Bei mir hatte sich im Laufe der Zeit das Leseverhalten etwas geändert.
Als ich vor Jahren die GTS-Szene im Internet, und somit auch die GTS-Stories entdeckte, las ich fast jede Story derer ich habhaft werden konnte Wort für Wort von Anfang bis Ende. Solche Geschichten konnte ich bis dahin ja so gut wie nie lesen, weil der Mainstream das nicht hergab, und die dargestellten Szenerien waren ebenfalls was völlig Neues für mich.
Heute natürlich ist das nicht mehr so. Wenn ich heute eine GTS-Story lese, dann stoße ich dabei auf Szenen, die ich schon
x-mal früher woanders gelesen habe. Deshalb lese ich heute neue Stories in drei Schritten:
1. Zuerst einmal überfliege ich die Geschichte und sehe nach, ob das Szenario meinen Vorlieben entspricht. Wenn zum Beispiel Wörter wie "sneaker", "smell" oder "foot" auftauchen, höre ich gleich wieder auf. [lexicon='Fußfetisch',''][/lexicon] ist nicht mein Ding.
2. Wenn ich merke, daß das Szenario meinen Vorlieben entspricht, springe ich zu den "entsprechenden einschlägigen Stellen".
3. Sind diese "Stellen" dann sehr gut lesbar und ausführlich beschrieben, wächst meine Neugierde und mein Interesse an der Geschichte, so daß ich danach die Story noch einmal von Anfang an und komplett lese.
PS.: Bei manchen Autoren, bei denen ich weiß daß sie den gleichen Geschmack haben wie ich, lese ich gleich richtig und ganz.