige Wohnzimmer meiner Gefängniswärterin.
Sie saß am Tisch und bastelte an irgendwas herum. Ein Karton stand neben ihr auf dem Boden. Bei den Dingen vor ihr schien es sich um irgendwelche Geräteteile zu handeln und sie schraubte gerade an irgendetwas herum, schaute auf ein Blatt Papier und machte dann konzentriert weiter.
Ich bewegte mich nicht und schaute einfach nur still zu.
Als Michaela ein zweites Mal das Papier hochhielt konnte ich eine Abbildung sehen von einem Gerät, das mir sehr bekannt vorkam: Das vermeintliche Röntgengerät mit dem ich geschrumpft wurde!
Ich stand auf und ging zum Klo. Mitten in meinem Harndrang schaute Michaela zu mir herüber, lächelte und sagte: „Na mein kleiner Schwerenöter, haben wir den Fuß überlebt?
Hach, ich muss ja zugeben, dass es Spaß gemacht hat, allerdings fehlte mir das Knacken, wenn deine winzigen Knochen unter dem Gewicht meines Fußballens nachgeben. Daran war wohl die Unterlage schuld. Und der Paktdienst hat dich gewissermaßen gerettet, weißt du?“Sie stand auf und kam auf mich zu. Es dauerte nur Augenblicke, bis sie die Glasplatte geöffnet und mich gepackt hatte. Ich konnte gerade noch die Hose hochziehen, bevor sie mich hatte. Mit drei Fingern hielt sie mich hoch und schmunzelte mich an, während sie mit mir zum Tisch ging und sich hinsetzte. Dann hielt sie mich vor ihr Gesicht. Sprachlos und wieder mal überwältigt von ihrer Riesigkeit und Schönheit zugleich, schaute ich mit offenem Mund zu ihr empor. Meine Augen waren direkt auf der Höhe ihres gewaltigen Mundes, den sie gerade öffnete.
„Na? Wärst du gerne tot? Oder genießt du etwa, dass deine Gefangenschaft bei mir weitergeht?
Soll ich dich jetzt vernaschen? Einfach so? Mit einem Happs? Klein genug wärst du ja! Und Lust dazu hätte ich auch, wenn ich ehrlich sein soll…“.
Ihr Grinsen wurde immer breiter: „Aber weil du mir so gut gedient hast, will ich dich erstmal verschonen. Sei aber gewarnt: Wenn du noch mal was auf eigene Faust machst, werde ich dich Däumling einfach so zerquetschen und zwar ganz, ganz langsam. Haben wir uns verstanden?“
Ich nickte heftig. Mir wurde übel. Diese Drohung brauchte sie nun wirklich kein zweites Mal auszusprechen. Mir taten noch jetzt alle Knochen weh und ich kam mir so hilflos vor, wie nie zuvor in meinem Leben.„Gut“, sagte die riesige Schönheit und setzte mich auf dem Tisch ab, auf dem allerlei Teile und Gerätschaften herumstanden. Michaela griff zu ihrem Glas, trank es aus und drehte es um. Ehe ich mich versah, hatte sie es über mir platziert und abgesetzt und ich war hoffnungslos gefangen. Das restliche Wasser, das noch in dem Glas war, rann am Rand herunter und ich merkte, wie durstig ich war. Sofort begann ich daran zu trinken und stillte den Durst.
Michaela schaute mir belustigt zu, wartete einige Augenblicke und tippte dann mit dem Finger gegen mein kleines Gefängnis: „Na? Dein kleines Gefängnis scheint dir ja gerade gelegen zu kommen. Durstig, was? Komm her, ich schiebe noch einen Kekskrümel herein, damit du mir nicht vom Fleisch fällst, mein Würmchen!“
Und kurz darauf hob sie das Glas leicht an, um einen Krümel herein zu schnippen.
Mein Magen knurrte und ich aß vom dem trockenen Brocken.Die Riesin indes bastelte weiter und würdigte mich nur hin und wieder eines Blickes.
Resigniert setzte ich mich hin und wartete ab.
Von hier aus konnte ich sehen, was sie machte und studierte die Pläne, die vor ihr lagen.
Offenbar hatte sie die Baupläne des Schrumpfgerätes an sich gebracht und versuchte nun, es nachzubauen. Allerdings war es etwas kleiner, als das, was in der Praxis zu finden war.
Hatte sie vielleicht vor, selbst zu entscheiden, wie viele Menschen sie damit schrumpfen und in ihren Besitz bringen wollte?
Interessiert schaute ich weiter zu.Irgendwann schaute sie mich etwas länger an, als zuvor, musterte mich und sagte dann:
„Na, du scheinst ja sehr interessiert an dem zu sein, was ich hier mache! Und, hast du’s schon erraten? Ich bastle an einem zweiten Schrumpfstrahler. Nur durch Zufall habe ich die Pläne gesehen und heimlich kopiert. Und vor zwei Monaten habe ich dann begonnen, die Teile zu besorgen, die man dafür benötigt. Ist aber ziemlich aufwendig und teuer.
Naja, zumindest habe ich jetzt alles und versuche nun, die Einzelteile zusammen zu stellen.
Der Paketdienst hat eben die letzten Dinge geliefert, die ich in den USA dafür bestellen musste. Man kommt eben hier nicht an alles, was man benötigt.“, sagte sie nachdenklich.
„Aber das braucht mich jetzt nicht mehr zu kümmern, denn ich habe ja alles. Dir ist sicher schon aufgefallen, dass dieses Gerät kleiner ist, als das in der Praxis. Es hat einen Vorteil: Man kann es transportieren. Zumindest im Kofferraum. Oder er unauffällig in der Wohnung unterbringen. Schade, dass es nicht als Handtaschenformat zu kriegen ist, das wäre unscheinbarer, weißt du?“
Sie musterte mich noch einmal, hob das Glas hoch und packte mich wie zuvor:
„Und wenn ich am Wochenende damit fertig bin, werde ich für dich einige Spielkameraden besorgen, einverstanden?“
Dabei grinste sie mich verwegen an, streckte die Zunge heraus und leckte erotisch über meinen Oberkörper.
Als sie damit fertig war, sprach sie weiter: „Allerdings hat dieses Gerät einen entscheidenden Nachteil: Es kann keine so starke Strahlung erzeugen, weswegen die Opfer, die mir in die Falle gehen, bestenfalls ein Zwanzigstel ihrer Originalgröße erreichen, eher sogar nur ein Fünfzehntel. Kannst du damit leben, dass sie dann etwa doppelt so groß sind, wie du?
Zumindest passen sie dann richtig in die Betten eures süßen Puppengefängnisses!
So, bis es soweit ist, verwöhnst du mir noch die Füße, verstanden? Es ist heute wieder so warm, dass ich etwas Bedienung an den Zehenzwischenräumen gut verkraften kann!“Dabei lachte sie und setzte mich auf die Erde, direkt vor ihren rechten Fuß. Dann hob sie ihn leicht an und ich kroch in den Zwischenraum vom großen und zweiten Zeh. Ich war wieder überwältigt von der wahnsinnigen Schönheit dieser Füße und liebte den Geruch um mich. Unweigerlich erregte mich meine Lage. Allerdings hatte ich viel weniger Angst, als beim ersten Mal und so konnte ich, trotz meiner Lädierungen, jeden Augenblick genießen.
Michaela summte zum Sound aus dem Radio und bastelte weiter.
Ich indes war auf Wolke 7 und staunte darüber, wie riesig ein weiblicher Zeh doch sein konnte und hoffte nur, dass sie mich nicht vergaß und aus Versehen ihren ganzen Fuß auf mir abstellte.Ich hatte keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen war, als Michaela mich von oben fasste und hochzog. „Gut gemacht, kleiner Wurm! Du hast dir etwas Freilauf verdient. Ich setze dich jetzt auf den Tisch ohne ein Glas über dich zu stülpen und du leistest mir Gesellschaft, verstanden?“
Ich nickte und schaute ihr den ganzen schönen Sommerabend zu, wie sie ein Teil nach dem Anderen fertig stellte. Ihre wunderschönen, riesigen Hände faszinierten mich dabei und ich konnte einfach nicht genug von dieser gigantischen Schönheit bekommen. Es war trotz allem eine wunderbarer Abend.Am nächsten Morgen erwachte ich in dem viel zu großen Bett im Puppenhaus und stellte fest, dass meine Herrin schon aufgestanden war.
Sie frühstückte im Stehen und war auf dem Sprung zur Arbeit. Kurz reichte sie mir etwas zu Essen ins Haus und sagte noch: „So, mein Süßer. Sei schön artig, dann darfst du heute wieder an meine heißen Füße. Und wenn du etwas aushecken solltest: Lass es lieber, die Konsequenzen würdest du nicht überleben und entfliehen kannst du sowieso nicht! Also bis später dann“, sagte sie ernst und ging aus dem Haus.
Ich indes hatte mehr als genug Zeit, um mir Gedanken zu machen, was ich tun sollte.
Die Situation war aussichtslos. Das Dachfenster oben war zwar eine Möglichkeit, das Puppenhaus zu verlassen, aber wo sollte ich dann hin? Der Ausgang war nur dann offen, wenn Michaela ihn benutzte und bei einem solchen Fluchtversuch würde sie mich wahrscheinlich erwischen und das wäre dann mit Sicherheit meine letzte freie Tat, bevor sie mich zu Brei verarbeiten würde.Ich beschloss, wenigstens auszuprobieren, ob ich wirklich rauskommen würde. Und so zwang ich mich durch das kleine Fenster am oberen Ende und passte tatsächlich hindurch. Nun hing ich draußen und schaute auf den Abgrund unter mir. Mit großer Mühe kam ich wieder drinnen an. Eine Option war das Fenster also nach wie vor, aber ich wollte noch auf die richtige Gelegenheit warten.
Der Tag verging und Michaela kam heim. Das Klacken ihrer Schuhe, die ihre nackten Füße nur stellenweise bedeckten, war unüberhörbar und ein wundervoller Klang. Meine riesige Herrin kam herein, prüfte sofort, ob ich noch da war und grüßte mich freundlich: „Na, mein kleiner süßer Däumling? Waren wir auch artig? Und wollen wir jetzt auch artig unsere Herrin bedienen?“
Ich nickte und rief: „Ja, Herrin, wie du wünschst!“ Doch ich bezweifelte sehr, dass sie mich hören konnte.
Keine Minute später hatte sie auch schon ihre Sommerschuhe ausgezogen, mich gepackt und in der Faust haltend hämisch angelächelt, um mich direkt danach auf den Boden zu stellen und mir ihre titanischen roten und heißen Fußsohlen hinzuhalten. Ein Wahnsinnsgeruch, der mich fast vergessen ließ, dass ich sie ja noch bedienen musste. Also gab ich mein Bestes. Und es war genial. Auch, wenn sie ab und zu die Sohle ihres Fußes auf mir abstellte und verächtlich so tat, als wäre ich Nichts, war es ein geiler Freitagnachmitag.Doch irgendwann setzte sie mich auf den Tisch, gab mir zu Essen und bastelte weiter an dem fast fertigen Strahler. Am Abend meinte sie dann:
„Voila! Jetzt schließe ich ihn an und teste ihn. Teste ihn an… an….“
Sie überlegte eine Weile, dann holte sie einen Blumentopf mit einem Fikus und maß ihn aus. „Dreißig Zentimeter genau“, murmelte sie. Dann richtete das Gerät auf ihn aus und stellte es ein. Dann löste sie den Strahler aus. Nach Sekunden war der Blumentopf weg. Nur auf dem Boden war, viel, viel kleiner etwas von ihm zu sehen. Michaela nahm den winzigen Topf und stellte ihn triumphierend direkt vor mich: „Hier, Würmchen, für dich! Die erste selbst geschrumpfte Blume für dein neues Zuhause!“.
Michaela nahm ein Zentimetermaß und laß ab: „1,6 Zentimeter? Nein- 1,5 genau! Sieh an, das war gut berechnet. Aber jetzt muss ich noch einen Test machen und dazu brauche ich etwas Lebendiges, das wirklich herumläuft.“Nach schier endloser Zeit, die ich unter dem stickigen Glas verbrachte, kam Michaela wieder mit einer Pappkiste, in der Löcher waren. Nur kurz später brachte sie daraus ein Kaninchen zum Vorschein, zwinkerte mir zu und befreite mich aus dem Glas und sagte: „Hier ist mein Versuchskaninchen!“, dabei lächelte sie hämisch und sagte zu mir: „Ich habe es heute in der Mittagspause gekauft und mit dem Züchter abgesprochen, dass ich erst nach Feierabend kommen kann. Dann wollte ich noch den Strahler fertig bauen und nun ist es da. Der Züchter hat sich zwar gewundert, warum ich ein möglichst großes, erwachsenes Kaninchen haben wollte meinte aber dann, dass es ihn ja schließlich nichts anginge und wünschte mir noch viel Spaß damit, geil, ne? Wenn der gewusst hätte…“, grinste sie und hielt mir das Riesenkaninchen hin. „Hast du ein Glück, dass das keine kleinen Männchen frist!“ meinte sie hämisch und stellte das Tier samt Karton vor den Schrumpfstrahler. Dann maß sie das Tier aus und kam auf satte 40 Zentimeter.
Als Michaela das Gerät betätigte ging alles wieder ganz schnell. Aus dem Karton war ein winziges Kistchen geworden. Schnell schaute sie nach, hob es vorsichtig auf und holte ein wild zappelndes, kleines Kaninchen hervor. Nur kurze Zeit später hatte sie festgestellt, dass das Tier noch 2,5 Zentimeter maß.
„Na immerhin. Bei voller Leistung könnte man damit einen Menschen vielleicht auf 10 oder 12 Zentimeter bringen. Was will man mehr?“, fragte sie zufrieden und setzte das Kaninchen wieder in das Kistchen und dann auf den Boden. Nur Sekunden später platzierte sie ihre gewaltige Ferse darauf und drückte zu. Ich sah nur noch, wie das Ding mit dem armen Vieh darin unter ihrer schönen Ferse verschwand. Außer einem kurzen Knirschen war nicht mehr zu hören.Michaela sah zu mir rüber und lächelte siegesgewiss: „Jetzt hältst du mich wohl für einen Tierquäler, was? Aber keine Sorge, es war das letzte Kaninchen, dass für die Wissenschaft in diesen vier Wänden das Leben lassen musste. Die nächsten Opfer werden auf zwei Beinen gehen…, versprochen.“ Dann fing sie an zu lachen und wischte die Reste ihres Opfers auf.
Bevor sie mich, summend, in das Puppenhaus setzte und sagte: „So, mein Lieber, es ist Discozeit und da werde ich mir gleich jemanden angeln und richtig Spaß haben. Aber du musst nun etwas verdeckt werden, damit dich mein nächster Kerl nicht entdeckt!“
Sie warf mir einen Luftkuss zu, bevor sie dann eine Decke über das Haus legte.
Dann hörte ich, wie sie die Maschine verstellte und sich kurz frisch machte.
Nur Minuten später klackte sie mit ihren Sandalen aus der Wohnung und schloss die Türe.Ich war mehr als gespannt, was in dieser Nacht noch alles passieren würde.
Ich beschloss, trotz der Aufregung ein wenig zu schlafen, denn es war allzu wahrscheinlich, dass in dieser Nacht noch einiges geschah.
Durch Gelächter wurde ich wieder wach. Es war schon dunkel geworden. Sofort erkannte ich, dass neben der Stimme Michaelas eine Männerstimme ebenfalls mit von der Partie war. Offenbar waren sie noch nicht in der Wohnung, denn es klang recht gedämpft.
Nur wenig später hörte ich, wie der Schlüssel in das Schlüsselloch glitt und kurz darauf die Türe aufging.
„Hereinspaziert, mein Prinz der Nacht!“, sagte Michaela aufmunternd.
„Hey, Babe, du hast aber eine süße Wohnung. Die ist ja echt mal abgelegen.“, hörte ich eine Männerstimme, die ich auf so Mitte bis Ende Zwanzig tippte. Allerdings mischte sich ein leicht alkoholisierter Ton darunter und mir war klar, dass der Mann in diesem Zustand ein leichteres Opfer sein würde.
„So, mein süßer David, jetzt habe ich uns hierher gefahren und wir zwei sind gaaanz alleine hier. Sonst keiner im Haus, weißt du? Wir können hier tun und lassen, was wir wollen!“, ein leicht verspielter Unterton war in Michaelas Stimme und er hörte sich einfach sexy an.„Das hört sich aber gut an.“, sagte der Kerl. „Auf ein süßes Häschen, wie dich habe ich schon lange gewartet. Das wird sicher eine nette Nacht!“
„Worauf du dich verlassen kannst, Süßer, ich bin schon ganz heiß auf dich und deinen Muskelbepackten Körper. Du warst ja der Super Aufreißer der ganzen Disko. Echt geil.
Was hast du denn vor mit mir? Nur, damit ich es mir vorstellen kann, wenn ich uns jetzt erstmal eine kleine Überraschung in der Küche zubereite. Du bleibst aber da, sonst ist sie ja pfutsch.“
„Was ich mit dir mache, Babe? So ein heißes Eisen wie dich muss man mit seinem Hammer behandeln! Oh, Süße, ich werde es richtig mit dir treiben, noch mal und noch mal und noch mal. Nur diese heiße Nacht mit dir macht mich richtig geil!“
Seine Stimme kam näher, dann sagte er: „Hey, was ist denn das hier fürn Kasten, den du hier abgehängt hast?“„Nicht dran gehen,“ sagte sie schnell, „das zeige ich dir später. Ich bin jetzt nämlich fertig und mein kleiner Prinz darf jetzt zu mir kommen, mit verschlossenen Augen, aber nicht blinzeln, hörst du?“
Ich war aufgeregt, wie selten zuvor. Sollte ich diesen Typen warnen oder lieber still sein?
Er musste unmittelbar vor dem Puppenhaus stehen. Nur ein Handgriff und er würde mich entdeckt haben. Ich bekam keinen Ton raus und David entfernte sich Richtung Küche.„Na gut, ich komme. Wo ist denn mein Zuckerstückchen?“.
„Na hier.“, antwortete sie. „Komm näher und näher und näher, ich sage dir, wann du die Augen öffnen kannst!“Mein Herz schlug bis an den Hals. Nur Sekunden später hörte ich ein Klacken, das die Maschine auslöste und sah, wie sich der Raum leicht erleuchtete.
„Du kannst die Augen öffnen!“
„Hey, was ist denn das?“, sagten die beiden gleichzeitig.
„Hallo, du kleines Luder, was ist denn das für ein Ding, mit dem du mich hier bestrahlst? Das kribbelt, hör auf damit, sonst gibt’s was, verstanden?“
Es wurde wieder dunkler. David fluchte. „Verdammt, was ist das, du Miststück, komm her, ich zeig’s dir, du verfluchte kleine Hure?“, rief er leicht schmerzverzerrt. „Ich werde dich…“
Auf einmal war seine Stimme nicht mehr zu hören.
Stattdessen machte Michaela einige Schritte aus der Küche heraus und blieb stehen.
Ich konnte nicht sehen, was geschah, aber offenbar hielt sie ihren kleinen Fang in der Hand und sprach zu ihm. „Was wirst du, he? Du wirst gar nichts, es sei denn ich will es, verstanden?“
Ich hörte nun Davids Stimme schreien, nur viel schwächer und entfernter als zuvor.
„Hey, Mann was hast du gemacht, du Flittchen? Mach mich wieder groß, sonst gibt’s was!“
„Soso, das Männchen stellt Bedingungen. Du weißt wohl nicht, in welcher Lage du jetzt bist, he? Ich werde jetzt deine Aggressivität ein wenig aus dir rauspressen. Und wenn du dann noch nicht hörst, wirst du die Macht einer Riesin kennen lernen!“Schritte kamen auf mich zu und plötzlich wurde das Tuch entfernt, das mein Gefängnis abdeckte. Ich sah Michaela mit einem Mann in der rechten Faust. Sie sah sehr angepisst aus und schaute zu mir ins Puppenhaus.
„Damit mein kleiner Fang von heute Nacht auch merkt, was da mit ihm passiert ist, zeige ich ihm sein neues Zuhause. Wurm. Du wohnst jetzt hier und dienst nur mir!“
Ich sah, wie sie David vor ihr Gesicht hielt und die Faust fester zudrückte. David fluchte nicht mehr, sonder schrie vor Schmerz: „Hör auf, Mann. Hör auf!“
„Sonst was?“, fragte Michaela herablassend.
Der kleine Mann war deutlich größer als ich und stemmte nun seine Arme gegen ihren Daumen. Seine Muskeln spannten an und waren wirklich beachtlich. Aber gegen diese Riesin war er machtlos.
Sie senkte ihren Kopf, sodass ihr Mund direkt über ihm war und sagte:
„Wer nicht hören will, muss fühlen und wer zu schwach ist, wird gefressen!“
Im nächsten Moment öffnete sie ihren vollen schönen Mund und steckte David bis zur Brust hinein. Dann biss sie zu. Ein Schreien und Klagen war aus dem Mund zu hören.
Michaela ließ David los. Und nun baumelte der Zehn Zentimeter Mann bauchabwärts aus ihrem Mund heraus.
Er strampelte und wehrte sich und schrie aus Schmerz, denn sie biss weiter zu.
Ihre Lippen schlossen sich um seinen Oberkörper, sodass ihre weißen Zähne nicht mehr zu sehen waren. Michaela hatte ihn wirklich fest im Griff. Er hatte keine Chance.Ein genüssliches „Hmmmmh“ war zu hören und sie ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie die Herrscherin der Situation war. Dann schüttelte sie ihren Kopf und schleuderte David wild umher. Der arme Wicht schrie weiter, was sie kaum kümmerte.
Nach einigen Sekunden hörte sie auf und riss den Kopf in die Höhe, öffnete leicht den Mund und David fiel tiefer in ihren Schlund hinein, bis nur noch die Füße rausschauten, die noch mit Sneakern bedeckt waren. Offensichtlich wollte Michaela nicht seine Schuhe in den Mund nehmen, hatte aber ihren Spaß daran, den winzigen Mann tief in den Mund zu nehmen.
Wieder hörte man ein „Hmmmh“, diesmal lauter und länger als zuvor.
Seine Füße zappelten leicht aus ihrem Mund heraus und wurden dann dadurch bewegt, dass Michaela ihr Opfer im Mund hin und herrollte und offensichtlich immer wieder zubiss.
Irgendwann packte sie seine Füße und zog ihn aus dem Mund. Seine Kleidung war pitschnass und er baumelte nun kopfüber vor ihrem Gesicht. Michaela schmunzelte erst leicht und lachte dann hämisch. Verzweifelt zappelte David vor ihr herum, was sie nur noch mehr amüsierte.Schließlich begann sie ihn auszuziehen: „Mein kleiner Frauen-Superheld ist nun so klein mit Hut.“, sagte sie spöttisch. „Und dabei wollte er doch nur eine kleine Samstagnachtaffäre mit der hübschen Lady, die ihn so angemacht hatte, was? Komm her, ich werde dir die nassen Sachen ausziehen, dann schmeckst du besser!“
David zappelte noch wilder und schrie vor Entsetzen: „Nein! Neeeiiin!!! Bitte, bitte, iss mich nicht auf!! Bitte! Ich höre auch auf alles, was du sagst, ehrlich, Mann! Nur bitte bitte tu mir nichts und iss mich nicht auf!“, winselte der zuvor so machohafte athletische, durchaus gut aussehende David.„Was?“, sagte sie. „Du willst nicht verspeist werden? Dabei wolltest du mich doch eben noch vernaschen. Also gleiches Recht für alle, mein kleiner Macho-Wurm. Und jetzt hab dich nicht so, ich will dich jetzt ausziehen. Und wenn du dich weiter wehrst, werfe ich dich in einen Topf mit Wasser und stelle ihn auf den Herd. Mal sehn, wie lang so ein Wicht wie du in heißem Wasser leben kann! Und ich esse dich dann gut durch mit Salz, Pfeffer und etwas Paprika!“
Das hatte gesessen. David ließ sich ausziehen und zappelte nicht mehr. Michaela ließ ihn auf ihre andere Hand ab, wo er frei sitzen konnte und grinste ihn an.
Ängstlich schaute er zu ihr und musterte ihre gigantischen Augen, die ihn fest fixiert hatten.
Ann schaute er weg, diesem Riesenblick konnte er nichts entgegensetzen.
„Was soll ich jetzt mit dir machen, David? Für dich war ich ja auch nur ein kleiner Wochenendspaß oder? Mehr solltest du für mich auch nicht sein! Am Sonntag mache ich dich wieder groß, einverstanden?“, sagte sie spielerisch.Der winzige Mann auf ihrer Handfläche schaute hoffnungsvoll zu ihr hoch. In mir selbst kam Hoffnung auf. Sollte es etwa einen Rückkehrprozess geben? Aber das würde sie doch wohl kaum machen! Also spielte sie nur mit seiner Hoffnung. ‚Verdammtes Luder’, dachte ich bei mir, was ich ihr jedoch nie gesagt hätte.
David indes glaubte ihr und nickte heftig. „Was muss ich dafür tun, dass du mich wieder groß machst?“, fragte er laut flehentlich rufend.
„Naja, erstmal musst du gehorchen. Wenn nicht, werde ich dir einen netten kleinen Tod besorgen und niemand wird jemals deinen Körper finden, denn den hat dann schon längst die Katze gefressen!“, sagte Michaela.
„Ok, ich werde alles tun, was du sagst!“, fand sich der Winzling, der für meine Verhältnisse gut 3,50 m groß sein musste, einverstanden.„Gut!“, sagte die Riesin und leckte sich über die Zunge und dann über den Oberkörper David’s, dessen Muskeln sich unwillkürlich anspannten. „Du bist nämlich lecker und ich will dich erstmal etwas vernaschen, Würmchen!“
Michaela begann sich auszuziehen und setzte ihr Opfer dazu nicht einmal ab, sondern machte eine Faust um ihn. David schrie vor Schmerz, als sie zu feste zudrückte, was sie jedoch kaum kümmerte. Er war ihr hoffnungslos ausgeliefert.
Als sie endlich nackt war, ging sie zum Sofa und legte sich hin. Sie setzte David auf ihrem makellos flachen Bauch ab und sagte: „Dann verwöhne mich mal. Wenn du gut genug bist, überlebst du das Wochenende!“.
David krabbelte zu ihren Brüsten und begann diese zu kneten und zu liebkosen.
Dabei bekam er einen Ständer. Offenbar hatte er seinen Spaß dabei.
Michaela genoss es sichtlich. Zwischendurch schob sie David zwischen ihre Brüste und knetete sie, sodass er zwischen ihnen eingeklemmt wurde. Hilflos stemmte er die Arme dagegen, was Michaela nur noch wilder machte und fester zudrückte.Schließlich ließ sie von ihm ab und sagte: „Jetzt weiter unten, Lust-Sklave!“ Dazu nahm sie ihn erst in die Hand und hielt ihn vor ihr Gesicht. Sie streichelte sein Sixpack und leckte über sein hübsches Gesicht. Dann schaute sie ihn noch eine Weile an, bevor sie ihn unter ihrem Bauchnabel absetzte. „Dann wollen wir mal sehn, wie gut du wirklich bist, Würmchen!“, sagte sie.
David kroch weiter abwärts, während Michaela ihre Beine breit machte und das Becken nach oben streckte, um es für den Muskelmann erreichbarer zu machen.
Mit dem Kopf nach unten erreichte David sein Ziel und leckte an der Lustgrotte seiner Riesin.
Sie legte den Zeigefinger auf seinen Kopf und drückte ihn an. Was offenbar beide erregte.
David machte weiter und weiter und näherte sich immer mehr der Mitte ihrer Scheide, als Michaela ihn mit dem Mittelfinger am Rücken andrückte um ihn hinein zu schieben.
Wild fuchtelnd wurde er unbarmherzig hinein geschoben und verschwand kopfüber in der Lust der Riesin. Nur seine Füße schauten heraus.
Michaela fasste David an den Füßen und zog ihn leicht heraus, um ihn darauf wieder einzustecken. Sie wiederholte dies immer wieder und wurde immer schneller. Dabei begann sie zu stöhnen und wurde immer lauter. Immer und immer wieder kam der Winzling bis zum Bauch aus ihr heraus, bevor sie ihn wieder gänzlich hineinstieß.
Ich wandte meinen Blick ab. Das konnte er wohl kaum überleben.Jetzt schrie Michaela förmlich, als sie ihren Höhepunkt bekam.
Sein lebloser, nasser, winziger Körper wurde von ihren riesigen Fingern aus der Lust gezogen.
Achtlos ließ sie ihn neben dem Sofa zu Boden gleiten und atmete laut aus.
„Das war geil, mein kleiner Prinz. Jetzt hast du mich doch noch vernascht! Wow.“
David lag vor dem Sofa. Michaela achtete ihn keines Blickes, sondern blieb schwer atmend auf dem Sofa liegen.Es dauerte noch gut eine Minute, bis die Riesin sich von ihrer lustvollen Schweratmihkeit erholt hatte. Sie setzte sich auf, wobei ihre nackten Füße links uns rechts neben dem Körper des leblosen David abgestellt wurden. Mit dem Zeh des rechten Fußes stupste sie David an.
Keine Regung.
Sie setzte den großen Zeh auf die Brust des winzigen Mannes und stupste wiederum.
Wieder keine Regung.
Michaela stupste noch einige Male, was fast den Anschein einer Herzmassage machte.
Plötzliche bewegte sich der Wurm unter ihrem Zeh. Sie pinnte ihn am Boden fest.
Hilflos patschte David mit seinen Händen gegen den Zeh, der ihn am Boden festnagelte. Dabei setzte er die Füße auf und strampelte schlapp herum, was ihm nur ein Lächeln der Riesin Michaela einbrachte.
„Mein kleiner Lustmolch! Der Prinz der Nacht! Der Held aller Frauen! Wieviele hast du schon rumgekriegt und nach gutem Sex wieder links liegen lassen? Hundert, zweihundert, oder mehr?“, sie beugte sich tiefer zu ihm herab: „Sieht so aus, also ob du heute geschafft worden wärst, wie?“, freute sie sich hämisch.
„Wir wollen mal sehen, wie oft am Tag du das aushältst. Jetzt gehst du erstmal in dein neues Gefängnis! Da ist übrigens schon ein kleines Haustier von mir drin. Sie zu, dass du es nicht zerdrückst, denn es ist viel kleiner als du! Hehehehehehe!“
Sie packte ihn und brachte ihn schmunzelnd ins Puppenhaus, wo sie ihn sanft ins Bett legte, das eine Etage über mir war. Sie schaute mich an und sagte: „Na, der war echt gut, hast du auch alles gesehen?“
Ich nickte vorsichtig.
„Dann kümmere dich mal gut um ihn! Wer weiß, was er mit dir so anstellt, wenn du ihn etwas ärgerst und er dich ein wenig dafür auseinander nimmt! Schließlich ist dir ein solcher Riese wohl kaum schon auf der Straße begegnet, oder?“
Michaela machte die Türe zu und ging pfeifend ins Badezimmer.
Ich hatte keine Ahnung was mich noch erwartete und ob sie an diesem Wochenende noch mehr Männer fangen wollte. Ich wusste nur, dass ich immer der Kleinste sein würde.Ich beschloss, nach David zu sehen. Am besten würde wohl sein, wenn ich mich ihm gegenüber sehr freundlich verhielt. Bei einem 3,50 Meter Frauendheld kommt ein kleiner Otto-Normal-Typ wohl kaum gut an.
Also nahm ich etwas Wasser und einen Stofffetzen mit, um David von der Flüssigkeit zu befreien, die ihn wohl zu genüge umfing.
Als ich oben ankam, stockte mir zunächst der Atem. Ich näherte mich dem völlig erschöpft daliegenden Riesen. Seine schlanken Füße waren mir entgegen gestreckt und er lag auf dem Bauch. ‚Manomann’, dachte ich bei mir. ‚Der Kerl hat ja echt große Füße und schlecht sehen die ja gar nicht mal aus. Fast etwas feminin. Wow, ich hätte nie gedacht, dass ich mal nen Kerl mit Füßen treffen würde, die über 60 Zentimeter groß waren. Damit könnte er dich echt festdrücken auf dem Boden. Zwar ist er kein wirklicher Riese und außerdem männlich, aber seine Größe alleine lässt einen Macrophilen schon mal eine leichte Erregung spüren!’
Dennoch, wir mussten hier zusammen halten und außerdem war die Riesin draußen das Problem und nicht David. Und sie war nunmal wirklich RIESIG. Ich fragte mich, ob und wann sie mal einen von uns zerquetschen würde, wobei ich mir eher vorstellen konnte, nur zuzusehen und nicht das Opfer zu sein.
Bei diesen Gedanken wusch ich den Giganten vor mir, der zu erschöpft war, um sich zu regen.
Zu dieser Gelegenheit kam Michaela aus dem Bad und schaute zu uns herein: „Wie rührend!“, sagte sie lächelnd. „Nein wirklich. Hätte ich dir die arbeit ersparen und ihn lieber zermalmen sollen? Oder soll ich dir die Arbeit ersparen und dich zermalmen?“, fragte sie hämisch.
Ich schüttelte heftig den Kopf.
Doch schon öffnete sie die Plexiglasscheibe und fischte nach mir. Nur Sekunden und sie hatte meinen Arm gepackt und zog mich vor ihr Gesicht.
„Jetzt habe ich mich amüsiert und meinen Sex gehabt. Nun könnte ich meinem sadistischen Trieb nachgehen und meinem anderen Wurm zeigen, wie hart ein Fußballen sein kann, wenn keine Liegematte, sondern fester Boden der Untergrund ist.“ Sagte sie grinsend und ließ mich zu Boden. Nur Sekunden später war ich unten angekommen und sie hob ihren rechten Fuß. Er war rot und warm von den Sandalen, die sie zum Tanzen angehabt hatte.
Ich warf mich auf den Rücken. Nur eine Sekunde später war ihre riesige Fußsohle über mir.
Ich hatte keine Chance ihr zu entkommen und sie hatte mich festgenagelt.
Michaela indes drückte unbarmherzig immer fester zu und ihr Fuß drohte mich zu zerquetschen. Aus der Ferne über mir hörte ich ein unheimlich sadistisches Lachen „Hahahahahaha! Jetzt werden wir den Wurm mal zu Muß verarbeiten. Armer Markus, ein Winzling ist halt nichts wert und es wird mir richtig Spaß machen, die jetzt zu zerquetschen!“Ich lag unter Michaelas Fuß und spürte, wie sie den Druck immer weiter erhöhte. Ihr riesiger Fußballen drückte mir unerbittlich ins Gesicht und auf meinen Oberkörper und ich konnte nicht mehr atmen. Unter dem Druck hörte ich ein leises Knacken und ein höllischer Schmerz durchdrang meine Rippen, während ich gleichzeitig spürte, dass mich eine außerordentliche sexuelle Erregung gepackt hatte und ich dachte, in meinem Todesmoment würde ich kommen.
Das Letzte, was ich sah, war ihr riesiger Fuß. Das Letzte, was ich roch war der Duft ihrer göttlichen Fuß-Sohlen. Das Letzte, was ich hörte, war ihr hämisches Lachen. Das Letzte, was ich spürte, war außer dem Schmerz in den Rippen, die Lust in meinem Genitalbereich. Dann ließ mich jedoch die Atemnot ohnmächtig werden.
Als ich wieder wach wurde, lag ich in einem viel zu großen Bett und erkannte, dass ich im Puppenhaus lag. Es war dunkel. Nur durch das Fenster fiel etwas Mondlicht herein. Ohne die Plexiglasscheibe unseres Hauses wäre es hier jedoch ganz dunkel gewesen.
Ich schaute hoch. Auf mich blickend sah ich David, der mich mitleidsvoll ansah.
„Na, dich hat dieses riesige Miststück ja ganz schön zugerichtet, was? Ich selbst hab die Nacht ja auch kaum überlebt. Sie ist übrigens wieder los, wahrscheinlich, um Frischfleisch zu holen.“
Ich setzte mich auf. Es musste mitten in der Nacht sein.
„Hast du mich in das Bett gelegt?“, fragte ich den 3,50 Meter Mann, der vor mir stand und mir wie ein Riese vorkam.
„Nein. Das war sie.“, antwortete er.
„Du bist übrigens ganz schön mickrig!“, sagte er sarkastisch. „Sie hat dich ja noch kleiner gemacht, als mich!“„Dieses Gerät hat es ganz schön in sich. Hätte ich doch nur nachgeschaut, dann wäre ich jetzt gewiss nicht so klein, sondern sie an meiner Stelle. Na, was ich mit der machen würde, das kannste mir glauben! Aber na ja, hilft ja alles nichts. Jetzt sind wir die Opfer. Vorhin ist sie wieder los und hat uns hier gelassen.
Sie hat ihr Gerät direkt am Eingang postiert und will das nächste Opfer wohl sofort schrumpfen. Ganz schön gerissen, das Miststück! Wir werden hier warten und der Dinge harren, die da kommen. Du wirst jetzt erstmal ins Wohnzimmer gehen und dich auf die Couch legen, das Bett gehört mir, also, raus da!“Da ich mich keines Falls mit dem Riesen anlegen wollte, zog ich es vor, zu gehorchen. Ich versuchte mich aufzusetzen, was aber nur sehr langsam ging. Darauf packte er mich und zog mich hoch. Schließlich torkelte ich zum nächsten Zimmer, um mich erneut hinzulegen.
Nur wenige Zeit später hörte ich, wie ein Auto draußen an das Haus gefahren kam. Ein Lachen Michaelas war zu hören und das eines Mannes.
Sie kamen in das Haus und die Treppe hinauf. Durch die Türe konnte ich Michaela sagen hören: „Du bleibst draußen und Augen zu lassen, sonst ist es ja keine Überraschung mehr!“
Sie schloss auf, nahm den Auslöser des Gerätes und sagte: „Du kannst kommen!“
Der Mann kam in die Wohnungstüre und schaute in das Dunkel, während das Gerät betätigt wurde. In sekundenschnelle wurde es hell und der Mann von einem Licht erfasst. Nur einen Augenblick später war er nicht mehr zu sehen.
Michaela schaltete das Licht an und sah auf ihr neuestes Opfer herunter, das ungläubig zu ihr hoch blinzelte. Ehe er realisierte, was passiert war, hatte sie ihn gepackt, vor ihr Gesicht gehoben, die Türe geschlossen und das Licht angemacht.
„Na wen haben wir denn da? Ist der kleine Mike ganz erbärmlich und winzig und mickrig? Hmm? Weißt du was? Ich fand dich schon in der Disko ganz süß! Ich werde dich jetzt verspeisen!“
Dann zog sie den wild zappelnden Mike behutsam aus. Als er ganz nackt vor ihr hing sagte sie: „Mal sehn, wie du schmeckst!“ Und Michaela schob ihn kopfüber in ihren sinnlichen Mund. Nur die Beine schauten heraus und strampelten hilflos. „Hmmm!“, entkam es ihr.
Stück für Stück zog sie ihn weiter in ihren Mund. Schreie waren zu hören, die die Riesin sehr amüsierten und sie biss langsam und genüsslich zu.
Sie öffnete den Mund und schob ihn mit der Zunge etwas heraus. Der Winzling versuchte, sich windend, aus ihrem Mund zu entkommen. Als er fast draußen war, zog sie die Zunge mit ihm wieder hinein und schloss die Lippen um seinen Oberkörper, was ihr sichtlich Spaß machte. Seine nackten Beine und Füße strampelten hilflos, als Michaela den Druck ihrer Lippen und ihrer Schneidezähne vergrößerte.
Die Schreie des Mannes wurden immer lauter und drangen gedämpft bis zu unserem Haus.Michaela kam nun zu uns herüber und grinste mit dem Winzling im Mund.
„Hmmmmmm!“ hörte man sie. Und wieder, diesmal lauter: „HHHMMMMMM!!“.
Es ah so aus, als wollte sie Mike mit den Lippen zerdrücken oder sogar abbeißen.
Seine um Gnade flehenden Schreie wurden immer panischer, sich dem Ende und der Qual bewusst werdend. Michaela’s Blick wurde immer genussvoller und fast ekstatisch, ganz so, als würde es sie auf’s Höchste erregen, die macht über den Wurm in ihrem Mund zu haben.Dann öffnete sie den Mund, legte den Kopf in den Nacken und schnappte zu.
Mike verschwand gänzlich in ihrem Mund. Ich konnte noch sehen, wie die Riesin ihre Wangenmuskeln bewegte und etwas zwischen ihre Zähne nahm, um gleich darauf zu zubeißen.
Noch nie hatte ich einen Mann so weinen, schreien und betteln hören, wie diesen Mike, den sie gerade im Begriffe war zu verspeisen.
So schrecklich es auch war, ich bekam einen Ständer und beobachtete voller Staunen und Entsetzen die Verspeisung eines ganzen Menschen.Doch das dachte ich nur solange, bis sie ihren Mund öffnete, mit ihrer Hand hineingriff und den winzigen Mike an einem Fuß fasste. Mir zwei Fingern hielt sie ihn kopfüber vor ihr Gesicht und lachte hämisch: „Für einen Happen bist du mir zu groß. Einen echten Menschen zu essen würde ich nur schaffen, wenn er wesentlich kleiner ist, als du. Aber was spricht dagegen, dich nicht noch einmal zu schrumpfen? Jetzt bist du 10 cm klein. Aber gleich, da könnte ich dich auf 2 cm schrumpfen. Wie wär’s? Wenn du dann nochhilfloser bist, dann schlucke ich dich mit einem Happs und weg bist du. Verschwindest für immer in mir.
Armer kleiner Wurm!“
Sagte sie hämisch lachend und ging mit dem zappelnden Mike in Richtung Schrumpfstrahler…Michaela nahm auf dem Weg zum Strahler ein leeres Glas vom Tisch. Sie setzte Mike auf dem Boden vor dem Schrumpfgerät ab. Sofort versuchte er zu entkommen und rannte los.
Amüsiert schaute Michaela ihm zu, wie er von ihr weg in Richtung Küche rannte und damit zur der Anrichte, die neben der Küchentüre stand.
„Wo willst du denn hin, Männlein? Willst wohl nicht weiter geschrumpft werden, was? Jetzt wollte ich dich gerade unter das Glas setzen und dann schrumpfen. Na gut, dann spielen wir jetzt nicht das Spiel „wie klein muss ein Mann sein, um an einem Stück verschlungen zu werden, sondern das Spiel „kann ein 10cm-Winzling auf dem Boden in der Wohnung seiner Riesin überleben“, hehehehehe!“Mike hatte den Türrahmen erreicht und wagte einen Blick in die Küche. Er entschied sich aber, unter die Anrichte zu krabbeln.
Michaela ging ganz langsam auf die Anrichte zu. Sie zog ihre Riemchensandalen aus, die ihre Fußsohlen von unten ganz warm gehalten hatten. Einen kurzen Blick konnte ich auf ihre wunderschönen, roten Sohlen erhaschen, bevor sie den Fuß wieder auf den Boden setzte und die Sandalen achtlos fallen ließ. Auch bei dem anderen Fuß machte sie es so.Dann setzte sie ihre Füße vor die Anrichte und begann mich dem rechten Fuß so tief sie konnte unter die Anrichte zu gehen. Natürlich hätte dies nie ausgereicht, um Mike zu erreichen, aber sie wollte wohl nur spielen.
Dann sagte sie: „Wo ist denn meine kleiner süßer Aufreißer? Komm raus und ich gewähre dir Gnade! Bleib wo du bist und ich werde dich noch heute Nacht aufessen!“.Nichts tat sich. Michaela schob ihren anderen Fuß ebenfalls halb unter die Anrichte. Dann bewegte sie ihn von links nach rechts, wohl um ihr Opfer zu verängstigen.
Nach einiger Zeit sagte sie erneut: „Na was ist, Würmchen, kommst du jetzt oder muss ich dich holen?“.„Und wenn ich mich ergebe? Was machst du dann mit mir?“ Hörte man ein leises Rufen, das auch die Riesin gehört hatte.
„Wie ich schon sagte, ich gewähre dir Gnade!“, sagte sie amüsiert.
„Machst du mich dann wieder groß? Ich meine, ich tue auch alles für dich und gehorche dir aufs Wort, wenn du mich nur wieder groß machst!“, verhandelte der kleine Mike weiter.„Nee, also groß kann ich dich nicht machen. Aber etwas größer!“, sagte sie grinsend.
„Na gut, ich komm dann raus, ja?“ rief er und trat rechts von der Anrichte weg.
Michaela ging auf ihn zu und packte ihn zwischen großem und zweitem Zeh unter seinen Armen. Hilflos hing er in der Luft und wurde von ihrem schönen Fuß gehalten.
Bettelnd sah er zu ihr hinauf. Sie lachte ihn an und war sehr amüsiert über ihren winzigen Fang.„Bitte, Michaela, du hast es mir doch versprochen. Mach mich größer und sei gnädig, bitte! Bitte hab Gnade, du hast es mir doch gerade gesagt“, flehte er.
„Stimmt! Ich werde dich nicht am Stück verspeisen und dann in meinem Magen verdauen. Das muss sehr qualvoll sein! Ich gewähre dir, dass du etwas größer wirst. Komm, ich setze dich ab.“ Als er vor ihrem Fuß stand, sagte sie: „Knie nieder, Wurm! Du wirst dich vor deiner Herrin nieder werfen und ihr die Füße küssen!“
Mike tat, was sie von ihm verlangte, kniete nieder und küsste ihre Zehen. Dann ihre Zehenzwischenräume. Als sein Kopf zwischen erstem und zweitem Zeh war, drückte sie zu. Mike schrie und war gefangen.Michaela lachte und zog den Fuß nach oben. Mike hing in der Luft und hielt sich mit den Armen an ihren gewaltigen Zehen fest, um nicht runter zu fallen. Michaela spielte mit Mike und hatte ihren Spaß daran, wie er hilflos an ihrem Fuß hing.
Dann senkte sie den Fuß. Als Mike wieder festen Boden unter den Füßen hatte, ließ sie ihn los und gab ihm einen Schubs, so dass er auf den Rücken fiel. Schon im nächsten Augenblick setzte sie ihren Fuß auf ihn. Sein winziger Körper war gänzlich von ihrer Fußsohle bedeckt. Mike atmete den Duft eines Fußes ein, der eben noch getanzt hatte und vom Sommer erhitzt war. Ich konnte sehen, wie Mikes Arm an der einen Seite ihres Fußes rausschaute. Hilflos stemmte er seine Hand gegen die riesige Fußsohle, die sich weiter auf ihn absenkte.
„Bitte, hey, hey! Um Gottes Willen! Was machst du denn da! Bitte, Michaela! Ich bin doch ein Mensch! Du wolltest mich doch größer machen und gnädig sein! Ich tu doch alles, was du willst! Bitte, bitte nicht! Bitte, Gnade! Gnaaade!“Michaela antwortete: „Kleiner Mikeyboy! Du hast Recht, ich habe dir Gnade versprochen! Es ist doch eine Gnade, wenn eine Göttin ihrem Geschöpf, das ihr winselnd zu Füßen liegt, mitteilt, dass es nicht lebendig gegessen wird. Stattdessen, werde ich dich vergrößern. Dein Körper wird gleich zerquetscht. Damit wirst du länger und breiter sein als zuvor, aber wesentlich dünner! Ist das nicht eine Gnade?“, sagte sie schmunzelnd.
Mike begann zu weinen und zu schreien. Er hämmerte machtlos gegen Michaelas gigantischen Fuß, der ihn am Boden festnagelte. Nur minimal gab ihr Haut etwas nach, wenn er die Fußsohle traf und eindrückte. Sie indes ergötzte sich an seiner Hilflosigkeit.
Mit offenem Mund bewunderte sie ihre eigene Überlegenheit und spielte minutenlang mit ihrem Opfer. Mal drückte sie fester zu, mal ließ sie ihn etwas hervorkrabbeln. Doch immer war er mit dem Rücken auf dem Boden fest gepinnt und konnte ihrem Fuß nicht entkommen.Mike schrie weiter um Gnade und heulte verzweifelt. Michaela suhlte sich in der Lust, ihn jederzeit zermatschen zu können.
„Du hast es so gewollt! Wärst du nicht so ungehorsam gewesen, würde ich dich jetzt nicht zertreten, Würmchen. Komm, winde dich weiter! Ich liebe es. Du schmeichelst meinem Fuß! Du betest mich damit an. Komm, schlage hilflos mit deiner Faust auf meine warme, hungrige Fußsohle. Sie genießt jede Sekunde, die du dich unter mir windest! Kleines winziges Etwas! Ich zerquetsche dich nun! Ganz schnell und ohne Leiden. Lebe wohl, Wurm!“
Mit diesem Satz drückte sie zu. Mike’s Rufen wurde zu einem erschreckten Schrei. Sein Arm erschlaffte.
Michaelas Fußballen war ganz auf die Erde gesetzt und drückte mit unerbittlicher Heftigkeit auf den Winzling ein. Masse quoll aus ihren Zehen hervor, ebenso neben ihren Fußballen.
Sie ergötzte sich an dem Gefühl, einen Mann zermatscht zu haben und suhlte weiter in ihm herum. Erregt verlagerte sie das Gewicht ihres Fußes vom Ballen auf die Ferse und wieder zurück. Sie vertiefte sich weiter in ihre Macht und stöhnte nun laut.
„Wow! Ist das geil. Dem hab ich’s aber gezeigt. Wuh, Wow!“Michaela war fertig mit Mike und zeigte uns ihren Fuß von unten. Angewidert senkte ich den Blick. Ihr Fuß war wunderschön, aber der Anblick des zerquetschten Mike war widerlich.
Sie hatte ihren Spaß daran und kam ganz nah an unser Puppenhaus.
David schien das sogar zu gefallen, während mir übel wurde. Mann, das hätte ich sein können.
Amüsiert öffnete sie die Scheibe unsres Hauses, packte nach David und ging mit ihm in die Küche. „Los, sauber machen, Wicht. Und lass ja keine Reste über, sonst klebst du gleich an meinem anderen Fuß, du Wurm, verstanden?“
Ich hörte wie Wasser floss und Michaela David gut zusprach.
Nach einiger Zeit kam sie mir ihm in der Hand zurück, setzte ihn in das Haus und verschloss es gut.
„So, meine Kleinen. Das war ein geiler Abend. Morgen ist Samstag. Da wird doch wohl noch ein Diskobesuch drin sein. Und wisst ihr was? Ich glaube ich lade meinen Ex morgen zum Kaffee ein, was haltet ihr davon? Ich werde mein Puppenhaus ganz einfach gut beleben und hab dann immer meinen Spaß, wenn ich ihn brauche. Jetzt wird aber erstmal geschlafen. Gute Nacht meine kleinen Sklaven. Los! Küsst eure Göttin!“
Sie hielt uns ihre Hand hin. Ihre Riesigkeit ließ mich schaudern und erregte mich von neuem und ich küsste ihre gewaltige Hand.
Diese Riesin, es würde für mich wohl eine Gradwanderung aus Entsetzen und Lust werden. Zweimal hätte sie mich heute zertreten können, Wer weiß, einmal wollte sie es vielleicht sogar. Ich wusste nicht, ob dies ein Lustraum oder ein Alptraum war. Aber er war real und ich war mittendrin, in meiner sehnlichsten Fantasie. -
Was haltet Ihr davon wenn wir einen eigenen Story Wiki aufmachen.
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Ihr könntet so Stories zusammen mit der Community entwickeln d.h. jemand fängt an und wer lust hat fügte eigene Texte hinzu.
Wäre das was für uns oder habt ihr darauf keinen Bock?